Archiv für September 2009

Football against the enemy – Simon Kuper

In künstlich aufgeregten Zeiten wie diesen, bin ich es schnell leid, mich mit so etwas Unbedeutenden wie der Zukunft von Peter Neururer zu beschäftigen. Jeder weitere Gedanke daran scheint mir verschwendete Lebenszeit, und zwar nicht weil mir das Schicksal des MSV Duisburg egal wäre, sondern weil ich nicht das Gefühl habe, Peter Neururer spielt mit offenen Karten. In solchen künstlich aufgeregten Zeiten halte ich es immer für eine gute Idee, sich dem Zeitlosen zu widmen, nämlich dem sehr interessanten, überaus klugen und unterhaltsam geschriebenen, kurzum dem äußerst gelungenen Fußballbuch von Simon Kuper „Football against the enemy“.

Simon Kuper ist ein 1969  geborener Sportjournalist mit britischer Staatsangehörigkeit, dessen Biografie ihn genau genommen zu einem Vorzeige-Europäer macht. In Uganda wurde er als Sohn südafrikanischer Eltern geboren. Die Familie scheint holländische Vorfahren gehabt zu haben, so wuchs Simon Kuper ab dem siebten Lebensjahr in den Niederlanden auf und lebt nunmehr in Frankreich. Das nenne ich multikulturell und weltoffen.

Das mag mit ein Grund dafür sein, dass Simon Kupers Interesse für den Fußball sich auf keine Region beschränkt. Fußball wird überall auf der Welt gespielt und überall sind interessante Geschichten rund um den Fußball zu finden. Kuper war knapp über 20, als er Anfang der 90er Jahre neun Monate durch die Welt reiste und dabei 22 Länder besuchte, einzig mit dem Interesse mehr über den Fußball der jeweiligen Region herauszufinden. Da ging es dann um den Fußball in einer Stadt ebenso wie um den Fußball einer Nation. Als Sportjournalist war er damals noch unerfahren und seine Unsicherheiten dieser Zeit fließen manchmal als humorige Randnotiz in diese spezielle Textmischung aus Essay und Reportage mit ein.

Die Texte dieser Zeit sind keineswegs überholt, sondern zeitlos, weil sie in immer neuen Perspektiven das Funktionärswort Lügen strafen, beim Fußball ginge es immer nur um den Sport. Fußball kann ein Projekt sein, mit der eine Gesellschaft versucht sich zu finden wie in Südafrika oder zu stabilisieren wie in Argentinien. Im Fußball können Politik und Kriminalität zueinander finden dank hoher Verdienstmöglichkeiten mittels Menschenhandel vulgo Vereinswechsel mit Ablösesumme wie in der Ukraine Anfang der 90er. Im Fußball können religiöse Konflikte ihre Fortsetzung finden wie bei Celtic und den Rangers in Glasgow. Kuper erzählt aber auch von einem Fan-Dasein, das die DDR als staatsgefährdend bewertete oder er findet weitere Mosaiksteinchen in der langen Kulturgeschichte der Fußballfeindschaft zwischen den Niederlanden und Deutschland.

Kupers Texte sind auch deshalb zeitlos, weil er die einzelnen Anstöße für seine Geschichten rund um den Fußball immer mit kulturgeschichtlichen und historischen Hintergründen erhellt. Zudem besitzt er einen scharfen Blick für typische Momente des Fußballs.  Was er erzählt, kann an einem anderen Ort in dieser Welt ähnlich geschehen, natürlich regional eingefärbt.  Kuper vergisst nie, dass es im Fußball immer auch um das Gewinnen geht, um das Mitfiebern der Zuschauer und um das, was den Fan am Fußball bewegt. Doch eines erfährt man durch ihn auf unterhaltsame Weise auch, Fußball ist immer mehr als nur dieser Sport. Manchmal verdeckt, manchmal ganz offensichtlich.

Simon Kuper: Football against the enemy. Oder: Wie ich lernte, Deutschland zu lieben. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2009. Aus dem Englischen von Markus Montz. 379 Seiten. € 16,90 (Original: Football against the enemy, Orion Publishing Group, London)

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Kreuzbandverletzung bei Sandro Wagner

Was für eine weitere unangenehme Nachricht auf der MSV-Seite an diesem Tag.  Sören Larsen muss also weiterhin im Meisterschaftsbetrieb zu seiner Spielstärke finden. Da bekommt er dann ja viele Gelegenheiten, den dänischen Nationaltrainer zu überzeugen – und natürlich uns hoffentlich einmal zu beeindrucken.

Was bezweckt die Drohung?

