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Fürs Protokoll und zukünftige Fußballhistoriker in Sachen DFB

Energie in länger anhaltenden Ärger und Wut zu verlieren und deshalb über endgültige Entscheidungen weiter zu schimpfen, gehört nicht zu meinem Naturell. Der DFB hatte sich beim außordentlichen Bundestag den chinesischen Volkskongress dieser Tage zum Vorbild genommen und konnte durch sein Partei-Organ Kicker noch einmal den Dissidenten seines Herrschaftsgebiets ein paar Schmähungen hinterherrufen lassen. Was für eine schlechte Berichterstattung liefert dieses Medium in Sachen 3. Liga. Das macht sprachlos.

Damit kommen wir also zu Protokoll und Dokumentation. Nicht die Sieger der Beschlussfassung sollen die Geschichte schreiben. Die ist schon sehr viel anders zu erzählen, als es DFB und Kicker wünschen. Sollte in ein paar Jahren jemand auf die Idee kommen, über diese Corona-Zeit mal in einer Fußballhistorie zu erzählen, so möchte ich festhalten: Der Kicker bewertet das Geschehen in der 3. Liga, indem er die vom DFB vorgebene Meinung nahezu wortgleich übernimmt.

Daneben gibt es aber genügend überregionale viel gelesene Medien, die differenziert berichten. Sowohl bei Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung und ZDF, als auch im Lokalen bei Funkes gibt es einen kritischen Blick auf den DFB mit guten Argumenten. Viel Stoff für den zukünftigen Historiker.

Fürs Protokoll möchte ich aber besonders auf ein Medium mit wahrscheinlich etwas geringerer Reichweite als die oben genannten hinweisen: Einen der für mich umfassendsten Texte hat Dietrich Schulze-Marmeling in seinem Blog beim Werkstatt-Verlag veröffentlicht. Er greift die zentralen Stellungnahmen von DFB-Seite zum Weiterspielen auf und stellt sie in den Gesamtzusammenhang von Drittliga-Bedingungen und Corona-Entwicklung.

Interessant in dem Zusammenhang finde ich auch, wie wenig der Beschluss des Weiterspielens beim Frauenfußball diskutiert wird. Das hat natürlich mit öffentlichem Interesse zu tun. So fällt für mögliche Abbruchbefürworter das Argument nicht so ins Gewicht, Zuschauereinnahmen würden beim Weiterspielen fehlen.

Gerade deshalb lässt sich aber noch viel klarer erkennen, wie der DFB die eigenen Interessen per Definition als die der Vereine und Spieler ansieht. Der Austausch scheint nicht stattgefunden zu haben. So äußern sich Spielerinnen ohne die große Öffentlichkeit freier als ihre Kollegen, zumal es sehr viel weniger um das zu verdienende Geld geht. Was dann zu Interviews führt wie das vom SWR mit der Spielerin des SC Freiburg, Sharon Beck, die das Gefühl hat, dass der DFB die Gesundheit von Spielerinnen gegenüber den Sponsoreninteressen hinten anstellt. Ganz zu schweigen von der Wettbewerbsverzerrung dadurch, dass viele Spielerinnen berufstätig sind und die Quarantäneregeln nicht ohne Urlaub zu nehmen einhalten können. Mancheine wie auch beim MSV kann diesen Urlaub eben nicht nehmen.

Mangel an Torgefahr für diese Woche verbraucht?

Gestern war ich in der Arena und habe mir das torlose Unentschieden im Länderspiel der Nationalmannschaft der Frauen gegen England angesehen. Danach geriet ich in ein Dilemma. Ob es ein philosophisches oder ein sprachliches ist, weiß ich gerade nicht genau.

