Archiv für Dezember 2020

Frohe Weihnachten! – Mit einem Heimatlied der Sektion Ruhrstadt – Folge 46: Opa Theo mit Weiße Weihnacht im Pott

Schöne Feiertage möchte ich euch noch zurufen. Schließlich beschäftigten mich Fußball und MSV in diesem Jahr vor allem als Teil unserer Kultur und als historisches Geschehen. Da passt die Traditon von Weihnachtgrüßen besonders gut.

Ich wiederhole mich, ohne Stadionbesuch ist der Fußball als gegenwärtige sportliche Betätigung mir ferngerückt. Ich hoffe allein auf gute Ergebnisse der Zebras, damit ich überhaupt wieder mir einen ambitionierten MSV von meinem Stehplatz aus ansehen kann. Wie anders war das noch vor drei Jahren. Wir konnten mit gewisser Zuversicht auf den Klassenerhalt hoffen. Der MSV hatte gerade Dynamo Dresden 2:0 besiegt. Kurz zuvor war ich in Hamburg gewesen, beim Auswärtsspiel gegen St. Pauli.

Manches aber bleibt gleich. So stelle ich heute ein Weihnachtslied aus der Ruhrstadt vor, das schon vor drei Jahren hier in der Fassung von Ruhrschnellweg zu hören war, live gespielt in einer Art Pott-Musikantenstadl des WDR. Texter und Komponist des Liedes ist der Oberhausener Theo Behle, der eine Sammlung seiner Schlager hier online gestellt hat. Als Opa Theo singt er in der heutigen Fassung selbst und gibt den Ruhri sehr viel deutlicher als die Combomitglieder vom Ruhrschnellweg.

Allerdings muss ich bei der deutlicheren Pott-Version des Weihnachtsliedes auch sehr viel mehr an Kamelle und Bützjer denken als an Kerzenschein und Tannenbaum. Ich weiß nicht, wieviele Karnevalslieder solcher Art ich schon mit den heiligen kölschen Textelementen bützen, Kölsch und Dom gehört habe. Aber hier geht es um Weihnachten, und da soll nicht geküsst werden, sondern es soll friedlich sein. Und schneien soll es zudem. Auch die Ruhrstadt braucht den Schnee für das vollkommene Weihnachtsgefühl. Da es hier aber so gut wie nie weiße Weihnachten gibt, ist die Lösung für Theo Behle der Wunsch. Denn „Weiße Weihnacht hier bei uns im Pott, datt wär wie ein Geschenk direkt vom lieben Gott“. Um die anderen Geschenke für euch haben sich hoffentlich eure Lieben gekümmert. In dem Sinne: Frohe Weihnachten!

Hinweise auf weitere online zu findende Ruhrstadt-Lieder nehme ich gern entgegen. Helft mit die Sammlung wachsen zu lassen.

Mit einem Klick weiter findet ihr Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Alle Folgen

Halbzeitpausengespräch – Tonio Schachingers großartiger Fußballroman Einer wie ihr

Die meisten Buchhandlungen bieten in dieser Zeit des Lockdowns einen Abholservive an. Deshalb ist es vor Weihnachten nicht zu spät. Mein Rat: anrufen, „Einer wie ihr“ von Tonio Schachinger mindestens zweimal bestellen, am nächsten Tag abholen. Das Buch einmal verschenken, und das andere Buch sofort selbst lesen.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Sprache in Kunst zu verwandeln. Tonio Schachinger hat sich dafür entschieden, die Innenwelt eines international erfolgreichen Fußballprofis zu erschaffen. Ivo Trifunović ist österreichischer Nationalspieler. Seine Eltern waren aus Bosnien vor dem Balkankrieg geflüchtet. Zurzeit spielt er beim FC Everton. In seiner Karriere war er schon in Basel, Brügge und Barcelona.

