Archive for the 'Saison 2018/2019' Category

Verhoeks versteckte Kopfballstärke

Als Akutmaßnahme gegen Niederlagenschmerz war meine 5:1-Sieg-Fantasie für das Spiel gegen Heidenheim am letzten Sonntag  notwendig, als Einschätzung für den Spielverlauf morgen wirkt sie mit etwas Abstand vielleicht etwas zu optimistisch. Mein realistischer Freitagsblick sieht eine Krankmeldung nach der anderen beim MSV. Mein Realismus rät mir, nur noch auf knappe Siege zu hoffen. Vor allem hoffe ich dazu aber auf eine bislang noch nicht sehr offensichtliche Stärke von John Verhoek, die im Spiel gegen seinen Ex-Verein sich bemerkbar macht. Heidenheims ehemaliger Mannschaftskollege Marc Schnatterer kennt sie noch, so ist im Interview mit den Funkes zu lesen. Dass John Verhoek über die Schmerzgrenze hinaus für die Mannschaft alles gibt, habe ich in Duisburg auch schon gesehen. Doch seine Kopfballstärke, die ihn auszeichne? Das wäre mir jetzt nicht spontan eingefallen. Vielleicht war diese Kopfballstärke nicht erkennbar, weil zu ungenau in den Strafraum geflankt wird oder anders, als er es bis dahin kannte? Manchmal brauchen Stärken besondere Zusammenhänge. Manchmal müssen Stärken aber auch nur wieder entdeckt werden, gerade dann, wenn sie die ehemaligen Mannschaftskollegen fürchten.

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17 Anmerkungen zum Spiel des MSV gegen Kiel, die die Welt noch nicht gelesen hat

