Archiv für März 2019

Ein Fußball für St.Pauli- und Zebra-Fans

Wenn keine Tore in einem Spiel fallen und wir dennoch nicht gelangweilt sind, muss in diesem Spiel etwas zu erleben gewesen sein, für das sich der Fußball in seiner schon immer vorhandenen Weise lohnt. Das Spiel vom MSV Duisburg beim FC St. Pauli war das komplette Gegenmodell zum Fußball als Unterhaltungsprodukt. Es war ein Spiel für die Anhänger dieser zwei Mannschaften auf dem Platz. Es war ein Spiel ohne viele Torgelegenheiten. Es war ein Spiel voller Fehler, über die wir uns ärgern konnten. Es war ein Spiel, in dem wir dennoch immer wieder neu auf ein Tor hoffen konnten, ein Tor aus dem Nichts, wie es nun einmal im Zufallssport Fußball geschehen kann.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber dass mich dieses Spiel gepackt hat, macht mich für sämtliche Super-Hyper-Mega-Fantasie-Ligen mit irgendwelchen Super-Hyper-Mega-Stars als Zielpublikum ungeeignet. Gerade habe ich gelesen, die Generation der 20-30jährigen empfindet das aufgesplittete Fußballangebot als attraktiv. Ich weiß nicht, wer die Umfrage gemacht hat. Wahrscheinlich waren es die, die mit dem Unterhaltungsangebot Fußball nicht nur Geld verdienen wollen, sondern getreu dem Leitgebot unserer Welt Umsätze steigern und Profite maximieren wollen. Was mit einem Zufallssport nur unter erschwerten Bedigungen geschieht. Es sei denn, man kontrolliert immer mehr die Zufälle. Bei Klub-WM jedenfalls denke ich an Zirkus oder Wrestling und nicht mehr an einen Wettbewerb.

Der eine Punkt auf St. Pauli ist für mich ein Erfolg. Ich gehöre nicht zu der doch zahlreichen Anhänger-Fraktion, die mangelnden Mut beklagt und die vergebene große Chance auf drei Punkte bedauert. Ich habe keinen mangelnden Mut gesehen. Im Gegenteil, wenn ich diese Mannschaft in den letzten Spielen sehe, wie sie sich aus der eigenen Defensive mit kurzen Pässen ins Mittelfeld spielt, ob gegen starkes Pressing oder halbherziges Anlaufen, dann bin ich immer wieder vom Mut dieser Spieler beeindruckt. Da sehe ich, wie aus Mut Sicherheit geworden ist. Natürlich gab es im Verlauf des Spiels zwei bis drei Ballverluste auf dieser Strecke, die mich in Schockstarre fallen ließen. Aber diese verlorenen Bälle führten in diesem Spiel zu keinen großen Chancen der Hamburger.

Ich weiß, die Forderung nach mehr Mut bezieht sich auf das Offensivspiel. Doch mehr Offensivkraft bedeutet weniger Stabilität in der Defensive. Dieses Risiko muss in den Spielen gegen Ingolstadt und Sandhausen eingegangen werden. Gegen St. Pauli war dieses Risiko fehl auf dem Platz.

Die wirklich großen Chancen für St. Pauli hatte es nur in den ersten sechs Minuten gegeben. Einen Dreischritt haben wir gesehen von einer großen Chance über die sonst vom freien Alex Meier im Schlaf verwandelte Chance hin zum Billardball, der bei nur minimal veränderten Abprallwinkeln am Nauber- oder Wiedwaldkörper ins Tor getrudelt wäre. Damit war der Druck auf das Duisburger Tor aber fast schon vorbei. Danach gewannen die Zebras ihre Sicherheit und versuchten sich selbst im Spiel nach vorne.

Vor dem Tor von St. Pauli wurde das dann eine übersichtliche Angelegenheit. Der Ball kam einfach nicht in die Spitze zu John Verhoek. Wenn es Torgefahr gab, entstand sie durch Dribblings aus dem Mittelfeld heraus. Meist war es Cauly Souza, der sich beim Zug Richtung Tor versuchte. Sein Schuss ging auch an den ausgestreckten Arm von St. Paulis Defensivmann. Natürlich gab es schon genügend Elfmeterpfiffe in solchen Situationen. Der MSV bekam diesen Elfmeter nicht. Schiedsrichter nutzen Entscheidungsspielräume. Wahrnehmung ist individuell. Als Erklärung für die Entscheidung gab es wohl die Nähe des Verteidigers zum Schützen. Nun ja, diese Distanz war nicht wirkich nah, aber auch nicht deutlich weit. Wir Menschen legen Regeln aus, zum Nachteil des MSV in diesem Fall.