Weder ist Ivo in diesem Roman oft als aktiver Fußballer zu erleben, noch geschieht viel. Umso mehr erfahren wir über Gefühle, Selbstwert und Identität eines Österreichers, dessen Eltern Migranten sind. Dieser Roman begeistert sicher diejenigen noch mehr, die zumindest die Strukturen des internationalen Fußballgeschäfts etwas kennen; denen Namen wie Boateng, Maierhofer oder Timo Werner nicht fremd sind. Doch letztlich ist diese Fußballwelt nur ein Mittel, um die Zerrissenheit eines erfolgreichen Österreichers zu zeigen, der sich in der etablierten Gesellschaft trotz seines Reichtums und seines Erfolgs manchmal nicht angenommen fühlt. Er ist zudem ein Mittel, um eine Dreiecks-Liebesgeschichte zu erzählen. Denn der scheinbar glücklich verheiratete Ivo begegnet einer Freundin aus Jugendzeiten. Der Fußball ist aber auch ein Mittel, um Ivos intuitives Verhältnis zum menschlichen Miteinander zu zeigen, dem nur mühsam Selbsterkenntnis abzugewinnen ist.

Tonio Schachinger hat seiner Hauptfigur Witz, einen Grundfuror und scharfe Beobachtungsgabe verliehen. Die Folge ist immer wieder große Komik, wenn Ivo in seinem inneren Monolog über den Fußball und das Leben spricht. Einen Ausschnitt über sein Urteil zum begrenzten Talent des österreichischen Stürmers Stefan Maierhofer und dessen dafür großen Erfolg habe ich unlängst hier schon veröffentlicht. Es mag ein Beispiel sein. Die meisten von uns in Duisburg werden ein stimmiges Urteil erkennen.

Es ist unerheblich, ob diese Innenwelt einen realistischen Blick auf ein Fußballerleben gibt. Jede Frage nach einem solchen Realismus verschwindet, weil Tonio Schachinger eine eigene, in sich schlüssige Welt durch Sprache erschaffen hat, die uns grundsätzliche Einsichten zur Gegenwart gibt. „Einer wie ihr“ ist ein wunderbarer Roman, ein Kunstwerk der Sprache.

Tonio Schachinger
Nicht wie ihr ihr
304 Seiten

gebunden, Kremayr & Scheriau Verlag
€ 22,90
ISBN 
978-3218011532

Rowohlt Taschenbuch
€ 12,00
ISBN 978-3499004506

Der Zebratwist auf Platz 9 beim Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest

Dem Oppa MSV geht es seit Samstag leicht besser. Auf der Intensivstation liegt er immer noch, aber er ist ansprechbar und hat uns auch schon wieder mal zugelächelt. Wir werden heute sehen, ob sein Zustand stabil ist. Natürlich hoffen wir, er kommt zu weiteren Kräften.

Bis zum Anpfiff in München muss ich mit meiner leisen Enttäuschung klar kommen. Hinterrücks war ich in Sachen Zebratwist beim Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest doch ehrgeizig geworden. Ich hatte tatsächlich auf einen der ersten drei Plätze gehofft. Nun ist es Platz 9 geworden. Was mich nachdenklich macht, auch die Redaktion vom Millernton.de hatte den Song als einen der Favoriten gesehen.

Mein magisches Denken mit dem Zebratwist hatte beim Sieg des MSV gegen Wiesbaden zwar Wirkung in Sachen Sport gezeigt, bei der Abstimmung im November für den Zebratwist war ich von solchem Ausschöpfen letzter Mittel zur Leistungssteigerung aber sehr weit entfernt. Mir kommt es heute so vor, als sei die Platzierung des Liedes ein Sinnbild für die momentane Situation beim MSV im Speziellen und für Erfolg im Allgemeinen.

Denn auch bei diesem Grand Prix de la Vereinslieder, bei diesem Spaßwettbewerb ging es um Zusammenhalt und die Konzentration auf das Ziel. Diese Konzentration war mir selbst im Zuge der Entlassung von Torsten Lieberknecht abhanden gekommen. Im Halbfinale noch habe ich während der letzten Abstimmungstage täglich in den sozialen Medien an das Abgeben der Stimme erinnert. Das konnte ich jetzt im Finale nicht mehr. Es war mühsam, an den MSV zu denken, und das strahlte auf mein Engagement für den Zebratwist ab. Der Zusammenhalt und die Konzentration musste erst wieder entstehen. Dass das gelang, zeigte mein „magisches Denken“ mit dem Zebratwist. Für den Erfolg des Vereinslieds kam das zu spät.

