Eine Anregung für die Vorstands-Kritiker sich das Lizenzierungsverfahren vorzustellen

Gestern hat dieser Kommentar von Ralf Birkhan in WAZ/NRZ zu den vom DFB beanstandeten Teilen der Lizenzierungsunterlagen zu unterschiedlichen Reaktionen geführt. Sieht man sich im Netz um, kann man den Eindruck gewinnen, nur wenige am MSV Interessierte stimmen ihm zu. Im Netz gibt es fast nur Gegenstimmen, die den reißerischen Hau-Drauf-Ton seines Kommentars verurteilen – hier bereits in einem längeren Text im Blog in aerernum navitas. Immer wieder sind auch Argumente zu lesen, die das abschließende Urteil über den Vorstand, er gehöre der „Kreisliga“ an als haltlos erscheinen lassen. Für mich wirken Ton und Urteil roh und ohne Gefühl für die Anstrengungen in dieser Notsituation. Im MSVPortal fasst Andreas Rüttgers als diplomat die Anforderungen und Bedingungen des Handelns im Drittliga-Verfahren ebenfalls zusammen. Nicht als Kommentar zum Birkhan-Kommentar, sondern als Statement gegenüber all denen am MSV Interessierten, die  dem derzeitigen Vorstand Unredlichkeit bei den öffentlich gemachten Zielen und Motiven vorwerfen.

Nun beschäftigt mich seit gestern der Gedanke, wahrscheinlich ist so ein Verfahren einfach zu abstrakt, als dass sich jeder vorstellen kann, warum es so schwierig ist, dieses Verfahren ohne Beanstandungen zu durchlaufen. Vielleicht ist auch Ralf Birkhan in der Essener Zentralredaktion einfach zu weit weg vom Geschehen. Vielleicht müssten wir Ralf Birkhan und all den schon wieder mit Unverständnis auf das laufende Verfahren blickenden Menschen das Ganze mal auf ihren Alltag herunterbrechen. Nehmen wir als Beispiel einmal eine Steuererklärung. Die müssen die meisten Menschen abgeben und den Angaben entsprechende Nachweise führen. Sagen wir zudem einfach, weil es die Lage besser vergleichbar macht, wegen der Finanzkrise möchte die Bundesregierung, so ein Steurjahr schneller als gewöhnlich bearbeitet wissen und auch genauer als gewöhnlich. Ein Gesetz kommt also daher, das besagt, jeder Steuerpflichtige muss innerhalb der nächsten vierzehn Tage, seine Steuerunterlagen für das laufende Jahr abgeben. Das Finanzamt wünscht zudem Originalunterlagen sämtlicher Ausgaben, die die Steuern mindern. Also, Ordner rausgeholt, alles ist ja schön ordentlich abgeheftet. Kein Problem.

Aber halt, die diesjährige Anpassung der Lebensversicherung ist noch nicht bestätigt. Die zahlen wir doch in diesem Monat schon. Das Schreiben der Versicherung dazu kommt  immer erst vierzehn Tage später. Also, Orginalpolice plus Bankbeleg, irgendwie müssen wir das ja schon mal nachweisen. Dann aber Lebensversicherung anrufen! Außerdem Merkzettel schreiben, Memo, je nach Vorliebe. Karin muss wissen, was wir schon fertig haben. Alleine schaffe ich das ohnehin nicht. Hat der Älteste eigentlich uns schon seine Schulbescheinigung gegeben? Mit dem Schwiegervater muss ich auch noch telefonieren. Pflegestufe brauchen wir im Original. Außerdem muss er uns bestätigen, dass wir jeden Tag vorbei kommen. Können die schon mal machen. Ach, die sind ja im Urlaub. Wie kriegen wir das denn jetzt hin? Wo ist denn die Quittung von der Fortbildung, die Karin vorgestern gemacht hat. Die hat sie doch sofort bezahlt. Noch nicht abgeheftet?

