Archiv für September 2014



Plaudereien nach dem Pflichtsieg

Seht es mir nach, ich muss mich mal mit einer wenig zielgerichteten Plauderei ablenken. Seit dem letzten Samstag schwirrt mir nämlich  immer mal wieder dieses Wort „Spitzenspiel“ im Kopf herum. Mir ist das unheimlich. Das „Spitzenspiel“ hatte ich vollkommen aus meinem Sprachschatz gestrichen. Es gab für mich in den letzten Jahren niemals Spitzenspiele, egal von welchem Tabellenstand aus der MSV Duisburg gerade an Platz vier kratzte. Es gab immer nur Spiele, nach denen vielleicht noch einmal demnächst wieder ein Spiel beginnen könnte, das dann mit großer Vorsicht Spitzenspiel hätte genannt werden können. Aber auch nur falls dieses und auch jenes Spiel gewonnen würden, während zugleich drei andere Vereine verlieren. Da ist es doch kein Wunder, dass ich heute rätsel, ob „Spitzen“ nicht doch mit Doppel-z geschrieben wird.

Aber wenn der MSV Duisburg am Samstag gegen die Stuttgarter Kickers spielt? Also, der Tabellenführer kommt zu einer Mannschaft, und nun wird mir etwas mulmig, wenn ich das schreibe, der Tabellenführer kommt zu einer Mannschaft, die erst einmal in dieser Saison verloren hat. Das fühlte sich bis Samstag nur nicht so an wie ein kontinuierlicher Erfolgsweg. Aber seitdem ist mir unheimlich. Ich kann nichts dagegen machen, dass mir dieses blöde Wort ständig in den Sinn kommt. Deshalb wird der Niederrheinpokal nun wieder in die richtige Dimension gerückt. Championsleague kann jeder, aber Niederrheinpokal mit Sicherheit auch und für eine Saison habe ich auch großen Spaß daran gehabt, mich an den kleinen Dingen des Lebens zu freuen. Es führt aber kein Weg an der Einsicht vorbei, in dieser Saison reicht mir das nicht. Im Gegensatz zu den Jahren in Liga 2 will ich mich nicht mit irgendeiner Platzierung am Ende Saison begnügen. Es gibt genau zwei Tabellenplätze, mit denen ich am Ende zufrieden bin.  So denke ich kaum an das Weiterkommen im Niederrheinpokal und viel an den kommenden Samstag.

Da bin ich dann froh, dass mich in den letzten Tagen mal wieder Anfragen zu Werbekooperationen von diesen mir unheimlichen Gedanken ablenkten. Grundsätzlich bin ich solchen Anfragen gegenüber nicht abgeneigt. Ich verdiene mit Schreiben mein Geld, warum also nicht auch mit dem Schreiben im eigenen Medium Geld verdienen? Ich verfolge das nicht offensiv, aber wenn mal einer fragt, lasse ich mir gerne konkrete Vorschläge unterbreiten. Adam hatte jedenfalls für seine Firma, die Becher mit Deckel verkauft, eine, wie sich später rausstellte, lustige Idee. Seine Firma nennt ihre Becher mit Deckel  „Shaker Cup“, was zugegebnermaßen kürzer ist und vielleicht unbedingt notwendig, weil nur in einem „Shaker Cup“ allerlei Nahrungsergänzungsmittel mit Wasser so gemischt werden können, dass sie leistungssteigernd wirken. Ich kenne mich da nicht so aus.

Dagegen gefiel es mir gut, wie Adam von den regelmäßigen Lesern hier als meiner „community“ schrieb.  Diese englische Gemeinschaft klingt doch nach Beständigkeit und Zusammenhalt, und dieses besitzanzeigende Fürwort kitzelte meine väterlichen Gefühle. Als Sektenführer hatte ich mich bislang zwar noch nicht gesehen, aber dieses Social-Media-Gedöns ist ausbaufähig. Menschen suchen in diesen unübersichtlichen Zeiten schließlich Orientierung, und wenn es nur die Kaufempfehlung für einen „shaker cup“ ist. Wie immer möchte der Sektenführer an so was aber Geld verdienen.

Doch nach einem ersten Mail-Wechsel zeigte sich, Adam wollte bei mir keine Werbung schalten, schon gar nicht sollte ich sie als Werbung kennzeichnen. Er wollte mich zu einer Art Online-Tupperparty-Verkäufer machen und  das Ganze nur anders nennen. Die schöne  gefühlige Welt der Netz-Unternehmen war endlich auch bei mir angekommen. Bislang musst ich punkto Werbung mir nur die Frage beantworten, wieviel Wert ich einem Werbeplatz im Blog zumesse. Nun aber ging es in erster Linie nicht ums Geld, es ging um mein Wohlgefühl, und fürsorglich wie Adam war, überließ er mir aus genau diesem Grund alle Freiheiten.

