Archiv für Mai 2019

Flüchtige Gedanken zu Umbruch und Drittliga-Konkurrenz

Gut, dass ich gerade so gut wie keine Zeit habe, mir um den MSV Gedanken zu machen. Der Termin für die Manuskriptabgabe vom neuen Buch rückt näher, und ich bin tief in Dortmunds Wirklichkeit versunken – die der Stadt. Der BVB kommt nur in kleinen Häppchen vor.  So gehen die Ereignisse an mir vorbei. Nachrichten, die mich gestern noch im Vorbeirauschen irritierten werden überlagert von den guten Nachrichten heute.

So hat sich mein Grummeln um die Personalie Hajri schon wieder gelegt. Mit dem Abstieg war das Projekt, eine Mannschaft kontinuierlich zu entwickeln erst einmal zu Ende. Mal wieder werden wir viele neue Gesichter sehen und müssen darauf hoffen, dass sich in kurzer Zeit, die unterschiedlichen Typen zur Einheit finden. Was diese neue Mannschaft auszeichnen soll, ist nun nicht so überraschend. Einsatzwille sowie Anpacken und das möglichst kostengünstig. Darauf lässt sich Ivo Grlics Anforderungsprofil an neue Spieler zusammenfassen. Wie sagte er: „Wir wollen ein Team sehen, das mit Hingabe das umsetzt, was unsere Stadt auszeichnet: Harte Arbeit, Bereitschaft zum Kampf, unbedingter Siegeswille“.

Allerdings wirkt es etwas unglücklich, wenn fast im selben Moment die Spieler verkündet werden, die den Verein verlassen und Enis Hajri mit auf der Liste steht. Dummerweise ist gerade er derjenige, der solche Werte in der letzten Saison verkörpert hat. Da hätte es die ein oder andere zusätzliche Erklärung gebraucht, wie das zusammenpasst. Die Erklärung liegt natürlich auf der Hand. Vorhandene Schnelligkeit, Technik und die deshalb immer möglichen Fehler im Spiel, kurzum die erwartete Leistung für die Lieberknechtsche Spielvorstellung, aber diese Erklärung, natürlich in schönem Zeugnisdeutsch, hätte von Ivo Grlic kommen müssen. So schafft man Vertrauen in die eigene Arbeit. Denn dass Bereitschaft zum Kampf und harte Arbeit, zur Berufsauffassung eines Profifußballers gehören sollten, scheint mir nicht weiter erwähnenswert. Das sind schöne Worte für die Öffentlichkeit, die natürlich gesagt werden dürfen, weil die Fußballwelt ist, wie sie ist. Substanz erhalten sie aber erst, wenn Entscheidungen erklärt werden.

Wie gesagt, gut dass das Schnee von gestern ist und die Nachricht von der „Formsache“ Lizenz längst die wichtigere Meldung war. Nun mache ich mir nur noch Gedanken darüber, ob „aufsteigen“ und „oben mitmischen“ dasselbe bedeuten. Der Geschäftsführer der Stadionprojektgesellschaft, Dirk Broska, betonte am Tag der Entscheidung des Rats über den Zuschuss von einer Millionen Euro jedenfalls sehr, dass der MSV in der kommenden Saison aufsteigen müsse. Das „oben mitmischen“ von Vereinsseite klingt nach weniger Druck und offenem Ausgang. Was wahrscheinlich eine gute Strategie ist, eine Variante des good cop, bad cop-Spiels gegenüber der Öffentlichkeit.

Denn ihr und ich, wir wissen, der direkte Wiederaufstieg wird nicht nur wegen des Umbruchs schwer. Wieviele der Drittligamannschaften müssen auf jeden Fall sofort aufsteigen, weil sonst das Schlimmste droht, die Insolvenz? Jetzt ist auch Ingolstadt in der Liga mit ganz anderen finanziellen Mitteln als der MSV. Ein Krösus der 3. Liga gar und deshalb ohne den großen Umbruch? Ich habe keine Zeit mich drum zu kümmern, ich weiß aber die Konkurrenz ist groß. Wie Kaiserslautern und Braunschweig als Zweitligaabsteiger mit ähnlichem Kaderumbruch die letzte Drittligasaison bewältigt haben, müsen wir zudem sofort wieder vergessen. Für den MSV wird bestimmt alles ganz anderes sein. Für weitere Gedanken habe ich auch keine Zeit.

