Archiv für September 2020

Der Spieltagskommentar kommt von den Lassie Singers

Nun, es kam, wie erwartet. Dass diese Erwartung einer Pokalniederlage gegen Borussia Dortmund sich mit fünf Gegentoren erfüllte, von denen vier von sehr unglücklichen Umständen begleitet wurden, gibt dem Ganzen eine besondere Note. Ich sehe aber nicht, dass ohne diese unglücklichen Umstände keine Gegentore gefallen wären.

Dieses Spiel gibt mir keinen Aufschluss über die zukünftige Spielstärke der Mannschaft. Zu besonders war dieses Pokalspiel, als dass es nicht auf die Psyche und damit auf die fußballerischen Möglichkeiten der einzelnen Spieler gewirkt hätte. Einige schienen zunächst etwas gehemmt – auch Torsten Lieberknecht spricht vom Respekt, aber sicher wirkte das Spiel zwischendurch auch besonders motivierend. Andere Anhänger des MSV ziehen dennoch aus dem Spielverhalten prognostizierende Schlüsse – mit sich widersprechendem Ergebnis. Alles ist schon fast wie immer.

Heißt für mich, bis zum Spiel gegen Rostock der ewig gültigen Wahrheit der Lassie Singers zu folgen.

 

Ist es übrigens nicht überaus passend, dass die einzige bei youtube gelistete Liveaufnahme von dem Song aus Oberhausen stammt? Ein Mottolied für die Ruhrstadt.

Zufällige Möglichkeit für ein Spieltagssymbolfoto – Rustikal und ausdrucksstark

So weit ich weiß, erhalten die Spieler der Fußballnationalmannschaft zur Vorbereitung auf Länderspiele nicht nur eine fußballbezogene Vorbereitung – mancher sagt auch Training dazu. Sie werden auch mit Länderdossiers versorgt. Durch diese Rundumvorbereitung auf den Gegner wird einerseits sicher gestellt, dass kein Spieler sich der Presse gegenüber zu ewig lustigen Fußballersprüchen hinreißen lässt oder sich gar zu politisch heiklen Bewertungen von autoritären Regimen verleiten lässt. Dieses Recht haben nur die DFB- und Vereinsfunktionäre.

Andererseits werden so auch die Kleinigkeiten beeinflusst, von denen es oft ja heißt, sie seien spielentscheidend. Ein Stürmer, der seinen Verteidiger in eine erregte Diskussion über irgendein umstrittenes Geschehen in dessen Herkunftsland verwickeln kann, gewinnt vielleicht einen entscheidenden Vorteil. Der Verteidiger ist abgelenkt durch aufkommenden Ärger, der nichts mit dem Fußball zu tun hat. So stelle ich mir das vor. Oder landesübliche Animositäten können beim Trash-Talk besser bedient werden. Manchmal braucht es auch schmutzige Tricks, um ein Spiel zu gewinnen.

Ich hätte da Dortmunder Empfindlichkeiten zu bieten. Vor einem Jahr um diese Zeit war mir nicht klar, dass ich mich weit vorausschauend auch für den MSV engagiert habe. Ich war seinerzeit für mein Buch 111 Orte in Dortmund, die man gesehen haben muss intensiv mit Geschichte und gegenwärtigem Alltag von Dortmund beschäftigt. Ich kenne mich also sehr gut aus in der Stadt. Ich kenne die Empfindlichkeiten, die aus Niederlagen in der Historie sich ergeben haben. Vielleicht bringt ja so ein hingerotzter Trash-Talk heute Abend etwas. Mein Vorschlag dazu: Als Dortmunder musst du erst nach München gehen, um mit dem FC Bayern einen wirklich guten Fußballverein zu gründen. Das machte der Dortmunder Bildhauer Benno Elkan, der schon in Dortmund Fußball gespielt hatte und in München zu den jungen Männern gehörte, die den FC Bayern gründeten.

Aber ob das was bei Norwegern und Engländern in der Mannschaft nutzt? Ich hätte ein internationaler angelegtes Dossier anlegen müssen. Das ist der Nachteil beim Vereinsfußball gegenüber Länderspielen. Die kulturelle Vorbereitung muss viel individueller auf die Vereinsspieler aus aller Herren Länder und deutschen Regionen angelegt sein.

