Archive for the 'Der literarische Fußball' Category

Weggelesen und Weggehört – J. L. Carr: Wie die Steeple Sinderby Wanderers den Pokal holten

Ein Außenseiter gewinnt das alles entscheidende Spiel. Diese Geschichte ist ein Klassiker des Sportfilms, egal in welcher Sportart, egal in welchem Land. In der Literatur ist dieser Plot-Klassiker gar nicht so populär. Der Engländer J.L. Carr aber hat ihn in seinem 1975 erstmals erschienenen Roman „Wie die Steeple Sinderbey Wanderer den Pokal holten“ auf die Spitze getrieben. 547 Einwohner hat Steeple Sinderbey, das Yorkshire-Dorf, und es gibt dort einen Fußballverein, der in der Provinzliga Englands spielt. Dennoch gelingt es dem Dorfverein auf dem Weg ins Finale des FA Cups Leeds United, einen nicht näher bestimmten Manchester-Erstliga-Club und Aston Villa  zu schlagen. Den Pokal gewinnt die Mannschaft im Finale gegen die Glasgow Rangers. Ich recherchiere jetzt nicht, ob es mal eine Zeit des FA Cups gab, in der alle Verbände Großbritaniens teilnahmen.

Um eine möglichst genaue Positionierung des Märchenhaften in der historischen Wahrheit geht es ohnehin nicht. Es geht alleine um die Glaubwürdigkeit dieser Geschichte für sich genommen, so wie es J.L. Carr selbst für eine 1992 erschienene Neuauflage des Buchs im Vorwort anspricht. In dieses Buch sind seine Erinnerungen an seine eigenen Erfahrungen mit dem Fußball aus den 1930r Jahren eingeflossen. Die Handlung müsste aber irgendwann Anfang der 1970er Jahre spielen. Für Fußballfans wird genau das vielleicht ein Problem sein. Denn sobald ein Fußballfan auf die Fußballwirklichkeit der 1970er Jahre gestoßen wird, könnte es ihn aus der Geschichte reißen.

Der Roman handelt nicht vom Fußball der 1970er Jahre. Die Sprache des Romans in der Übersetzung von Monika Köpfer erinnert nämlich an noch weiter zurück liegende Zeiten. Sie erinnert an einen Fußball in Kinderschuhen. Im Verlauf des Romans war ich überrascht, als von TV-Journalisten die Rede war, so sehr hatte die Sprache mir eine Welt ohne  Technologie der 1970er Jahre suggeriert. J. L. Carrr zeigt vor allem die Dorfwelt, und er erzählt in Sachen Fußball ein Märchen im ureigensten Sinn.

Das liegt nicht nur an der Sprache. Schon die kleine Welt des Dorfes wirkt aus der Zeit gefallen. Der Ich-Erzähler schildert seine Geschichte der „Wanderers“ als Vorarbeit zur eigentlichen Chronik jener Saison. Dieser Erzähler berichtet zwar auch über die jeweiligen Spiele und über die immer unwirklicheren Zustände im Dorf, wenn die Anhänger der Gastvereine des professionellen Fußballs die wenigen Straßen in der Provinz überfluten.

Er erzählt aber gleichgewichtig von dem überschaubaren Dorfleben, in dem ein am Fußball uninteresserter wohlhabender Patriarch den Vereinsvorsitz hat, weil er eben als der wichtigste Mensch im Dorf von allen möglichen Vereinen Präsident ist. Er ist ein kleiner König in der Provinz. Daneben gibt es einen tchechischen Exilanten, der als Schuldirektor ein visionärer Pädagoge ist und die methodische Grundlage für den erfolgreichen Dorffußball gibt. Es gibt einen Ex-Profi in der Dorfmannschaft. Eine private Tragödie hat ihn den Beruf als Fußballer aufgeben lassen. Skurrile Figuren erinnern zudem an das einst sehr lebendige Klischee der exzentrischen Briten.

All das wird gefällig erzählt, und der Roman hat in England über die Jahre großen Erfolg gehabt. Mir selbst klingt die Sprache zu sehr nach Vergangenheit, ohne dass ich für diesen mir zu betulichen Sound einen erzählerischeren Mehrwert der Geschichte erhalte. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Leser, die weniger mit dem Fußball an sich verbunden sind, diesen behaglichen Ton der Geschichte zu schätzen wissen.

