Archive for the 'Das Spiel – Außerhalb der Stadien' Category

Zeitspiel sucht den gelingenden Fußball abseits vom Kommerz

Die Fußballzeitschrift Zeitspiel widmet sich vierteljährlich einerseits historischen Themen, andererseits geht es um den Fußball „auf seinem Weg in die Gegenwart“ abseits von „Bundesliga und Champions League, WM und EM“. Hier geht es zur Seite der Zeitschrift. Hier geht es zur Beschreibung des Projekts auf der Seite von Hardy Grüne, einem der Herausgeber.

Gestern nun erreichte mich von der Facebook-Seite der Zeitschrift unten stehender Aufruf, den ich teilen möchte. Denn diese Suche nach einem gelingenden Fußball abseits des Kommerz passt zu einem grundsätzlichen Thema, das die Gesellschaften der Gegenwart  immer mehr beschäftigen wird.  Das Nachdenken über die Zukunft bedeutet nämlich auch ein Nachdenken über die Form des Wirtschaftens in der Gegenwart, ein Nachdenken über Konsum und Nachhaltigkeit, ein Nachdenken darüber, wie Menschen sich gemeinschaftlich und sinnhaft fühlen können, ohne dass sie immer mehr Ressourcen verbrauchen. Für mich gehört der Fußball als Unterhaltungsbetrieb in die große Schublade Konsum.

Es ist interessant, welche Gegenmodelle zum Fußball als Unterhaltungsbetrieb entwickelt werden, da das ja innerhalb des Systems Fußball mit seinen Verbänden geschieht. Für mich ist die Frage, ob und wie das gelingen kann angesichts von Widersprüchen zwischen Hoffnung auf Erfolg und den daraus entstehenden Zwängen durch das System.

Hier also der Aufruf von Zeitspiel:

In der kommenden Ausgabe #15 wollen wir uns im Leitartikel „Überleben im Turbokapitalismus II“mit dem Zustand des Fußballs unterhalb der Kommerzebene beschäftigen. Dabei wollen wir nicht nur jammern und stöhnen über all das, was vermeintlich „schlecht“ läuft, sondern vor allem schauen, wo es schon anders (besser) läuft und wie der Fußball eine überlebensfähige Zukunft bekommen kann.
Und da kommt Ihr ins Spiel: Zum einen suchen wir Vereine vorzugsweise ab 3. Liga bis 6. Liga, aber auch bis hinunter bis auf Kreisebene, die bereits neue Wege beschreiten. Die sich herausgelöst haben aus einem sich selbst verschlingenden Geldsystem und den Fußball und das Vereinsleben unter zeitgemäßem Rahmenbedingungen in den Vordergrund gerückt haben. Die nicht mehr um jeden Preis aufsteigen wollen sondern stattdessen darauf achten, sich nicht selbst ständig in Insolvenzgefahr zu bringen. Die zeitgemäße Nachwuchsarbeit betreiben, denen es gelingt, ihre Mitglieder für sich zu begeistern.
Gilt das für Euern eigenen Verein? Oder kennt ihr Vereine, bei denen das so ist? Dann gebt uns gerne einen Hinweis.
Zum anderen wollen wir von Euern Visionen, Utopien und Hoffnungen hören. Wie kann der Fußball im Jahr 2030 aussehen? Schickt uns kurze Statements, die wir sammeln und im Heft präsentieren. Dabei darf es sowohl um den „großen“ Fußball gehen als auch auf den in der Kreisklasse oder im Nachwuchsbereich.
Reclaim the game!

Wir freuen uns auf Eure Beiträge unter redaktion (at) zeitspiel-magazin.de

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Alles Gute für 2019 mit Big Data von 2018!

Zwar war Der Stig in diesem Jahr im Zebrastreifenblog als Autor nicht präsent, doch lässt er es sich nicht nehmen, in Duisburg wieder Silvester zu feiern. So können wir euch wieder zu dritt ein frohes neues Jahr zurufen. Ralf, Der Stig und ich als Belegschaft im Zebrastreifenblog wünschen euch alles Gute. Fußballer und Verantwortliche im Verein unserer Zuneigung bekommen von diesen Wünschen wieder einen großen Sack abgepackt. Auf dass die Familie der Neururer-Unken möglichst bald wieder das Gegenteil von dem unken kann, was gerade in der Pott-Welt von ihnen über den MSV zu lesen ist. Wir ersparen uns die Details.