Schauen wir also, hoffen ist immer erlaubt. Zumal ich gestern zufällig die Gelegenheit zu einem wunderbaren Symbolfoto bekam. Meine Freundin räumte auf und fand eine Devotionaliendose, das Geschenk ihrer Freundin, die komische Vorlieben im Fußball pflegt. Der Inhalt der Dose war aufgegessen, sie konnte weg, und ich rief laut, ich mache das. Ich schmeiß sie in den Müll. Vielleicht hilft magisches Denken ja. Wenn nicht, bin ich mir ohnenhin mit den neuen Spielern bei den Kurzinterviews einig. Bei der Frage, Aufstieg oder Pokalsieg?, lautet die Antwort immer Aufstieg.

Fragliche Erinnerungen an das Halbfinale gegen den BVB im April 1975

Am 30. April 1975 spielte der MSV das bislang einzige Mal gegen Borussia Dortmund im DFB-Pokal. Es war das Halbfinale, der MSV gewann 2:1 nach Verlängerung, und ich frage mich heute, ob das mein erstes Spiel war, bei dem ich abends mit den Freunden, ohne Begleitung von Erwachsenen mitten in der Woche ins Stadion durfte. Ich war 13 Jahre alt. Am nächsten Tag ging es früh in die Schule. Ich weiß es nicht mehr, weil meine einzigen mir unzweifelhaft scheinenden Erinnerungen an ein Abendspiel vom MSV gegen den BVB ein unfassbarer Torjubel und Panik sind. Beides ist an dem Abend möglich gewesen. Sicher bin ich mir nicht.

Wir standen damals im alten Wedaustadion immer rechts neben dem Marathontor mit Blick aufs Spielfeld, im Mob, wie der Platz im Stadion für Fans damals genannt wurde. Die anderen im Stadion waren Zuschauer und keine Fans. Im Mob standen wir mit blau-weißer Fahne und der Bereitschaft, die Mannschaft andauernd anzufeuern. In die „Kurve“ ging es erst später. Wir waren stolz darauf, im Mob zu stehen. Es war zudem aufregend, weil dort auch die Gefahr am größten war, von Fans des Gegners angegriffen zu werden. Das waren immer die Fans der Mannschaften aus dem Pott. Einen Schutz durch Ordner oder Polizei gab es damals nicht. Wir waren auf die Stärke der Älteren angewiesen. Wir kannten niemanden von diesen Älteren, und setzten darauf, irgendwie dazu zu gehören. Ich hatte immer wieder Angst, und natürlich versuchte ich, sie zu verbergen.

Nach dem Stadionbesuch waren wir immer stolz, heiser zu sein. Es gab uns das Gefühl, mitgekämpft zu haben. Wir gewannen und verloren gemeinsam mit der Mannschaft. Es gab keine kritische Distanz. Die einen spielten den Fußball, wir sorgten für Stimmung. Zusammen waren wir der MSV. Zusammen waren wir die Zebras. Wir gaben immer alles. Das überlegten wir uns nicht. Das machten wir so, weil es selbstverständlich war. Heiser zu sein, hieß aber auch, wir gingen alleine ins Stadion, ohne Begleitung von Erwachsenen. Wo wir uns aufhielten, das war unser Raum. Erwachsene hatten da nichts zu suchen.

Unsere Eltern interessierten sich zwar auch für Fußball und den MSV. Wir aber gingen in den Mob. Wir fühlten uns groß und unabhängig. Diese Unabhängigkeit spürten wir noch am ersten Tag nach einem Stadionbesuch in der Schule. Wir fühlten uns cool. So sagt man heute. Ich erinnere mich an kein entsprechendes Wort damals, das unser Lebensgefühl ausdrückte. Meine Stimme erholte sich nach den Bundesligaspielen fast immer vom Samstag auf den Montag. So konnte in der Schule niemand mehr hören, dass ich im Stadion war. Das war bei einem Freund anders. Der krächzte immer noch auch am Montag, und ich beneidete ihn dafür.