Ach, Peter, du machst es einem schwer. Was habe ich mir in Köln anhören müssen, als die Nachricht verbreitet wurde, du wirst Trainer beim MSV Duisburg. Habe ich da irgendwas gegen dich gesagt? Im Gegenteil, ich habe deine von mir vermuteten Qualitäten verteidigt und je öfter ich die beschrieb, desto mehr Fans deiner früheren Vereine unter meinen Freunden stimmten mir zu. Sicher, dein Umgang mit den Medien ist nicht nach meinem Geschmack und deine Selbstdarstellung scheint mir manchmal etwas zu, wie soll ich sagen?, großmundig?, aber jeder Jeck ist eben anders.

Doch diese Drohung mit deinem Rücktritt jetzt, das ist der erste große Klops, den du dir leistest. So eine Nachricht und nicht deine Urlaubsfotos auf der Harley macht es einem Fußballanhänger in Deutschland so schwer, die Seriösität deiner Arbeit als Trainer zu verteidigen. Was ist da in dich gefahren? Hast du keine Lust mehr und willst uns deinen kommenden Abgang als pädagogische Maßnahme verkaufen? Können wir uns einen Lehrer vor der Klasse vorstellen, der den Schülern sagt, wenn ihr die nächste Arbeit nicht allesamt mindestens zwei schreibt, komme ich demnächst nicht mehr wieder? Da müssen die Schüler ihren Lehrer aber sehr, sehr schätzen, um nicht zu sagen, ist mir doch egal, soll er doch bleiben, wo er ist. Da müssen die Schüler aber sehr, sehr intensiv glauben, nur dieser eine Lehrer wird uns die besten Zensuren ermöglichen, die wir für die Zukunft in unserem Leben brauchen. Und das müssen sogar auch alle die glauben, deren Lieblingslehrer seit letztem Jahr in der Parallelklasse unterrichtet.

Können wir uns die Fußballprofis des MSV Duisburg als solche Schüler vorstellen? Ich kann das nicht. Nehme ich meine spontane Reaktion auf deine Drohung, dann sehe ich den emotionalen Zusammenhalt der Mannschaft schwer gefährdet. Die Spieler sind sich nämlich darüber im klaren, dass sie schlecht gespielt haben. Und dann kommt der Trainer mit der schwarzen Pädagogik des Liebesentzugs und sagt, mit dieser ganzen Schande habe ich nichts zu tun. Wenn mein Sohn mir schuldbewusst gegenüber steht und ich meinen Ärger über das, was mir nicht gepasst hat, nicht kontrolliert bekomme, dann sitzt da bald ein trotziger Jugendlicher, der sich gegen mein Schimpfen und Wüten wehren muss.

Die Spieler des MSV sind nun schon etwas älter, aber sich emotional schützen, das  werden auch sie machen. Das wollen nämlich alle Menschen bis zum letzten Atemzug, wenn ihr Seelenheil aus dem Gleichgewicht gerät. Drohen kann man nur jemanden, der die in der Drohung angekündigten Folgen als unangenehm ansieht. Alles andere ist reines Wortgeklingel. Ich glaube nicht, dass deine Drohung mit Rücktritt deine Spieler sonderlich erschreckt. Ich glaube auch nicht, dass du selber an die Wirksamkeit deiner Drohung glaubst. Ich glaube eher, du arbeitest an dieser Stelle auf eigene Kappe Rechnung. Was keineswegs heißt, du wirst deine Arbeit als Trainer vernachlässigen. Und das bedeutet auch nicht, dass deine Mannschaft im nächsten Spiel nicht doch Erfolg haben könnte. Aber wirklich einig sind wir uns in diesem Verein nun erst mal alle nicht mehr.

Eine Freistoßmauer wie das ganze Spiel

Hat man das Zustandekommen dieser Freistoßmauer in der 6. Spielminute gesehen, weiß man, wie das Spiel des MSV Duisburg gegen Rot-Weiß Oberhausen gewesen ist. Da pfeift der Schiedsrichter einen Freistoß für Oberhausen – gefährlich nah vor dem Tor des  MSV. So wirkt es jedenfalls sofort für uns, die wir direkt auf den Rängen hinter diesem Tor stehen. Während wir noch darüber reden, ob der Pfiff berechtigt war, richtet Björn Schlicke den linken Rand der Mauer aus. Tom Starke winkt, Schlicke rückt. So weit nimmt alles also seinen gewohnten Gang. Doch die neben Schlicke sich zur Mauer aufstellenden Spieler des MSV scheinen weniger beunruhigt zu sein als ich. Vier oder fünf Spieler reihen sich da auf. Allerdings lassen sie kleinere Lücken zum Nebenmann, und es sind so wenige Spieler. Das sieht überhaupt nicht so aus, als wollte diese Mannschaft sich entschlossen  gegen den Freistoß wehren. Das wirkt so, als könnten diese Spieler noch nicht glauben, der Freistoß werde gefährlich. Der Aufbau der Freistoßmauer  geschieht alles andere als zupackend und kontrolliert.