Fundstück: Klaus Wunders Aufgabe bei Bayern München

Für den Abschiedstext am Samstag über Arjen Robben und Frank Ribery in der Süddeutschen Zeitung hat Christof Kneer ein Interview mit Gerd Müller aus dem Archiv hervorgeholt. Die Interview-Reminiszenz sollte verdeutlichen, wie sehr sich das Bayern-Flügelspiel der Gegenwart mit Robben und Ribery vom immer während erfolgreichen Bayern-Spiel der Vergangenheit über die Sturmmitte unterschied.

Nach den Worten von Gerd Müller wurde Klaus Wunder vom MSV Duisburg nur deshalb gekauft, um die Spannung unter den etablierten Spielern hoch zu halten. So wie Gerd Müller es erzählte, gab es für Klaus Wunder nie eine wirkliche Chance, um sich bei den Bayern durchzusetzen. Es gab keine Absicht, die übliche Bayern-Taktik zu verändern. Klaus Wunder musste nur im Kader vorhanden sein, um ein Drohszenario zu inszenieren.

Natürlich ist diese Erinnerung nicht mehr als eine Anekdote. Die endgültige Wahrheit dieser Verpflichtung gibt es nicht. Wahrscheinlich hätte Robert Schwan was ganz anderes erzählt, geschweige denn der Trainer. Dennoch bestätigt die Anekdote in dieser Perspektive von Gerd Müller ein Muster bei Spielerverpflichtungen durch den FC Bayern München. Der Verein verpflichtet neue Spieler oft eben in dem Luxus, sie nicht unbedingt wegen ihres direkten Nutzens als aktiver Part der spielenden Elf. Oft gibt es andere Motive, für die sich die abgebenden Vereine und die Spieler hoch bezahlen lassen.

 

Ich weiß noch, wie zwiespältig ich als Kind diese Verpflichtung von Klaus Wunder durch den FC Bayern erlebt habe. Zum einen war mir als Zwölfjähriger bewusst, dass durch den Weggang von Klaus Wunder die spielerische Qualität der Mannschaft des MSV leiden könnte. Zudem war der Abschied selbst eine besondere Nachricht, die meine Stimmung drückte. Man muss sich vergegenwärtigen, ständige Wechsel von bedeutenden Spielern einer Mannschaft waren in diesen frühen 1970er Jahre nicht die Regel. Man verabschiedete sich am Ende einer Saison nicht von unzähligen Spielern, die während der Saison Stammspieler waren. Man begrüßte nicht zu Beginn der Saison eine halbe Mannschaft neu. So eine Nachricht erhielt also eine besondere Bedeutung.

Zum anderen war es der erfolgreiche FC Bayern München, der tatsächlich einen Spieler des MSV Duisburg verpflichtete. In den 1960er Jahren war das schon einmal passiert, aber nicht in meiner bewussten Zeit mit dem MSV. Diese Bayern bezahlten mit knapp unter einer Millionen Mark für damalige Verhältnisse unfassbar viel Geld für Klaus Wunder. Auf den MSV und damit auf mich als Anhänger der Mannschaft strahlte das auszeichnend ab. Der MSV spielte für einen Moment eine besondere Rolle in Fußballdeutschland. Das wiederum war gut. Mein Stolz auf diesen Wechsel bedeutete aber auch für mich, Klaus Wunder musste in München in die Startelf. Nur dann hätte dieser Wechsel für mich einen Sinn gehabt. Das geschah nicht. Je weniger er spielte, desto mehr verlor sich auch mein Stolz auf die beim MSV gezeigte Leistung von Klaus Wunder. Was habe ich damals schon von verdeckten Motiven der Bayern gewusst.

War da noch was?

Nach dem letzten Spieltag

Gestern dachte ich kurz zwischendurch
was sie wohl macht, wie es ihr geht?
Ärgern wollte ich mich keinesfalls.
Es reicht, dass man sich nicht versteht.

