Posts Tagged 'Duisburg'

In eigener Sache: VHS-Vortrag zum Sommer 2013 in Duisburg und der Rettung des MSV

Zwei Unterrichtseinheiten lang ist diese Veranstaltung, ein Vortrag mit anschließendem Publikumsgespräch – wenn man das liest, reden wir über eine Veranstaltung der VHS Duisburg. Am Montag, den 30. Januar, halte ich in der VHS im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, einen Vortrag über die Rettung des MSV im Sommer 2013. Um 20 Uhr beginnt die Veranstaltung, sie endet um 21.30. Zur Ankündigung im Programm der VHS geht es mit einem Klick. Mir geht es nicht nur um die Fakten selbst, sondern auch um die Frage, wie die komplizierte Rettung des MSV Duisburg nach dem Entzug der Zweitligalizenz als starke Geschichte in dem Buch „Mehr als Fußball“ erzählt werden konnte? Und was solch eine Geschichte für Duisburgs Stadtidentität bedeutet.

Stadtteil-Bestseller und der Neumühler Neujahrsempfang

2016-12-28_bestseller_msv_buchSchon beim Jahresendspurt 2016 las ich in der Mayerschen das Wort Bestseller unter meinem Buch. Aus dem MSV-Shop  erhielt ich eine Nachbestellung und ich begann mir Gedanken, über den Nachdruck zu machen. Wenn die Erstauflage nach etwas mehr als drei Wochen so gut wie ausverkauft ist, freut das das nicht nur Autoren sondern auch all die anderen Gewerke in meinem Ein-Mann-Start-Up-Unternehmen des Literaturbetriebs.

2017-01-07_bestsellerlisteAm Wochenende nun war in WAZ und NRZ wieder die Bestsellerliste einer Duisburger Buchhandlung abgedruckt. Dieses Mal waren es die best verkauften Bücher in der Hamborner Buchhandlung Lesezeichen. Und auch hier findet sich „Mehr als Fußball“ auf der Liste. Vier Bücher mit lokalem Bezug führen diese Liste an. Auch auf Platz 6 und Platz 9 finden sich weitere, in dem Fall erzählerische Werke über die Welt des Ruhrgebiets. Bemerkenswert, wie sehr das Interesse der Käufer in einer Buchhandlung des Stadtteils vom Wunsch geprägt ist, einen Blick auf die eigene Wirklichkeit zu erhalten.

Gestern habe ich übrigens als Vorsitzender von Lemonhaus e.V., dem Förderverein vom Jugendzentrum Zitrone, am Neujahrsempfang der Neumühler Pilssucher teilgenommen. Dieser vom Karneval geprägte Neujahrsempfang ist zugleich ein Ausdruck lebendiger Stadtteilkultur. Eine „Neumühler Bürgerin und ein Neumühler Bürger des Jahres“ werden für ihr Engagement innerhalb des Stadtteils ausgezeichnet. Gisela Usche und Jörg Weißmann wurden es in diesem Jahr. Ausdrücklich und immer wieder auch beiläufig wird an Werte erinnert, die das Zusammenleben in einem Stadtteil erst möglich machen. Das geschieht nicht in wohlfeilen Politikerworten, sondern das sagen Menschen des Stadtteils, die sich für ihre Welt verantwortlich fühlen.

Der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link war ebenfalls gekommen und sprach ein Grußwort. Am Rande der Veranstaltung begrüßten auch wir uns persönlich, und Sören Link ließ es sich nicht nehmen, mir zu „Mehr als Fußball“ zu gratulieren. Ein schönes Buch sei das geworden. Mich freut es natürlich, dass auch der Oberbürgermeister Duisburgs dieses Buch wahrnimmt und so allmählich gelingt, was ich beabsichtigt  habe – eine starke Geschichte Duisburgs immer wieder neu zu erzählen.

cover_kleinRalf Koss, Kees Jaratz: Mehr als Fußball, 363 Seiten, € 14,90
ISBN 978-3-00-054423-1

Falls ihr Interesse am Buch habt, das Kontaktformular ausgefüllt und abgeschickt.

