Archiv für September 2008

Schwafelige Worte zu Streiten und Siegen

Wenn man Auswärtsspiele nicht sieht, freut sich´s leichter und man ärgert sich weniger. Das ist meine Erfahrung der letzten beiden Montagsspiele. Mal ganz davon abgesehen, dass ich gerade ohnehin nur so viel Zeit habe, um Ergebnisse wahrzunehmen. Das lässt mich auch nur flüchtig die Auseinandersetzungen in der MSV-Fanszene streifen. Da steht einiges bei Jochen, Tina und Thorsten. Das einzige, was mir jetzt dazu einfällt, ist eher theoretischer Natur. Denn auch beim MSV und seinen Fans zeigen sich nun Veränderungen, die erst das Internet möglich gemacht hat. Mir geht da das Stichwort Spaltung der Fanszene durch den Kopf, was ich beim Überfliegen der Kommentare – bei Tina, glaube ich gelesen habe. Unterschiedliche Meinungen – so meine ich – hat es immer schon mal gegeben. Funkel raus oder nicht. Lienen raus oder nicht. Da gab es in kleinem Rahmen heftige Streite. Nur werden solche Streite heute dank des Internets offensichtlich und Parteien können sich viel einfacher finden. Gemeinschaft ist leichter organisierbar. Öffentliche Wirkungen sind einfacher herstellbar. Die Offiziellen beim MSV sind jedenfalls noch nicht so recht in den nun auch schon nicht mehr ganz so neuen Kommunikationswelten angekommen. Überall gibt es Informationen und Meinungen und alles ist in Bewegung und nichts ist zu kontrollieren. Das war früher einfacher. Aber ich gerate ins Schwafeln. Vielleicht schaffe ich es ja in ein paar Tage ein paar substantiellere Worte. Erstmal bleibt die Freude über den Sieg jedenfalls weiterhin bestehen.

Ergebnisorientiert und kaum verärgert

Wenn ich lese, wie schlecht das Spiel gestern wieder gewesen ist, bin ich froh, es nicht gesehen zu haben. Das Elfmeterschießen habe ich beim Kölsch nach dem eigenen Sport gerade noch mitbekommen. Mein Ärger hielt sich in Grenzen. Mag daran liegen, dass ich gerade durch einen Packen Arbeit ein wenig abgelenkt bin. Deshalb passt es mir ganz gut, dass ich mit einem Zitat aus den autobiografischen Erinnerungen des langjährigen DDR-Korrespondenten verschiedener BRD-Printmedien Peter Pragal anscheinend einen überzeitlichen Kommentar für den gestrigen Abend geben kann. Gelesen habe ich das am Wochenende in der Wochendbeilage der Süddeutschen Zeitung. In den vorabgedruckten Auszügen aus den Erinnerungen ist als Schlusspunkt der Ausschnitte folgendes zu lesen:

„In Ost-Berlin traf ich immer wieder Leute, deren Schlagfertigkeit und Mutterwitz mich faszinierten. Aussprüche, die mir besonders gut gefielen, habe ich in einem Tagebuch festgehalten. Kostprobe: In den siebziger Jahren traten im Ost-Berliner Dynamo-Stadion die Kicker vom MSV Duisburg gegen die Elf vom heimischen BFC an. Der galt als Stasi-Klub und war bei vielen Ost-Berliner Fußballfans unbeliebt. Einige der Zuschauer, die mit viel Mühe eine Eintrittskarte ergatterten, waren von den Leistungen der westdeutschen Gäste enttäuscht. Die bewegten sich so schwerfällig und lustlos, als betrachteten sie den prestigeträchtigen Ost-West-Vergleich als lästige Pflichtübung. Als ein Duisburger wieder einmal versäumte, einem Ball nachzueilen, machte einer der Zuschauer seinem Ärger lautstark Luft: „Wenn du jetzt nicht läufst, musst du hierbleiben.“