  1. Der MSV ist ein Traditionsverein auch deswegen, weil die Ergebnisse der Zebras nach alten Anhängerregeln vorhersagbar sind. Noch unsere Urenkel werden sich an den von Generationen geprüften blau-weiß-gestreiften Fußballwahrheiten erfreuen. So wussten die meisten von uns vor dem Spiel: Lockt ein Sprung in der Tabelle, folgt die Niederlage auf der Stelle. Aber auch Regen an Siebenschläfer ändert nichts daran, dass wir auf Sonnenschein im Sommer hoffen.
  2. Unser Gedächtnis funktioniert nicht als Archiv von unveränderbaren Fakten. Jedes Erinnern birgt zugleich die Möglichkeit zur Veränderung des Erinnerten. Wenn ich die 0:4-Heimniederlage gegen Holstein Kiel mit Worten wiederhole, könnte ich sie so erzählen, dass ich die Niederlage viel angenehmer im Gedächtnis behalte, als ich sie gestern erlebt habe. Noch weiß ich nicht, wie mir das gelingen soll.
  3. Anders ist es mit meiner Laune, die ich nicht von meinen Erinnerungen abhängig mache. Schon im Stadionbus habe ich mir einen 5:1-Auswärtsieg gegen Heidenheim vorgestellt. Ich hatte sogleich bessere Laune.
  4. In der ersten halben Stunde des Spiels haben wir über die Gedankenschnelligkeit und Spieltempo der Zebras gestaunt. Die Mannschaft wollte ein Tempo aufnehmen, dass wir im Duisburger Stadion fast immer nur von den anderen Mannschaften sehen. Die Niederlage erklärt vielleicht warum.
  5. Das frühe, sehr hohe Pressen mit mindestens drei Spielern bereitete den Kielern Schwierigkeiten bei ihrem üblichen Spielaufbau. Ich sah zugleich den riesigen Raum in der Hälfte des MSV, der zwangsläufig entstehen musste und fürchtete jeden Ball in der Nähe der Mittellinie. Doch der MSV beruhigte mich. Ich vertraute der Mannschaft immer mehr.
  6. Trotz schnellem Kombinationsspiel, trotz schnellem Umschalten, trotz Erobern zweiter Bälle kam der MSV nicht zu wirklich gefährlichen Torchancen.
  7. Ich rege mich nicht über den ausgebliebenen Elfmeterpfiff auf. Ich glaube nicht, dass das Spiel ein anderes geworden wäre, wenn der MSV mit einem Tor durch den Elfmeter in Führung gegangen wäre. Ich glaube deshalb nicht daran, weil die Kieler sehr viel mehr auf ihr Spiel vertraut haben als es dem MSV möglich war. Die Kieler hätten ihr Spiel unabhängig von diesem Gegentor weiter spielen können. Ein Gegentor hätte nichts an dem Bemühen der Kieler verändert, zu ihren Automatismen zu finden.
  8. Es war klar, der MSV wird nicht die Kraft besitzen, das hohe Pressen auch in der zweiten Halbzeit zu spielen. Wie sollte es weiter gehen?
  9. Der MSV lag für mich schon zum Ende der ersten Halbzeit einmal für kurze Zeit im Rückstand. Ein rasend schneller Konter der Kieler, ein freier Schuss, der Ball hätte im Tor sein müssen.
  10. Dennoch erfreuten wir uns noch in der Halbzeitpause an einem guten Zweitligaspiel. Wir freuten uns über einen MSV, der beim Kieler Tempo mithalten konnte. Wir machten uns keine Gedanken über die zweite Halbzeit. Keine. Das war auch gut so. Das Leben im Moment macht zufrieden.
  11. Das zufriedene Gefühl der Halbzeitpause wich nach dem Wiederanpfiff dem Abwarten. Beide Mannschaften begannen zurückhaltender. Es schien so, als ob alle Spieler nun allmählich dachten, um Fehler, also ein Gegentor, zu korrigieren, bleibt immer weniger Zeit.
  12. Dem reibungslos ablaufenden Kieler Konter nach eigenem Freistoß war das Tor schon kurz nach der Mittellinie anzusehen. Im Konter selbst barg sich für mich schon das Bild des Tores, das ich am Ende nur noch bestätigend akzeptieren musste.
  13. Das Tor der Kieler ließ alle Dämme in der MSV-Defensive brechen. Schon beim nächsten Angriff herrschte ein heilloses Durcheinander bei den Spielern und nur im letzten Moment konnte das 0:2 verhindert werden. Es sah so aus, als könne das Spiel mit vielen Toren enden, und keines dieser Tore werde der MSV erzielen.
  14. In der Offensive gelang dem MSV nichts mehr.
  15. Ich gehe nicht vor dem Schlusspfiff, auch wenn der MSV chancenlos ist und der Gegner immer weiter Tore schießen möchte.
  16. Vier Gegentore in einer Halbzeit bleiben nur dann stimmungstötend, wenn einem für einen 5:1-Sieg in Heidenheim die Fantasie fehlt.
  17. Bier auf dem Weihnachtsmarkt statt Glühwein hilft bei der Stimmungsaufhellung übrigens auch.

Spieltagslyrik – Gastgeschenk in Bielefeld

Gastgeschenk in Bielefeld
Für Arminia B.

Bielefeld in Ostwestfalen,
eine Stadt, die es doch gibt,
folglich auch Arminia B.
und dass man sich dort verliebt.

Alles aber gibt es nicht,
trotz Arminia, die es gibt,
wenn der Stürmer vor dem Tor
seine Torchance stets versiebt.

Was es gibt, ist dann gefährdet.
ganz besonders die Gefühle.
Bleibt Arminia immer torlos
herrscht in Bielefeld bald Kühle.

Wer Arminia aber sieht,
ruft das Beste nur hervor,
kann die Gästechance dann nutzen
und schenkt Bielefeld sein Tor.

