Zuschauerzahlen – Daten und ein lang gewordener Text

11.249 Zuschauer waren am Samstag, dem 6. November, ab 13 Uhr im Stadion, als der MSV Duisburg sein Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth bestritt. Angesichts der Bedeutung des Spiels und der in dieser Saison gezeigten Leistung der Duisburger Mannschaft war das eine enttäuschende Zahl für viele MSV-Fans. Etwas zurückhaltender bewertet man auf Vereinsseite die Zuschauerzahl, gleichwohl natürlich der Wunsch nach einem gefüllteren Stadion besteht. Diese Haltung hebt sich wohltuend ab von den Zeiten, als ein Peter Neururer noch Mindestzuschauerzahlen verkündete, die seine Mannschaft im März letzten Jahres verdient haben sollte. Schon damals war es unter anderem auch in diesen Räumen zum Nachdenken über das Publikum des MSV Duisburg gekommen. Damals ging es mir vor allem um die Mentalität des Duisburger Publikums.

In diesen Tagen ist das Nachdenken umfassender angelegt. Fans des MSV Duisburg haben so viel Freude am Spiel ihrer Mannschaft, dass sie dieser Mannschaft ein volleres Stadion gönnen.  So begann im MSVportal eine Diskussion über die Frage: „Warum kommen, trotz Heimstärke, so wenig zu den Heimspielen?“ Wenige Tage später hat Der Westen das Thema aufgegriffen, und schnell wuchs die Zahl der Kommentare unter dem Artikel. Dort erklärten dann auch ehemalige MSV-Zuschauer, warum sie nicht mehr ins Stadion gehen. Zu lesen ist also inzwischen ein vielfältiger Chor von Erklärungen für das Fernbleiben, von Spekulationen über das Fernbleiben oder das Gar-Nicht-Erst-Kommen und von Überlegungen, wie der Zustand zu ändern ist. All das reiht sich gleichgewichtig aneinander, und es wäre Aufgabe des MSV Duisburg das auszuwerten. Gleichzeitig erinnert mich diese Vielzahl der Stimmen aber auch an ein Bonmot von Kurt Tucholsky,  nämlich alles sei richtig, auch das Gegenteil.

Mich beschlich beim Lesen dieser vielen Meinungen zudem ein komisches Gefühl. Irgendetwas gefiel mir nicht an dem Ton, der vorherrschte. Richtig greifen konnte ich das nicht, weil da Fans, vor allem im MSVportal, meist doch sehr konstruktive Vorschläge zur Veränderung der Situation machten. Erst allmählich konnte ich fassen, was ich da als Überbau dieses Redens wahrnahm. Dieser Überbau versteckt sich schon in der Frage. Diese Frage und auch der Artikel in Der Westen behaupten einen Mangel, von dem wir gar nicht wissen, ob es ihn überhaupt gibt.

Ich will das genauer erklären. Der Maßstab für die Erkenntnis von Mangel ist das ausverkaufte Stadion. Aber es macht einen Unterschied, ob ich den Wunsch habe, mehr Zuschauer für das Fußballspiel des MSV Duisburg zu begeistern,  und ich versuche das mit neuen Mitteln zu erreichen, oder ob ich davon ausgehe, es kommen einfach zu wenig Zuschauer dafür, wie es eigentlich sein könnte. Der Unterschied leuchtet vielleicht manchem nicht ein, doch ich glaube die jeweiligen Problembeschreibungen unterscheiden sich sehr in ihren Folgen für die psychische Dynamik, die sie bei denen entfalten können, die sich um mehr Zuschauer kümmern. Im ersten Fall handel ich aus eigener Stärke heraus und versuche andere Menschen, von dem, was ich mache, zu überzeugen. Im zweiten Fall kann sich bald ein Vorwurf einschleichen und dieser Vorwurf  richtet sich an alle, die nicht kommen, obwohl man doch schon alles Mögliche für dieses Kommen getan hat.