Ich weiß nicht, ob ich tatsächlich an jenem Pokalabend im Wedaustadion war. Ich kann mich an kein Gefühl des Sieges mehr erinnern. Ich frage mich, wo versteckt sich meine Freude, das Finale im DFB-Pokal erreicht zu haben? Anstattdessen spüre ich immer tief in mir diesen jähen Wechsel zwischen enthusiastischer Begeisterung und Panik während eines unkonkreten Abendspiels gegen den BVB. An diesem erinnerten Abend war es unfassbar eng im Mob. So eng war es zuvor noch nie gewesen. Ich trug einen Parka. Um meinen Hals war der blau-weiße Zwei-Meter-Schal gewickelt. Eine Freundin meiner Mutter hatte ihn gestrickt. Meine Fahne hatte ich nicht mitgenommen. Es war mir zu gefährlich gewesen, sie bei dem Abendspiel mitzunehmen. Ich hatte Sorge, sie würde mich behindern. Ich hatte auch Sorge, jemand könne sie mir klauen.

Wir waren früh im Stadion und standen an einem Wellenbrecher auf mittlerer Höhe der Stehplätze. Am linken Ende des Wellenbrechers war mein Platz, die Freunde standen rechts von mir. Meine fernen Erinnerungen der Begeisterung passen zum Spielverlauf – mit Klick zum Spielschema beim DFB. Der MSV lag lange 0:1 zurück. Fetzen der schwindenden Hoffnung auf Erfolg bekomme ich zu packen. Zwei Minuten vor Abpfiff fiel der Ausgleich durch Walter Krause, und ich spüre diese wogende Menge des Jubels. Diese Menge steht so eng, dass sie eins ist und jede Bewegung von der einen Seite sich fortsetzt auf den Nebenmann. Ich sehe kaum Bilder des Spiels, hin und wieder weht der Geruch des feuchten Rasens in meine Nase, und dann fällt ein Führungstreffer, erneut wogt die Menge. Sie beruhigt sich nicht. Jetzt noch einmal alles geben. Das Tor im Halbfinale erzielte Bernard Dietz.

Dieser Jubel geht in meiner Erinnerung sofort über ins Anfeuern. Noch kann alles passieren. Die erste Hälfte der Verlängerung ist noch nicht einmal zu Ende gespielt. Doch plötzlich gerät die Menge links von mir unter Druck. Die Leute schieben sich von dort und von hinten gleichzeitig auf meine Freunde und mich vor den Wellenbrecher. Um uns rufen einzelne hektisch, die Dortmunder kommen. Die Gästefans standen auf der anderen Seite vom Marathontor und konnten über die Gegengerade ungehindert in die Nordkurve wechseln. Wenn das geschah, dann kurz und heftig mit viel Bewegung innerhalb des Mobs. Nicht alle dort wollten sich prügeln. Andere, die sich wehren wollten, preschten nach vorne. Die Enge im Mob verhinderte die flüssige Bewegung zwischen denen, die sich dem Angriff stellen wollten und denen die sich zurückzogen.

Ich hatte versucht links am Wellenbrecher vorbeizurutschen, um nach unten zu kommen. Doch der Druck der Menge presste mir den linken Pfosten des Wellenbrechers in Bauch und Brust. Ich kam nicht vor und zurück. Der Druck nahm zu. Während ich sah, dass die anderen es geschafft hatten, unter dem Wellenbrecher wegzutauchen, geriet ich in Panik. Der Wellenbrecher drückte tief in meinen Körper. Ich bekam kaum Luft und versuchte mich immer dünner zu machen. Endlich flutschte ich an dem Pfosten vorbei. Eine Stufe tiefer hielt der Wellenbrecher nun den Druck der Menge von uns. Zudem kehrte allmählich wieder Ruhe ein. Alle um uns herum richteten die Aufmerksamkeit wieder auf das Spiel, und damit verblasst meine Erinnerung an den Sieg des MSV bei jenem Abendspiel gegen den BVB, das möglicherweise das Halbfinale im DFB-Pokal 1975 gewesen ist. In der ARD-Mediathek findet sich ein kurzer Spielbericht jener Tage von dem Halbfinalsieg. Sehr schöne Bilder, die meine Erinnerung dennoch nicht schärfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Halbfinale Zweite Liga im Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest

Auch wenn wir in Duisburg uns in Ruhe auf das Finale vorbereiten, steht nun das Halbfinale im Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest für die Vereine der Zweiten Liga an. Natürlich beobachte ich den Wettbewerb weiter und bin gleichsam der Berichterstatter für uns in Duisburg.