Fortsetzung Ishiaku – Teil 2

Fortsetzungsgeschichten haben ja immer eine ähnliche Dramaturgie. Ein Serienheld erlebt immer neue Abenteuer bei immer gleicher Persönlichkeit. Allerdings braucht es in jeder weiteren Folge auch immer einen neuen Ausschnitt der Welt, in der sich unser Held umschaut. Insofern folgt die Geschichte um Ishiaku und seiner Verletzung alten erzählerischen Regeln. Der Held bricht auf in seine alte Heimat, um dort zu finden, was er in der Fremde so lange vergeblich gesucht hat. In diesem Fall ist es ein für den Profi-Fußball geeignetes Sprunggelenk. Ishiaku befindet sich in Belgien bei einem Arzt seines Vertrauens, so lässt der FC verlauten. Am letzten Donnerstag war es – meine ich -, dass ich lesen konnte, noch vier Wochen wird es dauern, bis alles gut wird. Als Freunde von Fortsetzungsgeschichten wissen wir aber, wenn erstmal alles gut ist, bedeutet das das Ende jeder Geschichte.

Saison 2008/2009: 5. Spieltag Alemannia Aachen (H)

Wenn man mit einigem Abstand zum Spiel erst zum Schreiben kommt, ist es doch von Vorteil auf das aufgeregte Hin und Her der Meinungen verweisen zu können. Denn eines hat der Sieg gegen Aachen nicht geschafft, Rudi Bommer zum unanfechtbaren Gewinner des Spieltages werden zu lassen. Selbst wenn etwa im Spielbericht der WAZ versucht wird, das Thema Bommer klein zu halten, wenn man rechts hinter dem Tor steht, war das doch sehr lautstark und ausdauernd zu hören, „Bommer raus“ trotz hoher Führung und Vertrauenssignal der Spieler. Vom Sieg will ich nicht reden, weil die zwei Gegentore der guten Stimmung doch sehr abträglich waren. Auch im Netz geht es hoch her. Ob nun entschieden gegen Bommer oder weiß nicht genau oder erstmal akzeptieren, dass die Spieler mit ihm wollen, Meinungen sind in alle Richtungen vorhanden.

Zeit für die Analyse. Für mich zielt die entscheidende Frage an die Bommer-raus-Gemeinde, nicht auf das aktuelle Spielvermögen der Mannschaft sondern auf die Perspektive eines Trainerwechsels zu dieser Zeit. Gibt es jetzt einen anderen Trainer, der aus dem Stand heraus der Mannschaft zu einem deutlich verbesserten Spiel verhilft? Ich glaube das nicht. Wenn also die Perspektive heißt, Rettung des Aufstiegs – wobei ich übrigens noch gar nicht so pessimistisch bin – dann würde ein Trainerwechsel nicht viel ändern. Meine etwas weiter ausholende Begründung: All das was auch mich an dem Spiel des MSV in letzter und dieser Saison so verärgert, ist interessanter Weise auch bei den meisten anderen Vereinen unseres Niveaus zu sehen. Das scheint mir ein Hinweis darauf zu sein, dass weniger Personen dafür verantwortlich sind als Strukturen. Wenn ich den FC in der letzten Saison sehe – mit seinen Möglichkeiten, dann wurde dort genau das kritisiert, was auch beim MSV immer wieder zur Debatte steht. Fehlende Spielanlage und mangelnder Einsatz, wenn es schlecht läuft. Nun sind sie aufgestiegen, und alles was ich wiederum erfahre, erinnert mich an die letzte Saison beim MSV. Man glaubt, man habe die Spielstärke sich gegen die Mitkonkurrenten gegen den Abstieg durchsetzen zu können und dann kriegt man doch auf die Mütze, weil die es schon ein wenig länger geschafft haben. Siehe Bielefeld am Wochenende. Auch wenn die Aufstiegssaison in Mönchengladbach anders verlief, diese Spielzeit verhält es sich ähnlich. Man hält gegen Mannschaften aus dem vermeintlichen Mittelfeld mit und verliert trotzdem – nur weil da einmal jemand nicht aufgepasst hat. Siehe das Wochenende Gladbach gegen Hertha.

