In Berlin scheint gerade die Sonne. Gute Voraussetzungen für einen schönen Tag. Zumal ich ganz feine Hoffnungsschimmer für den MSV im Berliner Unionsschatten zu erkennen glaube. Zwar stand ich gerade bei der Bäckerei Siebert um die Ecke in der bekannt langen Schlange des Samstagmorgens und bekam das erste frotzelnde Bedauern über die kommende Niederlage gegen Union zu hören, doch gestern Abend machte mir ein Freund meines Berliner Freundes Mut. Bei Union lägen die Nerven blank. Könnte der MSV in der ersten Halbzeit ein 0:0 halten, wäre alles möglich. Dann würde die Mannschaft hinten anfällig und ließe Tore zu, die eigentlich unmöglich sind. Brauchen wir also doch nicht nur auf Wunder zu hoffen, die es laut der großen Katja Ebstein ja immer wieder gibt?
Ein Blick in die Berliner Zeitung bestätigt den Freund des Freundes.
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Ich mache mich jetzt mal auf den Weg zur Alten Försterei und hoffe, dass sich der Sonnenschein und der feine Hoffnungsschimmer dort in Köpenick gut ergänzen. Ein strahlendes, die Mannschaft erleuchtendes Licht ließe ich mir gut gefallen.
1 Antwort to “So was von nicht eisern Union”