2014-09_shaker-mail

Ich war im ersten Moment natürlich überaus dankbar, dass ich dieses Shaker-Zeug nicht kaufen musste, um darüber zu schreiben. Als ich dann aber in mich ging und meinen Gefühlen intensiv nachspürte, um herauszufinden, wann ich mich besonders wohl fühlte, erspürte ich eine für Adam bittere Wahrheit. Am wohlsten fühle ich mich, wenn ich für die Arbeit, die ich im Auftrag anderer leiste, auch bezahlt werde. Deshalb machte ich ihm einen Kostenvoranschlag für PR-Arbeit. Seitdem ich ihm das geschrieben habe, hat sich Adam nicht mehr gemeldet. Ich hätte doch eine Provision bekommen für jeden über diese Seite verkauften Becher mit Deckel. Er hat es gut mit mir gemeint, und ich habe ihn wohl enttäuscht. Ich hoffe nur, ihr als meine community bleibt mir erhalten, weil ich zugleich auch euch enttäusche. Wegen meiner egoistischen Forderung nach Bezahlung für geleistete Arbeit müsst ihr nun auf einen Discount von 20 Prozent beim Kauf dieses Shaker-Zeugs verzichten.

Kann ich das mit einem artistisch erzielten Basketballkorb im Viertelfinale der Basketball-WM zwischen Frankreich und Spanien wieder gut machen? Spanien hat das Spiel übrigens dennoch verloren. Es fielen wenige Körbe in diesem europäischen Spitzenspiel. Beide Mannschaften spielten defensiv sehr gut. Irgendwie führt alles, was ich schreibe doch wieder zurück zum nächsten Samstag. Spitzenspiel keine Frage, auch wenn es mir unheimlich ist.

 

Ein Sieg ohne Wenn, Dann und Aber

Bislang weiß ich nicht, wieso der MSV Duisburg im Spiel gegen den VfL Osnabrück in Auswärtstrikots gespielt hat. Wenn ich recht überlege, möchte ich eigentlich nur einen Grund hören: Die Mannschaftsbetreuer des VfL waren so schusselig und haben sich beim Griff zum Trikotsatz vertan, die Auswärtstrikots zu heiß gewaschen oder ähnliche auswärtstrikotverhindernde Dinge getan. Dann hätte die 3:0-Niederlage vom Samstag auch eine moralische Seite, und sie könnte erzieherisch wirken. Eine Mannschaft, die sich anmaßt im  Zebraimitat  dort aufzulaufen, wo echte Zebras zu Hause sind, wird unweigerlich verlieren. Das klingt doch besser, als wenn ich von einem Zeichen des Aberglaubens beim MSV Duisburg ausgehe. Endlich mit  jenen Trikots der Saison auch zu Hause schaffen, was auswärts schon gelang? So früh schon in der Saison bei den sportlich Aktiven der Geist von Peter Neururer? Man musste ja zu Spielbeginn fürchten, die vielen schottischen Fans bei uns in der Kurve könnten zur falschen Mannschaft halten.

Diese Sorge wurde uns schnell genommen. Wer in der Heimkurve steht, hält zur richtigen Mannschaft. Auch die Schotten bangten in der ersten Halbzeit bei zwei, drei Angriffen des VfL, auch wenn es dabei aus dem Spiel heraus nur ansatzweise bedrohlich für Michael Ratajczak wurde. Gefährlicher wirkten die Osnabrücker Eckstöße. Das Spiel war zunächst ausgeglichen, und auch der MSV Duisburg erarbeitete sich Torchancen. Ein Pfostenschuss von Michael Gardawski wurde sogar zur größten Möglichkeit des Spiels.

Die Atmosphäre auf dem Spielfeld war von der ersten Minute an hitziger als in anderen Spielen, und der Schiedsrichter Robert Kampka fand keine vernüftige Linie, um diese Grundaggressivität der Spieler ins Fußballerische zu kanalisieren. Er setzte auf die einfachen Pfiffe jeglichen Körperkontakts und der taktischen Fouls. Woraus die Spieler den verständlichen Schluss zogen, sich öfter als sonst fallen zu lassen. Uns nervte das zusehends, und der Schiedsrichter kann sich glücklich schätzen, dass der MSV Duisburg ihn mit dem Sieg vor dem Unmut der Zuschauer bewahrt hat.

Trotz der frühen verletzungsbedingten Auswechselung von Steffen Bohl begann ich allmählich auf ein Tor zu hoffen, weil die Zebras für mich etwas besser kombinierten als ihr lilaweißes Imitat. Auch die gefährlichen Eckstöße der Osnabrücker wurden sicherer abgewehrt. Zudem fügte sich Kevin Scheidhauer ins Spiel der Mannschaft bruchlos ein. Immer wieder mal war seine Dynamik zu erkennen, gab es einen Antritt, ohne dass er den Ball erhielt. Aber wir sind ja gewohnt uns die Möglichkeiten auszumalen. Wenn, dann – das Leidmotiv eines Fanlebens.