In der zweiten Halbzeit habe ich im Grunde genommen nur auf das Glückstor des MSV gehofft und das Glückstor St. Paulis befürchtet. Zwar versuchte St. Pauli mehr Druck zu entfachen. Es gelang ihnen nur nicht. Zwei Schüsse blieben das Ergebnis. Einmal war es noch wirklich gefährlich, doch Felix Wiedwald reagierte stark. Den zweiten Schuss brauchte er nur aufzunehmen. Ein freier Schuss genau auf Mann, den nehmen wir gerne.

Als Ahmet Engin für John Verhoek eingewechselt wurde, hoffte ich kurz auf die etwas andere Spielweise des MSV vor dem Strafraum. Harvard Nielsen war in die Mitte gerückt. Er ist wendiger als Verhoek, aber bei hohen Bällen natürlich weniger präsent. Doch Engin konnte sich am Flügel kaum durchsetzen. So kam es gar nicht erst zu Kombinationsversuchen mit Nielsen oder anderen Spielern vor dem Strafraum. Gefährlich wurde es für St. Pauli nicht mehr. Hans Albers mit seinem Trostlied musste nicht hervorgeholt werden.

In meinem Tabellenrechner war eine Niederlage verzeichnet. Der MSV ist nun einen weiteren Punkt im Plus. Wir wissen aber alle, entscheidender sind die Spiele gegen Ingolstadt und Sandhausen.

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Beim ersten Mal da tut´s noch weh…

10. März
FC St. Pauli – Hamburger SV 0:4

16. März
SV Sandhausen – FC St. Pauli 4:0

29. März
FC St. Pauli – MSV Duisburg ?:?

Ich hoffe gerade, dass in St. Pauli morgen kein Hamburger so recht weiß, wie dieses Spiel wieder seinen Verlauf hatte nehmen können. Dann bräuchten die Pauli-Fans Trost, und wer kann ihnen den besser bringen als Hans Albers, der in der Großen Freiheit Nr. 7 eines der ewig gültigen deutschen Trostlieder sang. Ach, was wäre es schön, diesen Refrain als Chorgesang aus der Gästekurve zu hören.

Beim ersten Mal da tut’s noch weh, da glaubt man noch, dass man es nie verwinden kann. Doch mit der Zeit, so peu a peu, gewöhnt man sich daran.

Als kleine Anmerkung zudem: Zwar ist das Lied 1944 entstanden, doch wirkte es trotz der ähnlichen Aussage im Text wie in Zarah Leanders „Davon geht die Welt nicht unter“ nicht als Durchhaltelied der Nazipropaganda. Im Gegenteil, der Film kam nicht in deutsche Kinos. Die im Reeperbahn-Milieu gezeigten Menschen entsprachen nicht dem, was die Nazis als gute Deutsche in die Öffentlichkeit gebracht haben wollten.

Bert Trautmann und ich nebst O-Tönen beim Gedächtnis der Nation

Letzte Woche war Kinostart für den Film Trautmann, hier zum kurzen Wikipedia-Eintrag des Films.  Gesehen haben ich den Film noch nicht. Die bei Wikipedia zitierte Spiegel online-Kritik ist mäßig.

Den Torwart Bert Trautmann – hier bei Wikipedia – kannte ich schon als Kind und auch mit ihm lernte ich die sonderbaren Verhältnisse kennen, in denen Menschen sich miteinander befinden können. Als Kind begreift man schnell, eine gute sportliche Leistung gehört zu den Dingen des Lebens, bei denen man sich ohne Ansehen vom Alter nicht nur gemeinsam begeistern kann. Die Meinung des Kindes wird sogar auf eine andere Weise gehört, als bei den meisten anderen Dingen, für die man sich selbst als Kind interessiert.

So kannte ich bald Namen von Fußballspielern. Die Erwachsenen fanden einzelne gut und sie waren auch deshalb gut, weil sie in der deutschen Nationalmannschaft erfolgreich spielten. Sie waren erfolgreich für uns. Ich lernte, dass Uwe Seeler und Gerd Müller unsere Tore machten. Ich lernte, dass Franz Beckenbauer elegante Pässe spielte, und ich lernte, dass Helmut Haller und Karl-Heinz Schnelliger auch für uns spielten, obwohl ich sie aus dem Bundesligaalltag nicht kannte. Beide spielten in Italien.  Als Fußballer der Geschichte tauchten auch immer wieder mal Fritz Walter, Helmut Rahn oder Toni Turek auf. Ich kannte sie nur aus Unterhaltungssendungen mit Peter Frankenfeld oder Heinz Schenk, die mich die meiste Zeit langweilten. Alle gehörten aber dennoch zu uns.