Rechtliche Hinweise und Datenschutz.

Wenn ihr einen ersten Eindruck gewinnen wollt, klickt auf die Vorschaubilder. Vorwort und die ersten Seiten der Geschichte des Sommers habe ich online gestellt.

Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 30: Hilde Marie Zuschneid mit Duisburg

Eine Liedermacherin tourt durchs Land und lässt sich von ihren Auftrittsorten zu neuen Liedern inspirieren. So muss man es sich wohl vorstellen, wie Duisburg von Hilde Marie Zuschneid entstanden ist. Neben diesem Lied über den Ruhrstadt-Stadtteil gibt es von ihr bei youtube Stücke etwa über Frankfurt, Augsburg oder Eschwege. Im Netz findet sich so gut wie keine schnelle Information über diese Liedermacherin. Wer länger rechercherieren möchte, die Infos sind hier willkommen.

Musikalisch führt der Auftakt zunächst in die Folk-Ecke der 70er, um schnell  Richtung Lied-Tradtion á la der beiden Kurts, Weil und Eisner, abzubiegen. Textlich schmeißt sie sehr unterschiedliche Zeiten der Duisburger Arbeitswirklichkeit zusammen, um tief in die Versatzstück-Kiste des sozialkritischen Lieds zu greifen. Immer haben es die Arbeiter schwer, die herzlosen „Herren“ fehlen ebenso wenig wie die streikenden Arbeiter, auf die einmal geschossen wurde. Duisburgs Wirklichkeit ist eine der Akkordarbeit, des unbarmherzigen Arbeitsalltag und des kleinen Glücks einfacher Menschen, das zwischen den Finger zerrieselt.

Böse formuliert ist das ein Herzens-Schlager für das gereifte linke Publikum. Freundlicher geht es allerdings auch, und dann ist dieses Lied das Bemühen im Vorübergehen, etwas von Duisburg zu erfassen, was allerdings viel zu ungenau und oberflächlich bleibt, um als Beschreibung der städtischen Gegenwartswelt wirkliche Kraft zu entfalten.

Hinweise auf weitere online zu findende Duisburg-Lieder nehme ich gern entgegen. Helft mit die Sammlung wachsen zu lassen.

Mit einem Klick weiter findet ihr Heimatlied – Sektion Duisburg – Alle Folgen

Halbzeitpausengespräch: Franz Voll – Inside Duisburg Marxloh

Im Oktober auf der Buchmesse sprang mir beim Vorübergehen am dtv-Stand das Wort „Marxloh“ ins Auge. Marxloh, ein einziges Wort in großen Lettern. Erst beim zweiten Blick las ich den erläuternden Vorspann zum Stadtteilnamen vom Gesamttitel des Buchs „Inside Duisburg“. Ein Buchcover als Beleg für eine Karriere der unangenehmen Art. Der Stadtteilname Marxloh ist in der öffentlichen Debatte über die Entwicklungen in Deutschland zu einer Chiffre geworden, mit der schnell eine Wirklichkeit behauptet werden kann, die als schreckliche Zukunft dieses Landes uns allen bevor steht.

Darauf werden die Duisburger auch von der lokalen Presse immer wieder hingewiesen. Das Schrecken verbreitende Schlagwort dieser Gemeingut gewordenen Marxloh-Beschreibung lautet „No-Go-Area“. Am Wochenende noch wurde in einem längeren Artikel der Rheinischen Post Marxloh als Biotop der libanesischen Clan-Kriminalität beschrieben.  Als Schauersoundverstärker fand sich selbstverständlich auch eine Politikerstimme, die mahnend „No-Go-Area“ brummte. Am Montag wurde das entworfene Bild in den Blättern der Funke Medien Gruppe korrigiert. Marxloh ist laut Polizeipräsidentin Elke Bartels keineswegs eine „No-Go-Area“. Die polizeiliche Präsenz müsse allerdings hoch gehalten werden, um die Entfaltung des kriminellen Milieus zu verhindern.