Außerdem stellt sich mir die Frage, ist es wirklich so, dass so wenig Zuschauer kommen? So wenig heißt, zu wenig für das, was möglich wäre. Vielleicht findet sich in der Historie eine Perspektive für die Bewertung der gegenwärtigen Zuschauerzahlen. Vielleicht halten wir uns noch einmal an Fakten, und schauen stichprobenartig, wie groß der Zuschauerzuspruch in Duisburg über die Jahre hinweg war. Die Daten stammen aus dem Netz von weltfussball.de. Einzelne Zahlen habe ich bei transfermarkt.de gegengeprüft. Die Zahlen unterscheiden sich nur geringfügig. Weil ich den Zuschauerschnitt für die  90er Jahre nicht glauben konnte, habe ich sogar mit den Zuschauerzahlen aus dem Kicker die Saison 1997/98 nachgerechnet. Diese Rechnung bestätigte die Zahlen der beiden anderen Seiten.

Aber beginnen wir in der Gegenwart: In der  laufenden Saison hatte der MSV Duisburg bislang durchschnittlich 13.670 Zuschauer. Damit befindet er sich auf Rang 8 der Zuschauertabelle vor dem VfL Bochum auf Rang 11 mit durchschnittlich 12.151 Zuschauern. Ich stelle den VfL Bochum bewusst im Vergleich dazu, weil dieser Verein in Deutschland in Struktur und Lage dem MSV Duisburg am ähnlichsten ist. Jedes Schielen auf andere Vereine halte ich für wenig erhellend. Für das Ruhrgebiet liegt das beim FC Schalke 04 und Borussia Dortmund auf der Hand. Am Niederrhein aber wirkt der Blick ins Landesinnere nach Mönchengladbach oder den Rhein abwärts nach Düsseldorf auf manchen MSV-Fan allzu verführerisch.

Nun denn, wie war das also mit den Zuschauerzahlen?

2. Liga, 2009/2010: 14.070; Rang 10

2. Liga, 2008/2009: 14.747;  Rang 10

1. Liga, 2007/2008: 25.041; Rang 12 vor dem VfL Bochum auf Rang 14 mit 24.399 Zuschauern im Schnitt

2. Liga 2006/2007: 18.028; Rang 6

1. Liga, 2005/2006: 25.183; Rang 14

2. Liga  2004/2005: 16.819; Rang 5

2. Liga 2003/2004: 9.464; Rang 9

Machen wir einen Sprung über die Zeiten von etwa 7.500 Zuschauern im Schnitt hinweg in die 90er.

1. Liga 1999/2000: 15.115; Rang 17

1. Liga 1998/1999: 17.318; Rang 16 nach dem VfL Bochum auf Rang 13 mit 23.734 Zuschauern im Schnitt.

1. Liga 1997/1998: 16.623; Rang 18 nach dem VfL Bochum auf Rang 13 mit 26.698 Zuschauern im Schnitt.

1. Liga 1996/1997: 19.417; Rang 17 nach dem VfL Bochum auf Rang 10 mit 28.404 Zuschauern im Schnitt.

2. Liga 1995/1996: 11.545; Rang 4 nach dem VfL Bochum auf Rang 2 mit 15.573 Zuschauern im Schnitt.

1.Liga 1994/1995: 21.103; Rang 15 nach dem VfL Bochum auf Rang 13 mit 24.585 Zuschauern im Schnitt.

1. Liga 1993/1994: 23.299; Rang 12

2. Liga 1992/1993: 11.947; Rang 2

1. Liga 1991/1992: 21.654; Rang 10 vor dem VfL Bochum auf Rang 11 mit 18.737 Zuschauern im Schnitt

2. Liga 1990/1991: 12.905; Rang 2

Überspringen wir die Jahre in der Amateurliga und gönnen wir uns noch den Blick in die glorreichen 70er Jahre:

