Archive for the 'Der literarische Fußball' Category

Google-Lyrik – Er sucht ihn

Zum Zebrastreifenblog finden Leser immer wieder auch über Suchmaschinen. Manchmal betrachte ich dann die Statistik mit den Suchbegriffen, die mir leider nur selten angezeigt werden. Neulich habe ich sie schon zu einem Gedicht in der Tradition surreal-expressionistischer Dichtung genutzt, heute fühle ich mich mehr in der Agitprop-Lyrik der 70er zu Hause.



Suchmaschinen-Lyrik
Er sucht ihn

Ist Fußballer ein Beruf?
Kumpel nackt zeigen
Gerüchte über mich
Vorsicht beim Kopf waschen
Schwule Fußballer Gerüchte
Gute Seife Duschen
Gerüchte Gott

Stefan Maierhofer schwul?
Brust raus oder der Bauch?
Karl Heinz Pflipsen schwul?
Fußball Abschiedsrede
Fußballprofi schwul
Frage schwul
Kreisklasse Fußball

Beleidigung Kreisklasse
Vertrauen schaffen wie denn?
Männer kennenlernen wie?
Ende in Fortsetzungsserie
Herrlich, herrlich wird es sein, heißt es im einen Lied
Schöne Lieder über Liebe
Freie Männerliebe

Google-Lyrik I – Karnevalsdrama

Zum Zebrastreifenblog finden Leser immer wieder auch über Suchmaschinen. Manchmal betrachte ich dann die Statistik mit den Suchbegriffen, die mir leider nur selten angezeigt werden. Gerne würde ich sie öfter sehen. In ihnen steckt oft eine lyrische Kraft, die teils surreal-expressionistisch wirkt und die ich nicht ungenutzt lassen möchte.  

Suchmaschinen-Lyrik
– Das Karnevalsdrama –

Kölner Sprache schlimm.
Sind die FC Köln Fans schlimm?
Ist Karneval Köln schlimm?
Minimalistische Karnevalsausrüstung.
Grundregeln Kölner Karneval.
Wie kann man sich an Fastnacht als Fußballer verkleiden?
Trägt Bruno Hübner eine Perücke?

Weiberfastnacht gehe ich immer fremd, muss das sein?
Ebay Karten für Arminia Frau geknallt.
Seltene Gefühle.
Kann man zum Fasching Mädchen Fußballerin machen?
Haltbarkeit Karnevalsbekanntschaft.
Zerrottete Beziehung.
Gedankenunterdrückung.
Trägt Bruno Hübner eine Perücke?

Halbzeitpausengespräch – Tonio Schachingers großartiger Fußballroman Einer wie ihr

Die meisten Buchhandlungen bieten in dieser Zeit des Lockdowns einen Abholservive an. Deshalb ist es vor Weihnachten nicht zu spät. Mein Rat: anrufen, „Einer wie ihr“ von Tonio Schachinger mindestens zweimal bestellen, am nächsten Tag abholen. Das Buch einmal verschenken, und das andere Buch sofort selbst lesen.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Sprache in Kunst zu verwandeln. Tonio Schachinger hat sich dafür entschieden, die Innenwelt eines international erfolgreichen Fußballprofis zu erschaffen. Ivo Trifunović ist österreichischer Nationalspieler. Seine Eltern waren aus Bosnien vor dem Balkankrieg geflüchtet. Zurzeit spielt er beim FC Everton. In seiner Karriere war er schon in Basel, Brügge und Barcelona.

Weder ist Ivo in diesem Roman oft als aktiver Fußballer zu erleben, noch geschieht viel. Umso mehr erfahren wir über Gefühle, Selbstwert und Identität eines Österreichers, dessen Eltern Migranten sind. Dieser Roman begeistert sicher diejenigen noch mehr, die zumindest die Strukturen des internationalen Fußballgeschäfts etwas kennen; denen Namen wie Boateng, Maierhofer oder Timo Werner nicht fremd sind. Doch letztlich ist diese Fußballwelt nur ein Mittel, um die Zerrissenheit eines erfolgreichen Österreichers zu zeigen, der sich in der etablierten Gesellschaft trotz seines Reichtums und seines Erfolgs manchmal nicht angenommen fühlt. Er ist zudem ein Mittel, um eine Dreiecks-Liebesgeschichte zu erzählen. Denn der scheinbar glücklich verheiratete Ivo begegnet einer Freundin aus Jugendzeiten. Der Fußball ist aber auch ein Mittel, um Ivos intuitives Verhältnis zum menschlichen Miteinander zu zeigen, dem nur mühsam Selbsterkenntnis abzugewinnen ist.