In Sandhausen kann Betteln taktisches Mittel sein

Das Martinsbrauchtum hat in Sandhausen nie Fuß fassen können. Bislang haben Historiker nicht klären können, warum die Verehrung des Heiligen St. Martin in Sandhausen auf solch großen Widerstand stieß. Niemals gab es Fackelzüge auf den Straßen, Weckmänner in den Bäckereien, Legionärskostüme und rote Mäntel, die geteilt wurden. Sandhausener Kinder sind seit Generationen neidisch auf ihre Freunde in den Nachbarortschaften. Vielleicht liegt es daran, dass Sandhausen seit dem frühen Mittelalter als Gemeinde des Geizes bekannt ist. Schon immer zogen die Bettler nach kurzem Aufenthalt nur weiter.

Hätten wir Anhänger des MSV Duisburg all das früher gewusst, wären uns unangenehme 10 bis 15 Minuten am Freitag erspart geblieben. Wir hätten uns in den Schlussminuten des Spiels vom MSV in Sandhausen nicht vor einer Niederlage gesorgt. Zudem hätte Thorsten Lieberknecht die taktische Marschroute bei der Pressekonferenz vor dem Spiel sehr viel konkreter benennen können. Der Match-Plan ist hervorragend aufgegangen.

Zunächst versuchten die Zebras die Spielkontrolle zu übernehmen. Sandhausen fühlte sich zumindest unter Druck gesetzt, denn die Mannschaft sicherte das eigene Tor mit nahezu allen Spielern, ohne selbst viel zu risikieren. Druck verwandelte sich für den MSV in Ballkontrolle mit bekannter Gefahr des Ballverlusts im Mittelfeld bei aufgerückter Defensive. Die Gefahr durch das Sandhausener Umschaltspiel verringerte sich durch schwache Abschlüsse in Tornähe. Tornähe bedeutete meist schon die Zone außerhalb des Strafraums. So standen sich zwei Mannschaften ohne wirkliche Torchancen gegenüber.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit ergab sich zunächst ein ähnliches Bild, doch da mit zunehmder Spieldauer die Möglichkeit eines Glückstores für Sandhausen gegeben war, gingen die Zebras auf Nummer sicher und probierten die Vorwärtsverteidigung. Torsten Lieberknecht kommentierte nach dem Spiel die Taktik, seine Mannschaft hätte am Ende um ein Tor gebettelt. Nur wer die Lokalgeschichte Sandhausens nicht kennt, wird das als Kritik verstehen. Der SV Sandhausen als Verein aus einem Ort des Geizes wollte mit der Bettelei nichts zu tun haben. Stattdessen wurde höhnend ein Schuss an die Latte gesetzt, so wie die Sandhausener den Bettlern Kronkorken in ihre Sammelbecher schmeißen. Auch der SV Sandhausen gab aus alter Tradition am Ort nichts. Die Bettelei-Taktik war aufgegangen. Von Bielefeld sind keine Brauchtumsbesonderheiten bekannt. Dort sollte sich der MSV wieder darauf besinnen, den Erfolg mit anderen fußballerischen Mitteln zu suchen.

Vorteil Zebras!

Wenn ich Uwe Koschinat, den Trainer des SV Sandhausen, bei der Pressekonferenz seines Vereins höre, muss ich mich zügeln, nicht zu optimistisch für das Spiel der Zebras heute Abend zu werden. Er bewertet erfreulich offen seine bislang mögliche Arbeit und dabei hören wir implizit etwas, was seinen noch nicht lang zurück liegenden Arbeitsbeginn in Sandhausen deutlich von dem Thorsten Lieberknechts in Duisburg unterscheidet.

Ab Minute 3.00 etwa ordnet Uwe Koschinat die längere Zusammenarbeit mit der Mannschaft außerhalb einer englischen Woche folgendermaßen ein: Sie sei gut gewesen, „wenn du noch immer in einer Phase bist, in der du, glaube ich, als Trainer nicht auf allzu viele Basics setzen kannst, weil du noch nicht lange genug da bist.“ Danach spricht er tatsächlich das individualtaktische Verteidigerverhalten gegen die großen Stürmer des MSV an. Wir sehen also einen Trainer, dem Grundlagen des Fußballs in seiner Mannschaft fehlen.