Deshalb ist der Oberhausener Spieler, der sich im Abstand von etwa einem Meter rechts neben die Mauer stellt, augenblicklich auch eine Gefahr für die Statik der Mauer. Da geht dann der rechts, als letzter in der Mauer stehende MSV-Spieler zum Oberhausener Gegner hinaus.  Damit wird doch keine gefährliche Freistoßoption unterbunden. Da entsteht eine für den Schützen verführerische Lücke. Diese Mauer ist eher Zielhilfe für den Schützen, als dass sie Verteidigungsbereitschaft ausstrahlt. Eine Mauer ist doch nicht einfach nur ein Wall aus Körpern, um den Schuss aufzuhalten. So eine Mauer dient doch auch der Verunsicherung des Schützen, ehe er den Freistoß ausführt. Nichts davon ist auf dem Feld zu spüren. Die Körpersprache dieser Spieler in der Mauer machte nicht dem Schützen sondern mir Angst. Zu recht, wie wir wissen. Der Freistoß wurde erfolgreich verwandelt. Würden Häuser mit Mauern der entsprechenden Qualität gebaut, führten Türen im dritten Stock an der Außenwand ins Bodenlose, es gäbe Wände, die nur auf halbe und dreiviertel Höhe hochgezogen wären und die ein oder andere tragende Wand fehlte mit Sicherheit ebenfalls. Diese Freistoßmauer ist ein Sinnbild für das gesamte Spiel.

Schon in den ersten sechs Minuten schaffte es diese Mannschaft, sich durch Fehlpässe und Fehler bei der Ballbehandlung zu verunsichern. An das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach erinnerte nichts mehr, und das hatte wenig mit dem Gegner zu tun. Die Mannschaft des MSV stand von Anfang an anders auf dem Platz als in Mönchengladbach. Den entschlossen auftretenden Oberhausener Spielern wurde nicht ebenso entschlossen entgegen getreten. Dabei ging es erst einmal nur darum, sich in Zweikämpfen zu behaupten. Noch ging es gar nicht um Spielzüge und Spielaufbau, es ging um die Präsenz  jedes Spielers. Diese Präsenz blitzte später immer mal wieder in einzelnen Momenten auf, verpuffte aber ebenso schnell wieder in genau diesem einzelnen Bemühen, weil an anderer Stelle gerade wieder was schief lief. Für solche Spiele scheinen die Strukturen zu fehlen, auf die sich die Mannschaft zurück ziehen kann, um Sicherheit zu gewinnen.

Es ist nun so deutlich geworden, diese Mannschaft kann das Mittelfeld im langsamen Spielaufbau nicht überbrücken. Diese Mannschaft gelangt nur in die Nähe des gegnerischen Strafraums, wenn ein Angriff schnell vorgetragen werden kann. Warum, so frage ich mich deshalb,  zeigt diese Mannschaft nicht wie alle bislang von mir gesehenen Gegner nach der Balleroberung im Mittelfeld ein schnelles Spiel über die Außenbahnen? Warum wird trotz der Schwächen beim langsamen Spiel das Tempo so oft nach Balleroberung verschleppt? Das verstehe ich nicht und hätte es gerne von Peter Neururer erklärt.

In den letzten zwei Tagen ist über die Leistungen der einzelnen Spieler schon viel geschrieben worden. Allmählich kennen wir ihre Schwächen. Ben-Hatira war bemüht, aber ohne Auge für die Mitspieler und verrannte sich dieses Mal meist im Dribbling, gerne auch über die Außenlinie. Gleiches gilt für Caiuby. Bodzek spielt zurzeit immer wieder den eröffnenden Pass für den nächsten gefährlichen Angriff  – allerdings für den des Gegners.  Larsen läuft als Wiedergänger unseres Sturms von vor einem Jahr über den Platz. Ohne Timing beim Kopfballspiel wie Sandro Wagner seinerzeit und antrittsschwach wie damals Dorge Kouemaha. Was angesichts der Entwicklung beider Stürmer für die Rückrunde hoffen lässt. Tifferts Leistungen sind eigentlich immer zumindest solide. Die Verteidigung war einmal mehr oft in Bedrängnis, weil viele Angriffe knapp hinter der Mittellinie endeten. Tom Starke als Rückhalt und so weiter und so weiter. Das kennen wir nun und haben es in Ansätzen auch während der erfolgreichen Spiele gesehen.

