Archive for the 'Halbzeitpausengespräch' Category

Birgit Schönau und Klaus Theweleit im Dortmunder domicil – Fußball im Gespräch

Schon oft habe ich hier davon gesprochen, dass das Ruhrgebiet nur dann nach außen hin Strahlkraft gewinnt, wenn es auch im Inneren Interesse für das Geschehen in allen seiner Städte entwickelt. Gerade mit der Kultur wird das Ruhrgebiet ja stets nach außen hin als Einheit gezeigt. So steht mein Hinweis heute nicht nur für die Veranstaltung selbst sondern auch für eine nötige Haltung zur Ruhrstadt. Eine neue Veranstaltungsreihe zur Literatur in Dortmund sollte auch Thema in Duisburg sein.

Siebenmal im Jahr hält im Dortmunder Jazzclub domicil der 1. Wortklub Dortmund Einzug. Der Dortmunder Autor und WDR-Moderator Thomas Koch konzipiert und moderiert die Abende.  In einem Jazzklub heimische Live-Musik wird ebenfalls zu hören sein. Am morgigen ersten Abend spielt das Sergej Gorlukowitsch Sextet.

Wenn eine Veranstaltung 1. Wortklub Dortmund heißt, klingt der Fußball sofort an. So liegt es nah einen Abend auch mit jenem Thema Fußball zu gestalten. Die Autorin und Journalistin Birgit Schönau sowie der Schriftsteller und Kunstprofessor Klaus Theweleit werden zu Gast sein.

Birgit Schönau berichtet seit Jahren für Süddeutsche Zeitung und Die Zeit über Italien im Allgemeinen und den italienischen Fußball im Besonderen. Klaus Theweleit hat sich in seinem Buch „Tor zur Welt“ Gedanken darüber gemacht, wie der Fußball zivilisatorisch wirkt und wie er Menschen hilft einen Zugang zur Wirklichkeit zu finden. Mit Thomas Koch sprechen beide also an diesem Abend über Fußball.

In Duisburg wäre der Eintrittspreis von 25 Euro an der Abendkasse für eine solche Veranstaltung wahrscheinlich sehr ambitioniert. In Dortmund scheint es ein anderes Publikum zu geben. Ein renommierter Jazzklub als Veranstaltungsort spielt dabei wahrscheinlich ebenso eine Rolle wie die Stadt selbst mit ihrem wirtschaftlichen Erfolg in den letzten Jahren.

Ort: domicil, Hansastraße, Dortmund
Einlass: 18:30 Uhr
Eintritt: 25 €
Eintritt VVK: 23 € (inkl. Gebühren)
Ermäßigung: 50%
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In eigener Sache: Wie jetzt?! Wirklich wirklich? im Lokal Harmonie

Am nächsten Samstag kommt im Rahmen der Duisburger Akzente mein Lese- und Hörstück „Wie jetzt?! Wirklich wirklich?“ im Ruhrorter Lokal Harmonie zur Aufführung. Als ich den Text für das Programmheft schreiben musste, war mir die Form der Veranstaltung noch nicht ganz deutlich. Nun wird etwas zu sehen sein, was bei Opern konzertante Aufführung heißt oder bei Drehbüchern Readings. Es ist mehr Theaterstück geworden als O-Ton-Collage. Zusammen mit zwei Gästen werde ich den Text von „Wie jetzt?! Wirklich wirklich?“ lesen. In der Pressemitteilung sieht das so aus:

Die Welt verändert sich immer schneller. Wir spüren, schon morgen wird unser Alltag ein anderer sein. Angst vor zukünftiger Entwicklung findet viele Anlässe. Eine gute Zeit für Utopien. So lauten Buchtitel auf den Bestsellerlisten gegenwärtig „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“, „Alles könnte anders sein“ oder „Jäger, Hirten, Kritiker: Eine Utopie für eine digitale Gesellschaft“. Doch der Mensch störte in früheren Utopien. Er musste immer erst erzogen werden für die erdachten idealen Welten. Hat sich das geändert? Auf der sitzen drei Menschen. Hier ist eine frühe Utopie verwirklicht. Denn die Figuren machen, was der Erzähler will. Die drei Menschen sprechen miteinander. Sie werden unterschiedliche Rollen annehmen. Sie suchen das Mögliche in den Utopien der Gegenwart. Sie streiten sich. Sie finden zueinander. Sie sind abhängig von ihrem Publikum. Ralf Koss macht sein Lese- und Hörstück „Wie jetzt?! Wirklich wirklich?“ zu einer Begegnung der Bestseller-Utopien mit der Duisburger Wirklichkeit. Denn auch Duisburger wissen, wie für die Zukunft gehandelt werden muss. Ihre Stimmen werden zum kommentierenden Chor. „Wie jetzt?! Wirklich wirklich?“ erzählt von dem, was möglich und nötig ist. Es erzählt vom drohenden Scheitern und vom Mut, weiter zu machen.