Doch diese Sprints von Kevin Scheidhauer waren tatsächlich Probeläufe für die Premiere in der 44. Minute, sein erstes Tor für den MSV Duisburg gleich im ersten Spiel. Im Fünfmeterraum stand er dort, wo ein Stürmer stehen muss, wenn über den linken Flügel so gespielt wird, wie es besser nicht gelingen kann. Ein steiler Pass von Zlatko Janjic auf den nach innen ziehenden Sascha Dum, der an der Torauslinie mit dem Ball weiter Richtung Strafraum zog und flach hineingab. Wenn der Durchbruch über den Flügel gelingt, dann ist innen Kevin Scheidhauer zur Stelle. Das war die Wirklichkeit!

So einer 1:0-Halbzeitführung vertraut kein MSV-Anhänger bei normalem Verstand, selbst wenn ein Gegner wie der VfL Osnabrück keinen zusätzlichen Druck entfalten kann und nur weiter spielt wie bis dahin. Misstrauisch beäugten wir daher das Geschehen zu Beginn der zweiten Halbzeit. Eigentlich schien es so, als wolle der MSV dieses Spiel tatsächlich gewinnen. Ich dagegen war mehr damit beschäftigt, mir auszumalen, wie ich den möglichen Ausgleich mit meinen Hoffnungen auf das Unaussprechliche vereinbaren könnte. Irgendwie war mir das Hier und Jetzt abhanden gekommen, und ich bin froh, dass es den Spielern nicht so ging. Die waren ganz und gar im Hier und Jetzt, machten klar, wir bleiben torgefährlich und dämmten so die Angriffsbemühungen des VfL ein.

Ein wenig mehr Sicherheit brachte mir das Kopfballtor von Sascha Dum nach einem Eckstoß in der 66. Minute. Nun begann ich zu rechnen, ab wann ein Anschlusstor allenfalls noch zum Unentschieden reichen würde. Doch erstaunlicherweise fiel dieses Anschlusstor nicht. Natürlich war das eigentlich nicht erstaunlich, weil die Osnabrücker weder aus dem Spiel heraus dem Duisburger Tor nahe kamen, noch dass ihre Eck- und Freistöße weiter torgefährlich waren. Aber ein MSV-Anhänger bei normalem Verstand und einer 2:0-Führung, siehe oben. Die Osnabrücker wirkten schließlich nicht so, als hätten sie aufgegeben, selbst wenn die Räume für Konter deshalb größer waren. So ein Konter führte mein Denken und die Gegenwart des Fußballspiels schließlich wieder endgültig zusammen. Nico Klotz erzielte das 3:0, und diese Führung in der 84. Minute gegen eine Mannschaft wie den VfL Osnabrück brauchte keine Planspiele mehr, wie das Ergebnis mit der Hoffnung auf das Unaussprechliche zusammenpassen könnte. Das passte ohne Wenn, Dann und Aber.

 

Hätte Rilke nur mal Fußball gespielt

Wäre Rainer Maria Rilke in Deutschland geboren, gehörte er mit seinem Geburtsjahrgang 1875 und der bürgerlichen Herkunft eigentlich noch jenen ersten zwei Generationen deutscher Fußballer an, die mit ihrem damals in Deutschland neuen Sport auch die militärisch geprägte turnerische Körperertüchtigung der Eltern hinter sich lassen wollten. Doch er war Österreicher und statt mit Fußball gegen die Welt der Eltern zu rebellieren ging er andere, ebenfalls nicht gern gesehene Wege, die ihn 1902 in den Pariser Jardins des Plantes führten.

Wie es seine Art war, hat er darüber erst einmal ein paar Gedichte geschrieben. Der Panther ist eins davon, was nur denjenigen überrascht, der französisch spricht und Tiere in einem Botanischen Garten nicht vermutet. Es gab dort aber eine Menagerie vor der Eröffnung des Pariser Zoos. Hätte Rainer Maria Rilke doch mal Fußball gespielt, dann gäbe es heute einige Sportgedichte mehr unter den Evergreens der deutschen Lyrik. Hat er aber nicht. Bleibt mir also nichts anderes übrig, als sein Werk zu erweitern.

Der Torwart
Im Wedaustadion, Duisburg

Sein Blick ist von den zig platzierten Bällen
so wach geworden, dass er alles hält.
Ihm ist, als sind es Tausend-Bälle-Wellen,
da vor ihm niemand mehr die Stürmer stellt.