Festzuhalten bleibt, „No-Go-Area“ ist  kein Begriff, der Voraussetzungen der Polizeiarbeit beschreibt. Es ist ein Debattenbegriff, ein Schlagwort. Das wusste auch der Fernsehjournalist Franz Voll. Schlagworte vereinfachen und sind deshalb für recherchierende Journalisten eine bestens geeignete Arbeitsgrundlage. Schlagworte sind übergroße Hinweisschilder für geeignete Themen, weil die genau rechercherierte Wirklichkeit jedes Schlagwort zerbröseln lässt. Ein halbes Jahr hat Franz Voll in Marxloh zugebracht. Er hat mit vielen Menschen gesprochen und festgehalten was sie gesagt haben. Er hat seine eigenen Beobachtungen notiert, um mit „Inside Duisburg-Marxloh“ sein Bild der Wirklichkeit des Duisburger Stadtteils zu zeichnen.

Das Buch stellt vor allem diese vielen Stimmen des Stadtteils nebeneinander. Franz Voll lässt Marxloher der unterschiedlichen Generationen zu Wort kommen. Er befragt die Repräsentanten der Stadt wie den Ober- und Bezirksbürgermeister. Er verdichtet die Stadtteilgesellschaft, indem er typische Bewohner Marxlohs versammelt. Zu- und Weggezogene lässt er sprechen, Deutsche, Türken, türkischstämmige Deutsche, Flüchtlinge. Schüler kommen zu Wort, Rentner, die wegziehen wollen.

Er schreibt aus einer subjektiven Perspektive in einem gewöhnungsbedürftigen Stil, der an die TV-Dokumentationen des Privatfernsehens erinnert. Sein Blick auf Marxloh wirkt in Teilen bewusst naiv gehalten. Eigene Gefühle nutzt er immer wieder plakativ, um die erlebte Wirklichkeit darauf zu beziehen. So macht er sich zum Sprachrohr der Sorgen und Ängste eines vorurteilsbelasteten Besuchers des Stadtteils, der nach und nach seine Befürchtungen entkräftigt sieht. Dennoch beschönigt er nichts. Er lässt Menschen zu Wort kommen, die lieber gestern als heute dem Stadtteil den Rücken kehren wollen. Dagegen stellt er die Stimmen von überzeugten Marxlohenern, die dankbar sind, dass endlich mal jemand versucht zu beschreiben, wie es wirklich in dem Stadtteil aussieht.

Sein Fazit: Marxloh ist ein Stadtteil mit Problemen, aber keinesweg eine No-Go-Area. Franz Voll kennt Orte wie Marxloh überall in Deutschland und appeliert mit einer Auflistung solcher Orte am Ende an die Bereitschaft der Leser, die Wirklichkeit Marxlohs nicht als Besonderheit sondern als gewisse Normalität in diesem Land zu bewerten.

Franz Voll hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau hinzusehen und das ist schon viel in dieser Gegenwart, die Fakten gegenüber so oft gleichgültig ist. Allerdings führt sein Ansatz, dieses Marxloh in eine Reihe ähnlicher Orte in Deutschland zu stellen, nicht all zu weit bei der Korrektur des öffentlchen Bildes von Marxloh. Um diese Bestandsaufnahme auf grundlegende Weise fruchtbar zu machen, braucht es das Verstehen, wozu eine Gesellschaft solche Chiffren wie Marxloh benutzt.

Beim genauen Hinsehen auf eine vielfältige Wirklichkeit löst sich zwangsläufig ein Schwarz-Weiß-Denken auf. Doch wird jeder Leser in diesem Buch Argumente finden, um seine gewohnte Einstellung zu Vierteln wie Marxloh bestätigt zu sehen. Als aufklärerische Erkenntnis des Buchs ergibt sich alleine das Resumée, Marxloh ist keine No-go-Area. Das erstaunt nun nicht. Bei allen Problemen dieses Deutschlands lässt sich doch festhalten, dass das Gewaltmonopol des Staates nur in Ausnahmefällen gefährdet ist. Die Ausnahmen werden sogleich Skandale und führen zu großen öffentlichen Diskussionen. Der Ausnahmefall bleibt damit Ausnahmefall.