Wie jetzt?! Wirklich wirklich? – Ein Lese- und Hörstück von Ralf Koss
Ort: Lokal Harmonie, Harmoniestraße 41, 47119 Duisburg-Ruhrort
Zeit: Samstag, 6. April 2019, 16.00 Uhr
Eintritt frei. Hutveranstaltung

Bert Trautmann und ich nebst O-Tönen beim Gedächtnis der Nation

Letzte Woche war Kinostart für den Film Trautmann, hier zum kurzen Wikipedia-Eintrag des Films.  Gesehen haben ich den Film noch nicht. Die bei Wikipedia zitierte Spiegel online-Kritik ist mäßig.

Den Torwart Bert Trautmann – hier bei Wikipedia – kannte ich schon als Kind und auch mit ihm lernte ich die sonderbaren Verhältnisse kennen, in denen Menschen sich miteinander befinden können. Als Kind begreift man schnell, eine gute sportliche Leistung gehört zu den Dingen des Lebens, bei denen man sich ohne Ansehen vom Alter nicht nur gemeinsam begeistern kann. Die Meinung des Kindes wird sogar auf eine andere Weise gehört, als bei den meisten anderen Dingen, für die man sich selbst als Kind interessiert.

So kannte ich bald Namen von Fußballspielern. Die Erwachsenen fanden einzelne gut und sie waren auch deshalb gut, weil sie in der deutschen Nationalmannschaft erfolgreich spielten. Sie waren erfolgreich für uns. Ich lernte, dass Uwe Seeler und Gerd Müller unsere Tore machten. Ich lernte, dass Franz Beckenbauer elegante Pässe spielte, und ich lernte, dass Helmut Haller und Karl-Heinz Schnelliger auch für uns spielten, obwohl ich sie aus dem Bundesligaalltag nicht kannte. Beide spielten in Italien.  Als Fußballer der Geschichte tauchten auch immer wieder mal Fritz Walter, Helmut Rahn oder Toni Turek auf. Ich kannte sie nur aus Unterhaltungssendungen mit Peter Frankenfeld oder Heinz Schenk, die mich die meiste Zeit langweilten. Alle gehörten aber dennoch zu uns.

Und dann gab es noch diesen Bert Trautmann, bei dem ich nicht genau wusste, ob er wirklich zu diesem Uns gehörte oder nicht. Seine Geschichte kannte ich durch wiederholtes Erzählen, bei der die Anerkennung unüberhörbar war. Nach der Kriegsgefangenschaft in England blieb er dort leben. 504 Spiele machte er für Manchester City. Mit Genickbruch spielte er das Pokalfinale für Manchester City zu Ende. Er war in England ein Fußballheld. Was aber war er für uns? Einerseits schien das Erzählen von seiner Leistung ihn zu einem von uns zu machen, aber in meinem Fußballalltag tauchte er nicht auf und konnte deshalb nicht wirklich einer für uns sein. Die Verwirrung hielt nie lange an. Es gab genügend Fußballer, bei denen die Verhältnisse ganz klar waren. Am klarsten waren sie für mich natürlich bei den Zebras.

Gedächtnis der Nation ist ein Oral History Projekt, das kontinuierlich wächst. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Menschen wird zum eigenen Leben befragt. Nicht nur Prominente werden befragt, auch wenn ich heute auf die Interviews mit Bert Trautmann hinweise. Das wirkliche Leben in eigener Anschauung ist für mich immer wieder fasznierend anzuhören. Die Clips sind außerhalb von Youtube nicht freigeben. Ihr müsst also weiterklicken. Es lohnt sich.

Britische Kriegsgefangenschaft I

Britische Kriegsgefangenschaft II

Das Pokalfinale

Fußballkarriere in England

Mondfinsternis-Essenz weckt keine Zebraenergie

Auch heute werdet ihr feststellen, ich brauche momentan sofort Ablenkung, wenn ich an den MSV denke. Ich schreibe gerade an einem Projekt für die Akzente und machte eine Pause. Schon kam mir das Wort Aue in den Sinn. Als Übersprungshandlung wollte ich sofort etwas Spaß haben. Ich klickte mich bei youtube durch Clips, in denen es im weitesten Sinn um Energie ging. Energie für den MSV. Aue! Ihr versteht.