Wenn Peter Neururer nach dem Spiel verkündet, er werde von nun an nicht mehr die Hand schützend über seine Spieler halten, dann will ich aber auch hören, was denn die Vorgaben für diese Spieler gewesen sind. Natürlich können nach einem Spiel wie gegen Rot-Weiß Oberhausen einzelne Spieler problemlos mit ihren schlechten Leistungen in den Blick gerückt werden. Mir scheint das aber zu einfach. Schließlich war das nun das dritte Spiel, in dem die gesamte Mannschaft schlecht spielte. Nur wenn ich weiß, welche taktischen Mittel im Spiel hätten angewendet werden sollen, kann ich bewerten, ob sich tatsächlich das schlechte Spiel von einzelnen Spielern zum schlechten Mannschaftsspiel summierte. Fußball scheint zwar ein einfacher Sport zu sein, doch der Erfolg ist abhängig von so vielen Einflussgrößen. Auf dem Spielfeld sehen wir nur einen Teil davon.

Ich-Schwäche bei Niederlagen

So ein abgehobener, altersweiser Quatsch wie heute morgen kommt einem auch nur in den Sinn, wenn der MSV mal gerade nicht verloren hat. Bei allem notwendigen Alltag für die großen Gefühle, solche Niederlagen will ich trotzdem nicht sehen! Kann das wahr sein? Wenn ich die erste Halbzeit nicht den Kampf aufnehme, der mir vom Gegner vorgegeben wird, dann komme ich in der zweiten Halbzeit nur noch mit ganz viel Glück so in das Spiel hinein, dass es die Chance zum Sieg gibt. Dieses Glück hat man aber nicht oft, und dann macht sich um so mehr der mangelhafte Spielaufbau bemerkbar. Morgen mehr!

Eloge auf den Alltag im Niederrheinstadion

Zu den Kreuzworträtselklassikern gehört die Lobrede mit fünf Buchstaben. Das Wort Eloge kenne ich deshalb schon, seit ich mir in den 70ern bei den Großeltern mit Rätseln aus „Freizeit Revue“ oder „Neue Post“ die Zeit vertrieben habe. Als Spezialwissen trage ich das nun ein Leben mit mir herum, ohne es je zu gebrauchen. Heute ist die Gelegenheit daran etwas zu ändern. Der Alltag ist nämlich da, in verschärfter Form sogar Liga-Alltag genannt. Wird dieses Wort ausgesprochen, klingt das bedrohlich. Trockenes Brot statt Scampis und Champagner. Das ist  Unsinn. Meist ist das Brot dann nämlich doch nicht so trocken. Aufschnitt und Käse gibt es dazu. Das schmeckt ebenso gut, zudem ist das warme Essen unterschiedlicher Größenordnung und Qualität nie ausgeschlossen.

Der Alltag hat also viele Gesichter, vor allem aber ist ohne Alltag das Hochgefühl des Glücks vom Dienstag nicht erreichbar. Für diese Explosion der Gefühle müssen wir Fans vorher viel Alltag erlebt haben. Wir gehen regelmäßig ins Stadion, sehen schlechte und gute Spiele und kaufen vor dem Auswärtsspiel schon lange vorher die Karten, ohne zu wissen, welches aktuelle Leistungsvermögen unsere Mannschaft zum Datum dieses Auswärtsspiels hat. Dieses gesteigerte Erleben vom Dienstag ist nur deshalb möglich, weil wir mit großer Sorge nach Mönchengladbach gefahren sind. Einer Sorge, die dem Alltag unseres Fan-Daseins entspringt, einem Alltag, der zwei sehr schmerzhafte Niederlagen gebracht hat. Wir haben eine Anfahrt in Kauf genommen, die für viele von uns, im Stau stehend, länger gedauert hat als geplant. Auch das ist Alltag. Ohne diesen Alltag schwingen wir uns nicht in die Höhen des losgelösten Glücks. Beim Spiel im Niederrheinstadion gegen Rot-Weiß Oberhausen herrscht wieder Liga-Alltag. Bedrohlich ist das nicht.

Etwas Futter für anhaltende Glückseligkeit

Kurz der Hinweis auf zwei Dokumente fürs Medienarchiv der wunderbaren Fan-Momente.  Zum einen ist da der Podcast bei Radio DU mit Marco Röhlings extatischen anderthalb Minuten nach dem Tor. Leider ohne das Tor selbst. Das will ich aber auch und vor allem hören! Hat da jemand in der weiten Welt zufällig was mitgeschnitten?

Und dann ist da versteckt im ersten  Kommentar zu diesem Blogeintrag von Tina ein You-Tube-Clip von Caly. Vom Fanblock aus aufgenommen zeigt er die Einwechselung von Ivo Grlic, das  Tor und alle Begeisterung in der maximalen Jubelwackligkeit, die alles sehr lebendig werden lässt. Vor allem wenn man selbst herumgewackelt hat. Danke Caly! Hier gibt es die abgespeckte Version, bei YouTube gibt´s das Ganze in HD.


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