Wie in den Jahren zuvor verbindet sich mit den Wünschen für das neue Jahr der Blick zurück auf die meistgelesenen Texte des letzten Jahres. Im Zebrastreifenblog gibt es seit dem letzten Jahr Beiträge außer Konkurrenz. Denn über mehrere Jahre belegten die Fußballtorten aus Dortmund Platz 1 und 2 der meist gelesenen Texte des Jahres. Wahrscheinlich gab es 2018 für BVB-Anhänger weniger Frustessen mit Süßkram. Denn nur noch Folge eins der zwei Beiträge ist dieses Mal vorne mit dabei. Statt Zucker brachte der sportliche Erfolg des BVB im letzten Jahr den Anhänger-Flow. Nur noch Die schönsten Fußballtorten der Welt Folge VI – Borussia Dortmund bekommen eine namentliche Erwähnung.

Die Texte auf Platz 5 und Platz 4 zeigen, wie groß in der letzten Saison unsere Abstiegsangst war, wie wir versuchten sie in Schach zu halten und welch Feier der Klassenerhalt zwei Spieltage vor Saisonschluss gewesen ist. Platz 5 belegt der Spielbericht vom 4:1-Heimsieg gegen Jahn Regensburg am 32. Spieltag: Das Abschiedsspiel für den Tabellenrechner brachte den Klassenerhalt.

Auf Platz 4 landete Soll und Haben beim Tabellenrechner – 31. Spieltag. Der Tabellenrechner ist mein bewährtes Hausmittel gegen Abstiegsangst. Frühzeitig versuche ich mit ihm meine Nerven und die des MSV-Umfelds zu beruhigen, indem ich den Klassenerhalt bei möglichst schlechten Ergebnissen für den MSV errechne. Ich befürchte, auch in der laufenden Saison werden wir auf den Tabellenrechner nicht verzichten können.

Auf Platz 3 findet sich der Spielbericht zum sensationellen Auswärtssieg gegen den 1. FC Köln: Wie? Ihr steigt auf und wir steigen ab.. Der MSV gewann als Tabellenletzter beim Tabellenführer mit 2:1.

Seit dem letzten Jahr schickt Google viele Leser zu mir, die wissen wollen, warum die Bielefelder Alm so heißt, wie sie heißt. Wenn das so weiter geht, wird auch dieser Text bald außer Konkurrenz im Zebrastreifenblog vertreten sein, auf Platz 2: Das ist mal eine Anekdote über die Bielefelder Alm. Den Text habe ich schon 2010 geschrieben, als mir die Anekdote zur Namensgebung auf der Arminia-Seite beliebig und langweilig vorkam. Mit Dokumenten belegt ist die Geschichte dort ebenso wenig wie meine Geschichte.

Auf Platz 1 befindet sich ein Text, in dem es um politische Haltung im Stadion ging. Beim Auswärtsspiel in Darmstadt wurde die Zaunfahne der Faninitiative „Zebras stehen auf“ vom Zaun herunter gerissen. Die Faninitiative Zebras stehen auf engagiert sich für ein Stadion ohne Rassismus und Diskriminierung. Wie so oft gibt es eine öffentliche Erzählung von dem, was geschehen ist, und eine, bei der in der Fanszene um Deutungshoheit gerungen wird, wer vor Ort welche Verantwortung für Handgreiflichkeit zu tragen hatte. Bezogen auf die öffentliche Erzählung entstand: Zebras stehen auf und bleiben standhaft.

Und nun der Blick nach vorn: Der Stig, Ralf und ich, wir werden auch 2019 einen Teil unserer Arbeitszeit mit dem Zebrastreifenblog verbringen. Wahrscheinlich wird es aber nicht mehr zu jedem Spiel einen Spielbericht geben. Wer hier regelmäßig liest, weiß, ich habe das Gefühl, auf meine Weise habe ich das meiste über ein Spiel des MSV schon einmal geschrieben. Ich will mich aber nicht wiederholen und auch keine normale Sportberichterstattung betreiben. Der Mäzen für meine Spieltagslyrik hat sich zudem noch nicht gefunden. Also, ich muss mal sehen, mit welchen Themen ich mich bei weniger vorhandener Zeit hier beschäftige.

Nun auf ins neue Jahr! Wir sehen uns im Stadion, wir lesen uns und wissen hoffentlich schon bald den MSV auf einem sichereren Weg zum Klassenerhalt als in der Hinrunde der Saison.

Auf zu den Wochenendrebellen am 15.12. in der Sportschule Wedau

Als Mirco von Juterczenka und sein Sohn Jason das erste Mal an den gemeinsamen Besuch eines Fußballstadions dachten, war Jason sechs Jahre alt. Jason mochte Fußball, war aber kein Anhänger eines bestimmten Vereins. Für Jason war klar, wie sollte er seinen Lieblingsverein finden, wenn er nicht zuvor alle Fußballvereine spielen gesehen hatte? Eine bestimmte und sehr logische Haltung. Nun ist Mirco dreizehn Jahre alt. Unzählige Fußballstadien haben die beiden besucht und zusammen das Buch Wir Wochenendrebellen geschrieben.

