Posts Tagged '1. FC Lokomotive Leipzig'

Vorspiel Rot-Weiß Erfurt vs MSV Duisburg – Historische Bewegtbilder vom Heimverein

Vor dem Auswärtsspiel des MSV in Erfurt habe ich mir zum Zeitvertreib ein paar Clips mit Spielen von Rot-Weiß Erfurt aus der Vorwendezeit angesehen. Für Freunde historischer Bewegtbilder des Fußballs hat rrrstorage eine Menge Schätze aus DDR-Oberliga-Zeiten hochgeladen. Auch auf überraschendem Terrain sich nicht mit dem üblichen Vorgeplänkel von Aufstellung und Vorsätzen zu beschäftigen, sondern das Fremde kennenlernen und sich darin üben, kann ja nicht schaden.

Daten zu den den Spielen habe ich nicht weiter recherchiert. Das überlasse ich den Vereinshistorikern, und wie der Torschütze des 1:0 beim Spiel von Rot-Weiß Erfurt gegen den FC Magdeburg heißt, darauf hätte man bei den Platzverhältnissen selbst kommen können, oder, Herr Winter?

Im nächsten Clip ist die Anmoderation großartig. Diesen Ton aus fernen DDR-TV-Zeiten hören wir noch immer in jeder Morgenandacht gerne, ganz zu schweigen davon, dass in denselben Jahren die Wort-zum-Sonntag-Pfarrer und -Pastöre der BRD das  auch gut drauf hatten: Das beispielhafte Geschehen folgt einem großen Ganzen.

 

Und damit wir in Duisburg eine gute Ausgangslage für den Sonntag haben, will ich mit zwei Heimniederlagen für Rot-Weiß Erfurt enden. Zwar hat der MSV nicht einen solch einflussreichen Gönner wie der BFC Dynamo seinerzeit mit Stasi-Chef Erich Mielke, der Siege der Mannschaft seines Herzens in der DDR wahrscheinlicher machte. Dafür gibt es ja eine schon mehrmals gesehene spielerische Qualität der Mannschaft, zu der sie gegen Erfurt mal wieder zurückfinden könnte.

 

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Halbzeitpausengespräch: RB Leipzig und die andere mögliche Fußballgeschichte bei Erich Loest

Eigentlich war es anders geplant. Eigentlich wollte ich heute einen sicheren Aufstiegsgruß nach Leipzig schicken, um diesem Aufstieg etwas wirklich Gutes abzugewinnen: Aufmerksamkeit für den 1926 geborenen und 2013 gestorbenen Schriftsteller Erich Loest. Sein großes Lebensthema waren die Wirklichkeit der DDR insbesondere die in Leipzig, die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Nun kommt es  anders, besser, der Aufstieg von RB Leipzig ist nicht mehr so sicher, weil die DFL die Zweitliga-Lizenz verweigerte. RB-Financier Dietrich Mateschitz polterte herum, machte sein Fußballprojekt nicht gerade sympathischer und noch mehr Menschen interessieren sich nun für das Geschehen rund um RB Leipzig. Ein paar von ihnen werden mit Sicherheit von Google nach Veröffentlichung des Textes nun auch hier vorbei geschickt. Um so besser für das Werk von Erich Loest. Danke DFL, Danke Dietrich Mateschitz, Danke RB Leipzig.

Mein Gruß nach Leipzig ist eine Erinnerung an den dortigen Fußball der Vergangenheit. Erich Loest schildert in seinem Roman „Nikolaikirche“ das Geschehen vor der Montagsdemonstration in Leipzig am 9.Oktober 1989, die ein Wendepunkt für die Geschichte der DDR werden sollte. Die Handlung füllt Erich Loest mit vielen Details des Alltags und des Geschehens damals, um die Besonderheit dieser Zeit fassbar zu machen. Der Fußball ist ihm in einer kleinen Szene Sinnbild für diese Zeit. Dazu muss man wissen, die Anhänger der beiden Leipziger Fußballvereine Lokomotive Leipzig und BSG Chemie Leipzig waren aufs Tiefste verfeindet. Ihr ahnt, wie Erich Loest diese Feindschaft symbolhaft nutzt? Kurz vor der Demonstration erlebt eine der Hauptfiguren des Romans folgende Szene:

[…] und so gab sie das vierte Blatt zwei jungen Männern, denen nicht anzusehen war, auf welcher Seite sie standen. Drei Jugendliche vor dem Kaufhaus waren schon eher einzuordnen, der eine trug einen weißgrünen ‚Chemie‘-, der andere einen blaugelben ‚Lok‘-Schal, heute waren sie keine Rivalen. Einer schaute sie verblüfft an und bedankte sich.

