Archive for the 'MSV Duisburg' Category

Schauen Sie, wie schnell der Salou ist

Nicht nur mich beschäftigt dieser Tag heute vor 20 Jahren immer wieder. Ich bin mir dann nie sicher, ob ich mir die Bewegtbilder vom Führungstor ansehen soll oder nicht. Ist doch die Erinnerung an die guten Momente des Tages nicht ohne das Wissen um den Ausgang des DFB-Pokalfinales 1998 zu haben. Meist bleibt der Rest des Spiels aber verblasst, und das Tor von Salou begeistert nur wieder einmal. Ihr müsst es selbst wissen, ob ihr den Clip anklickt. Ihr steigt jedenfalls mit dem Mittelfeldpass des MSV in Minute 3.22 ein.  Der Rest der Geschichte spielt hier heute keine Rolle mehr. Darum kümmer ich mich an anderer Stelle, mit anderen Worten.

 

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Abschiede, ein Sieg und der rastlose Aytekin

Was gibt es zwei Tage nach dem 2:0-Sieg über den FC St. Pauli im letzten Spiel der Saison noch zu schreiben? Wir haben Sommerpause. Die Mannschaft sei auf Mallorca, las ich gestern. Der Sieg rundete eine Saison, wie wir sie nicht erwartet hatten. Vom letzten Juli bis vorgestern bot der Verein unserer Herzen uns jede emotionale Befindlichkeit eines Fußballfan-Lebens. Wir durften staunen über fußballerische Klasse der Mannschaft, die dennoch verlor. Dann konnten wir uns mit den gesammelten Siegen einen entspannten Ablauf der Restspielzeit vorstellen. Wir wurden immer erfolgreicher und durften heimlich oder auch laut von einem Aufstieg reden. Aber was wäre eine Saison ohne eine Serie von Misserfolgen nach schlechtem Spiel? Unsere Gefühle wären nicht vollständig angesprochen gewesen. Die Sorge vor dem Abstieg bot uns die Mannschaft ebenso noch wie die entspannte Sommerlaune auf der Zielgerade der Saison.

Was soll ich also noch über ein nicht mehr so wichtiges Spiel schreiben? Meine gute Laune hält an. Allenfalls nervt schon jetzt die Dauer der Sommerpause. Was für eine Zeit des Stillstands und welch klägliche Versuche des Fußballunterhaltungsbetriebs, sie mit nebensächlichen Wettbewerben wie dieses Jahr in Russland der WM zu füllen.

Die Abschiede gehen mir allerdings noch durch den Kopf, bei denen es ja nur um Spieler ging, von denen die sportlich Verantwortlichen glauben, ihre Leistungsstärke reiche nicht mehr für die kommende Saison. Bei diesen Abschieden wurde offensichtlich, wie gut es den sportlich Verantwortlichen, Ilia Gruev und dem Trainerteam sowie Ivo Grlic gelingt, im Kader ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu  entwickeln. Davon ab trägt auch die Vereinsführung dazu bei. Es kommt nicht von ungefähr, wenn die Ersatzspieler die Verabschiedungszeremonie in der Pause begleiten. Das ist nur eines der Zeichen für die Stimmung im Kader. Darin steckt eine gerichtete Energie, die der Leistung einer Mannschaft zugute kommt. Diese Abschiede wurden gut bewältigt. Keine falschen Töne ließen sich vernehmen, und dass auch Kingsley Onuegbu in seinem Königsgewand während der Halbzeitpause noch einmal eine besondere Würdigung erhielt, war eine gelungene Geste.

Das Spiel gegen den FC St. Pauli fühlte sich in der  ersten Halbzeit sehr nach einem Freunschaftsspiel zwischen zwei gleichwertigen Gegnern an. Eine Führung für St. Pauli war genauso wahrscheinlich wie eine für den MSV. Keine Frage, dass das 1:0 durch Moritz Stoppelkamp nach der Ecke in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit uns sehr viel besser gefiel. Er lief zur rechten Zeit in den leeren Raum. Das war ein typisches Tor für ihn, dank dieser Verbindung von Erfahrung und spekulierender Bewegung, die man dann Instinkt nennt.