In diesem Buch erzählen sie nicht nur von den den Fußballspielen, die sie gesehen haben, sondern auf berührende Weise auch über ihre besondere Sicht auf die Wirklichkeit. Denn Jasons Haltung und entsprechend die seines Vaters erklärt sich aus einer Besonderheit. Jason ist Autist. Auf Wochenendrebell, ihrer Seite im Netz, geben sie einen kurzen Einblick in das Buch:

2017 haben wir dann unser gemeinsames Buch „Wir Wochenendrebellen“ veröffentlicht. Die 18 Kapitel behandeln jeweils im Wechsel Geschichten, die wir auf unseren Reisen und in Fußballstadien erlebt haben und von Beschreibungen, wie wir als Familie mit der Behinderung unseres Sohnes umgehen, welche Lösungen wir für Probleme entwickeln und warum ich sehr stolz auf meine Frau, meine Tochter und meinen Sohn bin. Jason ist Autist und in Anbetracht der teils katastrophalen Berichterstattung über Autismus und den daraus resultierenden Konsequenzen entschieden wir uns für einen sehr offensiven Umgang innerhalb unseres Umfelds.

Dank Zebraherde e.V. und dem Fanprojekt Duisburg kommen die Wochenendrebellen zu einer Lesung am 15. Dezember nach Duisburg in den Panorama-Raum der Sportschule Wedau, Friedrich-Alfred-Straße 15. Begonnen wird natürlich um 19.02 Uhr. Wer keine Zeit hat, sollte sich unbedingt auf Wochenendrebell umsehen. Denn vor dem Buch gab es schon Blog und Podcast – mit Fortsetzung bis jetzt.

Vielleicht wird am 15. Dezember auch jener Satz Jasons zu hören sein, für den er fraglos begeisterten Zwischenapplaus bekäme. Die Wochenendrebellen waren nämlich auf Schalke, und irgendwann war „Steht auf, wenn ihr Schalker seid!“ zu hören. Jason saß  aber in dem Moment auf dem Boden und sagte: „Ich muss sitzen, ich bin kein Schalker.“ Dass er auch bei den Zebras sitzen bliebe, kann man an so einem Abend dann mal getrost außer Acht lassen.

Einen ersten Eindruck von beiden gibt der Clip unten, der für eine Lesung in ihrer Heimatstadt erstellt wurde.

 

Jérôme Boateng – In Interviews so deutlich wie wenige Fußballprofis

Am Mittwoch veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung ein ganzseitiges Interview mit Jérôme Boateng – für SZ-Leser mit Online-Abo per Klick. Es lohnt sich, Interviews mit ihm zu lesen. Denn Jérôme Boateng gehört zu den wenigen aktiven Spielern, die ihre Meinung bei Konflikten nicht verhehlen. Wenn er spricht, gibt es stets auch einen Einblick in die Welt des Fußballs, der über das individuelle Spielerleben hinaus führt. Mit seiner Meinung nimmt er uns mit auf die Hinterbühne des Fußballs. Nachvollziehbar und klar vertritt er seine Interessen in dem Spannungsgefüge von Verein, Mannschaft und individueller Karriere.

Außerdem sind uns in Duisburg von Jérôme Boateng die neulich schon von mir festgestellten strukturellen Gemeinsamkeiten von Nationalmannschaft und dem MSV der ersten vier Spiele bestätigt worden.

 

 

Der Stakeholder zieht ein in die Sportsprache

Vor ein paar Wochen habe ich für meinen Basketballverein, den Deutzer TV, regionale Rahmenpläne erstellt. Mit diesen Plänen wird Zeitnahme und Anschreiben in meinem Verein für die Saison 2018/2019 organisiert. Jede am Spielbetrieb teilnehmende Mannschaft muss dieses Kampfgericht bei den anderen Mannschaften in einer Saison etwa elf bis zwölfmal stellen.

Stellt euch vor, Vertreter aller Mannschaften meines Vereins träfen sich regelmäßig, um sich über die Entwicklung im Verein und im Basketball auszutauschen. Dann wäre Anschreiben sicher auch ein Thema. Denn das ist eine manchmal lästige Angelegenheit. Anschreibetermine kollidieren oft mit Trainingseinheiten. Manchmal müssen einen Tag nach einem Punktespiel Mannschaftsmitglieder schon wieder in anderer Funktion ran. Aber ob ein Sprecher dieser Mannschaften mir jemals öffentlich sagen würde: „Die Mannschaften müssen die Schlüsselfiguren bei der Ausarbeitung des neuen regionalen Kampfgerichtskalenders sein, da sie die einzigen Stakeholder des Vereins sind, die das das sportliche Risiko tragen.“ Das wiederum kann ich mir nicht vorstellen.