1. Liga 1979/80: 16.882; Rang 15 nach dem VfL Bochum auf Rang 11 mit 21,471 Zuschauern im Schnitt.

1. Liga 1978/79: 15.835; Rang 18 nach dem VfL Bochum auf Rang 10 mit 26.235 Zuschauern im Schnitt.

1. Liga 1978/77: 18.529; Rang 17 nach dem VfL Bochum auf Rang 12 mit  23.888 Zuschauern im Schnitt.

1. Liga 1977/76: 19.800; Rang 14 vor dem VfL Bochum auf Rang 17 mit 16.059 Zuschauern im Schnitt.

1. Liga 1975/76: 13.824; Rang 18 nach dem VfL Bochum auf Rang 12 mit 20.000 Zuschauern im Schnitt.

Für den MSV Duisburg gab es in dieser frühen Zeit der Bundesliga nur in den ersten drei Jahren einen Zuschauerschnitt über 20.000. Die meisten Zuschauer kamen im ersten und sportlich erfolgreichsten Jahr der Bundesligazugehörigkeit: im Schnitt 28.400.  Danach gingen Jahr für Jahr die Zuschauerzahlen zurück, um sich Ende der 60er Jahre auf etwa 17.500 einzupendeln. Mit Beginn der 70er Jahre sank der Schnitt noch einmal auf etwa 15.000 um die nächsten Jahre stark zu schwanken zwischen etwa 19.000, 17.000 und den oben angeführten 13.824 Zuschauern im Schnitt.

Eigentlich sind diese Durchschnittszahlen nun nur der Anfang einer Datenbestandsaufnahme. Um diese Durchsschnittszahlen zu deuten, müssten sie in Relation gesetzt werden zum sportlichen Erfolg, zu Entwicklungen im Fußball und rund um den Verein sowie letztlich den Entwicklungen in der Stadt Duisburg selbst. Diese notwendige exakte Analyse überlasse ich den Angestellten des Vereins.

Ich belasse es bei einigen Anmerkungen; Sätze, meistens Fragen, die mir beim Auflisten der Daten durch den Kopf gingen. Betrachte ich die Zuschauerzahlen des MSV Duisburg über die Jahre, so habe ich den Eindruck, die gegenwärtigen Zuschauerzahlen sind gar nicht so schlecht, wie es den Anschein hat. Dabei ist mir klar, die absoluten Zahlen müssen heute höher sein als in der Zweitliga-Vergangenheit. Mir geht es aber um die Tatsache, dass das Stammpublikum in dieser Vergangenheit im Vergleich mit anderen, ähnlich erfolgreichen Vereinen nie wirklich groß gewesen ist. Ich habe aber den Eindruck, das gegenwärtige Stammpublikum wird trotz zweier schlechter Spielzeiten erreicht und das auf einem Niveau von etwa 14.000 Zuschauern im Schnitt. Das Spiel gegen Fürth werte ich als Ausreißer durch die ungünstige und viel zu frühe Anstoßzeit am Samstag.

Das entbindet den MSV Duisburg natürlich nicht von der Verantwortung, Maßnahmen zu ergreifen, die Zuschauerzahl zu steigern. Diese Einsicht könnte aber helfen, den Blick weg vom Mangel zu rücken hin zu einem realistischen Selbstbewusstsein, mit dem das Stadion weiter gefüllt werden könnte. Es gab höhere Zuschauerzahlen vor allem nach dem Bau der MSV-Arena. Aus meiner Sicht war das neue Stadion zusammen mit der nach einigen Jahren der Entbehrung wieder sportlich erfolgreichen Mannschaft ein besondere Grund für den Zuspruch der Zuschauer. Aber Erfolg ist ein wankelmütiges Ding und als Grundlage für den Stadionbesuch ganz schnell nicht mehr vorhanden.

Ich glaube nicht an ein vorhandenes Zuschauerpotential, das unerschöpft ist und durch die richtigen Instrumente modernen Marketings und einer vernünftigen Öffentlichkeitsarbeit schnell erreicht werden kann. Betrachte ich die Vergangenheit, so deute ich die Zahlen so: Es gibt statt eines großen Anhangs des MSV Duisburg viele Duisburger, die immer mal wieder für einen Stadionbesuch zu begeistern sind. Es gibt also kein großes MSV-Publikum, das zurückgewonnen werden kann.