Erich Loest, Nikolaikirche, 1995, dtv-Ausgabe 1997, 505

Wenn schon tief verfeindete Fußballfans friedlich nebeneinander stehen, wie stark muss dann der Zusammenhalt der Bürger der DDR gegen die Staatsmacht sein? Nicht dass ihr denkt, hier arbeitet jemand mit dem Holzschnitt. Es ist nur ein winziger Moment im Roman, der das Romangeschehen an die Realität binden soll. Als Gruß hier ist dieser winzige Moment auch eine Erinnerung daran, dass in Leipzig das Potential für eine andere Geschichte vorhanden war, eine Geschichte, in der Dietrich Mateschitz keinen Platz gehabt hätte. Eine Teilstrecke dieses Weges wurde mit dem VfB Leipzig ja versucht.

An anderer Stelle im Roman klingt auch ein Grund für die Feindschaft zwischen den beiden Vereinen an, und wir sehen, die heutigen Großunternehmen sind damals SED-Politiker:

Vor sich hörte er, die rabiate Politik gegen die Fußballer von ‚Chemie‘ sei an vielem Schuld; der Mann sagte ‚Schemmie‘ und betonte es auf der ersten Silbe. Sie hätten den traditionsreichen Arbeiterverein systematisch kaputtgemacht. Die Namen der Helden ‚Chemie‘ klangen wie die von Heiligen: Manne, Walter, Schere und natürlich Bauchspieß.

Erich Loest, Nikolaikirche, 1995, dtv-Ausgabe 1997, 513

Auch wenn „Nikolaikirche“ durch die Verfilmung vielleicht das populärste Werk von Erich Loest wurde, wirkt dieser Roman durch Loests Absicht, die Zeit vor der entscheidenden Leipziger Montagsdemonstration am 9. Oktober 1989 in möglichst vielen Perspektiven zu zeigen weniger literarisch als andere seiner Romane. Schlaglichter erhellen die Vorgeschichte und machen mit vielen Figuren die zum Teil gegenläufigen und vielschichtigen Geschehnisse dieser Zeit fassbar. Er nähert sich mit dieser Form einem Dokumentarroman. Literatur bedeutet hier nur die Freiheit, Figuren zu typisieren und anzuordnen, um die Vielfältigkeit des Geschehens emotional greifbarer zu machen.

Erich Loest schrieb realistische Literatur mit starken Geschichten, ohne die Psychologie seiner Figuren aus dem Blick zu verlieren. Er war ein eigenwilliger Querdenker, der sich der politischen Einordnung entzog. Sieben Jahre saß er in Bautzen ein, ab 1957 wegen angeblicher „konterrevolutionärer Gruppenbildung“. Nach der Haftentlassung begann er unter Pseudonym Kriminalromane zu schreiben. Für ihn war es ein Broterwerb, und erst 1977 erschien unter seinem Namen mit „Es geht seinen Gang oder die Mühen der Ebene“ ein Roman, der für ihn wieder eine wirkliche Bedeutung hatte.  Dessen erste Auflage in der DDR war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Eine zweite Auflage kam zwar nach längeren Auseinandersetzungen auf verschiedenen Ebenen mit der Staatsmacht in den Verkauf. Danach wurde er aber verboten. Es war ein Roman, der immer wieder abgetippt wurde, ein Roman, für dessen einzelne Exemplare in privaten Zirkeln Wartelisten für den nächster Leser angelegt wurden.

Dieser Roman war bei seinem Erscheinen ein unerhörtes Ereignis in der DDR.  Viele dachten, wenn so etwas veröffentlich werden konnte, dann gab es noch Hoffnung für die Entwicklung der DDR. So etwas, das war die Geschichte eines Familienvaters von Anfang 30, der von seinem Leben nichts anderes wollte als in Ruhe gelassen zu werden. Er wollte seinen Beruf gut ausfüllen, er wollte ein guter Vater sein, ein guter Ehemann. Mehr nicht. Seine Frau aber wollte, dass er ein Aufbaustudium macht.  Staatsvertreter wollten, dass er Prinzipien der Macht über die der persönlichen Einsicht stellt, und so beginnt dieser junge Familienvater, ohne es wirklich zu wollen, quer zu der Gesellschaft zu stehen. Wofür es in der Gesellschaft der DDR keinen Platz gab.