Kurzum, ich bin überzeugt, nur mit langfristigen Konzepten entgeht man diesem Dauerzustand. Bommer aber hatte bislang nicht die Gelegenheit, sich in einem Konzept zu beweisen. Dazu fehlte in dem Verein jemand, der auch mal ein paar Gedanken an übermorgen verschwendet. In jeder seiner Spielzeiten ging es immer um die neue Mannschaft, die sich finden muss und ehe das geschieht, stehen alle schon unter Druck, entweder um den Aufstieg irgendwie zu schaffen oder den Abstieg irgenwie zu verhindern. Sicher, einfallsreich geht Bommer nicht vor, aber eine gewisse Neigung zur Sicherheit halte ich für eine gute Voraussetzung, um etwas aufzubauen. Man muss also wissen, ein neuer Trainer lohnt sich nur, wenn man ganz sicher weiß, da kommt jemand, der eine Idee vom Spiel hat und sie innerhalb von drei Jahren verwirklichen kann.

Hätte man mich übrigens am Freitag gefragt, ich weiß nicht, was ich geantwortet hätte. So eingetrübt war meine Freude über den Sieg. Vielleicht sollte ich Stadionbesuche grundsätzlich aus der Perspektive der Selbsterfahrung sehen. Wann überwinde ich Müdigkeit und Lethargie wäre etwa die Erfahrung des Freitags. Ich kann mich nicht erinnern, wie lange es her ist, dass ich ein Spiel zunächst so entspannt mir angesehen habe wie das gegen die Alemannia. Am Anfang war ich viel zu müde, um überhaupt richtig dabei zu sein. Dann stand es schon 3:0 und alles schien auf den ungefährdeten Sieg hinaus zu laufen. Herzog machte die wenigen Chancen der Alemannia bravurös zunichte. Und wunderbarer Weise schafft es dieser Verein tatsächlich, dass ich mich dann doch noch fünf Minuten lang aufrege und das Leben tobt. Denn als das erste Tor der Aachener fiel, ahnte ich schon, das wird knapp. Die letzten Jahre haben sich bei mir zu dem Wissen verfestigt, dieser Verein aller Vereine braucht drei Tore Vorsprung, damit ich mir entspannt das Spielgeschehen ansehen kann. Nun weiß ich, drei Tore Vorsprung in der 85. Minute reichen für einen Sieg bei zwei Minuten Nachspielzeit. Bei drei Minuten Nachspielzeit, bin ich nun aber auch ganz sicher, wird es sehr, sehr eng.

Samariter-MSV beendet Krisen

Letzte Saison war es nicht nur Hansa Rostock, deren sieglose Zeit nach dem Spiel gegen den MSV beendet war. Nein. Da kamen im Laufe der Saison noch ein paar andere Mannschaften, die sich im Spiel gegen den Verein aller Vereine wieder stabilisieren konnten. So ist der Duisburger, selbst wenn er als Fußballprofi nur Teilzeit-Duisburger ist, er ist zupackend und hilfsbereit. 1860 München? Die brauchen die Punkte doch mehr als wir. Ist doch noch am Anfang der Saison. Da geben wir doch gerne. Und wenn ich das auch noch am PC sehe, ist alles doppelt so schlimm. Ruckelnd, allerdings auch klein und leichter zum Drüberwegsehen. War also kein guter Abend gestern. Es ist ja nicht die Niederlage, sondern die Art und Weise, wie die zustande kam. Der Gegner war ja nun keine Übermannschaft. Wie oft hat bei 1860 nach dem 1:0 noch ein Angriff geklappt? Ich erinner mich da nicht an allzu viele. Ein Standardball: Im Mittelfeld der Pass ins Nichts oder ins Aus. Eigentlich sieht man das ja gerne vom Gegner, aber in dem Fall hat man ja selbst dann den Ball. Und was soll man damit nur machen? Etwa ein systematisches Angriffsspiel – mit dem Wissen, so stark sind die gar nicht. Nein, das wollen wir denen nicht antun. Wo bleibt ein nennenswertes Passspiel über mehr als zwei Stationen nach vorne? War denn das Auftaktspiel nur eine wundersame Erleuchtung, die ansonsten ziellos über Fußballdeutschland wabert und mal hier, mal dort eine Mannschaft gut spielen lässt? Mein Plan war jedenfalls für die Woche ein anderer, Teil 1 mit dem Auswärtssieg ist schon mal gescheitert. Teil 2 mit dem Heimsieg folgt am Freitag gegen Aachen. Sicher bin ich da nicht mehr.