Ein weiterer Gedanke zu den 90er Jahren, in einer Phase des sportlichen Erfolgs gab es dennoch keinen Sprung der Zuschauerzahlen über den 20.000er-Schnitt. Vielleicht ist das ein Hinweis darauf, dass Erfolg alleine auch nicht ausreicht, um Fußballzuschauer in Duisburg an den Verein zu binden. Vielleicht hat der Duisburger auch ein gespaltenes Verhältnis zu seiner Identität? Ein Quergedanke, der etwas zu weit führt. Aber der MSV Duisburg hat keine überregional wirksame Geschichte über sich selbst zu erzählen. Er ist ein Verein, der seine Anhänger mit ganz wenigen Ausnahmen in der Region finden muss. Deshalb gehören Überlegungen zur Identität der Menschen in dieser Region mit zu den Überlegungen, die ein Verein auf der Suche nach seinen Zuschauern anstellen muss.

Diese merkwürdige und widersprüchliche Mischung von Kultur, Sport und Geschäft macht es einem Verein wie dem MSV Duisburg mit viel Konkurrenz drumherum besonders schwer, Zuschauer langfristig an sich zu binden.  Wenn eins aus dem bisherigen Verlauf der Saison zu lernen ist, dann das: für den Erfolg braucht es als allererstes es eine Idee, eine Vorstellung davon, was der Verein erreichen will. Die Aussage, es sollen mehr Zuschauer ins Stadion kommen, ist nur eine scheinbare Antwort. Dieser quantitativen Antwort fehlt die inhaltliche Begründung. Und für diese inhaltliche Begründung langt guter Fußball oder sportlicher Erfolg nun einmal nur begrenzt. Unstreitbar ist das Spektakel in Gelsenkirchen oder Dortmund zurzeit größer. Wer das Event sucht, wird dorthin gehen. Wer den erstklassigen Fußball sucht, wird ebenfalls dorthin gehen und nicht in die zweite Liga. Wobei ich mir die Bemerkung natürlich nicht verkneifen kann, dass diese Gelsenkirchen-Fahrer vielleicht in der nächsten Saison sich dann doch nach anderen Angebote umschauen könnten – das aber nur am Rande. Wegen dieser nicht ausreichenden Bindungskraft des MSV Duisburg durch den Fußball alleine ist es so wichtig, dass zum einen auch andere Bereiche des Vereins als erfolgreich arbeitend wahrgenommen werden. Die Jugendabteilung ist da gerade ein großes Vorbild. Darüber hinaus aber braucht es ein lebendiges Umfeld des Vereins. Und auch da sehe ich große Energie und Kraft, viel kreatives Potential und Entwicklung. Vielleicht lässt sich in zehn Jahren eine Geschichte über den MSV Duisburg erzählen, die über die Stadtgrenzen hinaus attraktiv wirkt und so die Bindungskraft innerhalb der Region erhöht. Das ist dem FC St. Pauli gelungen, und das gelang nur, weil es um den Verein herum Zuschauer gab, die machten, was sie machten. Eines ist aber gewiss, so eine Entwicklung geschieht nicht innerhalb einer Saison und deshalb sollten wir nicht jedes Mal aufs Neue enttäuscht über Zuschauerzahlen sein. Wir können für diese Saison zufrieden sein. Und das erzähle ich gerne jedem weiter.

5 Antworten to “Zuschauerzahlen – Daten und ein lang gewordener Text”


  1. 1 André 21. November 2010 um 00:58

    Ein schöner Zusammentrag der Fakten. Ich schließe mich an und behaupte das Gegenteil 🙂

    Ich glaube sehr wohl an ein vorhandenes Zuschauerpotential, welches nicht ausgeschöpft wird und durch die richtigen Instrumente modernen Marketings und einer seriösen, symapthischen und empathischen Öffentlichkeitsarbeit erreicht werden kann.

