Posts Tagged 'DFB-Lizenz'

Von Normalität und Jubel

Gebranntes Kind, das ich in Sachen Lizenzerteilung für den MSV Duisburg bin, habe ich dennoch nicht das Feuer gescheut. So lässt sich auch meine gelassene Hoffnung der letzten Tage erzählen. Was so natürlich nicht stimmt. Doch als Folge dieser Gelassenheit hält sich mein Jubel über die gesicherte nächste Drittliga-Saison des MSV Duisburg in Grenzen, und vielleicht gehöre ich damit zu einer Minderheit. Ich bin zufrieden, freue mich und recht normal kam mir die Nachricht gestern vor, der MSV Duisburg erhalte vom DFB für die kommende Saison die Lizenz, in der 3. Liga teilnehmen zu dürfen. Ich will diese Unaufgeregtheit erklären, damit niemand meint, sie sei ein Zeichen für meine fehlende Anerkennung dieser unfassbar großen Anstrengung, die die Verantwortlichen des MSV im letzten Jahr für genau diese eine Nachricht geleistet haben.

Im Gegenteil. Mir ist schon klar, wie groß die zu bewältigende Aufgabe war. Meine Unaufgeregtheit fußt auf dem Vertrauensvorschuss, den sich die Verantwortlichen des MSV Duisburg bei mir erarbeitet haben. Mit jeder vergehenden Woche seit dem letzten Sommer ließ sich in den Nachrichten, die über den eigentlichen Fußball beim MSV Duisburg hinaus gingen, eines erkennen: Das Handeln im Verein bekommt eine klare Richtung. Immer weniger wirkte es wie das, was wir kannten, wenn von jetzt auf gleich drohende Katastrophenszenarien mit zeitgleicher schwammiger Beruhigungsformel an die Öffentlichkeit gebracht wurden. Selbst die jüngste Bekanntmachung der fehlenden 2,7 Millionen Euro machte diese handelnden Verantwortlichen stärker, weil Fakten konkret benannt wurden und der Zeitpunkt der Bekanntmachung klug gewählt war. Die Verantwortlichen behielten also die Deutungshoheit über das Geschehen, weil es nichts zu deuten gab. Auch in dieser bedrohlichen Lage wirkte das Handeln konzeptionell und nicht nach reinem Stochern im Sponsorennebel. Letzteres geschah natürlich auch, aber dieses nötige Stochern hatte eben einen klar erkennbaren Rahmen.

Ihr seht, meine normale Zufriedenheit ist eigentlich Ausdruck meines Beifalls über die Entwicklung beim MSV Duisburg. Diese Zufriedenheit entspricht der Normalität von seriöser Arbeit beim MSV Duisburg. Das ist großartig!  Vor einem Jahr war nur die Hoffnung groß, dass aus dem Durcheinander nach dem Ausbleiben der Spielberechtigung für die 2. Liga sich eine Zukunft des MSV Duisburg herausschälen könnte, wenn alle nur guten Willens seien und viel arbeiteten. Es gab keine Garantie, dass ich heute über meine Zufriedenheit hätte schreiben können. Der MSV Duisburg war schon in den Abgrund gekippt und hing nur noch an einem sich von der Halterung lösenden Sicherungsseil, zu dem eine Unzahl Menschen eilten, um dieses Seil festzuhalten und es zu verlängern, damit noch mehr Menschen zupacken konnten. Das waren nicht nur die Verantwortlichen im Verein. Das waren viele namenlos bleibende Anhänger des MSV Duisburg, die in ihren Möglichkeiten zeigten, dieser MSV Duisburg ist mehr als der Fußball. Mein Beifall für diesen Einsatz von so vielen Leuten möchte ich am liebsten gar nicht beenden. Na gut, eigentlich könnte man das auch Jubeln nennen.