Nun auch bei mir am PC: Das Montagsspiel

In jeder Zweitligasaison war es bislang dasselbe. Wo sehe ich die Montagsspiele, wenn der Verein aller Vereine auswärts antreten muss? Ohne Kabelanschluss und als DVB-T-Nutzer in NRW bin ich fern vom DSF-Empfang. Deshalb stand zur Saisonvorbereitung in diesem Jahr für mich erneut die Frage an, Schüssel montieren oder nicht. Ihr seht, nicht einmal der Kauf war zu entscheiden, denn die Schüssel gibt es in diesem Haushalt schon inzwischen etwa drei Jahre, womöglich länger, jedenfalls lang genug, um genau das nicht mehr zu wissen, wie lange. Sie steht im Keller. Die Dringlichkeit der Montage steht also in kausalem Zusammenhang mit der Zugehörigkeit des Vereins aller Vereine zur Zweiten Liga und nicht zu vergessen dessen Erfolg. Andererseits bin ich immer für unaufwendige Lösungen. Da gibt es etwa für die Montagstermine gute Freunde und seit einiger Zeit eine weitere auszuprobierende  Möglichkeit: TV am PC. Deshalb habe ich mir vor ein paar Wochen einen Zattoo-Account eingerichtet und werde heute zum ersten Mal versuchen, was ein kleines TV-Fenster am PC ein ganzes Fußballspiel lang so hermacht. Ich bin da ganz zuversichtlich, Siege des Vereins aller Vereine sind auch im Kleinformat was Schönes.

Der Gegner probt – wir hoffen, vergeblich

Dienstagabend hat 1860 ein Freundschaftspiel gegen den Drittligisten VfR Aalen mit 2:0 gewonnen. So langsam kann man ja jetzt an das nächste Spiel denken, und mal schauen, was im Süden so darüber geschrieben wird. Der Sieg scheint die Ausgangslage jedenfalls wenig verändert zu haben. Der Druck ist dieses Mal auf der anderen Seite. Und Abschlussschwäche beim Gegner, höre ich immer gerne.

Fortsetzung Ishiaku

Ein zwiespältiges Gefühl habe ich immer, wenn ich in der Kölner Lokalpresse den Namen Ishiaku in der Überschrift eines Artikels im Sportteil lese. Der Überschrift folgen seit dem Wechsel vom MSV zum FC Krankenstandsberichte. Zwiespältig ist das, weil es mir um den Spieler wirklich leid tut, andererseits ich aber doch auch aufatme, nicht mehr direkt mit Hoffnung und Enttäuschung beteiligt zu sein. Angesichts des Risikos für Ishiakus Fitness war der Verkauf wohl eine kluge kaufmännische Entscheidung. Zur Zeit, so lese ich, hält sich Ishiaku in Belgien auf bei einem Arzt seines Vertrauens. Wann er dem FC wieder zur Verfügung steht, ist nun doch noch nicht absehbar. Letzte Woche hatte er erst das Training wieder aufgenommen.