So führte mich mein Denken über den MSV in Bereiche unserer Wirklichkeit, die mich staunen ließen. Ich landete nämlich bei der Astrologin Susanne Gonschorek und lernte die Welt der Essenzen kennen. Susanne Gonschorek stellt solche Essenzen selbst her und sie lässt uns in dem Clip unten daran teilhaben, wie sie eine Schüssel Wasser mit kleineren Zutaten wie dem Allerweltskraut Hahnenfuß in eine Astgabel gestellt hat. Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde diese Schüssel dem nicht vorhandenen Mondlicht ausgesetzt. Weil in dieser Nacht zudem ein paar Himmelskörper irgendwo irgendwie zueinander standen, floss deren Energie auch noch für umsonst in die Schüssel rein.

Außer Susanne Gonschorek war keiner da, der sich die Mühe gemacht hat, die vorhandene Energie aufzufangen. So ist der kleine Unkostenbeitrag von 11 Euro für ein paar Tropfen Zaubertrank mehr als verständlich. Ihr Wissen über diese Zusammenhänge musste sie sich ja auch erst einmal erarbeiten. Obwohl die Mondfinsternis-Essenz als Ausgleich für Menschen mit besonderem Energieverbrauch sehr gut geeignet ist, halte ich die Essenz bei den Spielern des MSV für unwirksam. Hahnenfuß und Zebras, das passt nicht zusammen.

Ich denke jetzt allerdings darüber nach, ob ich nicht meinen Angstschweiß während der Spiele der Zebras auffange und daraus eine Essenz herstelle. Das ist ja Überlebensschweiß, der unfassbare Kräfte wecken müsste.  Jede Niederlage überwinde ich. Selbst die schmerzhaftesten Gegentore in der Nachspielzeit hauen mich nur kurz um. Wenn, wie ich gestern in der Süddeutschen Zeitung las, es im Fan-Shop des Liverpool FC von Spielern gebrauchte Fußballschuhe für knapp 300 Pfund zu kaufen gibt, sollten doch Produkte in Sachen Fan-Regeneration auch Käufer finden.

Und nun noch ein wenig Entspannung mit Frau Gonschorek und ihrer Mondfinsternis Essenz.

 

Der Himmel über der Ruhr ist blau – Das Programm in der Hamborner Buchhandlung Lesezeichen

Am Mittwoch, den 13. Februar, lese ich ab 19.30 Uhr in der Hamborner Buchhandlung Lesezeichen. Weil an dem Abend vor allem der Kollege Koss in mir spricht, wird es zwar auch um Fußball gehen, allerdings nur als ein Kapitel der Ruhrgebietsgeschichte. Nach meiner Arbeit an 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen gab es noch viel zu erzählen, was im Buch nicht hatte aufgenommen werden können. „Der Himmel über der Ruhr ist  blau“ heißt  das Programm zum Buch. Eintritt 12 Euro, Imbiss und Getränke inklusive. Wir sehen uns in der Buchhandlung, Emscherstraße 213, Duisburg.

 

Der Himmel über der Ruhr ist blau

Nein, das Ullige bekommt keinen Namen. Wo kommen wir denn dahin? Nachher stellt es noch Ansprüche. Lange Zeit wusste niemand, wie er das Schmuddelkind von Rheinland und Westfalen nennen sollte. Es war eine stürmische Zeit. Erst die ungeplante Schwangerschaft und dann das wilde Aufwachsen. Doch schließlich ließ sich das Schmuddelkind einfach nicht mehr übersehen. Ruhrgebiet wurde es irgendwann genannt. Zu bedeutend waren Zechen und Stahlwerke geworden. Seinen Ruf hat diese Bedeutung aber nur in einer Hinsicht aufpoliert. Trotz aller Erfolge haben es Schmuddelkinder schwer, wenn bei ihnen vieles nicht so ist, wie es die Menschen gewöhnt sind. Zudem dieser ungeheure Schmutz in der Luft!

Noch in den 1960er Jahren hieß es: Wasch dir bloß auch den Hals! Ohne diese Mahnung wuchs im Ruhrgebiet niemand auf. Heute ist der Dreck auf den Straßen verschwunden, aber auch ein Großteil der Industrie. Der Himmel über der Ruhr ist wieder blau, und die Nachkommen des Schmuddelkinds fragen sich immer wieder, wer sie eigentlich sind.

Ralf Koss lädt ein, sich die Biografie des Schmuddelkindes Ruhrgebiet näher anzusehen. Kleinstädte, Dörfer und Hansestädte wuchsen zusammen, doch der Blick auf die Industrie lässt oft Teile des Lebenslaufs außer Acht, die überraschen. Stadtluft machte in Dortmund, Essen und Duisburg frei. Der Ruhrgebiets-Fußball stellte früh den DFB-Präsidenten. Sinfonien wurden uraufgeführt und Orchestermusikern Zuflucht gewährt.  Ralf Koss geht auf eine Zeitreise durch die Ruhrgebietsgeschichte, die er im Alltag der Ruhrstädter auf berührende und manchmal komische Weise immer auch wiederfindet.