Thorsten Lieberknecht brauchte nicht bei Null anfangen. Vielmehr betonte er nachdrücklich, welch intakte Mannschaft er übernommen hat. Das habe ich nicht nur auf den Teamgeist bezogen verstanden. Ich habe ihn so verstanden, dass er auch das taktische Verhalten der Spieler mitgemeint hat. Wir sehen also einen Vorteil des MSV gegenüber dem SV Sandhausen. Ich hoffe auf nicht gefestigtes individualtaktisches Defensivverhalten beim SV Sandhausen. Ich hoffe, der Vorteil wird sich im Ergebnis ausdrücken.

 

 

 

13 Anmerkungen zum Spiel MSV Duisburg – SC Paderborn, die die Welt noch nicht gesehen hat

  1. Manchmal ist ein Ligaspiel nur die Generalprobe für die nächste Pokalbegegnung.
  2. In die große Freude und Erleichterung über den 2:0-Sieg des MSV Duisburg gegen den SC Paderborn mischt sich immer wieder kurz die Erinnerung an Fehlpässe in gefährlichen Spielfeldbereichen. Die genaue Zahl weiß ich nicht mehr. Es waren vielleicht fünf oder sechs. Kevin Wolze machte in den ersten Minuten zweimal kurz hintereinander den Auftakt. Dramatischer wirkten spätere Fehlpässe. Mindestens einer solcher Ballverluste führt normalerweise zu einem Gegentor durch einen Konter.
  3. Die Zuschauerzahl war klassisch Duisburg. Nach dem Pokalsieg in Bielefeld waren enttäuschend wenig Zuschauer im Stadion.
  4. Der MSV begann das Spiel sehr druckvoll. Solche Anfangsphasen haben wir in dieser Saison schon gesehen. Entsprechend groß war meine Sorge vor dem Gegentreffer, der allem ein Ende bereitet.
  5. Cauly Souza deutete früh seine weiter bestechende Form an. Zweimal schon war er vom linken Flügel aus davon gezogen. Zweimal war er beim Zug in die Mitte gestört worden. Das eine Mal sogar vom eigenen Mitspieler, von Richard Sukuta-Pasu, als sich beide für einen winzigen Moment nicht über den Laufweg einig waren und Souza sein Tempo nicht beibehalten konnte. Der dritte Pass, als Steilpass auf dem linken Flügel, schließlich führte zum Erfolg. Auf Höhe der Strafraumgrenze umdribbelte er noch einen Defensivspieler und schoss wuchtig ins Tor.
  6. Von diesem Moment an gewannen die Paderborner mehr Spielanteile. Den freien Abschluss einer Offensivaktion ließ die Defensive des MSV dennoch so gut wie nicht zu. Deshalb fehlte den Paderborner mit der Ausnahme eines Distanzschusses wirkliche Torgefahr. Dieser Schuss war ein tückischer Aufsetzer. Die Angriffe waren scheingefährlich. Schüsse, Kopfbälle gingen am Tor vorbei, kamen ohne Geschwindigkeit auf das Tor oder gingen meist dorthin, wo Daniel Mesenhöler gerade stand.
  7. Die Geschlossenheit und der Einsatz der Mannschaft war beeindruckend.
  8. Für die Älteren unter uns: Lukas Fröde bescherte mir einen Kees-Bregman-Gedächtnistag. In der zweiten Halbzeit löste er eine Drucksituation im Strafraum so hochrisikoreich auf, wie es besagter Kees Bregman, einer meiner Helden der 1970er, gerne mal machte. Der Angriff der Paderborner über den rechten Flügel war abgefangen. Die Zebras versuchten den Ball sofort kontrolliert in die eigene Offensive zu bringen. Die Paderborner pressten gut und stellten die linke Seite des MSV zu. So wanderte der Ball in den Strafraum, während die Paderborner kontinuierlich nachrückten. Es