Fundstück: Matthias Reuter mit der Lederhosenschizophrenie in Gelsenkirchen

Manche der Beiträge hier haben ihren jahreszeitlich bedingten Grund. Neujahrsgrüße kommen im Sommer schlecht an. Besinnliche Adventsgedichte passen nicht zu knospender Natur. Deshalb liegt Matthias Reuter mit seinem gesungenen Kommentar zur grassierenden Oktoberfestlust im Ruhrgebiet schon knapp zwei Jahren bei mir auf Halde. Letztes Jahr ist mir „Oktoberfeste im Revier“ aus dem Blick geraten. Dieses Jahr nun habe ich dran gedacht.

Zu einem Fußballblog passt dieses Lied auch, weil der spöttelnde Text ab Minute 4.00 mit der letzten Strophe in eine Pointe mündet, mit der die Lust am Oktoberfest und gleichzeitiges Fußballfantum auf Schalke zum Ausdruck einer milden Schizophrenie wird.

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