Doch wächst sein Körper, wenn die Stürmer kommen,
bis er die Wand ist, die das Tor versperrt.
Nur ihm scheint nicht der Siegestraum genommen,
wenn er sogar im Halbfeld Pässe klärt.

Doch oftmals hält kein noch so großer Wille
das Schicksal auf -. Dann rollt ein Ball hinein
ins Tor zum Netz. Im Stadion herrscht Stille. –
Den schrillen Abseitspfiff hört er allein.

 

 

Kevin Scheidhauers Arbeitsproben als Vorgeschmack

Vermutlich hatte Ivo Grlic eine DVD mit den Arbeitsproben von Kevin Scheidhauer auf dem Schreibtisch liegen. Einiges, was  youtube auch uns bietet, wird sicher dabei gewesen sein. Das Finalspiel um die deutsche Meisterschaft der U19 zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem VfL Wolfsburg wird nicht gefehlt haben, weil  Kevin Scheidhauer wohl einer der besten Spieler am 19.6. 2011 gewesen ist.

Er bringt seine Mannschaft in Führung,  ab Minute 0.24. Er erzielt Tor Nummer 2, ab Minute 2.23 und trifft ein drittes Mal, ab Minute 3.14.

 

Am 2. September 2012 schießt er das erste Tor des VfL Bochum bei Jahn Regensburg – ab Minute 8.55:

 

Vom Elfmeterpunkt trifft er auch. Am 22. März 2014 erzielt er das Siegtor für die U23 vom VfL Wolfsburg im Auswärtsspiel gegen ETSV Weiche Flensburg, ab Minute 3.29.

Ich habe jetzt leider keine Zeit mehr zu suchen, aber wenn ihr noch mehr Sehenswertes findet, ab in die Kommentare, danke schön!

Dreckiger Sieg oder Das Wesentliche vom Unwesentlichen trennen

Während der MSV Duisburg am Samstag bei Fortuna Köln spielte, war ich mit meiner Basketballmannschaft beim Teambuilding im Mittelrheintal. Auf der Wanderung über den Rheinsteig von St. Goarshausen nach Kaub beschränkte sich die Versorgung mit den Grundinformationen zum Fußballnachmittag auf die Bundesliga. Schlechte Aussichten also für uns, das mal wieder erkärte Saisonziel zu erreichen, bei möglichst vielen Siegen nicht aufzusteigen. Ist der Zusammenhalt dieser im Kern seit Jahrzehnten bestehenden Mannschaft des Deutzer TV etwa nicht gefährdet, wenn ich mit den Sorgen über den Spielausgang die letzten Kilometer Wegstrecke bewältigen musste, während einige Mitspieler  bereits beflügelt wurden durch die 2:0-Führung ihres FC? Ihr seht, ich könnte die Liste unentwegt fortschreiben, warum der MSV Duisburg in der nächsten Saison nicht mehr in der 3. Liga spielen sollte.

Durch den knappen Sieg gegen Fortuna Köln werden meine Hoffnungen auf das Unaussprechliche jedenfalls bis zum Spiel gegen den VfL Osnabrück erst einmal bestärkt. Ich weiß, die Spielweise der Mannschaft gab dazu keinen Anlass. Schönfärberisch heißt es bei Spielern und wohlwollenden Anhängern, es sei ein dreckiger Sieg gewesen. Stelle ich mir das Spiel vor, scheint mir diese Wertung für die erste halbe Stunde  unpassend. Recht einhellig wird von der zunehmenden Überlegenheit der Fortuna geschrieben. Diese halbe Stunde sollte sich Gino Lettieri also noch einmal genauer ansehen. Erst was nach dem Platzverweis für Christopher Schorch und dem verschossenen Elfmeter der Fortuna kam, liegt für mich  in besagter Schublade, einen Sieg irgendwie nach Hause bringen.

Aber auf eines können wir uns einigen: Besser schlecht spielen und gewinnen, als schlecht spielen und verlieren? Vielleicht müssen wir uns noch einmal die Aufsteiger der letzten Jahre ansehen? Wieviele Mannschaften hat es gegeben, die zum Aufstieg verpflichtet waren und durchweg souverän durch die Saison gegangen sind? Souveräne Aufsteiger waren nach meiner Erinnerung immer die Mannschaften, die ohne Druck die Saison bestreiten konnten. Mannschaften, für die der Aufstieg erklärtes Ziel war, spielen nicht durchweg auch guten Fußball. Vielleicht müssen wir uns tatsächlich auf eine Saison einrichten, in der wir nur die Ergebnisse für unsere Zuversicht haben? Anders wäre es schöner, vor allem beruhigender, und auch auf diese andere Spielweise dürfen wir nach der Verpflichtung von Kevin Scheidhauer erst einmal für einige Zeit hoffen. Der bislang fehlende Stürmer ist da, und die Unwucht in der Kaderzusammenstellung beseitigt.


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