Beispielhafte Fallgeschichte Misserfolg von MSV und 1. FC Köln

Der Kölner Stadt-Anzeiger veröffentlicht heute ein Interview mit dem Personalentwickler und Coach Werner Zöchling. Er gehörte zum Team von Peter Stöger während dessen Zeit beim 1. FC Köln. Zöchlings Aufgabe war Persönlichkeitsentwicklung und psychologische Unterstützung der Spieler. Das ganze Interview gibt es nur hinter der Paywall vom Kölner Stadt-Anzeiger.

Im Interview ist mir eine Antwort besonders ins Auge gefallen. Wenn Werner Zöchling den FC unter Peter Stöger mit Euroleague-Qualifikation und Abstieg in der anschließenden Saison beschreibt, spricht er doch auch über den MSV mit Platz 7 unter Gruev und Abstieg diese Saison, oder?

Ingolstadt, wir danken euch

Hat überhaupt schon jemand Ingolstadt gedankt? Wenigstens haben die uns durch frühe Führung und klarem 3:0-Sieg Entsetzen und Verzweiflung im Spiel gestern erspart. Stellt euch das mal vor: Ingolstadt liegt zurück, wir behalten die Chance auf die Chance, dann geraten wir in Rückstand, gleichen immer wieder aus und jedes Mal folgt spätestens im übernächsten Angriff des Gegners der erneute Rückstand. Es kann immer auch noch schlimmer kommen.

4:3 verliert der MSV gegen Heidenheim, und schon wieder bekommen wir in einem Spiel auf dem Silbertablett geliefert, was sich als Abbild der gesamten Saison eignet. Vorne erzielt Dustin Bomheuer per Kopf den Ausgleich. Wenige Minuten später vollendet er frei stehend und unbedrängt durch ein unfassbares Selbsttor einen Heidenheimer Angriff, bei dem seine Defensivkollegen samt Torwart das eigentlich schon fällige Tor in höchster Not verhindert hatten. Dieses Selbsttor bringt Dustin Bomheuer und dem MSV Click-Garantie bei youtube. Es war ein Tor, das ich gar nicht als Tor begriffen habe. Ich sah Dustin Bomheuer technisch vorbildhaft den Ball ins leere Tor einköpfen und dachte, das Spiel muss wohl unterbrochen gewesen sein, ohne dass ich es bemerkt hatte. Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass ihm etwas misslungen sein muss. So ein Selbsttor habe ich mein Fußballleben lang mit dem MSV noch nicht gesehen.

Ein Spieler, zwei Spielsituationen, eine ganze Saison: Statt eines Offensiv- erzielt ein Defensivspieler notwendige Tore nach einer Standardsituation. Defensivspieler erleichtern dem Gegner das Tore erzielen bis hin zum Selbsttor.

Wir hatten genügend Zeit, um uns auf diesen Abstieg vorzubereiten. Die TV- und Fotokameras werden es schwer gehabt haben, Symbolbilder trauriger, weinender Fans zu erhalten. Ärgerliche Fans hat es gegeben. Für mich ist das die dunkle Seite des Fußballs. Es ist die dunkle Seite aller Gruppenidentäten, wenn das Ich durch das Massengefühl der Gruppe sich gesteigert und vergrößert fühlt. Wenn einzelne der Gruppe dann stellvertretend für die Masse sich an Prüfungen messen und keinen Erfolg haben, wirkt das auf den Selbstwert des Ichs zurück. Manchmal denke ich, gut, dass diese dunkle Seite von Massenbewegungen im Fußball auf eine von der Gesellschaft doch recht kontrollierte Weise zum Ausdruck gebracht werden kann.

