Archiv für März 2013

Die Leidenschafts-Hochrüstungsspirale

Eigentlich hätten Spieler und Verantwortliche vom MSV Duisburg gestern zu Hause bleiben können. Es ist ja tatsächlich eine längere Busfahrt nach Ingolstadt, und wenn schon vorher klar ist, wie das Spiel heute ausgehen wird, warum dann nicht alles einfacher haben und zusätzlich auch noch Geld sparen. Das käme dann in den Pott für die Neuverpflichtungen, und alles wäre schön. Der FC Ingolstadt müsste natürlich mitmachen. Aber wenn schon beide Trainer das Spiel mit denselben Mitteln angehen wollen, wären sich die Vereine vielleicht schnell einig, dass ein Unentschieden das leicht vorhersehbare Ergebnis sein wird.

Kosta Runjaic setzt laut WAZ/NRZ auf „Vorsprung durch Leidenschaft“ und zeigt sich damit über den Markenclaim des Hauptsponsors gut informiert. Allerdings möchte Tomas Oral laut Donaukurier, dass seine Spieler „Leidenschaft auf den Platz bringen“. Da sollen die Spieler also mit denselben Mitteln erfolgreich sein. Schon sehe ich alle Spieler, wie sie mit dem ersten Betreten des Rasens beim Warmmachen den Rüstungswettlauf in Sachen Leidenschaft beginnen. Da gehen dann herausfordernde Blicke auf die jeweils andere Seite, während unauffällig im Hintergrund auf beiden Seiten das Leidenschaftslevel unentwegt abgeglichen wird. Jeder Ausfallschritt beim Dehnen kann dann die Androhung einer Grätsche sein. In jedem freundlichen Winken zu einem Zuschauer verbirgt sich der zum Stoß im Getümmel erhobene Arm. Und jeder nicht deutlich hörbare Satz des Gegners wird zur einpeitschenden Beschwörungsformel des Sieges. Überall lauert auf der anderen Seite ein Mehr an Leidenschaft, das die Intensivierung der eigenen Leidenschaft unbedingt nötig macht.

So haben sich das beide Trainer wahrscheinlich nicht gedacht. Die lachenden Dritten werden zukünftige Gegner sein, wenn sich in diesem einen Spiel sowohl der MSV Duisburg als auch der FC Ingolstadt für ihre Leidenschafts-Bereitschaft völlig verausgaben. Deshalb wäre das vorab vereinbarte Unentschieden ein die Zukunft unseres MSV sicherndes Leidenschafts-Friedensabkommen. Es sei denn, wir haben da noch was in der Hinterhand. Jürgen Gjasula etwa als eine Art Freiheitsversprechen in der Spielanlage. So ähnlich wurde ja schon mal ein vermeintliches Gleichgewicht der Kräfte  ausgehebelt. Das Wohlstandsversprechen lassen wir beim MSV Duisburg mal außer Acht.

Was Fans angeht, haben die auch Leidenschaft, schwarzrot in dem Fall und wir sehen, junge Frauen als Identifikationsfiguren geben dem Fußball sofort ein freundliches Image. Von Fans für Fans, so heißt es.

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Tomas Oral über Orientierungslosigkeit in der gefährlichsten Liga Deutschlands

Wenn Tomas Oral in der Pressekonferenz des FC Ingolstadt vor dem Spiel gegen den MSV über die „gefährlichste Liga“ in Deutschland spricht, habe ich den Eindruck, eigentlich beschäftigt ihn irgendetwas anderes als das nächste Spiel seiner Mannschaft. Ich vermute, ihm kommen die öffentlichen Ansprüche ans eigene Team mehr oder weniger bewusst ständig in die Quere. So kann man völlig orientierungslos werden, in welche Richtungen Mannschaften gerade unterwegs sind, wenn sie sich über- oder unterschätzen. Das richtige Maß ist das Leitmotiv dieser Pressekonferenz von Tomas Oral, die vom Bild her übrigens eher wie die Generalprobe der Pressekonferenz wirkt. Das sind für mich die unterhaltsamen Momente vor dem Spiel