Der soziale deutsche Fußball

Am Samstag fand sich im Wirtschaftsteil der Süddeutschen Zeitung an prominenter Stelle ein Kommentar, in dem interessante Fragen aufgeworfen werden. Wie wichtig ist Erfolg für den deutschen Vereinsfußball in europäischem Zusammenhang? Was gibt es neben diesem Erfolg noch an Werten? Welche Argumente bezogen auf den Erfolg unterstützen diese anderen Werte? Das sind Fragen, die lange Zeit auf den Wirtschaftsseiten unserer großen Tageszeitungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland – so heißt da ja im Politikersprech – eher verpönt waren. Da war das Entscheiden über Werte im Rahmen des Wirtschaftens völlig verschwunden. Und nun tauchen diese Fragen im kulturell so wichtig gewordenen Fußball auf. Ist anscheinend doch nicht alles so einfach mit dem Weg zum Erfolg.

MSV geht mit der Mode – Grell und bunt beim Auswärtsspiel

Mittwoch hatte ich es schon auf der Heimfahrt von Duisburg aus nach Köln bei Radio DU gehört. Da hieß es, gleich mehr zu den neuen Auswärtstrikots des MSV. Pink sollen sie sein. Oh, nein, dachte ich sofort, und fühle mich angesichts der Fotos hier und hier auch bestätigt, selbst wenn ich jetzt sehe, dass die Farbe der Trikots nach meinem Verständnis eher einem rosa bis hellem lila entspricht. Ist aber egal, sieht trotzdem schrecklich aus.

Ich habe den Verdacht, irgendwo in dieser Welt der freien Wirtschaft hat es vor etwa zwei Jahren einen Marketing-Workshop für Sportsponsoren gegeben zu dem Thema, das etwa so wird gelautet haben: „Sponsoring und das Problem der knappen Zeit – Aufmerksamkeit ist das kostbarste Gut unserer Tage“. Das war ein zweitägiger Workshop, so stelle ich es mir vor, bei dem auch Modedesigner und Farbpsychologen eingeladen waren. Und die waren sich schnell einig, diese normalen Trikots machen irgendwie nichts her. Die kennt jeder, fallen nicht weiter auf und dienen doch glattweg vor allem als Identifikationsmittel für den Verein. Das Sponsorenbanner auf der Brust rauscht inzwischen einfach durch. Die Zahlen der Marktforscher lagen auf dem Tisch. Und dann hat einer der Farbpsychologen seine Powerpoint-Präsentation ans Laufen gebracht und die wirklich wirksamen Farben schmissen sich unübersehbar an die Wand. „Und hier“, rief der Farbpsychologe begeistert, „dieses Orange, da sieht man nur noch Fläche, nicht mal mehr die Konturen der Spieler.“

Und der Sponsorenvertreter von Bielefeld rief: „Unglaublich, wieviel mehr Bier wir verkaufen könnten. Aber was sollen wir nur machen, die Fans werden uns beschimpfen, wenn wir solche Farben nehmen. Fans sind konservativ, die gehen doch nicht mit der Mode.“

Der Farbpsychologe aber wusste Rat, denn er war nicht nur in Farbe gut, sondern auch im Rechnen. „Auswärts“ , sagte er, „auswärts gibt es doch, so weit ich weiß, viel weniger Fans eines Vereins als im eigenen Stadion. Weniger Fans heißt weniger lautstarkes Schimpfen. Wäre das nicht eine Möglichkeit?“

Die Sponsorenvertreter blickten einander an und allmählich begannen ihre Augen zu leuchten. Der Krombacher-Mann wollte auf jeden Fall das orange. Und hinten, still in der Ecke saß die Zukunft vom MSV, ein Vertreter der RAG, die wollten damals erst, was sie heute behaupten zu sein: Neu, anders, weiß und ohne Bergbau. Deshalb haben sie auch lila als ihre Evonik-Farbe gewählt, schließlich beschäftigten sie während des Unternehmensumbaus schon lange ein Team von Farbpsychologen. Und wie gut trifft es sich nun heute, dass in der Sportwelt die Botschaft des damaligen Marketing-Workshops weiterhin ihre Wirkung entfaltet. Bei Auswärtstrikots ist es nicht ganz so schlimm, wenn es schlimm wird.


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