Auf zum Ball der Solidarität ab 18 Uhr in Hochfeld

Heute findet in der Alten Feuerwache in Hochfeld ab 18 Uhr bis 0 Uhr der Ball der Solidarität statt. Auf dem Plakat unten und in der Berichterstattung der lokalen Medien wird mit dem Stichwort „cooperative“ das Augenmerk vor allem auf das Verbinden und Kennenlernen gerichtet. Als ich von dem Vorhaben hörte, diesen Ball zu veranstalten, hatte ich den Ball vor allem als das angesprochene Zeichen für ein friedliches Zusammenleben im Blick. Ich hatte etwas im Blick, was meiner Meinung nach wichtiger ist als das Vernetzen.

Ich habe vor allem darauf geschaut, dass mit diesem Fest öffentlich werden kann, wieviele Menschen in Duisburg sich für ein mitmenschliches Zusammenleben in der Stadt engagieren. Ich sah den Ball vor allem als eine Veranstaltung, die in die Stadt hineinwirkt und den Duisburgern zeigt, was sonst, verstreut wahrgenommen, nicht als Kraft der Stadt erkennbar wird. Mich erinnerte dieser Ball in seinen Möglichkeiten an den Sommer 2013 rund um den MSV, als für die Stadt etwas sichtbar wurde, was sonst nur vereinzelt und in eigenen Gruppen gelebt wird.

So kommt zum Ball der Solidarität und zeigt Duisburg, wie viel von dieser besonderen Energie in der Stadt steckt,  diese besondere Energie, ohne die mitmenschliches und friedliches Zusammenleben nicht möglich ist.

 

 

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3 Responses to “Auf zum Ball der Solidarität ab 18 Uhr in Hochfeld”


  1. 1 Christian Spließ 29. März 2017 um 03:56

    Ich konnte nicht, aber irgendwie habe ich den Verdacht, dass mal wieder eine Initiative gegründet wird ohne vorher zu eruieren, ob man nicht Teil einer schon bestehenden sein könnte… Aber ich halte mich da eh raus.
    Ad Astra

    • 2 Kees Jaratz 29. März 2017 um 08:28

      Du bestätigst meinen Eindruck, dass der Schwerpunkt dieses Balls ein anderer hätte sein müssen. Es ist bislang nur allgemein formuliert, wofür das Netzwerk stehen soll. Wie gesagt, mir ging es um ein gemeinsames Fest, mit dem Duisburg sehen kann, wie viele Menschen in der Stadt sich für ein friedliches Miteinander engagieren. Die cooperative rückte immer mehr in den Vordergund. Angesprochen wurde nicht mehr die Stadtöffenltichkeit sondern diejenigen, die ohnehin schon mit besonderem Interesse auf Vereine und Organisationen sozialer und kultureller Art drauf schauen. Ich hatte darauf gehofft, das Interesse von Menschen zu wecken, die mit Sympathie drauf sehen, aber selbst nur im Kopf dabei sind. Nicht um sie für Arbeit zu gewinnen, sondern um der Öffentlichkeit zu zeigen, so viel Unterstützung haben diejenigen, die arbeiten. Das ist in Köln mit Birklikte gelungen. Da findet das Netzwerken ganz nebenbei statt.Im Vordergrund steht das Zeichenhafte für die Stadt.


  1. 1 Nach dem Spiel ist vor dem Engagement | Fakten und Gerüchte aus dem Stadionbus Trackback zu 30. März 2017 um 09:35

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