Kevin Wolze gibt hingegen die Standardstatements, die Fans erwarten. Die Mitwirkung bei der Pressekonferenz des MSV Duisburg war sicher auch Anerkennung für  seine Leistung in den letzten Spielen. Wollen wir hoffen, dass seine Versprechungen  im Namen der Mannschaft von allen gehalten werden können. Der Spieltag hat mit den Niederlagen von Aue und Dresden ja sehr günstig begonnen. Jetzt können wir schon anfangen, uns zu sorgen, ob die Spannung in der Mannschaft bei solchen Ergebnissen nachlässt. Probleme sehen, geht immer.

Die Klatschkolumnen der Sportpresse

Mit der einstigen Fan-Freundschaft zwischen Duisburgern und Frankfurtern wird die lang erwartete Nachricht aus dem Eintracht-Haus nichts zu tun gehabt haben. Armin Veh verlängerte seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt. Sämtliche Sätze über Kosta Runjaic und seine wie-auch-immer-Beziehung zu Bruno Hübner mit Ablösesummen fordernden Folgen für den MSV Duisburg  wurden zu jener heißen Luft, die einem von Anfang an um die Ohren wehte, als in der  Frankfurter Rundschau in einem abschließenden Absatz zum Veh-Vertragspoker mal kurz überlegt wurde, wer denn so als Nachfolger in Frage käme.

Aus dieser Überlegung wurde dann fast schon die Verpflichtung. Was für ein Wahnsinn! Der Zug fährt los und jeder will mit, obwohl keiner weiß, wohin er überhaupt fährt. Hauptsache Bewegung.  Kosta Runjaic muss also irgendwas dementieren, während eigentlich ganz andere Dinge seine Zeit erfordern, wie noch ein Tag zuvor breit berichtet wird. Die neue Saison will vorbereitet werden. Als ich von diesen durchdachten Vorbereitungen las, war ich begeistert. Was mich mich hingegen nicht interessiert, sind  Spekulationen. Unterschriften unter Verträge zählen, alles andere nervt. Solche Pseudo-Meldungen wie die zu Runjaic und Frankfurt kommen mir inzwischen vor wie die Sport-Entsprechung zum Yellow-Press-Celebrity-Klatsch. Wer wurde neulich mit wem gerade hinter dem Rücken seines Partners beim Knutschen gesichtet oder kam es etwa schon zum Äußersten? Von den einen lässt sich dann später die gerettete Ehe erzählen. Die anderen sind mehr der Typ one-night-stand mit der Endlosgeschichte von der heißen neuen nächsten Liebe. Da wird das Melodrama gegeben – mit den Standardzutaten großes Gefühl und  Geld. Aus einer etwas anderen Perspektive stellte Fokus Fußball den Informationsgehalt von Sportnachrichten in Frage. Es gibt keine verlässlichen Informationen mehr.  Da bleibt als Konsequenz doch nur, konzentrieren wir uns auf den Sport.