Wer also über die Wirklichkeit in Marxloh nachdenkt und Perspektiven aufzeigen will, muss in einem nächsten Schritt sich darüber Gedanken machen, welche sozialen Probleme mit einer Chiffre wie Marxloh im Gespräch gehalten werden. Es nutzt nichts, darauf zu verweisen, dass es an anderen Orten dieses Deutschlands genauso aussieht wie in Marxloh. Diese Gesellschaft braucht für das öffentliche Reden griffige Formeln, und so lange das Denken in dieser Gesellschaft an vielen Orten aus unterschiedlichen Gründen von Angst bestimmt wird, so lange werden Orte wie Marxloh für diese Angst symbolhaft herhalten müssen. Die Aufgabe die Wirklichkeit in ihren Facetten festzuhalten, gibt es dennoch. Das hat Franz Voll gemacht, und dafür hat sich sein Aufenthalt in Marxloh gelohnt.

Inside Duisburg-Marxloh, Umschlag gross anzeigen

Franz Voll: Inside Duisburg-Marxloh. Ein Stadtteil zwischen Alltag und Angst. Verlag Orell Füssli, 224 S., 17,95 €.

Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 29: Double B mit Duisburg 47

Einmal mehr das Heimatlied im Rap-Gewand, Double B rappt über eine stilisierte Wirklichkeit Duisburgs und sein Selbstbild als Rapper. Mitsamt posender Hood werden Versatzstücke des Gangsta-Raps kombiniert mit der als hart beschriebenen Wirklichkeit des Ghettos in Duisburg, das „auch gute Seiten“ hat.  In seiner Wirklichkeit Duisburgs trägt jeder zweite ’ne Knarre und hat Koks in der Hosentasche. Aus Duisburg bringt ihn dennoch nichts weg. Bitte schön!

Hinweise auf weitere online zu findende Duisburg-Lieder nehme ich gern entgegen. Helft mit die Sammlung wachsen zu lassen.

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Wenn Pflichtspielsiege Zeit fürs Platzhirsch Festival lassen

Das kennen wir schon aus den anderen zwei Jahren in der 3. Liga. Es gibt zu Beginn der Saison Pflichtspiele des MSV Duisburg, die sich nach Testspielen gegen niederklassige Gegner anfühlen. Die Gegner im Niederrheinpokal der ersten Runden spielen in den unteren Ligen des Fußballverbandes. Der Sieg  des MSV ist sehr viel mehr Pflicht, als es im DFB-Pokal bei Spielen von Erst- oder Zweit- gegen Drittligisten je der Fall sein wird. Das ist die Zeit, in der ich die Nachricht vom 7:0 Sieg wie dem gegen Post SV Solingen beiläufig registriere. Das ist die Zeit, in der Bewegtbilder von Spielen von kleineren Medien ins Netz gestellt werden, manchmal sogar von Privatpersonen.

 

 

Das ist aber auch die Zeit, in der ich mich trotz der Pflichtspiele des MSV Duisburg im selben Text um andere wichtige Angelegenheiten kümmere. In dem Fall ist das die Offene Lesebühne für Kinder und Jugendliche beim Platzhirsch Festival. Der MSV Duisburg hat für diese Lesebühne zusammen mit DU schreib(s)t einen Schreibwettbewerb veranstaltet. Zum ersten Mal konnte ich jenes Angebot, was ich seit vier Jahren in der Bezirksbibliothek Hamborn mache, auf ganz Duisburg ausweiten.

