Nur harte Kerle retten den Hamburger SV

Mit so einer erheiternden Zeitungsmeldung könnte jeder Tag beginnen. Gerade lese ich in einer dpa-Meldung der Süddeutschen Zeitung, welch Charaktereigenschaften inzwischen beim Hamburger SV gebraucht werden, allein nur, wenn ein Fußballer überlegt, dort einen Vertrag zu unterschreiben. Nicht zu klären ist die Frage, ob dpa- oder redigierender SZ-Journalist besondere Kenntnisse der Hamburger Verhältnisse haben oder einen Sinn für spitzen Humor. Vielleicht trifft ja beides zu.

Unter der Überschrift „Spielertausch geplant“ lese ich über die Hamburger Verhältnisse also folgendes:

Laut Bild-Zeitung will der HSV den norwegischen Mittelfeldmann Per Skjelbred für ein Jahr nach Berlin ausleihen, im Gegenzug soll Hertha-Stürmer Pierre-Michel Lasogga ausgeliehen werden. „Lasogga ist unerschrocken, er geht dahin, wo es wehtut“, sagte HSV-Sportchef Oliver Kreuzer über den U-21-Nationalspieler

Eindeutig harte Zeiten beim HSV. Aber das angstfreie Bekenntnis zur Wahrheit ist der erste Schritt auf dem Weg zur Rettung.

 

 

 

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