Die Kollegen vom Millerton.de stellen die Vereinslieder heute vor. Die Abstimmung ist bis zum 13. September 23.59 Uhr möglich. Wer also schon mal ein wenig Scouting und Gegneranalyse für das Finale betreiben will, klickt einmal weiter.

Wie es sich für einen richtigen Grand Prix gehört, erinner ich mit Einspielern an die schönen, jüngst vergangenen Momente der Grand Prix-Geschichte in Duisburg. Die Qualifaktion der Vereinslieder in Liga 3 für das Grand-Prix-Finale im Dezember lässt mit dem bunten Strauß der folgenden Duisburger Schritte nachvollziehen – von Kandidatenkür bis hin zur Qualifikation vom Zebra-Twist für das Deutschland-Finale.  Zunächst gab es die Vorstellung von 18 Vereinsliedern des MSV in vier Folgen,  Teil  1, Teil 2, Teil 3, Teil 4. Aus den 18 Kandidaten wurden in der Zwischenrunde acht Lieder für das Duisburger Regionalfinale ausgewählt. Das Ergebnis des Regionalentscheids Duisburg gibt es hier. Wie der Zebra-Twist beim Halbfinale abgeschnitten hat, findet ihr hier.

Finaaale…ohoo….Finaaale

Das haben wir schon mal gut hinbekommen. Den ersten Erfolg der Saison 2020/2021 haben wir für den MSV Duisburg eingefahren. Der Zebra-Twist hat den zweiten Platz vom Zwischenstand behauptet und zieht in das Finale vom Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest ein. Eine Runde weiter als Vorbild für die Fußballer am nächsten Wochenende lass ich mir gefallen.

Sollte mir als Zebra-Twist-Betreuer jemand ein Mikro vor die Nase halten und mich nach Eindrücken und Abstimmungsverlauf fragen, sage ich mal so, natürlich freuen wir uns über das Ergebnis. Aber dieser zweite Platz im Halbfinale ist nur ein vorläufiges Bild. Jetzt werden wir den Verlauf der Abstimmung mal genau analysieren, um zu schauen, an welchen Stellen es gehapert hat. Ich selbst habe schon die ein oder andere Stellschraube im Auge, aber, Sie müssen verstehen, dass ich dazu jetzt nichts sage. Ja, natürlich überlegen wir, ob ein Wochenend-Trainingslager Ende November sinnvoll sein kann. Nein, keine Verstärkung mehr durch zusätzliche Abstimmverpflichtungen von den ausgeschiedenen Vereinen. Ich denke, wir haben in Duisburg ein riesiges Potential. Wenn wir das komplett im Dezember abrufen, werden wir mal sehen, wo wir dann landen.

Wer es offiziell beim Millernton.de lesen will, klickt einfach weiter. Jetzt geht es mit dem Halbfinale für Zweite Liga und danach dem für die Bundesliga weiter. Das Finale folgt dann später. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Vereinslieder-Report II zum Endspurt im Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest

Ich fühle mich gerade wie der persönliche Betreuerstab vom Zebra-Twist. Der Morgen ist dann immer so was wie die Kampfpause, in der ich den Twist mit dem Handtuch umwedel, um kurz darauf auch das Publikum zu noch mehr Support zu motivieren. Als Motivationshilfe für den Endspurt konnte ich hier einen Special Guest in Sachen Vereinslied vom MSV gewinnen. War in der Vorauswahl nicht dabei, hätte am Ergebnis aber sicher auch nichts geändert. Zeigt mir nur, vollständig war die Vorauswahl nicht. Das Lied dauert auf jeden Fall länger, als ihr abgestimmt habt, wenn ihr noch nicht…

Mit dem zweiten Platz sah der Zwischenstand am Freitag schon mal gut aus. Die Kollegen von  Millernton.de schreiben aber auch, alle Teilnehmer haben noch Chancen zur Finalteilnahme. Nicht, dass es dem Zebra-Twist so geht wie den Fußballern in der letzten Saison. Also, langer Atem und teilen, um die zu erreichen, die ihre Stimme für den Zebra-Twist noch nicht abgegen haben.

Das Halbfinale im Grand Prix de la Vereinlieder Song Contest ist bei den Kollegen vom Millerton.de online. Ihr könnt bis zum 6. September abstimmen, damit die Zebras im Finale im Dezember dabei sind. Damit die Abstimmung gerechter verläuft, vergebt ihr drei Stimmen. Hört also mal in all die anderen Vereinslieder der 3. Liga rein.