Ich denke, mehr lebensnaher Alltag ist an dieser Stelle nicht mehr nötig. Wer in einer  kurzen Zeit unzählige Posten einer Bilanz beziehungsweise Finanzplanung belegen muss, wird nicht alle diese Belege so zusammen bekommen, dass sie den formalen Anforderungen der prüfenden Instanz entsprechen. Das geschieht schon nicht, wenn das Lizenzverfahren seine übliche Dauer hat. Nicht ohne Grund gibt es sowohl von DFL und DFB Zwischenbescheide. Ganz zu schweigen davon, dass Nachweise über zur Verfügung stehendes Geld noch etwas schwieriger zu leisten sind. Natürlich wäre es wünschenswert, es geschähen keine Fehler. Wer aber Fehler ohne diese Rahmenbedingungen bewertet, macht es sich zu einfach. Hätte Ralf Birkhan darüber geschrieben, was vom Vorstand über das Verfahren in der Öffentlichkeit erzählt wurde, könnte ich seine Worte ernst nehmen. So aber zeigt er mir erneut, in der Essener Zentralredaktion sitzt er zu weit ab vom Ort des Geschehens, als dass er sich eine ernst zu nehmende Meinung bilden könnte. Leider hat er viele Leser, die neben seiner Stimme keine andere kennen. Sie sind nicht im Netz unterwegs oder haben keine Zeit, andere Meinungen zu hören. Deshalb bleibt uns weiterhin nichts anderes zu tun, als im persönlichen Gespräch die Situation beim MSV genauer zu erklären.

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13 Responses to “Eine Anregung für die Vorstands-Kritiker sich das Lizenzierungsverfahren vorzustellen”


  1. 1 Frank Morlok 2. Juli 2013 um 09:54

    Jeder moechte gern informiert werden wie der Stand der Dinge ist . Es war doch klar das der DFB die Lizenz am Freitag bzw. in der folgenden Woche vergibt. Alles muss Ueberprueft werden ,was haben wir Fans und die Spieler sowie Trainerteam davon wenn im Dezember das alles wieder von vorne beginnt.Dann lieber etwas laenger zittern. Der
    Verein braucht auch jetzt unseren Beistand.
    Spaeter kann man dann alles Aufarbeiten.
    You never walk alone MSV

    t jetzt mehr unsere Unter -stuetzung

    .

  2. 2 ecki 2. Juli 2013 um 12:21

    Wenn ich eine Steuererklärung abgebe, füge ich meine Versicherungspolicen mit Vers.Nr. und Gesellschaft in meiner Erklärung ein,
    dann lassen sich meine Jahresbeiträge bei den Gesellschaften per Computer innerhalb von Minuten feststellen

    • 3 Kees Jaratz 2. Juli 2013 um 12:42

      Da hänge ich dem technischen Fortschritt im Bild hinterher. Touché. Hätte ich was anderes nehmen müssen Ich bleibe aber dabei, der angewendete Maßstab passt nicht bei der Birkhan-Kritik. Anderes Bild: Opfer einer Naturkatastrophe, die nach und nach ihre Papiere zusammensuchen müssen, um all die Hilfen zu bekommen, die es ihnen in den Wochen danach ermöglicht, zum Alltag zurück zu finden.
      Update: Geht mir auch gerade durch den Kopf, es geht ja gar nicht um den Beitrag. Das ist das ja das, was der MSV schon nachgewiesen hat, so weit ich das verstehe. Es geht um die Originalpapiere. Das muss vorgelegt werden. In dem Fall der Originalbeleg der Beitragserhöhung, der eben noch nicht im haus ist 😉