In der zweiten Halbzeit sah es nur kurz so aus, als wolle St. Pauli sich für den Ausgleich noch anstrengen. Immer mehr überließen sie dem MSV den Ball für deren Offensivaktionen. Alleine am Spielfeldrand schien St. Paulis Trainer Markus Kauczinski sich nicht zufrieden geben zu wollen. Er kämpfte darum, Einfluss auf seine Spieler zu nehmen. Vielleicht legte er damit eine Grundlage für die unerklärliche Rudelbildung in der Nachspielzeit. Friedlich plätscherte das Spiel dahin, bis die Nachspielzeit angezeigt wurde und den Spielern St. Paulis anscheinend dann erst auffiel, dass sie nicht ewig Zeit haben, ein Tor zu erzielen. Erst regte sich Markus Kauczinski noch einmal auf. Dann geriet Moritz Stoppelkamp mit einem Spieler St. Paulis aneinander, der während des eigenen Angriffs bis zur Mittellinie beim gemeinsamen Trab mit Stoppelkamp unentwegt auf ihn einschimpfte. Als dann der Ball noch einmal in das Areal von beiden kam, gab es kein Halten mehr. Hoch die Tassen und alle kamen zum gemeinsamen Aufregen hinzu. Geschubse hier, Geschubse da. Was für eine kuriose Entwicklung.

Der Schiedsrichter, Deniz Aytekin, hatte das schnell wieder im Griff, und damit komme ich zu seiner besonderen Leistung. Ich habe noch nie bewusst ein ganzes Spiel unter seiner Leitung wahrgenommen. Der Mann läuft und läuft und läuft. Ist er während des Spiels einmal stehen geblieben? Konnte er die Beine still halten, als er in der Nachspielzeit Markus Kauczinski ermahnte? Oder trabte er auf der Stelle? Ununterbrochen ist er in Bewegung. Er pfeift einen Freistoß, läuft nur kurz an die Stelle der Ausführung und vertraut darauf, dass sämtliche Regularien von den Spielern eingehalten werden. Es war natürlich fast die gesamte Zeit ein einfaches Spiel für ihn, aber sein ständiges Kreises auf dem Platz ist sehr eigen und auffällig, wie ein Mensch gewordener Radar zur Spielüberwachung. Was ihm ja bestens gelingt.

Wer sich so spät aufregt und nicht merkt, dass er das macht, nur weil er verliert, wird sofort bestraft. Das 2:0 kurz vor dem Schlusspfiff war eine gelungene erzieherische Maßnahme für den FC St. Pauli. Ob sie gewirkt hat, werden wir nächste Saison sehen, und ich muss jetzt schauen, wie ich die Zeit der Sommerpause rumkriege. Ich finde schon was. Keine Sorge.

Schon mal Tabellenrechnerspielerei und Wirklichkeit

Wir wissen nicht, was dieser freundliche Tankwart empfiehlt, aber wir empfehlen bei Abstiegssorgen in Duisburg den Tabellenrechner im Zebrastreifenblog. Nichts wirkt mit seinen besonderen Wirkstoffen des Zweckpessimus lindernder als die Vorhersagen dort. Nichts beruhigt mehr die Nerven. Nichts stimmt froher, weil der MSV immer wieder sehr viel erfolgreicher spielt, als es die düsteren Prognosen ankündigen.

Ich hoffe nicht, dass dieses Sorgenmittel noch öfter in Anspruch genommen werden muss in der 2. Liga. Nur, dass ihr es wisst, was hilft.

Wenn der MSV immer so viel erfolgreicher spielt, müssen andere Mannschaften zwangsläufig mit weniger Erfolg vom Platz gehen. Wenn dann zwei Mannschaften, nämlich Bielefeld und Darmstadt, ebenfalls noch viel erfolgreicher spielen als angenommen, wird der Abstieg jene treffen, die ich auf gesicherten Plätzen erwartet habe und zwar nicht weil sie dauerhaft sehr viel schlechter spielten, sondern weil sie wenige Punkte nur nicht gewannen. Bei Braunschweig und Aue ging es um einen einzigen Sieg zu wenig, der die Vereine auf den Abstiegs- bzw. Relegationsplatz brachte.