 

Keine Pressekonferenz ist eine Nachricht

Viele Unklarheiten gibt es heute nicht. Wir hoffen auf eine dürre Meldung aus der MSV-Geschäftsstelle, dass sämtliche Unterlagen zum DFB gesendet sind. Laut MSV-Geschäftsführer Bernd Maas wird diese Nachricht auf keiner Pressekonferenz erläutert – was in der Rheinischen Post zu lesen ist.  Jede einberufene Pressekonferenz würde also bedeuten, das fehlende Geld fehlt noch immer. Aber kontinuierlich war die benötigte Summe gesunken. Gestern war von noch fehlenden 800.000 Euro zu lesen. Dennoch waren die Verantwortlichen weiterhin vorsichtig optimistisch. Wer bei solch einer Summe diese Haltung zeigt, wird Pläne gehabt haben und die richtigen Leute fragen können. Anders ist das Einsammeln einer solchen Summe Geld innerhalb von 36 Stunden nicht machbar.

Das wiederum stimmt mich zuversichtlich, wenn ich an die Zukunft des MSV Duisburg denke. Denn in all den über die letzten Wochen hin sichtbar gewordenen Details der Arbeit beim MSV wird eines auf jeden Fall deutlich: Diese Arbeit der Verantwortlichen wirkt auf eine Weise zielgerichtet, wie es in den letzten Jahren nicht mehr merkbar war. Momentan wird aus einem von den äußeren Anforderungen getriebener MSV Duisburg ein Verein, der in den Grenzen seiner Möglichkeiten versucht, das eigene Handeln und Wirtschaften selbst zu bestimmen. Noch bleibt die Abhängigkeit von der Entscheidung des DFB. Noch!

In Zeiten solcher Ungewissheiten hilft nur Aushalten und anschließend mit den Tatsachen, so gut es geht, umgehen. Das Aushalten gelingt vielleicht besser mit der Besinnung auf eine Liedtradition dieser Region. Denn gerade heute bin ich einmal mehr der Ansicht, eigentlich haben die Schalker kein Vereinsliedsrecht auf das Steigerlied. Eigentlich müsste das Steigerlied zum Standardrepertoire von jedem Pott-Verein gehören, gab es in Gelsenkirchen doch keinen anderen Bergbau als in Duisburg, Dortmund, Bochum, Oberhausen oder Herne. Schließlich ist das „Glück auf“ des Grußes im Lied nichts anderes als die gesungene Hoffnung eines jeden im Pott wohlbehalten und heil wieder heimzukommen. Was wir an diesem Tag im übertragenen Sinn natürlich auch vom MSV Duisburg hoffen, dessen Schicksal sich nun zwar nicht unter Tage entscheidet sondern in der DFB-Zentrale in Frankfurt. In dem Sinne mit einem „Glück auf“ die Papiere auf den Weg geschickt.

Und wer es ein wenig rockiger möchte: Die Lokalmatadore – trotz sehr eingeschränktem Blick auf die wahre Bedeutung des Lieds –  im Kölner Underground vor vielen textsicheren Exil-Ruhris.

Die WAZ/NRZ-Zentrale meint mal wieder was zum MSV

Wenn es um die grundsätzlichen Urteile über die Welt geht, muss die Zentrale ran. Die Zentrale interessiert keine Details. Die Zentrale kümmert sich um das große Ganze. Deshalb weiß die Zentrale immer alles und das natürlich besser. Keine Zentrale dieser Welt darf einmal für einen Moment keine Meinung haben. Sonst wäre sie nicht die Zentrale. Denn Zentralen sind dazu da, um in jeder Hinsicht zu führen, gerne auch mal die öffentliche Meinung, besonders dann, wenn es sich um die Zentrale eines Medienunternehmens handelt.