Doch selbstverständlich gibt es auch Graubereiche des Interesses, wenn es um die Zusammenstellung des Spielerkaders in der neuen Saison geht. Da gibt es ja Fakten durch bestehende Verträge. Allerdings muss auch  im Fall Julian Koch erst einmal die marktschreierische Beklemmung beiseite geschoben werden. Wenn ein Spieler einen Leihvertrag für ein Jahr besitzt, kann es schon mal sein, dass er in der nächsten Saison bei einem anderen Verein spielt. Auch wenn Zeitungsseiten gefüllt werden müssen, es gibt keine Geschichte zu erzählen über Julian Koch. Es geschieht das, was erwartet werden konnte. Die Geschichte wäre zu erzählen, wenn Julian Koch auch in der nächsten Saison für einen MSV Duisburg spielt, dessen Liga-Budget im unteren Drittel der Zweiten Liga angesiedelt ist. Dagegegen ist Dustin Bomheuer tatsächlich eine kleine Geschichte wert. Aber auch in dem Fall fehlt mir jeglicher Sinn für Spekulationen. Es gibt alleine die Geschichte vom schnellen Aufstieg, und ob da jetzt tatsächlich Bundesligavereine Interesse an der Verpflichtung haben, gehört bereits zur Vertragsverhandlung. Der Rahmen der Zukunft ist in meinen Augen klar gesteckt. Ein vernünftiger Spielerberater würde ihm einen Vertrag mit dem MSV Duisburg aushandeln, der einen Ausstieg mit festgelegter Ablösesumme beinhaltet. Er würde Kosta Runjaics Worte vom zu früh kommenden Wechsel in Liga 1  ernst nehmen. Bleiben Dustin Bomheuers Leistungen stabil, könnte er in der nächsten Saison den André Hoffmann geben. Und dann ist da noch Jürgen Gjasula, für den der MSV Duisburg auch mal eine recht attraktive Braut abgibt. Über seine Zukunft wird noch gar nicht spekuliert. Man sieht, Geschichten sind auch ohne große Gerüchte zu erzählen.

Und nun zu etwas ganz anderem: Etwas unverbunden und leicht verspätet komme ich nochmals auf den Geburtstag von Bernard Dietz zu sprechen. Maurice Exslager wurde von den Medienleuten des MSV ein Mikro in die Hand gedrückt, um mit Bernard Dietz ein Gespräch zu führen. So entspannt wie Ennatz wirkt er zwar nicht, aber wer auch immer den Clip noch nicht gesehen hat, sollte ihn sich ansehen. Selten habe ich Ennatz bei einem öffentlichen Auftritt vor einer Kamera derart unbeschwert gesehen. Da ist eine halbprivate Atmosphäre entstanden. Sehr, sehr schön!

Auch das ist Kultur: Wenn Jugendliche schreiben

Mir kam das Wochenende ohne Fußballspiele mit Einfluss auf die Zweitligatabelle gerade recht. So verpasste ich nur das Freundschaftsspiel gegen Borussia Mönchengladbach, als ich Freitag am frühen Abend  im Duisburger Lokalfernsehen Studio47  fünf kurze Minuten über das Literaturnetzwerk für Kinder und Jugendliche „DU schreib(s)t erzählen konnte. Anlass war die Eröffnung vom jugenstil-club nrw  im Obermarxloher Jugendzentrum Zitrone als Anerkennung dafür, wie Kindern und Jugendlichen vom Jugendzentrum ausgehend Lesen und literarisches Schreiben nahe gebracht und ermöglicht wird. In WAZ/NRZ war – ebenfalls am Freitag – ein Artikel über die Veranstaltung vom Mittwoch zu lesen.

Nun habe  ich in dem Gespräch am Freitag etwas nicht unterbringen können, was mir ebenso wichtig erscheint, wie die Arbeit mit den Jugendlichen selbst. Einerseits gehört dieses Engagement für Literatur von und für Heranwachsende im Duisburger Norden gewiss auch zur Jugendsozial- und zur Bildungsarbeit. In Duisburg, so habe ich habe den Eindruck,  wird es aber zu oft ausschließlich so wahrgenommen. Dabei gehört so ein Projekt zum kulturellen Leben in Duisburg. Du schreib(s)t macht literarisches Schreiben und damit einen Teil der Kultur zum selbstverständlichen Teil des Duisburger Alltags.

Vielleicht gerät dieses Schreiben als eine Form Duisburger Kulturlebens immer wieder aus dem Blick, weil die Welt der Jugendlichen im Duisburger Norden zunächst oft als defizitär wahrgenommen wird. Schnell wird deshalb Lesen und Schreiben darauf reduziert, ein geeignetes Mittel zu sein, Lebenschancen der Kinder in sozial schwierigen Lagen zu verbessern. Für das städtische Kulturleben ist es aber wichtig, das Engagement für Literatur im Duisburger Norden als Zweck an sich zu begreifen. Dort im Duisburger Norden sind nämlich auch Jugendliche zu Hause, die stolz auf ihre Stadt sind und die das Talent haben, diesen Stolz in Worte zu fassen. Sie idealisieren ihre Heimatstadt nicht und sehen in ihr dennoch einen Ort, an dem sie gerne leben.