Mir ging es sogar so, dass ich der von Thomas Sarbacher eingesprochenen Hörbuchfassung gerne zugehört habe. Die Sprache des Buchs verlangt geradezu danach, vorgelesen zu werden. So entstand der märchenhafte Raum sehr viel unangreifbarer für mich, als es bei der eigenen Lektüre möglich war. Als ich selbst las, stand für mich die Kluft zwischen der Sprache und der Gegenwart des Erzählten zu sehr im Vordergrund. Thomas Sarbacher hat das Buch großartig eingesprochen. Zumal es auf den ersten Seiten ungeheuer schwierig gewesen muss bei all den Orts- und Personennamen, die manchmal dicht aufeinander folgten. Sofort erinnert das nämlich an eine der ganz großen Sprechleistungen von Evelyn Hamann mit einem Text von Loriot.

 

 


J.L. Carr: Wie die Steeple Sinderby Wanderers den Pokal holten.
Aus dem Englischen von Monika Köpfer.
DuMont Buchverlag, Köln 2017.
192 Seiten.

€ 22,00

 

 


Ungekürzte Lesung mit Thomas Sarbacher
4 CDs | ca. 5 h 11 min

Der Audio Verlag

Unverbindliche Preisempfehlung: € 19,99

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Fußball unser – Ein Saisonabschluss-Gebet

Fußball unser, der du wirst gespielt
auf heiligen Rasen.
Dein Torschuss komme,
dein Wettkampf geschehe.
Wie in Arenen
so auf Bezirkssportanlagen.
Unser sehenswertes Spiel gib uns heute
und beschenke uns mit großem Sport.
Und zeige dich nicht nur als Arbeit,
sondern erlöse uns vom Alltag.
Denn nach dem Anpfiff
ist allen alles möglich.
Stets neu
und immer wieder.

Mit elf

Geht in die Sommerpause in Frieden, murmeln gerade sämtliche alten Pfarrer meiner Kindheit mir zur Erlösung der Sonntagsmessen-Langeweile. Was diese Langeweile angeht, nicht dass ihr denkt, in der Sommerpause sind hier Betriebsferien. Zu schreiben gibt´s immer was.  In dem Sinne, wahrscheinlich bis morgen.

Verkaufsranking – Mehr als Fußball

Auch wenn der Kauf von „Mehr als Fußball“ direkt bei mir oder über das Kontaktformular im Zebrastreifenblog meine Arbeit am meisten unterstützt, ist das Buch natürlich auch in den Duisburger Buchhandlungen und beim Online-Oligarchen der Branche erhältlich. Für die Umsatzprovision hat mir Amazon gestern eine kleine Nettigkeit mit dem Bestseller-Ranking gegönnt. Zufrieden konnte ich mir ansehen, dass „Mehr als Fußball“ für einige Zeit unter den 80 best verkauften Fußballbüchern von Amazon gelistet war. Heute dann wieder nicht mehr. Im Aktienhandel heißt so etwas wohl volatil. Auf meiner internen Bestsellerliste vom Zebrastreifenblog ist davon übrigens nichts zu spüren. Dort besetzt „Mehr als Fußball“ seit Wochen unangefochten den ersten von zwei Plätzen.

Pressesspiegel: Mehr als Fußball in 11 Freunde

Pressespiegel wollte ich immer schon mal schreiben in eigener Sache. Als nächsten Schritt denke ich an eine Presseabteilung für mein Ein-Mann-Unternehmen. Könnte eigentlich Der Stig übernehmen. Von dem haben wir hier schon lange nichts mehr gehört. Nun kann ich bei einer neuen Auflage von Mehr als Fußball neben einem Satz aus Funkes WAZ/NRZ ein weiteres Rezensions-Zitat auf den Buchrücken schreiben.  „…die zehntausende Retter von damals haben Kirmses SMS, den Wiederaufstieg und das Buch redlich verdient“ 11 Freunde.

Mehr als Fußball ist im MSV-Shop erhältlich, in den Duisburger Buchhandlungen, beim Versandbuchhändler-Oligarchen und natürlich bei mir selbst. Wer bestellen will, einmal das Kontaktformular ausgefüllt und das Buch ist fast schon im Haus.

In eigener Sache: Lesung am 18.3. um 20 Uhr in Ruhrorter Galerie RuhrKUNSTort

Welche Texte genau ich am nächsten Samstag für die Lesung in Ruhrort auswählen werde, weiß ich noch nicht. Sicher werden Texte mit dabei sein, in denen es um Fußball geht. Wenn es sich ergibt, werde ich in meine Schreibwerkstatt blicken lassen. Wahrscheinlich wird es dabei dann auch um „Mehr als Fußball“ gehen , dem Buch über die Energie in Duisburg, als im Sommer 2013 die Existenz vom MSV Duisburg bedroht war. An Prosa über Ruhrort denke ich noch, an den Sound und die Komik von Lyrik und an Worte über die Ruhrstadt, also das Ruhrgebiet als identitätsstiftender Bezug für die Menschen der einzelnen Städte in der Region. Und eins ist ebenfalls sicher: Ich freu mich auf euch.