Doch entscheidend ist ja auf dem Platz. Der Sport ist das Wesentliche, und das geht hoffentlich weiter in die richtige Richtung auch ohne die letztlich hilflosen Versuche von uns Fans, Spielglück zu erzwingen.

Wer die Punktevergabe für den Zebratwist beim Grand Prix de la Vereinslieder Contest anschauen will, einmal klicken.  Thees Uhlmann kommentiert mit Hochachtung die Mühe und den Aufwand bei der Produktion des Liedes.  Außerdem komme ich auf Platz 9 für den Zebratwist, ein Verein pro Tag seit dem 1. Dezember.

  • Platz 9: MSV Duisburg
  • Platz 10: Saarbrücken
  • Platz 11: SV Darmstadt 98
  • Platz 12: 1.FC Köln
  • Platz 13: Eintracht Frankfurt
  • Platz 14: HSV
  • Platz 15: Holstein Kiel
  • Platz 16: SV Sandhausen
  • Platz 17: SV Werder Bremen
  • Platz 18: Hansa Rostock
  • Platz 19: SC Freiburg
  • Platz 20: Borussia Mönchengladbach
  • Platz 21: FC Schalke 04
  • Platz 22: Arminia Bielefeld
  • Platz 23: Fortuna Düsseldorf
  • Platz 24: Hannover 96

Magisches Denken mit dem vorbildhaften Zebratwist

Der Oppa MSV liegt weiter auf der Intensivstation. Noch immer wissen wir nicht, ob die behandelnden Ärzte gut genug sind, um den Patienten vor dem Abstieg zu retten. In solcher Unsicherheit erinnere auch ich mich ans magische Denken, weniger weil ich der Wirkung vertraue als um den Tag gelassener zu verbringen.

Magisches Denken lindert Gefühle der Ohnmacht, und in Sachen MSV ist so ein Denken auch völlig harmlos. Jeder sollte heutzutage so einen MSV in seinem Leben hegen und pflegen als eine Art Blitzableiter in Sachen Corona-Ohnmacht. Denn auch im täglichen Umgang mit der Pandemie gibt es ja nicht wenige Menschen, die hoffen, durch magisches Denken der Ansteckung zu entgehen. Sie bannen die Gefahr, indem sie sie bei den Fremden suchen. So ein Denken wirkt selbstermächtigend. Man bekommt das Gefühl, Lösungen für die nur schwer zu begreifenden Probleme des Lebens zu finden. In abstrakten Wahrscheinlichkeiten zu denken fällt schwer.

Wenn der gegnerischen Mannschaft im Spiel nur ein Schuss auf das Tor gelingt, muss viel zusammenkommen, damit dieser Schuss auch am Torwart vorbei geht. Je öfter auf das Tor geschossen wird, desto wahrscheinlicher wird ein Torerfolg. Die Niederlage als Ergebnis geht aber nicht nur den Torwart an. Auch der Stürmer ist betroffen. Also, strengen sich zuvor alle gemeinsam an, um die Wahrscheinichkeit geringer zu machen. Oft rennen Spieler dann vergeblich und erleben keinen persönlichen Erfolg. So kommt es einem bei der Kontaktreduzierung ja auch oft vor. Man nimmt etwas auf sich, ohne genau zu wissen, welchen möglichen Infekt man dadurch verhindert hat. Zumal manche Kontakte sich durch widersprüchliche Regeln dann doch ergeben. Eine Logik ist nicht erkennbar, und dennoch hat jeder vermiedene Kontakt einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit.

Zurück zum MSV,  für den der Zebratwist sich vorbildhaft beim Grand Prix de la Vereinslieder Contest schlägt. Dass er im Finale mit dabei ist und insofern zur Ersten Liga der deutschen Vereinslieder gehört, werdet ihr schon mitbekommen haben. Inzwischen aber hat er mit dem Abstieg nichts mehr zu tun. 11 Türchen des Adventskalenders sind geöffnet. Heute sind wir schon bei Platz 14 im gesicherten Mittelfeld und der MSV war immer noch nicht dabei. Die Tabelle sieht bislang so aus.