Die Funke-Mediengruppe, die in Duisburg einmal WAZ und NRZ hieß, ist so ein Unternehmen, und ihre Zentrale befindet sich in Essen. Der Weg von dort nach Duisburg ist weit genug, um mit Abstand zum lokalen Geschehen starke Meinungen ohne Berücksichtigung störender Fakten zu äußern. Das ist das Recht der Zentrale, denn siehe oben, die Zentrale weiß immer alles besser als die Menschen vor Ort, denen der Blick für das große Ganze fehlt. Auch das große Ganze beim MSV Duisburg wird  von der zentralen Sportredaktion der Funke-Mediengruppe hin und wieder beobachtet. Als der MSV nun die Lizenzunterlagen für die kommende Saison einreichte, erkannte Ralf Birkhan mit seinem meinungsfördernden Abstand zum Geschehen, eine Geschichte wiederholt sich. Solch Einsichten mit weltendeutenden Konsequenzen bleiben in Zentralen nie ohne mahnende Worte. Denn, sagte ich es schon?, Zentralen sind dazu da, Meinungen zu haben.

Deshalb ist das Leben in der Zentrale auch sehr schön. In der Zentrale ist Meinung zu alles und jedem erlaubt. Dabei berechtigt der Blick aufs große Ganze, Tatsachen mit gutem Gewissen zu ignorieren. Ob Ralf Birkhan sich mit dem Kollegen Retzlaff über die zum Vorjahr so anderen Schwierigkeiten beim MSV Duisburg mal ausgetauscht hat? Aber eigentlich hat er ja recht. Schuldenschnitt, was für ein Detail! Das war doch Anfang letzten Jahres nicht mal wichtig genug, um es anzugehen.  Die Zentrale hat recht. Wenn sie dazu die Wirklichkeit drastisch vereinfacht, um so mehr. Dafür ist man ja die Zentrale.

Von den Finanzen hin zum ablenkenden Sport

Nach dem gestrigen Pressemitteilungs-hin-und-her zwischen dem für den Sport zuständigen Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff und dem MSV Duisburg fällt es mir schwer, mich den sportlichen Notwendigkeiten des anstehenden Spieltags zu widmen. Was den MSV angeht, neige ich eigentlich zu jedem unbegründeten Optimismus. Ich glaube an den guten Ausgang eines Spiels meist bis kurz vor Abpfiff. Nach dieser Stellungnahme gestern aber fällt es mir schwer, mir einen erfolgreichen Schuldenschnitt vorzustellen. Im Grunde hat Rainer Bischoff stellvertretend für die entscheidenden NRW- und Stadtpolitiker den Gläubigern den Rücken gestärkt. Die entscheidenden Gläubiger sind, nach allem, was zu lesen ist, Walter Hellmich und das IBB, das Internationale Bankhaus Bodensee.

Für Bischoffs Stellungnahme sehe ich nur zwei Gründe, zum einen weist er mit ihr gegenüber der Öffentlichkeit darauf hin, die Politik trage für alles, was kommt, keine Verantwortung; mehr noch, sie habe sich sehr angestrengt zur Lösung des Problems beizutragen. Zum anderen wirkt diese Stellungnahme auf mich als Aufforderung an den MSV endlich die Bedingungen der Gläubiger zu akzeptieren. Schließlich wird auch Rainer Bischoff wissen, dass die Verantwortlichen beim MSV Duisburg nicht aus spielerischer Spekulationsgier Abschlüsse verhindern, die dem MSV Duisburg eigentlich zu Gute kommen.

Es gibt also Forderungen auf Gläubigerseite, die vom MSV Duisburg bislang als unannehmbar angesehen werden. Was annehmbar wäre wissen wir, Schuldenschnitt und Anpassung der Stadionmiete an die Einnahmesituation des MSV in den jeweiligen Ligen. Nehme ich nun im besten Fall an, Walter Hellmich und die Bank denken mit ihren Forderungen zugleich an ein Konzept für die Zukunft des MSV Duisburg, heißt das sofort auch, bei den Verhandlungen geht es um den zukünftigen Einfluss von Walter Hellmich und der IBB auf Entscheidungen beim MSV Duisburg. Indirekt scheint Rainer Bischoff die Verantwortlichen beim MSV Duisburg aufgefordert haben, in diesen sauren Apfel zukünftiger Einflussnahme zu beißen. Sollte es auf diese Weise tatsächlich noch zu einem Schuldenschnitt kommen, liegen natürlich sofort sehr viele andere Fragen auf dem Tisch. An der Stelle will ich heute erst mal nicht weiter denken. Zu viel Spekulation über zu viele Probleme, die ich augenblicklich erkenne!