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Weggelesen – Wintertransfer von Philip Kerr

Lese ich die Besprechungen zu „Wintertransfer“ von Philip Kerr beantrage ich schon mal vorsorglich Minderheitenschutz. Der Roman wird meist gelobt – für seine Spannung, für seinen Realismus und für seinen genauen Blick auf den Fußball. Verstehen kann ich das nicht.

Philip Kerr habe ich in den 1990ern mit seinen historischen Kriminalromanen um den Berliner Kommissar Bernie Gunter kennengelernt, der später den Dienst quitierte und Privatdetektiv wurde. Eine englischsprache Fan-Seite führt in diese Krimiwelt des Nationalsozialismus ein. Neben dieser sehr gelungenen Serie schrieb er immer wieder Genre-Einzelstücke mit unterschiedlichen Themen und unterschiedlicher Qualität. Nun also spielt „Wintertransfer“ im Fußballmilieu der Premier League.

Im fiktiven Premier-League-Klub London City arbeitet Scott Manson als Co-Trainer an der Seite von João Zarco, für den José Mourinho das Typen-Vorbild gegeben hat. Manson ist der Ich-Erzähler des Romans, der einiges zu tun bekommt, nachdem Zarco ermordet aufgefunden wird. Zum einen übernimmt er als Interims-Trainer die Mannschaft, zum anderen möchte der Clubbesitzer, ein ukrainischer Oligarch, dass er den Fall diskret löst, auch wenn die Polizei selbstverständlich ermittelt. Eine etwas ungewöhnliche Zusatzqualifikation, um Cheftrainer des Vereins zu bleiben.

Philip Kerr ist bei seiner Recherche sicher viel aus erster Hand erzählt worden. Er hat also die richtigen Leute getroffen, um die Wirklichkeit eines Vereins der Premier League kennenzulernen und sie entsprechend gestalten zu können. Detailreich und überspitzt gezeichnet entfaltet er zunächst die Welt des englischen Profi-Fußballs der Gegenwart. Allerdings bleibt es bei der anekdotenhaften Oberfläche dieser Welt mit einer Ausnahme, alleine mit dem Mordopfer gibt es eine Figur mit Potential, die zum Beispiel das Hinterfragen des Fußballs als Segment der Unterhaltungsindustrie hätte möglich gemacht. So lässt sich mit João Zarco erleben, wie sehr die Medieninszenierung des Fußballs neben den eigentlichen Sport getreten ist und wie das wiederum rückwirkt auf die Arbeit innerhalb des Sports. Leider ist der Mann recht bald schon tot.

Sicher hat Philip Kerr viel Mühe darauf verwendet, seine erhaltenen Informationen über die Premier League in den Roman einfließen zu lassen. Zu meinen Anspruch an einen ambitionierten Kriminalroman mit dem Thema Fußball gehört aber auch ein Plot, der die dem Fußball immanente Kriminalität erzählt. Den gibt es nicht, stattdessen baut Philipp Kerr die Kulisse Premier League mit der größt möglichen Zahl von Versatzstücken auf und lässt eine beliebige Handlung mit konventionellem Amateurdetektiv der Thrillerwelt darin stattfinden.

Manche dieser Versatzstücke wirken zudem klischiert, weil Philip Kerr an ihnen kein wirkliches erzählerisches Interesse hat. Die kurze Nebenhandlung Homosexualität etwa, sagt uns inhaltlich das, was wir ohnehin wissen. Als aktiver schwuler Fußballprofi outest du dich besser nicht. Philip Kerr macht für diese Botschaft den schwulen Fußballer zum Klischee-Homosexuellen und erzählt zu guter Letzt sogar einen Mythos der Homophobie als reales Geschehen. Dem ermittelnden Trainer wird erzählt, die Mannschaft wisse dennoch von der Homosexualität, weil der schwule Stürmer unter der Dusche seine Erregung nicht verhehlen kann. Dieses Aufgreifen von Mythen der Homophobie nenne ich Trivialliteratur, weil dieser Mythos nur Leserreflexe bedient. Die kleine Nebenlinie spielt für den Romanverlauf keinerlei Rolle. Nun lässt sich sagen, sie diene dazu die Welt des Fußballs umfassend darzustellen. Dann frage ich zurück, welchen literarischen Wert hat das, wenn dabei nicht mehr als ein Klischee und das Aufgreifen von Vorurteilen herumkommt?