Mir gefiel nämlich der Gedanke, mit diesem Spiel habe sich für diese Woche der Mangel an Torgefahr auf dem Rasen des Stadions vollends aufgebraucht. Ihr merkt das natürlich selbst, ein Mangel verweist ja auf etwas nicht Vorhandenes, und das lässt sich nun mal nicht verbrauchen. So ein Nichts besteht nicht aus einer begrenzten Summe Teil-Nichtse, die entweder in dem Spiel oder in einem anderen kleiner wird. Wahrscheinlich gibt es darüber schon einschlägige philosophische Literatur.

Wie lässt sich also die Hoffnung, wenn auch esoterisch begründet, ausdrücken, dass sämtlicher Mangel an Torgefahr für diese Woche am Donnerstag zu sehen war? Zumal der Mangel auch richtig verteilt war. Ich meine, die Engländerinnen als Gastmannschaft hatten den größeren Teil des Mangels übernommen. Könnte sich der SV Sandhausen am Sonntag zum Vorbild nehmen. Und wie gesagt, für den MSV hoffe ich auf Totalverbrauch des Restmangels durch die deutsche Nationalmannschaft.

Gemeinsamer in die Zukunft – Kees Jaratz ist Der Fusionsberater

Überall in Deutschland bin ich unterwegs. Überall in Deutschland lerne ich Menschen voller Hoffnung kennen. Überall in Deutschland wird an die ewige Verbundenheit geglaubt. Doch leider erzählt uns die Wirklichkeit nur allzu oft andere Geschichten. Daimler und Chrysler, Glabotki oder die van der Vaarts – was zusammen kam, ging wieder auseinander.

Erhaltet ihr aber die Wahl, womit ihr dauerhafte Gemeinsamkeit mal versuchen wollt, probiert auf jeden Fall das Heiraten aus. Dieser Spezialfall einer Fusion bietet gute Erfolgsaussichten. Laut Statistischem Bundesamt werden von den im letzten Jahr geschlossenen Ehen bei gleich bleibendem Scheidungsverhalten nur etwa 37 Prozent wieder geschieden in den nächsten 25 Jahren. Das ist nichts, wenn wir uns etwa die gescheiterten Unternehmensexistenzen im Finanzdienstleistungsektor ansehen. Angelsächsische Studien sollen belegen, weltweit geht schief, was schief gehen kann. Gerade mal 15 Prozent der vereinten Unternehmen schaffen es, zusammen glücklich zu werden. Alle anderen müssen ihre Hoffnung auf sagenhafte Gewinne begraben. Sie lassen sich wieder scheiden oder gehen gemeinsam dem Ruin entgegen.

Guter Wille und berechtigte Hoffnungen auf gemeinsames Glück reichen also nicht aus, um Alltagskonflikte dauerhaft zu bewältigen und auseinderstrebende Interessen im Zaum zu halten. Das gilt natürlich auch bei der Fusion von Sportvereinen, wie sie nun der MSV Duisburg und der FCR 2001 Duisburg planen. Noch steht die Nachricht vom DFB aus, ob der Bundesligist im Frauenfußball unter dem Namen des Männer-Drittligisten weiterspielen kann. Trotzdem macht die Nachricht bereits die Runde, und die Vorfreude auf die gemeinsame Zukunft ist groß.

Denke ich an die für Unternehmen so überaus wichtige Marken-Bildung, so steht es außer Frage, dass die Marke MSV Duisburg durch den Zugewinn von Bundesliga-Frauenfußball gestärkt wird. Hinzu kommt die Aura der erfolgreichen Frauenfußball-Vergangenheit. In Duisburg könnte also ein Weg betreten werden, der in anderen Bundesliga-Vereinen bereits vorgemacht wurde. Allerdings waren beim FC Bayern München, beim VfL Wolfsburg oder bei Bayer Leverkusen die Männermannschaften immer die erfolgreicheren Teams. Über wirtschaftliche Fragen brauchte bei diesen Vereinen ohnehin nicht diskutiert werden.