  • Platz 14: HSV
  • Platz 15: Holstein Kiel
  • Platz 16: SV Sandhausen
  • Platz 17: SV Werder Bremen
  • Platz 18: Hansa Rostock
  • Platz 19: SC Freiburg
  • Platz 20: Borussia Mönchengladbach
  • Platz 21: FC Schalke 04
  • Platz 22: Arminia Bielefeld
  • Platz 23: Fortuna Düsseldorf
  • Platz 24: Hannover 96

Thees Uhlmann kommentiert übrigens jeden Song. Wenn wir nun uns vorstellen, wieviel Energie in die Abstimmung für den Zebratwist geflossen sein muss, so werden die Spieler vom MSV davon doch irgendetwas aufnehmen können in sämtlichen noch kommenden Spielen, ganz davon zu schweigen, dass schon das Ansehen von guten Platzierungen in der Tabelle eine selbst erfüllende Wirkung haben kann. Am besten sofort vor dem Spiel gegen Wiesbaden wirken lassen.

Das Weihnachtsangebot – Ein Buchduo: MSV und Ruhrgebietsfußball

Wenn ihr zu Weihnachten an bessere Zeiten mit dem MSV denken wollt, habe ich einen Vorschlag: der Blick auf die MSV-Geschichte zwischen 2013 und 2015. Ich packe ich euch deshalb mein Sonderangebot zusammen: Für 19 Euro inkl. Versand bekommt ihr Mehr als Fußball – Die Geschichte des MSV vom Zwangsabstieg 2013 bis zum Wiederaufstieg 2015 – und 111 Fußballorte im Ruhrgebiet. Statt 30 Euro. Einzeln könnt ihr die Bücher auch kaufen. Mehr als Fußball kostet dann 12 Euro, das „111er“ Euro 7,00 incl. Versand. Wenn ihr sie zusammen kauft und in Duisburg oder Umgebung wohnt, bringe ich sie euch wahrscheinlich vorbei. Meine Tagesstrecken ließen sich sicher anpassen – natürlich nur mit Maske und Abstand.

Infos zum Inhalt von Mehr als Fußball findet ihr hier.

Leserstimmen zu den Fußballorten bei Amazon hier.

Falls ihr außerdem Interesse an Ruhrgebietsgeschichte habt: 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen könnt ihr auch hier bestellen.  Was euch das Buch bietet, erfahrt ihr hier.

Bestelllen könnt ihr über das folgende Kontaktformalur oder per E-mail an zebrastreifenblog[at]web.de:

Rechtliche Hinweise und Datenschutz.

Es ist gut, wenn du weißt, was du willst

Über den MSV singen lassen statt zu schreiben. Stimmungskommentar von Ganz schön feist  – deutlich vergnüglicher.

Als Sound für den Tag auch live gut geeignet.

Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Folge 45: Der Butterwegge feat. Costa Cannabis und El Fisch mit Zuhause

In diesen Räumen war Butterwegge schon mehrmals zu Gast. Mit Deine Wellen hat er einen wunderbaren, rauen Song über Duisburg geschaffen. In Auf Asche zeigte sich Butterwegge als Fußballromantiker. Beide Songs werden von persönlichen Gefühlen getragen. Um sie zu beschreiben scheut Butterwegge in seinen Texten die großen Worte nicht. Dabei entgeht er souverän der Gefahr von inhaltsleerem Pathos, weil er diese  Gefühle an sehr alltägliches Erleben bindet. So macht er in solchen persönlichen Liedern zugleich ganz nebenbei die gegenwärtige Gesellschaft erkennbar. In der Kürze eines Songs lässt er tief in sein Herz blicken und erfasst, was Begegnungen zwischen Menschen oder auch mit Orten bedeuten – sowohl für den einzelnen Menschen als auch für das Zusammenleben.