Diese Jugendlichen brauchen im Alltag der Stadt einen geistigen Ort für ihre Beschäftigung mit der städtischen Wirklichkeit. Sie brauchen Menschen, die ihnen Anerkennung bieten und die sie wahrnehmen. Dann wird die Chance größer, dass diese Jugendlichen auch in Zukunft ihr Talent in Duisburg zeigen. Es geht also um den Lebenswert dieser Stadt, wenn die Beschäftigung mit Literatur auf jeder Ebene erst einmal als Beschäftigung mit Literatur angesehen wird und alles andere eine manchmal wünschenswerte Folge davon ist. Niemand stellt in Frage, dass ein U16-Fußballspiel eines Duisburger Amateurvereins ein Fußballspiel ist. In der Kultur sieht das mit deren Erzeugnissen oft anders aus. DU schreib(s)t möchte daran etwas ändern.

Ennatz als Ikone auch geeignet für die Linke

Eine Legende, sicher, das ist Bernard Dietz. Doch wir wissen alle, für ihn, für Ennatz braucht es eigentlich mehr, ein bedeutsameres Wort, das ihn noch einmal etwas heraushebt aus all den anderen Spielern des MSV Duisburg, die ebenfalls wichtig für den Verein waren. Dieses Gefühl stellt sich sofort ein, und ebenso schnell stoßen wir an Grenzen.

Ennatz die Superlative hinterher zu schreiben kommt mir nicht richtig vor, obwohl seine Bedeutung für den MSV Duisburg unbestritten einzigartig ist. Bernard Dietz wird heute 65 Jahre alt, gemeinhin ein Geburtstag, der zur Erinnerung einlädt. Das Entscheidende über ihn wird immer wieder neu erzählt und ist doch schon unzählige Male gesagt worden. Die Entwicklung im Profi-Fußball ließ ihn in den 1990er Jahren Abstand nehmen von dem zum Unterhaltungsbetrieb werdenden Teil dieses Sports. Heute wird seine Haltung zum Fußball und zum Leben überhaupt allmählich wieder modern.

Natürlich geschieht das in verwandelter Form, aber für einen Verein wie den MSV Duisburg ist die Hinwendung zu vertrauensvollem Arbeiten mit einer strukturellen Basis in der Region überaus notwendig. In den Glückwunschen für Ennatz schwingt deshalb auch Bewunderung für seine gelebte Haltung mit.

Und wer sich einmal in der Öffentlichkeit gegen kapitalistischen Wildwuchs im Fußball äußerte, gerät auch in den Fokus jener linken Gegenöffentlichkeit, der sich die die Tageszeitung junge Welt zugehörig fühlt. Selbst dort erhält Bernard Dietz einen würdigenden Text. Was als erinnerswert hervorgehoben wird, unterscheidet sich dort nicht von dem, was auch wir in Duisburg an ihm schätzen und was von der lokalen Presse hier bei WAZ/NRZ und hier in der Rheinischen Post nur in sehr viel mehr Worte gefasst wird. Es ist das Maßhalten im Erfolg und ein Festhalten an Werten, die heute wieder mehr gefragt sind als noch in den 1990er Jahren. Herzlichen Glückwunsch, Bernard Dietz!