Zwangsläufig kam es zu Auseinandersetzungen um den Roman. Die Staatsführung sah sein Erscheinen als Fehler an. Die Leser focht das nicht an. Sie waren begeistert über diesen Roman. Nach den Auseinandersetzungen um den Roman siedelte Erich Loest  1981 in die BRD über. Er war eigener Kopf, der regelmäßig aneckte. Er wollte Wirklichkeit möglichst genau beschreiben und vergaß dabei das Unterhaltungsbedürfnis seiner Leser nicht. Wenn ihr nur einen einzigen Roman von Erich Loest lesen wollt, dann  empfehle ich euch „Es geht seinen Gang oder die Mühen der Ebene“. Mit diesem Roman gelang es Loest beeindruckend sowohl eine starke Geschichte zu entwickeln, die Figuren psychologisch tief zu zeichnen und nicht zuletzt die Wirklichkeit der DDR  Mitte der 1970er Jahr plastisch und eindrücklich zu schildern. Dieser Roman ist trotz seiner Bindung an die DDR-Wirklichkeit zeitlos gültig. Menschen wie dieser junge Familienvater bekommen mit ihrer Haltung Schwierigkeiten auch in einer Gesellschaft, die vom kapitalistischen Ehrgeiz getrieben wird. Wer dann noch eine Art „Making of“ lesen möchte, den Blick hinter die Kulissen der Kulturpolitik der DDR und des pragmatischen Handelns eines Autors, der veröffentlichen will, der lese von Erich Loest „Der vierte Zensor“, die Dokumentation zu besagtem Roman. Mit zwei Büchern die ganze DDR erzählt!

Halbwegs begründete Empfehlung für „Angriff von Rechtsaußen“ von Ronny Blaschke

Manchmal möchte ich mir hier einen Platz einrichten, an dem ich meine Gedanken völlig undurchdacht rausschreibe. Frei nach dem Motto: Betreten auf eigene Gefahr! Starke Meinungen ohne Argumente! Unklare Gedanken in verführerischen Worten! Einfache Wahrheiten erst nach drittem Lesen zu verstehen. Der aktuelle Grund dafür ist ein wachsender Bücherstapel auf meinem Schreibtisch. Die Bücher sind gelesen. Sie sollen empfohlen werden. Doch mir fehlt der Schwung drüber zu schreiben. Da spielt mir meine Psyche einen Streich. Aus Vergnügen ist Arbeit geworden, und die soll es hier nicht sein. Da lehne ich mich gegen mich selbst auf mit Wörterknappheit und Begründungsmüdigkeit. Ihr könnt euch etwa sicher sein, Ronny Blaschke hat mit „Angriff von Rechtsaußen“ ein sehr lesenswertes Buch über rechtsradikales Milieu im Fußball geschrieben. Mehr sage ich erstmal nicht dazu. Glaubt´s einfach, oder lasst es sein.

Andererseits fällt mir nun doch noch ein: Mit einer Vielzahl von Reportagen und einigen Interviews versucht er, zunächst die Wirklichkeit rechtsradikalen Handelns im Fußball zu erfassen. Das geht von der Fanszene beim 1. FC Lokomotive Leipzig, über Schiedsrichter mit NPD-Parteibuch hin zur Rechtsrockband Kategorie C oder Sicherheitsdienste mit fragwürdigen Kontakten zur rechtsradikalen Szene. Wenn es um Fans in Leipzig oder Lübeck geht, geht es aber auch um die Versuche, den Einfluss der Neonazis zu verhindern. Gerade O-Töne wie im Interview mit dem NPD-Funktionär Klaus Beier machen zudem deutlich, wie geschmeidig die unter Fans akzeptierte Kritik am Fußball als Geschäft und dem globalisierten Profitum, sprich: dem Ausländeranteil in den Mannschaften, in das rechtsradikale Argumentieren eingebaut wird. Im zweiten Teil des Buches richtet Ronny Blaschke seinen Blick auf jene Menschen, denen die Neonazis feindlich gesinnt sind. Mit dem Perspektivwechsel verliert das Buch an thematischer Schärfe, weil es in diesen letzten Kapiteln weniger um konkretes Geschehen geht als um atmosphärische Eindrücke und Willensbekundungen. Es kommen Interessenvertreter zu Wort und so wird das Gesagte allgemeiner und weniger anschaulich. Viel neues gibt es auf diesen letzten Seiten also nicht zu erfahren. Das mindert die Gesamtqualität nur wenig, soll aber nicht verschwiegen werden.

Ronny Blaschke: Angriff von Rechtsaußen. Wie Neonazis den Fußball missbrauchen. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2011. 223 Seiten. € 16,90.