Ablenkung durch den Sport ist nicht das Schlechteste. Viel muss ich zum Spiel des MSV Duisburg gegen RB Leipzig aber nicht mehr schreiben. Alles Wichtige hat der Rotebrauseblogger schon zusammengefasst. Er begleitet RB Leipzig mit seinem informativem und anspruchsvollem Ein-Mann-Online-Journalismus. Über das am Samstag anstehende Spiel vom MSV Duisburg gegen den Verein seines Interesses hat er einen informativen, sachlichen Vorbericht geschrieben, dem ich nichts hinzuzufügen weiß. Abgesehen von meiner Hoffnung auf den Ausgang des Spiels, die sich von seiner wenn auch nur zart angedeuteten Hoffnung klar unterscheidet.

Und noch einen Klickhinweis habe ich. Der Kolumnist vom Tagesspiegel Frank Willmann war am letzten Samstag beim Heimspiel von RB Leipzig gegen Wacker Burghausen dabei. Mit launigen, oft ironischen Worten greift er die Wirklichkeit in Stadion und Umfeld des Vereins auf. Ein Text zum Schmunzeln über Fußball als familienfreundliches Unterhaltungsangebot.

Als Ablenkung von den Finanzproblemen langte mir das Lesen fremder Texte nicht. Erst ein paar Bewegtbilder aus der Vergangenheit haben mir endgültig aus der bedrückten Stimmung geholfen, obgleich ich zunächst die Gefahr zu großer Melancholie scheute. Der bin ich dann entgangen, als ich mir den alten RTL  Sportschau-Bericht über das Bundesligaspiel vom MSV Duisburg beim VfB Leipzig aus der Saison 1993/94 ansah.  Beide Mannschaften standen sich damals als Aufsteiger gegenüber. In dem Spiel ist exemplarisch zu sehen, mit welch schnellem Umschaltspiel Ewald Lienen damals den Zebras zu einer überraschend erfolgreichen Saison verhalf. Am Ende der Saison stand der 9. Tabellenplatz zu Buche.

Wer sich Aufstellung und Spieldaten ansehen möchte, klickt weiter zum Kicker.

Für morgen gilt Zuversicht trotz der weiter fehlenden Stammspieler. Schließlich sind wenigstens Kevin Wolze und Deniz Aycicek wieder einsatzbereit. Humba nach dem Abpfiff wie beim Hinspiel ließe ich mir gefallen.

Die Finanzen – Verdrängen und hoffen

Der Januar ist fast vorbei. Ein Monat bleibt nun noch den Verantwortlichen des MSV Duisburg Zeit, die Finanzen grundlegend neu zu regeln. Am 1. März müssen die Lizenzunterlagen beim DFB eingereicht werden. Was vorher notwendig ist, sollte allgemein bekannt sein. Der Schuldenschnitt ist das eine, die dauerhafte Senkung der Stadionmiete das andere. Sinnvoller Weise gibt es von Vereinsseite ohne wirklich neue Fakten keine offiziellen Stellungnahmen mehr. Hin und wieder sprechen Verantwortliche – sei es Udo Kirmse, Jürgen Marbach oder Bernd Maas – beruhigende Worte über die Kontinuität der schweren Arbeit.

Nun muss ich seit eben ein paar Sorgen mehr verdrängen. Bei xtranews wird nämlich Duisburgs SPD-Landtagsabgeordneter Rainer Bischoff zitiert, die Ungeduld wachse. Stadt und Land hätten sich als kooperative Gesprächspartner bewiesen. Der Ball liege nun im Feld des MSV und große Eile sei dringend geboten. Meine Sorge wurde deshalb größer, weil die Verantwortlichen beim MSV Duisburg natürlich auch ohne die Hinweise von Rainer Bischoff wissen, wie wenig Zeit sie für die Lösung der Probleme haben. Rainer Bischoff wollte keine Ratschläge geben, er wollte vorsorgen, falls alles schief gehen sollte. Rainer Bischoff weiß, dass die am MSV interessierte Öffentlichkeit in größter Not versuchen wird, auch wieder die Politik in die Pflicht zu nehmen. Dem will er vorbeugen, und schon jetzt Verantwortung eindeutig bestimmen.