Der etwas umfassendere Blick auf den kommenden Liga-Gegner – Klickhinweis

Interviews lese ich gerne, wenn mit ihnen eine Art „oral history“ gelingt. Mir geht es um „history“ im weitesten Sinn. Mir geht es ums Erzählen der eigenen Geschichte, die gerade eben erst geschehen sein kann. Mir geht es um den persönlichen Blick auf die Wirklichkeit, egal ob von Menschen, die halbwegs in der Öffentlichkeit stehen oder von solchen, die niemand kennt. Meinungen werden eben vor allem dann interessant, wenn sie durch erzählte Erfahrung begleitet werden. Der nächste Gegner des MSV Duisburg ist der FC Ingolstadt, und die lokale Zeitung, der Donaukurier, lud zwei Profis des Vereins zum Gespräch ein. Mit Stefan Leitl und Ralph Gunesch unterhielt sich der Redakteur Norbert Roth über Homosexualität als Tabu des Profi-Fußballs. Hier gelang so eine Verbindung von Meinung, die durch erzählte Alltagserfahrung begründet wird.

Halbzeitpausengespräch: Fussballgipfel – Ein Transkript

Als ich „Fußballgipfel“, den Buch gewordenen Mitschnitt des Gesprächs zwischen Manni Breuckmann, Harald Schmidt, Uli Hoeneß und Claudia Roth las, bekam ich ziemlich schnell ein Bild nicht mehr aus dem Kopf: Schleppnetzfang auf hoher See. Ich sah, wie das Schleppnetz Mikro mitnahm, was es an Sätzen  kriegen konnte und wie die Fischer des Verlags versucht haben, den Beifang nur in Teilen wieder los zu werden, um uns ein Bild davon zu geben, in welchem Teil der Meere dort gefischt worden war.

Das Behalten von Beifang gehört also zur Methode des Buchs, um Atmosphäre herzustellen und den unterhaltenden Charakter des Gesprächs zu unterstreichen. Mir aber war jeder Beifang  nur lästig. Mich interessieren Claudia Roths persönliche Erfahrungen mit dem Fußball wenig, wenn sie mir mehr über Claudia Roths Wesen erzählen als über den Sport. Ebenso lese ich ungern transkribierte Allerweltsansichten über den Fußball, die man gehört durchgehen lässt, weil nebenbei noch allerlei andere Dinge erledigt werden können. Da unterscheidet sich das Reden dieser Prominenten inhaltlich nicht von dem, was überall  zu unterschiedlichen Gelegenheiten bei Unterhaltungen über Fußball so dahergesagt wird. In geselligen Runden mit eigener Beteiligung ist das allerdings oft witziger.

Mancheinem mag dieses Wiedererkennen nicht schlecht gefallen, und wenigstens Harald Schmidt bemüht sich hin und wieder mit pointierten Anmerkungen um besagten Witz. Der Medienprofi weiß, was er schuldig ist, und seine Gesprächspartner nehmen manche Vorlage dann auf. So bot mir „Fußballgipfel“ eine nur durchwachsene Lektüre, die genau dann interessant wurde, wenn sich die Runde zur Konzentration auf –  wenn auch nahe liegende –  Themen entschloss. Wenn über Fußball und Kommerz, die Rolle der Medien, den Fußballprofi der Gegenwart und die Fangewalt geredet wird, haben natürlich die Fachleute etwas zu sagen. Uli Hoeneß gewährt mit gewohnt klarer Positionierung einige  Blicke auf den Unterhaltungsbetrieb Fußball, Harald Schmidt nimmt sich das Verhältnis der Medien dazu vor, Claudia Roth als Fachfrau für Politik bietet allerdings nur die Oberfläche ihrer Erfahrungen. Manni Breuckmann versteht sich im übrigen meist als Moderator des Ganzen.

Das Buch ist meiner Meinung nach nicht das passende Medium für dieses besonders zu Beginn bemüht launige und nur in Teilen inhaltsreiche Gespräch, zumal diese gedruckte Talk-Show mit 14,99 Euro nicht gerade kostengünstig  ist. Wahrscheinlich ist doch die Audio-CD für denselben Preis das bessere Medium.

Produkt-Information Fussballgipfel. Manni Breuckmann, Harald Schmidt, Uli Hoeneß und Claudia Roth reden über eine Nebensache. Westend Verlag, Frankfurt am Main 2012. 178 Seiten. Euro 14,99.

E-Book Kindle-Edition Euro 11,99.

Hörbuch-Download, Euro 9,95.


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