Tonio Schachinger hat seiner Hauptfigur Witz, einen Grundfuror und scharfe Beobachtungsgabe verliehen. Die Folge ist immer wieder große Komik, wenn Ivo in seinem inneren Monolog über den Fußball und das Leben spricht. Einen Ausschnitt über sein Urteil zum begrenzten Talent des österreichischen Stürmers Stefan Maierhofer und dessen dafür großen Erfolg habe ich unlängst hier schon veröffentlicht. Es mag ein Beispiel sein. Die meisten von uns in Duisburg werden ein stimmiges Urteil erkennen.

Es ist unerheblich, ob diese Innenwelt einen realistischen Blick auf ein Fußballerleben gibt. Jede Frage nach einem solchen Realismus verschwindet, weil Tonio Schachinger eine eigene, in sich schlüssige Welt durch Sprache erschaffen hat, die uns grundsätzliche Einsichten zur Gegenwart gibt. „Einer wie ihr“ ist ein wunderbarer Roman, ein Kunstwerk der Sprache.

Tonio Schachinger
Nicht wie ihr ihr
304 Seiten

gebunden, Kremayr & Scheriau Verlag
€ 22,90
ISBN 
978-3218011532

Rowohlt Taschenbuch
€ 12,00
ISBN 978-3499004506

Das Weihnachtsangebot – Ein Buchduo: MSV und Ruhrgebietsfußball

Wenn ihr zu Weihnachten an bessere Zeiten mit dem MSV denken wollt, habe ich einen Vorschlag: der Blick auf die MSV-Geschichte zwischen 2013 und 2015. Ich packe ich euch deshalb mein Sonderangebot zusammen: Für 19 Euro inkl. Versand bekommt ihr Mehr als Fußball – Die Geschichte des MSV vom Zwangsabstieg 2013 bis zum Wiederaufstieg 2015 – und 111 Fußballorte im Ruhrgebiet. Statt 30 Euro. Einzeln könnt ihr die Bücher auch kaufen. Mehr als Fußball kostet dann 12 Euro, das „111er“ Euro 7,00 incl. Versand. Wenn ihr sie zusammen kauft und in Duisburg oder Umgebung wohnt, bringe ich sie euch wahrscheinlich vorbei. Meine Tagesstrecken ließen sich sicher anpassen – natürlich nur mit Maske und Abstand.

Infos zum Inhalt von Mehr als Fußball findet ihr hier.

Leserstimmen zu den Fußballorten bei Amazon hier.

Falls ihr außerdem Interesse an Ruhrgebietsgeschichte habt: 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen könnt ihr auch hier bestellen.  Was euch das Buch bietet, erfahrt ihr hier.

Bestelllen könnt ihr über das folgende Kontaktformalur oder per E-mail an zebrastreifenblog[at]web.de:

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Meidericher Kanon des literarischen Fußballs – Manuel Vázquez Montalbán

Wer heute als junger Leser in einer Buchhandlung vor den Kriminalromanen als Hardcover im Stapeltitel steht, wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, wenn er von den alten Zeiten dieser Genreliteratur hört. Lange Jahre war das Schreiben eines Kriminalromans schon die erste wichtige literarische Aussage eines Autors.

Schon indem sich ein Romanautor der Genreliteratur zuwendete und sie als Belletristik, also „Schöne Literatur“, ernst nahm, wendete er sich gegen den Common Sense des etablierten Literaturbetriebs und damit auch gegen das Bürgertum. Das war dann ästhetische und gesellschaftskritische Aussage zugleich. Alleine durch die Stigmatisierung als minderwertige Konfektionsware der Unterhaltungsliteratur besaß der Kriminalroman subversive Kraft, die Schriftsteller für sich nutzen wollten. Wer heute auf die subversive Kraft des Kriminalromans blickt, wird also schnell zum Literaturhistoriker. 

In Spanien nutzte der 1939 geborene und 2003 gestorbene Manuel Vázquez Montalbán  das erste Mal während der letzten Jahre der Franco-Diktatur diese subversive Kraft. Er war einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Schriftsteller Spaniens. Mit seinen von 1972 an erscheinenden Kriminalromanen um Pepe Carvalho tastete er sich bald schon an die Grenzen des Genres heran, um sie in seinen letzten Romanen zu überschreiten. In dem 2001 ins Deutsche übersetzt erschienen Roman „Quintett in Buenos Aires“ etwa erinnern nur noch einzelne Handlungssequenzen und natürlich Pepe Carvalho mit seiner literarischen Biografie als Privatdetektiv an die Wirklichkeit eines Kriminalromans.