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Foto: Elisabeth Höller

Das Ganze musste recht kurzfristig organisiert werden. Deshalb wurde die Offene Lesebühne eine kleine, aber feine Platzhirsch-Premiere. Wenn junge MSV-Fans über Fußball schreiben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass bei zeitgleichen Pflichtspielen dann doch der eigentliche Fußball Vorrang besitzt. So verhinderte das Pokalspiel gegen Solingen aber auch der eigene Einsatz bei einem Fußballturnier, dass die Teilnehmer am Schreibwettbewerb persönlich ihre Geschichte vom tollsten Fußballerlebnis vorlasen.

Mit dem Schreibwettbewerb wurde nur ein Teil der Vortragenden ausgewählt. Unabhängig vom Wettbewerb konnten Kinder und Jugendliche ihre Texte, frei in Themenwahl und Form, einsenden. Fantasy und Science-Fiction waren für die Einsender Genrevorbilder. Momentan macht sich die Stadt Duisburg ja mit Hilfe von Bürgerbeteiligung Gedanken um Identität und Image der Stadt. Wenn Sören Link und seine Imagezuarbeiter noch Anregungen brauchen, sollte er bei Sunna Schröter nachfragen. Sie schrieb eine Geschichte, in der junge Duisburger den Untergang der Welt verhindern, indem sie kartoffelförmige, zerstörungswillige Aliens mit einer Tour durch Duisburg in gute Laune versetzen.

Foto: Elisabeth Höller

Foto: Elisabeth Höller

Das Motto dieser Saison des MSV Duisburg gilt auch für die Offene Lesebühne:  „Kommt wieder!“, die Lesebühne beim Platzhirschfestival 2017, aber auch der Schreibwettbewerb. Dazu wird auch im nächsten Jahr wieder zusammen mit dem MSV Duisburg aufgerufen.

Die Offene Lesebühne als Teil des Festivals ist das eine, das andere ist das Platzhirsch Festival als Ganzes. Zum vierten Mal hat es stattgefunden. Dieses Festival bleibt ein Geschenk für die Stadt. Die Atmosphäre dort während der drei Tage wird bestimmt durch gelebtes Miteinander unterschiedlichster Menschen. Rund um den Dellplatz wird kulturelles Geschehen in seinem ureigensten Ziel erfahrbar – als Möglichkeit der bereichernden Begegnung mit Ausdrucksform und Menschen.

Man kann Musik hören, Bekanntes wiederhören, Neues kennen lernen. Man kann sich Kunst ansehen. Hin und wieder gibt es auch Formen der Literatur und des Theaters. Man begegnet Menschen. Die Atmosphäre ist leicht, freundlich und lebendig. Dieses Festival ist mit das Beste, was der Stadt Duisburg in den letzten Jahren passiert ist. Es ist nicht von oben herab organisiert. Die freie Kulturszene verantwortet dieses Festival. Das ist bürgerliches Engagement, das jede Unterstützung verdient hat. Die Duisburger kommen in Scharen. Über die drei Tage hinweg waren das eher Tausende, mehr auf jeden Fall als die Hunderte, die in der Funke-Gruppe als Headline des Platzhirsch-Artikels gefeiert werden.

MSV und DU schreib(s)t beim Platzhirsch Festival

Meinen Aufruf an Kinder und Jugendliche bei der Offenen Lesebühne im Rahmen des Platzhirsch Festivals teilzunehmen werden einige von euch gelesen haben.  Der MSV Duisburg und DU schreib(s)t hatten nach der Schilderung des tollsten Fußballerlebnisses gefragt. Texte mit freier Themenwahl schickte eine zweite Gruppe Kinder und Jugendliche. Die Auftretenden gibt es also, modererierend stehe ich ihnen zur Seite. Nun mache ich noch etwas Werbung, um den Saal zu füllen. Zuschauen können selbstverständlich Menschen jeden Alters.

Wer das Debut der Offenen Lesebühne von DU schreib(s)t beim Platzhirsch Festival erleben will, kommt zur Grundschule Goldstraße. Die Hausnummer ist 7-9. Beginn ist um 18 Uhr. Wie lange es dauert, hängt davon ab, ob vor Ort sich noch Überraschungsgäste einfinden.


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