Wer seine Favoriten schon kennt, kann auch auch sofort zum Abstimmungstool gelangen und klickt bitte hier.

 

 

Zwischenstand Halbfinale im Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest

Die Kollegen vom Millernton.de haben mal den Zwischenstand durchgegeben. Das sieht schon gut aus. Sie schreiben aber auch, alle Teilnehmer haben noch Chancen zur Finalteilnahme. Nicht, dass es dem Zebra-Twist so geht wie den Fußballern in der letzten Saison. Also, langer Atem und teilen, um die zu erreichen, die ihre Stimme für den Zebra-Twist noch nicht abgegen haben.

Das Halbfinale im Grand Prix de la Vereinlieder Song Contest ist bei den Kollegen vom Millerton.de online. Ihr könnt bis zum 6. September abstimmen, damit die Zebras im Finale im Dezember dabei sind. Damit die Abstimmung gerechter verläuft, vergebt ihr drei Stimmen. Hört also mal in all die anderen Vereinslieder der 3. Liga rein.

Wer seine Favoriten schon kennt, kann auch auch sofort zum Abstimmungstool gelangen und klickt bitte hier.

 

 

Der Vereinslieder-Report

Ohne den Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest hätte ich mir wahrscheinlich nicht all diese Vereinslieder so bewusst angehört. Welch spaßige Momente wären mir entgangen. Laut lachen musste ich gestern, als ich den Anfang der Vereinshymne von Viktoria Köln gehört habe.

Sie beginnt mit Sportreporterfloskeln alter Zeiten im pseudo-ekstatischen Timbre: „Wir schalten nun um in die Viktoria-Kampfbahn nach Köln-Höhenberg. Hallo Viktoria! Wie ist die Stimmung?“ Die Antwort gibt ein Männerchor: „Hip hip hurra, Viktoria ist da.“ Dessen Stimmung befindet sich kurz vor dem Einschlafen. Das klingt nach Schützenball und Karnevalssitzung kurz vor Schluss, wenn im Saal die Volltrunkenen über dem letzten Kölsch dösen und dem Programm nicht mehr so recht folgen können.

Der Comedy-Sonderpreis für unfreiwillige Komik geht auf jeden Fall an Viktoria Köln.

Und wer sein Stimme für den Zebra-Twist noch nicht abgegen hat. Das Halbfinale im Grand Prix de la Vereinlieder Song Contest ist bei den Kollegen vom Millerton.de online. Ihr könnt bis zum 6. September abstimmen, damit die Zebras im Finale im Dezember dabei sind. Damit die Abstimmung gerechter verläuft, vergebt ihr drei Stimmen. Hört also mal in all die anderen Vereinslieder der 3. Liga rein.

Wer seine Favoriten schon kennt, kann auch auch sofort zum Abstimmungstool gelangen und klickt bitte hier.

 

 

Zebra-Twist auf großer Bühne beim Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest

Seit gestern ist es ernst geworden für den Zebra-Twist. Das Halbfinale im Grand Prix de la Vereinlieder Song Contest ist bei den Kollegen vom Millerton.de online. Als Teilnehmer des MSV Duisburg habt ihr euch für den Zebra-Twist entschieden. Jetzt könnt ihr bis zum 6. September abstimmen, damit die Zebras im Finale im Dezember dabei sind. Damit die Abstimmung gerechter verläuft, vergebt ihr drei Stimmen. Hört also mal in all die anderen Vereinslieder der 3. Liga rein.

Wer seine Favoriten schon kennt, kann auch auch sofort zum Abstimmungstool gelangen und klickt bitte hier,

Wer noch einmal nachvollziehen will, wie es zur Wahl des Zebra-Twists kam, kann sich bei den folgenden Links durchklicken. Vorstellungen von 18 Vereinsliedern in vier Folgen,  Teil  1, Teil 2, Teil 3, Teil 4. Aus den 18 Kandidaten wurden in der Zwischenrunde acht für das Finale ausgewählt. Das Ergebnis gab es hier.

Die freundlichen Worte der Millernton.de-Macher freuen mich natürlich einerseits persönlich. Mehr aber noch gefällt mir dabei der Gedanke, dass ihr und ich den MSV und seine Fanbasis in ein gutes Licht gerückt haben.

 


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