Das aber nur nebenbei und angesichts meines Eindrucks, dass sich den Spielern der Wille zum und der Einsatz für Erfolg nicht abstreiten lässt. Die Spieler haben es einfach nicht gekonnt. Jeder einzelne hat die Saison über versucht, sein vereinzeltes Können und seine persönliche Energie in die Spiele hineinzugeben. Das haben die meisten von uns auf den Rängen schnell begriffen. „Wir wollen euch kämpfen sehen“, den Klassiker der Distanzierung von Fans zur Mannschaft hat es in dieser Saison nur aufflackernd kurz gegeben. Das ist für mich ein Zeichen dafür, dass die meisten auf den Rängen gespürt haben, um diesen Kampfeswillen geht es nicht in dieser Saison. Es geht um etwas viel Grundsätzlicheres, was nicht durch zusätzliche Anstrengung zu beheben ist.

Wir haben aber auch gesehen, es gibt keinen deutlichen Widerstand gegen den drohenden Abstieg. Es fehlte der gemeinsame unbedingte Wille etwas zu schaffen. Dieser Geist entsteht nur aus einem Zusammenwirken der Anstrengungen jedes einzelnen. Wir haben gesehen, die Anstrengung des einzelnen gibt es. Der Geist des Widerstands als mannschaftliches Auftreten entstand dennoch nicht. Auch deshalb war so ein Appell an den Kampfeswillen sinnlos.

Der MSV ist abgestiegen. Derart chancenlos war eine Mannschaft des MSV schon lange Jahre nicht mehr in einem Ligawettbewerb. Es wird schwer, eine Mannschaft der kommenden Saison von der Last dieses Abstiegs zu befreien. Das gilt selbst dann, wenn neue Spieler kommen und viele Spieler den Verein verlassen. Das ist die schmerzhafteste Folge all der Niederlagen dieser Saison.

Der Algorithmus-Witz über S04

Am Timing muss noch gearbeitet werden. Vor drei, vier Wochen wäre alles perfekt gewesen. Aber wir stehen ja noch am Anfang der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz, und Werbebotschaften mitsamt ihren Algorithmen sind von Künstlicher Intelligenz weit entfernt. Soweit ich weiß, ist Humor nämlich ein besonders schwieriges Feld für Künstliche Intelligenz. Zweite Liga! S04!

Oder war das gar kein Witz? Muss ich diese Frage als wirkliche Offerte an einen Fan in möglicher Abstiegstrauer verstehen? Auch dann, was für ein Timing! Mit Gefühlen haben es so Algorithmen eben nicht. Die lebenslange Liebe liegt sterbenskrank im Bett, und schon sabbert am Rand des Zimmers jemand begierig. Sollen wir nicht? Ich kann was, was die/der nie drauf hatte. Auf eine Nacht. Erst einmal. Alles kann, nichts muss. Algorithmen-Entwickler müssen offensichtlich noch einige größere Probleme lösen.

 

 

Eine Übung in Lebensweisheit

Der MSV gewinnt in Kiel 2:0. Eine Niederlage hatte ich in meinem verabschiedeten Tabellenrechner einkalkuliert. Der Sieg war nicht unverdient. Da Ingolstadt aber am Samstag in Hamburg hoch gewonnen hat, bleibt der Abstand von vier Punkten auf den Relegationsplatz erhalten. Die Chance auf den Klassenerhalt kann der MSV weiter nicht alleine beeinflussen. Das Fußballwunder muss  auch in Ingolstadt geschehen, dort unter umgekehrten Vorzeichen. Dieser Verein braucht einen Leistungseinbruch ohne ersichtlichen Grund.

So bringt mir dieser Sieg zunächst zwiespältige Gefühle. Natürlich freue ich mich, doch sofort wird diese Freude gebremst. Denn der Sieg macht jede der Niederlagen in entscheidenden Spielen der letzten Wochen wieder lebendig. Ich muss mich geradezu dagegen wehren, dass aus wohlwollender Zufriedenheit kein missmutiges Hadern wird. Ich muss die Großchancen der letzten 15 Minuten im Spiel gegen Bielefeld verdrängen. Ich rufe den Bildern aus dem Unentschieden gegen Sandhausen zu, geht weg. Lasst mich in Ruhe! Kein Bild zu Ingolstadt., sonst spüre ich jetzt schon den Abstieg. Der steht doch noch gar nicht fest.