 

 

4. Arminia Bielefeld 48 (12. 42 +6)

5. SSV Jahn Regensburg 48 (in meiner Prognose als damals Viertplatzierter unberücksichtigt)

6. VfL Bochum  48 (9. 45 +3)

7. MSV Duisburg 48 (15. 40 +8)

8. Union Berlin 47 (6. 47 +/-0)

9. Ingolstadt 45 (in meiner Prognose als damals Fünftplatzierter unberücksichtigt)

10. SV Darmstadt 98  43 (18. 34 +9)

11. SV Sandhausen 43 (7. 47 -4)

12. FC St. Pauli 43 (8. 47 -4)

13. 1. FC Heidenheim 42 (16. 39 +3)

14. Dynamo Dresden 41 (14. 41 +/-0)

15. SpVgg Greuther Fürth 40 (13. 42 -2)

16. Erzgebirge Aue 40 (10. 43 -3)

17. Eintracht Braunschweig 39 (11. 42 -3)

18. 1. FC Kaiserslautern 35 (17. 36 -1)

 

Schon lange legendär – Branimir Bajic

Branimir Bajics Verabschiedung verdient auch im Zebrastreifenblog besondere Aufmerksamkeit. Bewegende Momente waren das gestern vor dem Spiel gegen St. Pauli. Hoffnungsvolle Momente auf ein Bajic-Tor nach Ecken waren das im Spiel. Bewegende Momente waren das bei seiner Auswechslung. Dieser Mann hat einen Platz an der Legendenwand verdient.

Seine Geschichte beim MSV ist deshalb so schön, weil diese Entwicklung zu einem legendären Spieler im gegenwärtigen Fußball nicht wahrscheinlich war. Sie ist besonders, weil es Zeit und Gelegenheit für Entwicklung gab. Diese Geschichte ist deshalb besonders, weil sie zugleich etwas über die Persönlichkeit von Branimir Bajic erzählt.

Der MSV kann Bewegtbilder zu einem Clip zusammenschneiden, ich kann im Zebrastreifenblog Sätze aus früheren Texten montieren und samplen. Applaus für Branimir Bajic, der zu einem Großen der MSV-Geschichte geworden ist.

Branimir Bajic scheint so eine Art Frank Fahrenhorst von Milan Sasic zu sein, auch wenn er ihn in Koblenz nicht mehr trainiert hat. […] So wirkt diese Spielerverpflichtung wie eine Maßnahme zur Basissicherung. Grundnahrungsmittel müssen eben auch im Haus sein.

Die 11-Freunde-Redaktion fragte mich vor der Saison 2017/2018: „Aus unserem Team unverzichtbar für Jogi Löw ist in Russland…?“ Für meine Antwort musste ich nicht lange überlegen:  Wie Confed-Cup und U21-Euro zeigen, deutsche Fußballspieler hat Jogi Löw ja mehr als genug. Einen Spieler wie Branimir Bajic aber hat er nicht. Mit seinen 38 Jahren gibt er inzwischen durch die Aura seines Auftretens auch von der Bank aus Sicherheit bis in alle Ecken des Spielfelds. Wenn es nötig ist, auch auf dem Spielfeld präsent. Großartiger Mann. Deshalb Nationalitäten-Sondersstatus für den Bosnier Bajic.

In der Kopfballabfolge beim Führungstor war zunächst Branimir Bajic am Ball. Er spielte wieder, und dabei haben wir zunächst immer die Stabilität in der Defensive im Auge. Doch auch in der Offensive verbreitet er als Kopfballspieler oft Gefahr. Was aber für mich am meisten zählt und nicht wirklich als Leistung messbar ist, heißt Erfahrung, die ins Mannschaftsspiel eingeht. Die Ruhe, die er ausstrahlt, dient dem gesamten Team als Stützpfeiler.

Weite Bälle hingegen nehmen Branimir Bajic und Dustin Bomheuer problemlos auf.