Angesehen: Kategorie C – Ein Dokumentarfilm

Vor zwei Jahren hatte Kategorie C, ein Dokumentarfilm von  Franziska Tenner, seine Premiere. Seit einem Jahr ist der Film als Kauf-DVD im Handel erhältlich. Nun habe ich ihn mir angesehen. Nicht alle Zuschauer eines Fußballspiels werden wissen, dass sie als Stadionbesucher von der Polizei in drei Gruppen eingeteilt werden. Die „Kategorie C“ umfasst dabei die gewaltsuchenden Fans von Fußballvereinen. So verweist der Titel auf das Thema des Dokumentarfilms, und auf Franziska Tenners Seite im Netz wird mit den als Werbung gemeinten Informationen zum Film behauptet, der Film zeige am Beispiel zweier verfeindeter Fangruppen „was es bedeutet, Fußball-Fan der „Kategorie C“ zu sein – als Ultra und als Hooligan“. Es wäre schon viel gewesen, Bilder dieser Fan-Leben in Leipzig beobachtend zu sammeln. Doch Franziska Tenners Werbetext suggeriert sogar, sie habe Erklärungen gefunden. Denn, so die Eingangsfrage im Film: „Woher nehmen sich Männer das Recht, das Gewaltverbot zu übertreten?“ Es werden also große Erwartungen geweckt, die die Filmemacherin nicht annähernd einlöst.

So ein Film über Fans der Kategorie C hat nämlich ein grundsätzliches Problem, wenn diese Fans nicht damit einverstanden sind, dass eine Kamera bei ihrem Alltag dabei ist. Dann fehlen nämlich Bilder, und so muss Franziska Tenner beim Blick auf die Leipziger Fans Vorlieb nehmen mit Standardsequenzen von Zuschauerrängen während des Spiels und bekannten Gewaltbildern aus einem Stadion. Dazu spielt sie wenig erhellende Interviews ein mit verschiedenen Fans. Einige von ihnen haben sich aus der Szene zurückgezogen, andere gehören mehr dem Randbereich an. Zwei Polizisten schildern ihre Sicht der Dinge. Dazwischen schneidet sie immer wieder von Fans selbst aufgenommene Wackelbilder aus lange vergangenen Prügelzeiten, die dem Ruheständler der Kategorie C gemütvolles Erinnern bescheren.

Franziska Tenner hätte ihr Scheitern beim Zugang zur gewaltbereiten Fan-Szene thematisieren müssen, um in ihrem Dokumentarfilm etwas zu erzählen, was wir nicht wissen und was über die Selbstaussagen von Fans hinausgeht. Stattdessen bohrt sie bei Interviews nach bedeutungsschwangeren O-Tönen und verliert dabei die Distanz zu den Menschen, die sie befragt. So wird neben den fehlenden Bildern ihre schwammige Haltung zu einem Problem des Films. Sie verhält sich weder als neutrale Beobachterin, noch bezieht sie irgendeine Position.

So bietet sie dem Ruheständler der Kategorie C küchenpsychologische Deutungen für dessen vergangenes, gewaltvolles Handeln an, wenn sie fragt, ob in unserer Gesellschaft einfach kein Platz mehr für wahre Männlichkeit sei. Dem jugendlichen Gewalttäter begegnet sie mit der Fürsorge einer verständnisvollen Sozialarbeiterin. Vielleicht wollte sie damit Vertrauen bei ihren Interviewpartnern schaffen, aber spätestens bei der Sichtung ihres Materials hätte sie sich über ihre eigene Haltung klar werden müssen. Wer sich seinem Thema auf diese Weise nähert, wirkt so, als sei auch er selbst dazu bereit, einfache Erklärungen für komplexe Sachverhalte hinzunehmen.

Deshalb erzählt der Film aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr als das, was jeder weiß. Es gibt Fußballfans, die Gewalt für eine coole Sache halten und wenn man älter wird, erzählt man gerne, früher war alles besser – selbst die Schlägereien. Da wird dann fabuliert, damals in den guten alten Hooligan-Zeiten hörte jeder auf zu schlagen, wenn einer erst mal auf dem Boden lag. Was dann in den eingespielten, selbst erstellten Filmchen dieser Schläger auch besonders gut zu sehen war, wie eindrucksvoll sie da aufhörten. So sehr hörten diese ehrenwerten Straßenkämpfer auf zuzuschlagen, dass sie ihren Kumpels bei deren wiederholtem Treten gegen die am Boden liegenden anderen ehrenwerten Straßenkämpfer nicht im Weg waren. Aber damals waren Schlägereien schon gesitteter,  klar.

Solche Widersprüche in Aussage und Bild werden aber nicht weiter verfolgt. Die Selbststilisierung der Fans der Kategorie C bleibt unangetastet, vor der Kamera geschieht nichts, was bewegt und zu Erkenntnis verhilft. Dass sich auch Fans der Kategorie C gut fühlen wollen, hätte ich auch vorher schon vermutet, und Schlägereien im Wackelbild lassen sich bei youtube auch ohne Kauf-DVD immer wieder finden.

Kategorie C. Deutsche Hooligans. Ein Dokumentarfilm von Franziska Tenner. DVD. Erstveröffentlichung 2009. Ab 17,00 Euro.


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