Wenn der Zufall mich auch noch zum volley führt

Es gibt nicht viele Möglichkeiten, einen Sturz mit dem Gesicht auf einem armdicken, kegelförmigen Betonpoller in Kniehöhe abzufangen, ohne sich schwer zu verletzen. Nennt mich Glückskind, ich habe das geschafft. Vorübergehend ist nun mein Gesicht deutlich asymetrischer, als es für uns Menschen sonst ohnehin der Fall ist. Andererseits gibt es auch nicht viele Möglichkeiten, den Betonpoller davor im Dunkeln so genau anzulaufen, dass er als Hebel wirkte und mich nicht als Stolperfalle irritierte. Der Poller hat mich gleichsam emporgehoben, ohne dass ich merkte, was geschah. Das nun lässt sich doch nicht Glück nennen.

Die Verbindung zum Fußball ist der Zufall. Was hatte alles zusammen kommen müssen, dass sowohl das eine als auch das andere geschah. Das Leben ist nicht kontrollierbar, so sehr wir es uns auch wünschen, ein Fußballspiel auch nicht. Ich weiß das eigentlich. Das eine und auch das andere. Daran erinnern muss ich mich dennoch ständig.

Zufällig habe ich mich dann gestern im Netz von einer Seite zur anderen Seite führen lassen. Seitdem weiß ich nun, was ich vermutete hatte. Der Begriff „volley“ wurde in der Sportsprache zum ersten Mal in England im Tennis benutzt. Das Online Etymology Dictionary verzeichnet für 1819 die erste Quelle eines Verbs und 1851 die eine, wo das Wort als Substantiv genutzt wurde. Über das Tennis ist es in die anderen Sportarten eingewandert. Den Tennissinn hat es beibehalten, den Ball im Flug treffen. Ins Englische gelangte das Wort in den 1570ern aus dem Mittelfranzösischen „volee“, der Flug. Es bezeichnete das Entladen von mehreren Kanonen zurselben Zeit. Der metaphorische Sinn im Sport ist sofort einsichtig. Ein volley genommener Ball besitzt besondere Angriffskraft. Mit irgendwas muss man sich ja die Zeit vertreiben, bis man sich wieder rasieren kann.

In eigener Sache: Das Junge Licht scheint heller als die Brennende Ruhr bei Tausendundein Buch

Am Freitag nächster Woche bin ich ab 19 Uhr in der Buchhandlung Tausendundein Buch in Duisburg-Neudorf, Oststraße 125, zu Gast. Dort werde ich dieses Mal nicht eigene Texte lesen, sondern an die Wirklichkeit von Arbeitern im Ruhrgebiet anhand von Erzählungen und Romanen aus dem Ruhrgebiet erinnern. Das Ganze ist ein unterhaltsamer Überblick. Dramatisch geht es dabei zu, komisch und immer wieder auch informativ, wenn ich zusätzlich Literatur- und Ruhrgebietsgeschichte hervorkrame. Als Programmankündigung sieht das so aus:

Das Junge Licht scheint heller als die brennende Ruhr

Die Arbeit in der Montanindustrie  – Das war nicht nur die Arbeit unter Tage und an den Hochöfen. Der Bergbau und die Industriearbeit prägten Mentalität sowie Alltag in Familien und im täglichen Miteinander auf der Straße. Gewohnheiten und Haltungen aus dem Pütt bestimmten, was richtig und was falsch war. In Arbeitersiedlungen traf Wohlverhalten bei Komplettversorgung durch die Zechen auf Mitbestimmungswillen von Arbeitern. Im Bandoneonorchester lernten Bergleute Instrumente spielen. In Vereinsheimen wurde eigene Kultur geschaffen. Der Autor Ralf Koss hat Texte zusammengestellt, in denen sich die Lebenswelt der Arbeiter wiederfindet. Ob in Karl Grünbergs „Brennende Ruhr“, in Max von der Grüns Romanen oder in den Krimis von Peter Kersken, ob in den 1920er Jahren oder in der Gegenwart, der Bergbau und die Industriearbeit wirkten sich auch auf die Literatur aus. Ralf Koss stellt Ruhrgebietsromane sowie ihre Autoren vor und wirft einen unterhaltsamen Blick auf Literatur- und Zeitgeschichte.

Ort: Tausendundein Buch, Oststraße 125, 47057 Duisburg. Kartenbestellung: Telefon 0203.35 66 75
Zeit: Freitag, den 22. Januar 2019, 19 Uhr
Eintritt: 5 Euro


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