Wenn zudem Branimir Bajic seine alte Topscorer-Stärke nach Eckbällen auspackt, fällt zwangsläufig der Ausgleich. Ecke Janjic, Kopfballtor Bajic. In welcher Saison war es nochmal, als Bajic im Strafraum bei Eckbällen fast nach Belieben traf? Ich übertreibe etwas.

Mit Branimir Bajic auf dem Feld erhielt das Spiel des MSV Stabilität. Nicht nur, dass die Defensivreihe nach seinem Einsatz ruhiger agierte, selbst das Mittelfeld dirigierte er manchmal und verteilte die Mitspieler in freie Räume bei eigenem Ballbesitz.

Zum anderen macht Branimir Bajic freien Raum zu, indem er aus dem Zentrum auf die halben Flügel sprintet und spektakulär grätscht. Sprintete!

Branimir Bajic als Standardschütze trat zum Elfmeter an und traf.

Natürlich gelang dieser Sieg nur als Mannschaftsleistung. Dennoch gibt es Schlaglichter, Branimir Bajic trifft eines. Als grätschender Retter im Strafraum vor einem einschussbereiten Aachener Spieler und als weiterhin torgefährlicher Strafraumspieler nach Ecken.

Einen Eckstoß nahm Branimir Bajic volley und schoß unhaltbar ein. Wahrscheinlich möchte Branimir Bajic den Ehrgeiz seiner Kollegen aus dem Sturm ein wenig kitzeln. Bislang schien er bei Eckbällen ja vor allem ein besonderes Gespür für den abprallenden Ball als zweite Chance zu haben. Nun beginnt er, schon bei der ersten Chance am richtigen Platz zu sein. Großartig!

Beeindruckend wie ruhig und abgeklärt in so einer Spielphase Branimir Bajic die Abwehr organisiert. Dieser Mann ist ein Phänomen. Wie kann ein Spieler derart unauffällig so präsent sein?

Doch noch Spieltagslyrik zum letzten Sonntag – Über Motivation am vorletzten Spieltag

Über Motivation am vorletzten Spieltag

Wir sind Verdrängungskünstler,
Menschen voller Widersprüche.
Natürlich werden Spieler in zwei Wochen gehen.
So ist der Fußball, ob die Spieler, ob Vereine,
flexibel fest verbunden. Alles gebend. Immer.
Was werden wir nun auswärts sehen?
Denn Abstieg ist verhindert.
Das Ziel der Spielzeit ist erreicht.
Hilft Spannungsabfall nächstem Gegner?
Die Dritte Liga lehrt in Fürth das Fürchten.
Dort wird ein Sieg so sehr gebraucht.
Wenn es den einen noch um alles geht
und für die anderen um dieses eine Spiel,
bleibt dann der Profi-Ehrgeiz groß genug
für den Erfolg als Spieltagsziel?
Wir sind Verdrängungskünstler,
Menschen voller Widersprüche.
Wir lesen in den Vorberichten Trainerworte
zu Einsatzwillen, zu der Leistung
und blicken auf den Sinn des Sports.
Erfahren von den Journalisten noch,
gewinnen heißt: mehr Fernsehgeld,
denn das hängt ab von dem Tabellenplatz.
Vorletztes Spiel in der Saison.
Es geht um was, was wirklich zählt.

Schon mal die Tabellenrechnerspielerei Soll und Haben – 33. Spieltag

Wie sehr mag ich den Tabellenrechner als Zeitvertreib. Wie entspannt lassen sich die vergebenen Punkte in meine Prognose  nach dem 28. Spieltag einrechnen, wenn der MSV schon für die nächste Saison planen kann. Vor der Klammer stehen die aktuell erreichten Punkte. In der Klammer stehen prognostizierte Platzierung samt der Punkte am Ende der Saison sowie Soll und Haben, also jene Punktezahl, mit der die eingetroffenen Ergebnisse bislang von meiner Prognose abweichen.