So wird aus dem Sieg gegen Kiel eine Übung in Lebensweisheit. Nur der Sieg selbst für sich genommen belässt Zufriedenheit. Wir begegnen mit dem Sieg gegen Kiel jener zu Kalendersprüchen und Ratgebertiteln gewordenen Weisheit, gut sei es, im Hier und Jetzt zu leben.  Das Denken an Vergangenheit und Zukunft lenkt nicht nur vom Wahrnehmen der Gegenwart ab, es mindert diese Gegenwart auch.  Doch der körperhafte Mensch ist nur in erlebter Gegenwart. Der Sieg gegen Kiel gibt uns Gelegenheit, über das Verhältnis von Hoffen auf das Morgen, von Bewerten des gelebten Lebens sowie erfülltem Dasein im Jetzt nachzudenken und daraus Schlüsse zu ziehen. Mal schauen, ob das einen Einfluss auf mein Erleben nach dem Spielausgang gegen Heidenheim haben wird.

Abschied vom Tabellenrechner – 31. Spieltag

Schon einmal habe ich ein paar Spieltage vor Saisonende von meinem Tabellenrechner Abschied genommen, weil der MSV das von mir erhoffte Saisonziel nicht erreichte. Damals ging es um den Aufstieg in die Bundesliga. Vom Klassenerhalt in der Zweiten Liga Abschied vor Saisonende zu nehmen, ist deutlich schmerzhafter. Angesichts meiner Zahlen ist nichts anderes möglich. Die Entscheidung ist gefallen. An Wunder sollen noch die glauben, die dafür vom MSV Duisburg bezahlt werden.

Der Verlauf der Rückrunde zeichnet sich auch in meinem Tabellenrechner drastisch ab. Der MSV Duisburg ist der einzige Verein aus der unteren Tabellenhälfte, der bislang weniger Punkte erreicht hat, als von mir erhofft. Ich hatte die schlechtest möglichen Spielergebnisse angenommen, mit der die Zebras dennoch die Klasse hätten halten können. Für die Konkurrenten habe ich meines Erachtens realistische Ergebnisse mit dem Leistungsstand vom Datum meiner Prognose nach dem 23. Spieltag genommen.

Man muss sich das in dieser Deutlichkeit noch einmal vergegenwärtigen. Alle Vereine der unteren Tabellenhälfte haben meine vermutete realistische Prognose eingelöst oder gar weit übertroffen. Nur der MSV hat die von mir als ungünstig vermutete Prognose noch unterschritten. Wir müssen es so hart formulieren, so eine schlechte Saisonleistung haben wir schon Jahre nicht mehr in Duisburg gesehen.

Schon wieder müssen wir hoffen, dass etwas nicht geschieht. Denn diese miserable Leistung droht als Bürde in der nächsten Saison mitgeschleppt zu werden. Und kaum denke ich „nächste Saison“, steht schon die Frage im Raum, aber wie denn, nächste Saison?

Vor der Klammer stehen die aktuell erreichten Punkte. In der Klammer stehen prognostizierte Platzierung und Punkte am Ende der Saison. Hinter der Klammer steht jene Punktezahl, die bislang von meiner Prognose abweicht und die mit der weiteren Prognose sich dann ergebende Platzierung.

9. Arminia Bielefeld 40 (9. mit 42 P) + 1; 9. mit 43

10. SV Darmstadt 98 40 (15. mit 31 P) + 10; 10. mit 41

11. VfL Bochum 39 (10. mit 41 P) +/- 0 11. mit 41

12. SpVgg Greuther Fürth 38 (11. mit 40 P) + 1; 12. mit 41

13. Erzgebirge Aue 36 (13. mit 34 P) + 5; 13. mit 39

14. Dynamo Dresden 36 (12. mit 36 P) + 2; 14. mit 38

15. SV Sandhausen 34 (18. mit 22 P) + 13 ; 15. mit 35

16. FC Ingolstadt 29 (17. mit 30 P) +3; 16. mit 33

17. FC Magdeburg 30 (14. mit 31 P) +1; 17. mit 32

18. MSV Duisburg 25 (16. mit 31 P) – 5; 18. mit 26

Prognose nächster Spieltag


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