Und wie es sich für einen Trivialroman gehört, bleibt die erzählte Kriminalität dem Milieu des Fußballs äußerlich. Geraunt wird immer von dem kriminellen Hintergrund des den Klub finanzierenden russischen Oligarchen. Genutzt wird dieser Hintergrund für die Handlung aber nicht. Philip Kerr nimmt einen einfachen Weg, um das Tat-Rätsel zu konstruieren. Außerdem bringt mich zu Beginn des Romans die Übersetzung ins Stolpern. Mit der Sprache des Fußballs fremdelt der Übersetzer  manchmal. Ein Stürmer, der einlocht. Ein Tor, heiß wie Frittenfett. Ein Knöchel, der zumacht. Das liegt jeweils knapp daneben und stört mich.

Ihr seht, ich bin unzufrieden mit dem Roman, aber lest selbst.

Aufgenommen in den Meidericher Kanon des literarischen Fußballs wird der Roman dennoch.

kerr_wintertransferPhilip Kerr: Wintertranfer
Aus dem Englischen von Axel Merz (Original: January Window)
Tropen Verlag, Berlin 2015. 3. Aufl. 2015, 425 Seiten, Klappenbroschur
€ 14,95
ISBN: 978-3-608-50138-4

shit.cologne, Konkrete Poesie und Stadionsprecher Günter Stork

Lesung_netzEine Lesung brachte mich neulich zur Mainzer Straße in die Kölner Südstadt. Der MSV Duisburg spielte dabei eine Rolle, weil ich sowohl im passenden Bekenntnis-Shirt dezent auf die Bedeutung des Meidericher SV in den Räumen der Galerie Smend hinwies, als auch die Zebras dem dort dort lesenden Klaus Hansen ebenso sehr am Herzen liegen wie mir und den meisten Besuchern des Zebrastreifenblogs.

hansen_leporello Inhaltlich ging es an dem Abend nicht um den Fußball sonderen um einige der 100 Texte aus „shit.COLOGNE„, mit denen Klaus Hansen vor allem das kulturelle Leben Kölns amüsiert und machmal spöttisch betrachtet. Dennoch ist das Schreiben von Klaus Hansen ohne den Bezug zum Fußball  nicht vorstellbar. Mit einem Teil von seinem Werk steht er in der literarischen Tradition von Dadaismus und Konkreter Poesie. So entstand unlängst mit dem „11erpack“ ein „fußball leporello“. 11 Textbilder und 12 Minutengeschichten umfasst das Werk, das in einem Couvert aus Butterbrotpapier aufbewahrt wird, verschlossen durch einen Aluminium-Stollen eines Fußballschuhs. So wirkt das Ganze wie ein vom Fußball geprägtes Gesamtkunstwerk, eine Art Objektkunst.

Wenn zudem eine der Miniaturen mit „Klaus Thies über Fußball gesprochen“ heißt, klingeln bei uns Älteren natürlich sofort die Ohren. Thies selbst kommt in dem Text nicht zu Worte, vielmehr ist Klaus Hansen auch hier mit Hilfe des Fußballs den grundsätzlichen Haltungen zu Leben und Welt auf der Spur. Hilft es weiter, wenn jemandem die Bedeutung des 31. August bekannt ist? Für Klaus Hansen heißt die Antwort eindeutig, ja.

Es überrascht nicht, wenn Klaus Hansen einen Großen der MSV-Geschichte auf besondere Weise in Erinnerung hält, jemanden, der nicht einmal Fußball gespielt hat, einen Mann der Worte, den sämtliche MSV-Anhänger, die schon Mitte der 1990er ins Stadion gingen, kennen: den 2008 verstorbenen, ehemaligen Stadionsprecher Günter Stork. Kurz nach der Lesung schickte er mir ein Interview aus dem Jahr 1996 mit Günter Stork. Ungefähr ab dieser Zeit begann Günter Storks Stimme manchmal ganz kurz zittrig zu werden. Die Ansagen bestritt er auch nicht mehr alleine.

Mit dieser Stimme aber waren wir aufgewachsen. Seine Ansagen rhythmisierten einen Spieltag. Denn damals kamen Werbebotschaften nicht über die Anzeigetafel sondern über das Mikrofon, und diese Werbeansagen waren wie der Zebra-Twist im Bundesliga-Deutschland einmalig.  Ich hoffe, ich kann demnächst das gesamte Interview hier online stellen. Für heute kann ich erstmal nur zitieren.

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So weit liegen Konkrete Poesie und volkstümliche Gebrauchslyrik nicht auseinander. Spielerischer Umgang mit Sprache ist hier das Stichwort, und das alles im Zeichen von Fußball und MSV. An so etwas hat zu Günter Storks großen Zeiten in den 70ern wahrscheinlich kein Besucher des Wedau-Stadions gedacht.

11erpack – fußball leporello. 25 Euro. Bestellung direkt bei Klaus Hansen kphansen[at]gmx.de


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