war deutlich, kein Spieler der Zebras hatte viel Zeit. Der Ball kam zu Fröde. Er hatte etwas Platz, und kurz hoffte ich auf den befreienden weiten Ball ins Mittelfeld mit dem Risiko des sofortigen Ballverlusts. Doch Fröde wählte eine andere Option. Er leitete den Ball zwischen den eigenen Beinen, den linken Fuß als Bande nutzend, in den Raum hinter seinem Rücken weiter. Das war ein technisch anspruchsvoller Ball, ein wunderbarer Trickpass, der mir den Atem raubte, weil ich für einen Moment das Ungewissse dieses Passes sah. Fröde musste blind darauf vertrauen, dass in seinem Rücken tatsächlich ein Mitspieler stand und kein Paderborner sich dorthin geschlichen hatte. Gelingt so ein Pass, wirkt das großartig, wenn nicht, fällt das Gegentor. Es wirkte großartig.
  9. Auch wenn es sich wie ein Widerspruch anhört, zu Beginn der zweiten Halbzeit war ich noch nicht sehr beunruhigt wegen eines möglichen Gegentors und sehnte dennoch das zweite Tor herbei. Ich wollte mich auf dem Weg zum ersten Heimsieg sicherer fühlen.
  10. Wenn ein Spieler mit der ersten Ballberührung nach seiner Einwechslung ein Tor erzielt, wird das oft zu einer besonderen Geschichte stilisiert. Kommt es mir nur so vor, als werde die Geschichte für den Volleyschuss zum 2:0 Tor von Boris Tashchy nicht hervorgeholt? Das gefiele mir sehr, so ein Tor durch den ersten Ballkontakt als selbstverständliches Geschehen zu berichten. Das bewiese mir die Qualität des Kaders. Die Spieler werden eingewechselt und brauchen keine Anlaufzeit, um ihre beste Leistung zu zeigen.
  11. Die 2:0-Führung machte mich allerdings nicht sicherer. Ich wurde schnell nervöser. Denn die Paderborner ließen keineswegs nach in ihrem Bemühen ein Tor zu erzielen. So irrational sind wir Menschen manchmal. Nun hatte ich das Gefühl, fiele erst der Gegentreffer, brächen alle Dämme und eine Niederlage drohe sogar. Doch der MSV blieb defensiv stabil. Torgefährlicher als zuvor wurden die Paderborner nicht.
  12. Je länger eine Niederlagenserie dauert, desto wahrscheinlicher wird ein Sieg. So ein Satz gehört in die statistische Betrachtung des Fußballs. Die meisten von uns tuen sich schwer mit der Statistik, weil die Datenmegen nicht sinnlich erfassbar sind. Wir haben kein sinnliches Verhältnis zur Wahrscheinlichkeit. Unser Denken beruht auf direkter Wahrnehmung. So macht dieser erste Sieg nach der Heimspielniederlagenserie den Kopf frei. Er verwandelt den Wahrscheinlichkeitsbegriff der Statistik in einen der direkten Erfahrung. So erst wird die statistische Möglichkeit zum Nachweis der eigenen Leistung und damit zur Voraussetzung für weitere Siege.
  13. Der Sieg des MSV war verdient. Mit dieser Generalprobe können wir zufrieden sein. Wenn bis zum Februar dann noch die letzten Fehler der Aufführung getilgt worden sind, dürfen wir auf ein begeisterndes DFB-Pokalspiel gegen Paderborn hoffen.

Pokaltagslyrik als Spieltagsvorausschau – Ein Wunsch

Nach dem Einzug ins Achtelfinale

Nicht Pokal mit seinen „eigenen Gesetzen“,
nicht besonders, sondern nur ein Spielzeitspiel,
ganz normal, gewinnen, gleich auf welchen Plätzen.
Das gefiele mir mit Blick aufs Ligaziel.


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