Und dann gab es noch diesen Bert Trautmann, bei dem ich nicht genau wusste, ob er wirklich zu diesem Uns gehörte oder nicht. Seine Geschichte kannte ich durch wiederholtes Erzählen, bei der die Anerkennung unüberhörbar war. Nach der Kriegsgefangenschaft in England blieb er dort leben. 504 Spiele machte er für Manchester City. Mit Genickbruch spielte er das Pokalfinale für Manchester City zu Ende. Er war in England ein Fußballheld. Was aber war er für uns? Einerseits schien das Erzählen von seiner Leistung ihn zu einem von uns zu machen, aber in meinem Fußballalltag tauchte er nicht auf und konnte deshalb nicht wirklich einer für uns sein. Die Verwirrung hielt nie lange an. Es gab genügend Fußballer, bei denen die Verhältnisse ganz klar waren. Am klarsten waren sie für mich natürlich bei den Zebras.

Gedächtnis der Nation ist ein Oral History Projekt, das kontinuierlich wächst. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Menschen wird zum eigenen Leben befragt. Nicht nur Prominente werden befragt, auch wenn ich heute auf die Interviews mit Bert Trautmann hinweise. Das wirkliche Leben in eigener Anschauung ist für mich immer wieder fasznierend anzuhören. Die Clips sind außerhalb von Youtube nicht freigeben. Ihr müsst also weiterklicken. Es lohnt sich.

Britische Kriegsgefangenschaft I

Britische Kriegsgefangenschaft II

Das Pokalfinale

Fußballkarriere in England

Soll und Haben beim Tabellenrechner – 26. Spieltag

Alten Traditionen folgend werde ich bis zu endgültigen Entscheidungen über das Schicksal des Vereins unserer Zuneigung die Wirklichkeit und meine Tabellenrechner-Prognose nach dem 23. Spieltag gegenüberstellen.

Vor der Klammer stehen die aktuell erreichten Punkte. In der Klammer stehen prognostizierte Platzierung und Punkte am Ende der Saison. Hinter der Klammer steht jene Punktezahl, die bislang von meiner Prognose abweicht und die mit der weiteren Prognose sich dann ergebende Platzierung.

An diesem Spieltagssamstag sind meine Prognosen komplett daneben gegangen. Noch hat das keinerlei Auswirkungen auf den Klassenerhalt des MSV, wenn die Vereine sich in der kommenden Zeit wieder mehr an meine Prognosen halten. Mehr Sicherheit brächte allerdings auch ein ebenso unerwarteter Sieg des MSV an einem Spieltag, wie er den Tabellenkeller-Mannschaften am Samstag gelang. Hoffen wir darauf und dass bei den Zebras vor dem Pluszeichen eine große Zahl steht, auf jeden Fall größer als die der Abstiegskonkurrenten.

 

10. Arminia Bielefeld 34 (9. mit 42 P) + 2; 9. mit 44

11. Erzgebirge Aue 32 (13. mit 34 P) + 5; 12. mit 39

12. SV Darmstadt 98 32 (15. mit 31 P) + 5; 13. mit 36

13. SpVgg Greuther Fürth 32 (11. mit 40 P) + 3; 10. mit 43 (+ Nachholspiel)

14. Dynamo Dresden 27 (12. mit 36 P) – 2; 14. mit 34 (+ Nachholspiel)

15. SV Sandhausen 23 (18. mit 22 P) + 3 ; 18. mit 25

16. FC Magdeburg 23 (14. mit 31 P) – 1; 16. mit 30

17. MSV Duisburg 21 (16. mit 31 P) + 1; 15. mit 32  (+ Nachholspiel)

18. FC Ingolstadt 19 (17. mit 30 P) +/- 0; 17. mit 30

Prognose nächster Spieltag

Wir empfehlen bei Spielausfall…

Wenn Dauerregen Rasen durchweicht, ist das Leben unberechenbar. Freitags machen Fußballer mit Zweitligagehältern aus unteren Ligen die Spielfläche unbespielbar. Samstags wird das anstehende Spiel der Zebras schon früh abgesagt. Daraufhin sehen wir Ticketverkäufer im Zebra-Shop im Gespräch mit enttäuschten MSV-Fans.

Wir wissen nicht, was die freundlichen Ticketverkäufer in dem Fall empfehlen, aber wir im Zebrastreifenblog empfehlen bei Spielausfall und Aufregungsmangel am Wochenende: Weg mit der alten Fußballergepflogenheit des Abstiegskampfs, wir schauen nur auf uns. Fiebert mit den Gegnern der Abstiegskonkurrenten des MSV mit und erlebt Niederlagentrauer und Siegesfreude so, als sei es ein Spiel des eigenen Vereins gewesen.