Den Relegationsplatz für Braunschweig hatte ich nach deren Unentschieden im Heimspiel gegen Bielefeld angekündigt. Fürth durfte ich wegen der direkten Begegnung mit dem MSV gestern auf einem Abstiegsplatz nicht vorhersagen. Den Sieg gegen den MSV hatte ich ja einkalkulieren müssen, damit die Zebras unter den schlechtesten aller möglichen Bedingungen doch noch den Klassenerhalt schaffen. Nun ist das Unentschieden wieder ein Punkt mehr als in meiner zweckpessimistischen Prognose. Nur Darmstadt übertrifft den MSV mit noch einem Punkt mehr als vorhergesagt.

Die unvorhergesehenen Niederlagen verteilen sich dagegen auf die Vereine. So reicht in dieser Saison bei den letzten sechs Spielen eine Niederlage oder ein Unentschieden zu viel für den Abstieg.

 

4. Arminia Bielefeld 47 (12. 42 +6)

5. SSV Jahn Regensburg 47 (in meiner Prognose als damals Viertplatzierter unberücksichtigt)

6. VfL Bochum  47 (9. 45 +3)

7. Ingolstadt 45 (in meiner Prognose als damals Fünftplatzierter unberücksichtigt)

8. MSV Duisburg 45 (15. 40 +6)

9. Union Berlin 44 (6. 47 -2)

10. FC St. Pauli 43 (8. 47 -3)

11. SV Sandhausen 42 (7. 47 -4)

12. 1. FC Heidenheim 41 (16. 39 +5)

13. Dynamo Dresden 41 (14. 41 +1)

14. SV Darmstadt 98  40 (18. 34 +7)

15. Erzgebirge Aue 40 (10. 43 -2)

16. Eintracht Braunschweig 39 (11. 42 -3)

17. SpVgg Greuther Fürth 39 (13. 42 -3)

18. 1. FC Kaiserslautern 32 (17. 36 -4)

 

Tabellenrechnerspielerei Soll und Haben – 32. Spieltag

Den Tabellenrechner brauchen wir beim MSV Duisburg nicht mehr ernsthaft. Er ist eine Spielerei geworden, ein Zeitvertreib, wie ein Kreuzworträtsel, bei dem noch Kästchen leer geblieben sind und das Lösungswort für das Preisauschreiben schon längst zusammenbuchstabiert wurde. Diesen Spaß mache ich mir aber  noch bis zum Saisonende. Ich schaue, wie mein Zweckpessimismus gegenüber den Erfolgen des MSV nach dem 28. Spieltag von der Wirklichkeit übertroffen wird. Vor der Klammer stehen die aktuell erreichten Punkte. In der Klammer stehen prognostizierte Platzierung samt der Punkte am Ende der Saison sowie Soll und Haben, also jene Punktezahl, mit der die eingetroffenen Ergebnisse bislang von meiner Prognose abweichen.

Die Spannung im Abstiegskampf wird am letzten Spieltag in manchen Städten gesundheitsgefährdend. Das ist schon mal sicher. Am vorletzten Spieltag sah ich ja noch Braunschweig als sicheren Kandidaten für den Relegationsplatz. Wenn Darmstadt weiter so erfolgreich spielt, wird das ein direkter Abstieg für Braunschweig und Darmstadt schafft die Relegation.

 

 

4. Arminia Bielefeld 47 (8. 42 +6)

5. SSV Jahn Regensburg 47 (in meiner Prognose als damals Viertplatzierter unberücksichtigt)

6. VfL Bochum  47 (9. 45 +3)

7. MSV Duisburg 44 (15. 40 +5)

8.  SV Sandhausen 42 (7. 47 -1)

9.  Ingolstadt 42 (in meiner Prognose als damals Fünftplatzierter unberücksichtigt)

10. Union Berlin 41 (6. 47 -2)

11. 1. FC Heidenheim 41 (16. 39 +5)

12. Dynamo Dresden 40 (14. 41 +1)

13. FC St. Pauli 40 (8. 47 -3)

14. Eintracht Braunschweig 39 (11. 42 -2)

15. Erzgebirge Aue 39 (10. 43 -1)

16. SpVgg Greuther Fürth 38 (13. 42 -1)

17. SV Darmstadt 98  37 (18. 34 +4)

18. 1. FC Kaiserslautern 29 (17. 36 -4)

 


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