„Zuhause“ erweist sich schon im Titel als eine moderne Form des Heimatlieds. Dieses Zuhause ist nicht an Orte gebunden, auch wenn neben vielen anderen Städten Deutschlands in einer Strophe die Ruhrstadt-Stadtteile als Region eines heimatlichen Lebensgefühl aufscheint. „Zuhause ist: wo du lebst, da wo dein Herz für jemand schlägt und die Kumpels, mit denen du durchs Leben gehst.“ Der balladenhaften Melodie ist wahrscheinlich die grammatikalische Freiheit des Refrains geschuldet. Und auch dieser Text mündet in eine Zeile, die auf die soziale und politische Gegenwart verweist: „Zuhause hat mit Stolz kein bisschen was zu tun.“

Hinweise auf weitere online zu findende Ruhrstadt-Lieder nehme ich gern entgegen. Helft mit die Sammlung wachsen zu lassen.

Mit einem Klick weiter findet ihr Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Alle Folgen

Wie schön wäre sorgenlose Freude über den Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest

Als ich zum Abstimmen für den Zebratwist beim Finale des Grand Prix de la Vereinslieder Song Contest aufrief, schien mir der Oppa MSV so erkrankt, dass ihm die Intensivstation drohte. Was ich befürchtete, trat ein. Nun liegt der Oppa schon seit ein paar Wochen dort. Allerdings sieht es momentan so aus, als arbeiteten im Krankenhaus nicht die besten Ärzte. Es geht dem siechen Körper täglich schlechter. Die Behandlung scheint neue medizinische Erkenntnisse wenig zu berücksichtigen. Wahrscheinlich sehen wir bald Blutegel am Patientenkörper, weil das Beatmungsgerät dauerhaft ausfällt.

Ich verrenne mich in Worten, das macht meine schlechte Laune etwas besser. So kann ich zumindest meine Chronistenpflicht erfüllen. Der Adventskalender mit den Platzierungen im Grand Prix de la Vereinslieder Contest ist seit gestern online. Später wäre ja auch schlecht gewesen. Ich weiß, mir seht ihr die Verzögerung des Hinweises wegen allgemein mieser Stimmung nach. Wenn ihr jeden Tag vorbei schauen wollt, nutzt den Link oben. Ich werde aber für die Platzierung des Zebratwists noch einen gesonderten Hinweis geben.

Der Song aus Hannover erreichte den 24. Platz, der aus Düsseldorf Platz 23.

Wer im August die Regionalentscheidung hier nicht mitbekommen hat kann noch einmal mit den Links unten nachvollziehen, was passiert ist. In einer Vorrunde hatte ich 18 Kandidaten vorgestellt.
Die ersten drei Kandidaten hört ihr nach dem Klick
Startnummer 1: Die treuen Bergvagabunden – Oh, mein MSV
Startnummer 2: Rüpels Royal – Zebrastreifen
Startnummer 3: MSVD1902only – Wir sind die Fans vom MSV

Die Kandidaten 4 – 7 hört ihr nach dem Klick
Startnummer 4: Los Placebos – Nur für dich, Meiderich
Startnummer 5: Der Zebra-Twist
Startnummer 6: Pilz Herb – Heimspiel
Startnummer 7: TOBZ – Meidericher Spielverein

Die Kandidaten 8 – 11 hört ihr nach dem Klick
Startnummer 8: Die Melodicons – Im Stammlokal
Startnummer 9: Duisburg-Lied
Startnummer 10: Eat the Unicorn – Auf’er Köpi
Startnummer 11: Dagmar Albert Horn – Wenn ich samstags ins Stadion gehe

Die Kandidaten 12 – 18 hört ihr nach dem Klick
Startnummer 12: Besser deutsch – MSV
Startnummer 13: MSV-Hymne
Startnummer 14: Chantal – Wir sind die Zebras
Startnummer 15: 1. Liga – Duisburg ist dabei
Startnummer 16: The Gummibärenzebras – Spielverein
Startnummer 17: MSVD1902only – Niederrheinpokalsieger
Startnummer 18: Tears for BeerZ – 1902

Das Ergebnis des Regionalentscheids findet ihr hier.


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