Schimpft auf dämliche Hamburger, die früh 2:0 führen und am Ende gegen Darmstadt dennoch 3:2 verlieren. Seid entsetzt über die Leistung vom FC St. Pauli, der in Sandhausen 4:0 verliert und der den Abstiegskonkurrenten der Zebras über die Maßen stärkt. Sorgt euch sofort auch vor dem nächsten Spieltag, weil die Paulianer im nächsten Spiel gegen die Zebras wahrscheinlich alles daran setzen werden, sich zu rehabilitieren und den Anschluss an die Spitze nicht vollends zu verlieren.

Seid einigermaßen zufrieden mit dem Unentschieden von Magdeburg in Dresden. Für Magdeburg wird das erst ein wirklichker Erfolg, wenn Siege dem folgen. Gleichzeitig eröffnet das Unentschieden aber auch die Hoffnung, Dresden könnte trotz Trainerwechsel wieder an alte Misserfolge anknüpfen und in den weiteren Wochen den Abstiegskandidatenkreis endlich erweitern.

Aber durchlebt auch am Sonntag ein Wechselbad der Gefühle mit dem SC Paderborn, der gegen Ingolstadt zunächst lange Zeit 0:1 zurückliegt, ehe innerhalb kurzer Zeit Ausgleich und Führung fallen. Jubelt beim entscheidenden dritten Tor in Paderborn mit und freut euch riesig über die Niederlage der Ingolstädter, die damit auf dem letzten Platz der Tabelle bleiben.

Und früher gab es statt Spielausfälle andere Probleme, bei denen statt Ticketverkäufer Tankwarte, Lebensmittelhändler und hier Luis Trenker Hilfe wussten, aber von einem Schmerzmittelanbieter regelmäßig unterbrochen wurden.

Fundstück – extra 3 Vorbild Fußballer – Scheißegal

Gestern Abend tauchte folgender Clip in meiner Netzblase auf. Ich gebe zu, der Text ist mehr was für die Säle des Karnevalhumors. Holzhammer und dicker Pinsel lassen aber auch schmunzeln im Zusammenspiel mit zusammengeschnittenen Werbeclipbildern von Fast-Food, Snack und Co. Kann man mit in den Tag starten, wenn ihr weiter zu Youtube klickt.

Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 41: Frank Reuter – Ich bin DU

Es gibt einen Versuch in Duisburg, meine Sammlung Heimatlied – Sektion Duisburg  institutionell zu unterstützen. Oder sagen wir, ich nehme diesen Musikwettbewerb mal als institutionelle Unterstützung. Ich meine, momentan wird erneut zu einem Wettbewerb rund um Duisburg-Lieder aufgerufen. Ich weiß allerdings nicht, ob es dieselben Veranstalter sind. Letztes Jahr kooperierten Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg mit der Gitarrenschule Peter Bursch, und das Ganze nannte sich „Ich bin DU!“  oder „Ich und meine Stadt Duisburg“.

Die Zielgruppe des Wettbewerbs hatte sich erweitert. Zunächst waren vornehmlich Kinder und Jugendliche angesprochen. Die Teilnehmerliste im Jahr 2018 aber zeigte, gestandene Musiker der Duisburger Szene hatten sich ums Heimatlied – Sektion Duisburg gekümmert. Philipp Eisenblätter war mit seinem auch in meiner Sammlung schon aufgenommen Duisburg-Lied dabei und hat gewonnen. Anna Maria Schroeter hat nach ihrer Duisburg-Hymne eine Ballade zur Stadt aufgenommen und wurde zweite. Das Lied finde ich leider nicht in einer Version im Netz, die ich hier einbinden kann; auf der oben verlinkten Seite ist es zu hören. Die drittplatzierten Die Krauses mit ihrem von Punk bestimmten Sound habe ich bereits vorgestellt. Ebenfalls schon vorgestellt Platz vier: Exemplarischer Lebenszyklus eines Duisburgers von Max und Florian

Fehlt Platz fünf mit Ich bin DU von Frank Reuter. Er versucht im Text mit einem realistischen Blick auf die Gegenwart Duisburgs die Probleme der Stadt anzureißen. Der Anblick tue oft weh, Verfall an allen Ecken, doch die Stadt gebe niemals auf. Die Stadt werde niemals untergehen und Duisburger werden immer zu ihr stehen. Denn zu Heimat fällt Frank Reuter nur Duisburg ein. Stimmlich kommt er in dem Lied an seine Grenzen, was die Musik, die überhaupt nicht von einer Gitarre bestimmt wird, in Richtung Liedermacher-Sound zieht.

Hinweise auf weitere online zu findende Duisburg-Lieder nehme ich gern entgegen. Helft mit die Sammlung wachsen zu lassen.

Mit einem Klick weiter findet ihr Heimatlied – Sektion Duisburg – Alle Folgen


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