Stakeholder unterscheidet sich vom Steakholder lautlich übrigens nicht. Beiden Holdern geht es eben um das, was reinkommt. Im Fußball braucht man keine Fantasie mehr, wenn Interessenvertreter sprechen. Eine andere Sprache als die des Sports gibt es längst, wenn es um Interessen der Vereine gegenüber der UEFA geht. Die Sprache des Fußballs braucht das betriebswirtschaftliche Wortgeklingel inzwischen wie die Sportreporterklischees. Andrea Agnelli, der Vorsitzende der ECA, der European Club Association meinte neulich:

Die Vereine müssen die Schlüsselfiguren bei der Ausarbeitung des neuen internationalen Rahmenterminkalenders sein, da sie die einzigen Stakeholder der Industrie sind, die das das unternehmerische und sportliche Risiko tragen.

Stakeholder! Industrie! Sport, der mich interessiert, spricht öffentlich eine andere Sprache.

 

Helikopter-Eltern schuld an deutschem WM-Aus

In der letzten ZEIT gibt es ein Interview von Jörg Krämer mit Peter Hyballa. Als Jugendtrainer war er sehr erfolgreich mit den U19-Mannschaften von Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg, später trainierte er unter anderem Alemannia Aachen. Seit Juli arbeitet er beim slowakischen Erstligisten DAC Dunajská Streda, nachdem er im Mai erst beim DFB als Trainer-Ausbilder angefangen hatte. Ich vermute, seine Kündigung beim DFB machte neugierig auf seine Meinung zur Entwicklung des deutschen Fußballs.

Die Quintessenz des Interviews: Die Strukturreform im deutschen Fußball brachte als Nebenwirkung Einheitlichkeit und Stromlinienförmigkeit der Spieler mit sich. Die Individualität der Spieler wurde systematisch beschnitten. Große Spieler brauchen aber Freiräume zur Entfaltung. Zudem fehlen in der Trainerausbildung die Praktiker. Solche Aussagen haben wir schon öfter gehört, dennoch ist das Interview wegen der klaren Meinung und praxisbezogener Aussagen interessant.

Das Schlussstatement hat mich schließlich schmunzeln lassen. Denn Peter Hyballa erzählt uns, dass Jugendtrainer heutzutage sich gerne mit an Lehrer-Stammtische setzen würden. Gemeinsamer Ärger über ehrgeizige Eltern, die für schlechte Leistungen ihrer Kinder die Schuld bei den Pädagogen suchen, hebt schon mal die Laune sehr. Anekdotenhaft wird in Berichten über den Lehreralltag ja immer die Klage gegen Zeugnisnoten angeführt. Ich warte also auf Eltern, die vom Spielerberater mit dem entsprechenden Anwalt versorgt, den Startelfplatz für ihren Sohn einklagen.

 

Discofoot – Eine Fußballverirrung aus Frankreich

Die Fußball-WM ist nah. Zeit für Verirrungen, wenn die Kunst sich des Fußballs annimmt. Discofoot heißt der Unsinn, und er kommt aus Frankreich. Zur EM vor zwei Jahren hatte das Projekt des CCN Ballet de Lorraine seine Premiere. Nun ist es wieder hervorgekramt worden.

Wenn Tänzerinnen und Tänzer neben ihren tänzerischen Möglichkeiten kein anderes sportliches Talent haben, kommt mir sofort der Sportunterricht in unteren Klassen während der 1970er Jahre in den Sinn. Wenn es hieß, was machen wir heute?, hieß die Antwort, Fußball spielen. Das war dann für viele, egal ob Mädchen oder Jungen, ein Wir-tun-so-als-ob. Zu sehen waren komische Tritte in die Luft, mit dem Ball rennen, der immer wegspringt, irritierende Ausweichbewegungen aus Angst vor Ball und Mitspielern. Trotz aller Gender-Debatten der Gegenwart muss ich auch das noch sagen: ausschließlich die Mädchen versuchten beim Einwurf den Ball auf eine merkwürdige Weise von hinter dem Kopf direkt vor die eigene Füße zu werfen. Ball und Körper waren sich überall immer wieder fremd. Nur goldene Sporthosen hatten wir damals noch nicht.

So erinnert mich der Clip unten an meine Schulzeit. Aber Discofoot hat ja einen künstlerischen Anspruch. Das hat sich der  kürzlich verstorbene Klaus Quinkert sicher nicht gedacht. Der Fußballtrainer war gar kein Sportlehrer am Meidericher Max-Planck-Gymnasium. Er war ein Choreograf und bereitete seine Schüler langfristig auf die Karriere im künstlerisch hervorgehobenen Modesport der Zukunft vor, dem Discofoot.

Hier erklärt der Macher vor zwei Jahren im Interview das Projekt. FSK 0, aber Bewegtbild im franzöischen Original.

Im offiziellen Video des Balletts wirkt das Ganze wegen der schnellen Schnitte weniger deplatziert.

DISCOFOOT from CCN Ballet de Lorraine on Vimeo.


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