Schuß aus dem Hinterhalt

Das war in dem 1988 erschienenen Roman El delantero centro fue asesinado al atardecer noch anders. In dem zwei Jahre später in Deutschland unter dem Titel Schuss aus dem Hinterhalt erschienenen Roman handelt der Privatdetektiv Pepe Carvalho als klassischer Ermittler. Allerdings beschränkt sich das Geschehen nicht auf die Aufdeckung eines Verbrechens im Milieu des Fußballs. Montalban geht es um den Blick auf die spanische Gesellschaft seiner Zeit, auf die Folgen für seine Heimatstadt Barcelona durch das Streben nach Reichtum und die Versuche von Funktionären mit dem Fußball Interessen außerhalb des Sports zu verfolgen. 

Carvalho wird vom größten Fußballverein Barcelonas engagiert, weil dessen englischer Stürmer John Mortimer Erpresserbriefe erhält. Auch das ist ein klassisches Motiv im Kriminalroman: Carvalho merkt bald, großes Interesse an seinen Ermittlungen besteht gar nicht. Er wurde als symbolhafte Beruhigung engagiert.

Verwoben ist dieser Handlungsfaden mit einer Fußballgeschichte voller vermeintlicher Romantik. Ein alternder, ehemals guter Stürmer wird von seinem jetzt viertklassigen Heimatverein als letzter Hoffnungsbote zum Ende seiner Karriere hin noch einmal verpflichtet, um den endgültigen sportlichen und wirtschaftlichen Niedergang des Vereins abzuwenden. Doch auch beim niederklassigen Centellas FC  ist natürlich nicht alles so, wie es zunächst scheint.

Montalban entfaltet zum einen eine Geschichte rund um die Bodenspekulationen, die sich in Barcelona vor den Olympischen Spielen in Barcelona 1992 ereignet hatten. Zum anderen wirft er einen Blick auf die Heldenverehrung von Fußballern und die Bedeutung des Sports als Sinnersatz in der säkularisierten Gegenwart. Das ist zeitlose Romankunst – sowohl durch die sprachliche Kraft des Erzählten als auch durch die in Teilen immer gültigen Wertungen und Gedanken über den Fußball. 

Carvalho und der tote Mittelstürmer: Ein Kriminalroman aus Barcelona (Ein Pepe-Carvalho-Krimi)Manuel Vázquez Montalbán: Schuss aus dem Hinterhalt.  Aus dem Spanischen von Bernhard Straub.  Rowohlt Verlag, Reinbeck 1990, 236 Seiten.
Wieder veröffentlicht: Piper Verlag, München 2007.
Mit neuem Titel wieder veröffentlicht: Carvalho und der tote Mittelstürmer. Aus dem Spanischen übersetzt und neu bearbeitet von Bernhard Straub. Wagenbach, Berlin 2014.

Der lyrische Spieltagskommentar – Unzufrieden

Unzufrieden

Nach jedem Spiel sprechen die Trainer.
Der eine deutet die Enttäuschung an,
der and’re wirkt gefasst und sieht gerecht
der Leistung beider Teams das Unentschieden
als Ergebnis. Schauen wir, ob das auch stimmt,
so kennen wir doch nicht des and’ren Stimmung,
wir wissen nichts von dem Verpassen eines Siegs,
von dem, was wir beim Stürmer sahen,
den Ärger über den Verlust von Punkten.
Zeigt uns das Trainerurteil Lebenskunst
mit der Zufriedenheit trotz der Erwartung?


Programmhinweis: Die Bundeslesung – Fußballblogger ab 20.30 Uhr bei youtube

Letzte Woche hatte Trainer Baade eine schöne Idee. Er schrieb ein paar ihm bekannter Fußballblogger an und fragte nach, ob sie mit einer bis zu zehnminütigen Lesung ihrer Texte bei der Bundeslesung dabei wären. Das klang gut, das konnte ich. Heute Abend ist Premiere. Ab 20.30 Uhr geht es in dem Bildschirm hier unten rund. Ein MSV-T-Shirt wird dann auch zu sehen sein.

 

Welttag des Buches – Sparte MSV und Fußball

 

Statt zur Lesung gehen, selbst zu Hause lesen? Am Welttag des Buches packe ich für euch ein Sonderangebot zusammen: Für 15 Euro bekommt ihr Mehr als Fußball – Die Geschichte des MSV vom Zwangsabstieg 2013 bis zum Wiederaufstieg 2015 – und 111 Fuballorte im Ruhrgebiet. Statt 30 Euro. Einzeln könnt ihr die Bücher auch haben. Mehr als Fußball 10 Euro, das andere 5 Euro. Wenn ihr sie einzeln kauft, kommt 2,20 Euro Versand noch hinzu. Wenn ihr sie zusammen kauft und in Duisburg oder Umgebung wohnt, bringe ich sie euch wahrscheinlich vorbei. Meine Tagesstrecken mit ließen sich sicher anpassen. Und natürlich nur mit Maske und Abstand.