    In der BL-Saison 09/10 hatte die 1. BL über 13 Millionen Zuschauer. Vor zehn Jahren waren es nur knapp 9,5 Millionen. Anfang der 90er waren es knapp 6,5 Millionen. Damit hat sich die Zielgruppe in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt.

    Das lustige ist, in der 2. Bundesliga sieht es fast genauso aus. Auch hier haben sich in den vergangenen 20 Jahren die Zuschauerzahlen von 2,8 Millionen Anfang der 90er auf über 4,6 Millionen enorm gesteigert.

    Und das obwohl ein Wandel der Mediennutzung stattgefunden hat und das Fernsehen oft als „Zuschauerkiller“ herangezogen wird.

    Der MSV hätte als Traditionsverein, mit neuer Arena und ständiger Zugehörigkeit zur ersten und zweiten Bundesliga während dieser Jahre entsprechend davon profitieren können/müssen.

    Tat es jedoch nicht. Und genau das ist ein Zeichen schlechten Marketings. Die relevante Zielgruppe ist stattdessen nach Gelsenkirchen und Lüdenscheid abgewandert.

    Hier kann/muss man gegensteuern.

    Wie schnell? Ob schnell – das lässt sich schwer beurteilen. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich innerhalb von 5-10 Jahren eine Menge ändern lässt.

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  2. 3 Kees Jaratz 21. November 2010 um 11:48

    Ich glaube, der Eindruck unterschiedlicher Meinung ergibt sich aus unserem unterschiedlichen Verständnis vom Wort „Potential“. Ich sehe uns da nämlich nicht nicht allzu weit auseinander, was die Möglichkeiten angeht, mehr Zuschauer für den MSV zu gewinnnen.

    Ich glaube nur nicht, dass es früher besser gewesen ist und man deshalb mit dem Begriff „zu wenig“ vorsichtig agieren muss. Dieser Begriff suggeriert eine Selbstverständlichkeit der Attraktivität des MSV Duisburg und Bedeutsamkeit für die Stadt, deren Dauerhaftigkeit sich der Verein erst erarbeiten muss. Und da bin ich mit dir einig, diese Arbeit hat brach gelegen. Wahrscheinlich war man im Verein zu Beginn der Amtszeit von Walter Helllmich zu naiv und zu selbstgewiss. Wahrscheinlich sah man nur den damalige neuen Zuspruch. Man hatte ja einen Erfolg, wie er jahrelang in Duisburg nicht zu sehen gewesen war. Dieser Erfolg ist für mich ein Zeichen dafür, dass es sehr wohl ein Fußballpublikum zu gewinnen gibt in Duisburg. Es gibt nur kein großes MSV-Publikum, wie sich das manche Fans erhoffen, also Menschen, für die der MSV grundsätzlich wichtig in ihrem Leben ist. Das ist die Einflussgröße Kultur, die eben nicht durch Marketing und Öffentlichkeitsarbeit schnell und direkt beeinflussbar ist. Deshalb bin ich auch mit den Zuschauerzahlen nicht unzufrieden, gerade weil ich das Gefühl habe: diese Einflussgröße hat sich seit den 70ern verändert. Es gibt mehr Menschen, für die der MSV Duisburg wichtig ist als in der Vergangenheit. Selbst in den 70ern mit wirklich großen sportlichen Erfolgen waren die Zuschauerzahlen im Schnitt miserabel.

    Aber wir sind uns einig, der MSV Duisburg muss sich über den Sport hinaus mehr um die vorhandenen und möglichen Zuschauer kümmern.

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  1. 1 MSV ahoi! « Fakten und Gerüchte aus dem Stadionbus Trackback zu 22. November 2010 um 10:54
  2. 2 Zuschauerzahlen MSV Duisburg 1980 bis 2010 « Micl hinter den Spiegeln Trackback zu 27. Januar 2011 um 17:00

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