  3. 4 Christian 2. Juli 2013 um 16:09

    Nun ja, kritischer Kommentar hin oder her…alle anderen 1. und 2. Ligisten haben das ja auch hinbekommen mit der Lizenz. Die Lizenzbedingungen sind ja schon lange bekannt. Die Lizenzunterlagen für die 2.Liga wurden ja schon auf den letzten Drücker eingereicht, die für die 3.Liga mit der heißen Nadel gestrickt. Um auch mal ein Beispiel aus dem Leben zu nehmen: Als ich noch studiert habe, gab es auch immer die Studenten, die alles auf die letzte Minute abgegeben haben, zwar noch innerhalb der Frist, aber halt sehr knapp. Diese Studenten gehörten nie zu den besseren in ihrem Jahrgang, es waren halt die Chaos-Typen, die meinten alles auf die letzte Minute hinzukriegen, obwohl diese auch von vornherein wussten, wann die Abgabefrist endet. Um das mal auf den MSV zu übertragen: Jeder der sich näher für Fußball interessiert weiß wann die Frist für die Einreichung der Lizenzunterlagen endet. Der Termin fällt ja nicht plötzlich vom Himmel. Und das die Fans und Spieler jetzt in der Luft hängen, scheint den schlecht sortierten Lizenzunterlagen für die 3.Liga geschuldet zu sein. Und es tut mir sehr leid, aber wer meint, er kriegt die Lizenz für die 2.Liga und kriegt sie dann doch nicht und dann meint er kriegt die Lizenz für die 3.Liga und kriegt sie dann -vorerst- doch nicht, der scheint irgendwelche Probleme mit seiner Selbstwahrnehmung und Selbsteinschätzung zu haben. Um nochmal auf das Beispiel Studienzeit zurückzukommen: Ich wusste genau, wenn ich was abgegeben habe, ob das mittelgroßer Bockmist war oder noch passabel. Und das habe ich dann auch so in meinem Freundeskreis kommuniziert. Und ich lag mit meiner Selbsteinschätzung immer richtig, weil, ähnlich wie bei der Lizenzierung, die Kriterien für eine erfolgreiche Hausarbeit, Diplomarbeit etc.oder halt die Kriterien für die Lizenz bekannt sind und waren. Aber nun gut, ich wünsche dem MSV für seine Zukunft in welcher Liga auch immer alles Gute und hoffe, das der Verein sich mit Profis in der Geschäftsführung verstärkt, die vorausschauend Lizenzunterlagen zusammenstellen, die eine realistische Selbsteinschätzung ihrer Arbeit besitzen und so auch bei Zweifeln, eine Plan B (3.Liga/4.Liga/5.Liga) in der Tasche haben, damit sich so ein Chaos für den MSV nie wieder wiederholen wird.
    Glück-Auf !!!

    • 5 Kees Jaratz 2. Juli 2013 um 17:14

      Was du beschreibst, Christian, gilt für mich nur für einen Alltag unter normalen Bedingungen. Bei der Abgabe der Unterlagen für die Zweitligalizenz bin ich völlig bei dir. Danach aber musste von jetzt auf gleich von Leuten, die vorher nicht in den laufenden Geschäftsbetrieb involviert waren ein völlig neues Finanzierungskonzept auf die Beine gestellt werden. Ein Konzept, für das nicht nur mit vielen Gläubigern gesprochen werden musste, sondern in dem auch eine grundsätzliche Lösung für das Stadionproblem gefunden werden musste. Wie soll all das fehlerlos geschehen innerhalb von drei Wochen. Vorher hatte es keinen Plan B geben können, weil Roland Kentsch und Walter Hellmich diesen Plan B, nämlich die 3. Liga als völlig irreal haben angesehen. Dritte Liga bedeutete Insolvenz. Das muss man sich klar machen, immer wieder. Das wird momentan völlig aus dem Blick verloren.
      Deshalb teile ich deine Wünsche sofort auch und hoffe darauf, dass die derzeit Handelnden die Gelegenheit erhalten, in einem Alltag unter normalen Bedingungen zu beweisen, dass sie sehr wohl fehlerlos Lizenzunterlagen einreichen können.