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Fußballlyrik – Spieltagspressekonferenz im Mai

Spieltagspressekonferenz im Mai

Sinnlos werden Wörter irgendwann.
Schon Kinder lernen das ganz schnell.
Immer wieder Gabel sagen, heißt
das Spiel, und Sprache wird Gebell.

Lachend rennen sie dann auseinander.
Ein Spaß ist nicht mehr sprechen müssen.
Auch Erwachsene, die sich sehr lieben,
verbringen sprachlos Zeit mit Küssen.

Nur die Trainer finden immer Worte,
wenn sieglos sie vor Mikros stehen.
Sie schenken Hoffnung. Ewig leben
heißt jedem Abstieg zu entgehen.

Das Profi-Traumziel Italien – Mein Bruder, der Torjäger

Einige von euch wissen vielleicht, das mir mit Abstand liebste Kinderbuch war 11 Freunde müsst ihr sein von Sammy Drechsel.  In diesen Räumen habe ich vor geraumer Zeit begründet, warum es auch heute noch ein besonders gutes Kinderbuch ist. Nun war es nicht mein einziges Kinderbuch, dessen Helden im Fußball zu Hausen waren.

Weniger wegen des literarischen Wertes möchte ich heute über Mein Bruder, der Torjäger schreiben. Als zeithistorisches Dokument erinnere ich an das Buch. Denn die Geschichte verweist auf eine Entwicklung des Fußballs in der Zeit seines Erscheinens. Als Schneider-Buch ist es 1971 erschienen, und Tony Schwaegerl hat es geschrieben.

Der Franz Schneider Verlag hatte seinerzeit auf dem Kinderbuchmarkt ein starkes Alleinstellungsmerkmal als Marke, weil junge Leser recht genau wussten, was sie als Leser erwartete. Meist waren die literarischen Helden Kinder der Gegenwart, wenn auch hin und wieder Science-Fiction in Büchern auftauchte. Der Autor Tony Schwaegerl ist nicht bei Kinderbüchern geblieben. Er wurde in der Medienbranche mit Unterhaltungs- und Informationsangeboten in unterschiedlichen Medien für Erwachsene weitaus erfolgreicher.

In Mein Bruder, der Torjäger erfahren wir durch die Augen des  vierzehnjährigen Edi vom Anfang der internationalen Fußballkarriere seines Bruders Jochen. Weil er beim FC Wacker Tor um Tor erzielt, wird Juventus Rom auf ihn aufmerksam. Der italienische Spitzenverein verpflichtet den Spieler. Edi begleitet ihn bei seinen ersten Tagen in Rom und erlebt natürlich ein besonderes Abenteuer, eine kriminelle Form des Konkurrenzkampfes in der Mannschaft, die durch Edis Zutun aufgeklärt wird.

Wie gesagt, literarisches Fastfood. Viele Zufälle spielen in dem Buch eine Rolle. Die Figuren bleiben blass. Zudem ist der erzählende Held Edi nicht identisch mit dem Fußballhelden des Plots Jochen, ein großes handwerkliches Problem, das sehr gute Literatur fast immer mit Beziehungsgeschichte löst. In dem Fall geht es aber nur um ein wenig Abenteuer und ein überschaubares Geheimnis, bei dessen Aufklärung der Zufall zu viel Regie führt. So berührte mich das Buch damals bei meiner Erstlektüre als Zehnjähriger kaum.

Sei es drum. Wir blicken nämlich zu Beginn des Buchs auf Lebensbedingungen jener Zeit. Einkommensverhältnisse und Wertvorstellungen spielen zunächst eine Rolle, als in der Familie Berger über das Vertragsangebot aus Rom gesprochen wird.

 

Schon damals sah Tony Schwaegerl aber auch schon Parallelen des Fußballs mit anderen Unterhaltungsangeboten der Populärkultur. Fußball als Teil der Unterhaltungsindustrie spielt da noch keine Rolle, auch wenn mit dem Zirkus als Vergleich schon andere Aspekte des Fußballerlebens als der Sport thematisiert werden.

 

 

Der Trainer von Juventus Rom ist ganz alte Schule. Zuckerbrot und Peitsche, heißt das Konzept.

Für die Stars jener Zeit galt es, im Leben nach dem Fußball an den eigentlichen, den bürgerlichen Beruf zu denken.

 

Inspiriert wurde das Buch sicher durch die Karrieren von Karl-Heinz Schnelliger und Helmut Haller. Schnelliger spielte Ende der 1960er Jahre beim AC Mailand als Defensivspieler, Haller als Mittelfeldspieler bei Juventus Turin. Beide waren in Italien sehr erfolgreich und boten damals schon, wenn auch selten, den Illustrierten meiner Großmutter Sonnengeschichten aus dem Sehnsuchtsland der Deutschen.


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