Fusion in Duisburg heißt aber, zwei wirtschaftlich schwache Partner versuchen von nun an gemeinsam zu gesunden. Als Fusionsberater ist es zudem meine Aufgabe, die Schwachstellen des Zusammenschlusses zu benennen. Den Verantwortlichen beider Vereine sage ich deshalb, nehmt die unterschiedlichen Quellen eures Selbstbewusstseins und eurer Identität nicht auf die leichte Schulter. Sie bergen Konflikte. Denn Geld wird auch in Zukunft knapp sein und Etats müssen erstellt werden. Bei Sponsoren wird es demnächst also wahrscheinlich Diskussionen über Geldflüsse geben. Interessant wird deshalb auch die Frage, in welcher betriebswirtschaftlichen Form der Frauenfußball integriert wird.

Worauf Selbstbewusstsein und Identität der jeweils Verantwortlichen fußen, ist offensichtlich. Während der Männerfußball langlebiger, traditionsreicher und populärer ist, war der Frauenfußball erfolgreicher. Das muss man im Blick haben, weil sich hier mögliche Ursachen für Missstimmung verbergen, an die heute noch niemand denkt. Darauf würde wahrscheinlich auch die Sportsoziologin an der Universität Paderborn, Cindy Adolph-Börs, hinweisen. Sie betreibt den Blog Vereinsfusionen samt Info-Telefon und hat im Fachbereich Sportsoziologie eine Dissertation zum Thema geschrieben. Auf den ersten Blick erkenne ich zwar nur ambitionierte Breitensportvereine, die sie beim Zusammenschluss begleitet hatte. Doch es wäre mal eine Überlegung wert, im Vorfeld sich bei ihr nach ein paar Konfliktlösungsstrategien zu erkundigen. Denn weiterhin wird das Hauptaugenmerk beim MSV Duisburg dem Männerfußball gelten. Das liegt für mich auf der Hand. Nicht dass dann irgendwann die Löwinnen sich nostalgisch verbrämt an jene Zeiten erinnern, die es so nie gegeben hat; Zeiten, in denen sie vermeintlich die Zebras noch hatten jagen können. Denn jede Unruhe im Verein, egal, woher sie kommt, behindert sportlichen Erfolg.

Frauenfußball ist doch ganz anders

Lasst mich heute morgen mal frohen Mutes das verminte Gelände des Frauenbildes unserer Gesellschaft betreten. Das traue ich mich, weil ich mir schon Ende der 70er Jahre, zu Zeiten der Erfolge des Kaßlerfelder BC, hin und wieder Spiele des Frauenfußballs gern angesehen habe. Wenn Frauen auf hohem sportlichen Niveau Fußball spielen, betreiben sie einen anderen Sport als Männer auf gleich hohem Niveau. Kraft und Technik stehen in einem anderen Verhältnis, was natürlich Auswirkung auf die Spielanlage der Mannschaften hat. Erfolgreich spielende Frauenmannschaften müssen  präziser in der Spielanlage sein. Die geringere Grundschnelligkeit der Frauen bietet ihnen auf der Weite des Spielfelds weniger Gelegenheiten alleine durch Kraft Druck auf den Gegner auszuüben.

Heute nun erhalte ich einen Hinweis, dass Frauenfußballerinnen auch eine andere Psyche besitzen als ihre männlichen Fußballkollegen. Bei Trainerentlassungen im Männerfußball heißt es ja häufig, mit der Maßnahme habe man der Mannschaft jegliche Ausrede für schlechte Leistungen nehmen wollen. So eine Trainerentlassung im Männerfußball nimmt die Spieler mehr in die Pflicht. Wenn Druck Thema wäre, müsste es heißen, wir wollen die Mannschaft mehr unter Druck setzen.