      • 6 Christian 2. Juli 2013 um 17:51

        Stimmt, Du hast recht. Hoffen wir das es mit der 3.Liga noch klappt. Und zur Aufarbeitung der ganzen Vorkommnisse rund um die Zweitligalizenz hoffe ich das ein Herr Kentsch vom MSV vor Gericht zur Rechenschaft gezogen wird. Schadensersatz dürfte wohl auch ein Thema werden… Mich wundert das Herr Hellmich jetzt doch plötzlich einem Schuldenschnitt zugestimmt hat, wäre das bereits vorher geschehen wäre die 2.LigaLizenz realistisch gewesen…Schade, dass sich der MSV so von einem Herrn Hellmich hat hinters Licht führen lassen…

  4. 7 Kees Jaratz 2. Juli 2013 um 18:40

    Allmählich wird es tatsächlich Zeit für die endgültige Entscheidung. Hoffen wir auf den Drittlilga-Boden unter den Füßen! Und die Hellmich-Zeit kriegt ihre Chronik, bin ich sicher.

  5. 8 Christian Moosbrugger 2. Juli 2013 um 19:16

    Für mich bewerten einige Kritiker nicht die Fallhöhe, aus der wir abgestürzt sind. Kentsch hat die Insolvenz der KGaA für den Fall der Nichtlizenz noch als „alternativlos“ bewertet, tatsächlich ist der „alternativlose“ Fall aber erst jetzt eingetreten.
    Und ich fürchte, ohne damit jetzt Schuld von einer Seite auf die andere übertragen zu wollen, dass die Verfahren zur Lizensierung seitens der Verbände im Grunde gar nicht auf den Eventualfall Nichtlizenz eingestellt sind. Sie sind so bemessen, dass sich der Proband gezwungen sehen soll, sich schon im Vorfeld zu disziplinieren.
    Wenn man sieht, wieviel in wie kurzer Zeit durch Marbach, Kirmse, Grlic, Rüttgers und Co. geschaffen wurde, wäre es noch einmal ein Tiefpunkt des tragischen Verlaufes, wenn es kurz vor knapp doch noch scheitert, vielleicht einfach daran, dass die Zeit nicht mehr reicht, um Trainerteam und Mannschaft zu melden.
    Und der Saisonverlauf ist mittlerweile schon ein Ding, was in solch weiter Ferne liegt, dass man sich am besten gar nicht damit befasst. So geht es dahin, ohne das ein Ball gerollt, ein Tor erzielt, ein Spiel gewonnen worden wäre: vom ambitionierten Zweitligaverein, über den gerätselt wurde, wie die Chancen dafür stehen, oben rum mitzuspielen, zum in letzter Sekunde (hoffentlich) zusammengeklaubten Drittligisten, der von vorneherein nur verzweifelt um den Nichtabstieg kämpft.
    Alles mit ein paar Federstrichen am grünen Tisch entschieden, wegen Fristen, die einem Bürokraten setzen, deswegen,weil auch im Zeitalter permanenter Dominanz elektronischer Medien ohne Büttenpapier mit Brief und Siegeln kein Geschäft ablaufen darf. Für mich ist das eine harte und vollständige Niederlage des ganzen Systems, die eben so gründlich unter die Lupe genommen werden muss, wie die Misere des MSV in den letzten zehn Jahren.
    Was noch bleibt: gerade durch die Nackenschläge Energien zu gewinnen, vermittels Trotz und Widerstandsgeist ein Gefühl des „jetzt erst recht“ zu generieren, sich vollständig mit dem Verein zu solidarisieren. Und in der Beziehung haben die neuen Verantwortlichen fast beispiellos gute Jobs gemacht. Dass es überhaupt noch Hofnung gibt, ist im Moment das Wunder von Duisburg, und wir Fans sollten bereit stehen, um daraus eine der grossen Legenden zu machen, die der Fussball auch schreibt. Sonst wird es eben eine dieser ganz grossen Tragödien sein.