Das ist der zweite Teil, der mir die größte Sorge bereitet. Die wenigen Informationen über die Lage  legen nahe, dass die Verantwortlichen beim MSV Duisburg nicht allzu viel Spielraum in den Verhandlungen mit den Gläubigern haben. Ob das nun Walter Hellmich ist oder die Bodenseebank IBB, beide zentralen Verhandlungspartner für die grundlegende Lösung gehen meinem Eindruck gemäß entspannter in die Verhandlungen als der MSV. Vielleicht tatsächlich, weil auf der einen Seite nur Geld verloren wird, die andere Seite aber, der MSV, alles zu verlieren hat, seine Existenz. Und nun kommt Rainer Bischoff und erhöht den Druck alleine auf Seiten des MSV. Dieser MSV hat nun den schwarzen Peter, obwohl Rainer Bischoff eigentlich wissen müsste, wenn etwa Walter Hellmich und die Bodenseebank nicht wollen, geschieht gar nichts. Im Sommer hatte ich gehofft, die Politik werde Einfluss bei der Lösung des Finanzproblems nehmen. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich dachte eher an Hintergrundgespräche mit den Gläubigern. Nun also wieder, verdrängen und weiter hoffen.

Update:

Und schon flattert eine Pressemitteilung vom MSV ins Haus. Rainer Bischoffs Botschaft ist angekommen. Meine gerade erfolgreich verdrängten Sorgen machen sich sofort wieder bemerkbar.

Stellungnahme MSV Duisburg

Der MSV Duisburg hat in den vergangenen sieben Monaten mehrfach und offen verdeutlicht, dass die Verantwortung für einen erfolgreichen Schuldenschnitt und damit einer Zukunft für den Verein allein beim MSV und seinem Verhandlungsgeschick liegt. „Wir wissen, dass alle Partner und Fans, Mitglieder und Freunde des MSV in dieser schwierigen und komplexen Situation viel Geduld zeigen müssen“, erklärte Jürgen Marbach, Aufsichtsratsvorsitzender des MSV.

Der MSV betont, dass er auf dem Weg zur Lösung der Situation weitestgehend positive Ergebnisse erzielt hat. „Es gibt für eine solche Situation kein Patentrezept. Und so haben eben noch nicht alle Verhandlungspartner zugestimmt. Wir werden allerdings auch wie bislang weiterhin keine Zwischenstände kommentieren, sondern am Ende ein Gesamtergebnis präsentieren“, betont MSV-Präsident Udo Kirmse.

Seit Ende Juni 2013, nach der Lizenzverweigerung für die 2. Bundesliga durch die Deutsche Fußball Liga, arbeiten die „neuen“ Verantwortlichen des Traditionsvereins aus Meiderich intensiv daran, die enormen, aus der Vergangenheit stammenden finanziellen Probleme im Konsens mit allen unmittelbar Beteiligten zu berichtigen.

„Für die Umsetzung des von uns erarbeiteten zukunftsfähigen Konzeptes benötigen wir unbedingt den Kapitalschnitt“, macht Marbach noch einmal deutlich. Ein im November durch den MSV vorgelegter Kompromiss mit einer niedrigeren als zunächst im Sommer 2013 veranschlagten Quote für den Schuldenschnitt fand leider nicht die Zustimmung aller Gläubiger.

„Die konstruktiven Gespräche mit Politik und Wirtschaft in Duisburg und der Region waren und sind Triebfeder für uns, all‘ unsere Kraft weiterhin in das Bemühen um den Fortbestand des MSV zu stecken“, bekräftigt Kirmse. „Dass der 1. März 2014 dabei als Stichtag für die einzureichenden Lizenzierungsunterlagen steht, ist uns bewusst.“


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