Schon mal die lyrische Herbstklage zur Lage

Herbstklage

Noch weiß ich, wie sich Freude anfühlt.
Lebendig ist sie nicht in diesen Tagen.
Erinnerung nur mehr und abgekühlt
durch all die Niederlagenklagen,

durch Schreck bei Pässen in die Leere,
durch Ärger über Abschlussschwäche
vor dem Tor, durch meine Wesensschwere
in dem Wissen, dass sich immer räche,

was vorn vergeben wird. Hinein
geht das dann in das eigene Tor.
Durch dieses Unaufmerksamsein,
wenn man den Ball ins Aus verlor.

Der Sommer brachte uns die Zuversicht.
Der Herbst spricht „Ihr? Tabellenende!“
Trotz allem Einsatz gibt es nicht
die Freude durch die Schicksalswende.

 

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