Ein Tag vor dem Spiel gegen Fürth beginnt die Weihnachtskalenderzeit

Morgen spielt der MSV gegen die SpVgg Greuther Fürth. An diesem Verein habe ich dann mal wieder gemerkt, wie wenig mich der Fußball in der Bundesliga und drüber inzwischen überhaupt noch interessiert. Ohne den MSV hat das ganze Geschehen dort für mich so eine Art Bunte-Seiten-Nachrichtenwert bekommen. Kuriositäten und Sensationen als kurze Meldung nehme ich dann wahr. Mehr nicht. Dunkel erinnerte ich mich nämlich an eine Bundesligasaison der Fürther. Wenn mir einer mit Nachdruck gesagt hätte, das war noch letztes Jahr, ich hätte das geglaubt. Nun verrate ich euch nicht, wann die Fürther tatsächlich in der Bundesliga gespielt haben. Das könnt ihr MSV-Monokultur-Spezialisten schön mal selbst rauskriegen.

Die Vorberichte zum Spiel morgen konzentrieren sich in Duisburg auf Mark Flekken, der zu Beginn der Saison vom Gegner zum MSV wechselte. Von Mark Flekken und Ilia Gruev ist zu hören, die Niederlage gegen Regensburg sei abgehakt. Fürth sei besser, als es der Tabellenplatz vermuten ließ. Das ist ein Standardsatz aus dem Trainerhandbuch für Pressekonferenzen vor einem Spiel. Allerdings passt dieser Satz nicht richtig. In dieser Liga ist jeder Verein ab Platz 7, besser als es der Tabellenplatz vermuten lässt, manchmal aber auch sehr viel schlechter. Insofern steht der passende Satz auf einer anderen Seite des Trainerhandbuchs, verschlagwortet unter Liga, enge und Schlagen können, jeder. In Fürth weiß der Trainer Damir Buric nach dem 4:0 Sieg gegen St. Pauli, die Mannschaft könne selbstbewusster auftreten, aber der Gegner werde noch konzentrierter zu Werke gehen. Ich sehe Ilia Gruev dazu nicken und hoffe auf den Ertrag der Konzentrationsmaximierung.

Mit dem heutigen 1. Dezember werden überall in Deutschland Türen von Adventskalendern geöffnet. Es gibt sie an der Wand hängend, als Lebendige Adventskalender in Ruhrort etwa oder in Neumühl, und es gibt sie als Fußball-Weihnachtskalender von 120 Minuten, an dem ich mich beteilige. Dort, wo es ohnehin auch das Jahr über längere Erzählstücke zu lesen gibt, wird mit dem Fußball-Adventskalender von besonderen Begebenheiten rund um den Fußball zu lesen sein. Veröffentlicht werden die Texte auf den Seiten der Teilnehmer des Kalenders. In meinen Räumen hier werden vom 5. bis 8. die Kalendertüren geöffnet.

Das erste Türchen öffnet sich heute bei 120 Minuten.

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