    • 9 Kees Jaratz 3. Juli 2013 um 09:05

      Ähnliches hatte ich in meinem kommentar zum anderen Christian auch schon angedeutet, dieser Anfang bei Null, weil Kentsch im Fall von Liga 3 nur die Insolvenz sah. Der Grund ist klar, weil er bei Hellmich keinerlei Hebel hatte. Der entstand erst durch die katastrophe. Auch Marbach wies in dem RP-Interview heute auch noch auf diese nicht vorhandene Drittliga-Vorbereitung hin.
      Und was die Saison angeht, das ging mir neulich auch durch den Kopf, gedanklich bin ich bei dem nahen endgültigen Bescheid und die Saison habe ich völlig aus den Augen verloren. Doch auch für den hoffentlich kommenden Saisonverlauf wirken Marbachs sachliche Worte beruhigend. Der Mann ist klasse. Keine Floskeln, was er sagt, hat Substanz.

  6. 10 Dr. Olaf Löttgen 2. Juli 2013 um 23:09

    Endlich einmal ein Forum, mit dem ich etwas anfangen kann. – Warum, so frage ich mich, finde ich das heute erst? Hier mein Kommentar: Der MSV besteht aus einem Konglomerat und aus vielen Facetten. Darin enthalten sind Persönlichkeiten mit den unterschiedlichsten Führungsqualitäten, Strömungen mit den unterschiedlichsten Interessen und Zielsetzungen. Das alles sollte der Kopf des Vereins bündeln und steuern. Wenn aber diese Führungsstruktur nicht vorhanden oder zu schwach ist, dauert es einige Jahre, bis das Ganze auseinander bricht. Siehe die Fakten! – Ob die jetzige Führung des Vereins diesen Prozess noch aufhalten kann, bleibt für mich offen. Dem Gedanken, hierfür eine oder wenige Personen verantwortlich zu machen, kann ich nicht folgen. Weder ein Herr Helmich noch ein Herr Kentsch noch … noch ….. trägt die Schuld an dieser Misere alleine. Insgesamt wurden zu viele Fehler gemacht. – Diesen Prozess haben auch andere Vereine durchlaufen. Der BVB ist ein passendes Beispiel mit gutem Ausgang; dagegen steht Alemannia Aachen vor dem Abgrund. Ich wünsche dem jetzigen Vorstand viel Kraft; bedanke mich bei dem Manager und den Spielern, die noch nicht den Abflug gemacht haben. Die Fans des Vereins sind großartig. Über 5000 Mitglieder in wenigen Wochen zu gewinnen, ist doch was.

    • 11 Kees Jaratz 3. Juli 2013 um 09:12

      Obwohl du sicher recht hast, wenn du fehlende Kompetenz auch bei anderen Verwaltungsverantwortlichen der Vergangenheit anmerkst, dennoch denke ich, darf man Roland Kentsch als Verantwortlichen für die Unterlagen ebenso hervorheben wie Walter Hellmich, der seine Interessen im Verein auch ohne Vereinsmandat absichern wollte. Das werden allmählich schon Dinge für die Geschichtsschreibung. Wenn ich Jürgen Marbachs Worte im RP-Interview lese, habe ich Hoffnung, dass dieser Verein nicht nur wieder eine vernünftige Führungsstrukur findet sondern sie im Moment besitzt. Und die Fans waren und sind tatsächlich ein Pfund, mit dem Verein wuchern kann. 5000 hinzugewonnen wurden leider aber nicht. 😉 Die 5000 wurde voll gemacht. Das soll aber unseren Respekt nicht mindern.


  1. 1 Linkelf vom 3.7.2013 | Fokus Fussball Trackback zu 3. Juli 2013 um 09:57
  2. 2 Noch einmal Vorstand- und Sponsorenlob, Medienkritik und Bewegtbilder von Fanaktionen | Fakten und Gerüchte aus dem Stadionbus Trackback zu 8. Juli 2013 um 07:42

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