Beim Frauenfußball-Bundesligisten FCR 2001 Duisburg wurde Martina Voss-Tecklenburg gestern nach einer Reihe von Misserfolgen überraschend entlassen. Die Begründung des Vereins funktioniert nun genau anders herum als im Männerfußball üblich: „Der Verein hofft, durch diesen Schritt Druck von der Mannschaft nehmen zu können, damit sie befreit an die noch ausstehenden Aufgaben herangehen kann. Hierzu zählt insbesondere das Erreichen des Halbfinales in der Champions League.“

In welcher Weise Frau Voss-Tecklenburg für zu viel Druck verantwortlich war, wird nicht näher erläutert. Das Stochern im Nebel bei der Ursachensuche für Misserfolg muss eine erzählende Formel erhalten, und wir befinden uns nun vielleicht am Anfang der Debatte, ob diese erzählende Formel die Geschlechterdifferenz ausdrücken wird oder nicht. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Noch hatte mit dem FCR-Vorstandsmitglied Guido Lutz ein Mann die Hoheit über die Sprachregelung.

Der einzig mögliche Endspielort

Hat es ein offizielles Auswahlverfahren für den Spielort des DFB-Pokalfinales der Frauen geben müssen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es fraglich war, ob irgendeine der sich bewerbenden Betreibergesellschaften der Stadien die organisatorischen Anforderungen des DFB nicht erfüllt hätte. So ein DFB-Pokalfinale ist ja keine Fußball-WM. Da hätten die Verantwortlichen beim DFB auch sagen können, das Pokalfinale macht ihr jetzt in Sowiesostadt und wir sind sicher, das kriegt ihr hin. Dennoch wollten die Verantwortlichen beim DFB ein Auswahlverfahren. Es musste also um noch etwas anderes gehen, was die Entscheidung beeinflusste, und das scheint mit der Unsicherheit beim DFB zu tun zu haben, ob die Idee von einem eigenständigen Pokalendspiel der Frauen wirklich eine gute Idee ist. Der Zuschauer des Frauenfußballs ist nämlich ein unbekanntes Wesen.

Das aufwändige Auswahlverfahren hätte sich der DFB allerdings sparen können, wenn er meinen Nebenerwerbsbetrieb Consulting in Anspruch genommen hätte. Die einzig mögliche Stadt Deutschlands, in der ein Pokalendspiel der Frauen überhaupt eine Chance hat als eigenständige Veranstaltung zu einem besonderen Ereignis zu werden, ist nämlich Köln. Das von mir skizzierte Szenario hätte dann so ausgesehen: Wir wissen, es gibt nur kleines Stammpublikum des Frauenfußballs. Gleichzeitig ist aber auch ein flüchtiges, ereignisorientiertes Publikum vorhanden, das der DFB als Veranstalter gewinnen muss. Zu den Spitzenvereinen der Frauenbundesliga kommen durchnittlich vielleicht 2000- 3000 Zuschauer. Einzelne Länderspiele oder etwa das UEFA-Cup-Endspiel in Duisburg machen aber Hoffnung, dass besondere Spiele eine weitaus größere Attraktivität für Zuschauer besitzen können.

Welches Publikum kommt nun zu den besonderen Spielen des Frauenfußballs? Es kommen auf jeden Fall zu wenig eingeschworene Fans, die eine weite Reisen auf sich nehmen. Erschwerend kommt hinzu, viele Fans des Männerfußballs schätzen den Unterhaltungswert des Frauenfußballs weiterhin als gering ein. Man lese nur als ein beliebiges Beispiel einige der Kommentare zu diesem Artikel in der taz, der nach dem 7:0-Sieg des FCR 2001 Duisburg im diesjährigen Pokalendspiel das Zuschauerinteresse im Frauenfußball zu beleuchten versucht. Es kommen also Menschen, die mit dem Besuch des Stadions etwas Besonderes erleben wollen und für die der Fußball der Frauen ein Mittel zum Zweck ist. Diese Menschen werden wahrscheinlich in der Region gefunden werden müssen.

In Köln nun sind die Einwohner der Stadt immer auch gerne dazu bereit, ein Geschehen, das innerhalb der Stadtgrenzen stattfindet als weiteres Zeichen der Besonderheit Kölns zu deuten. Mehr noch, indem Kölner an einem möglichen besonderen Ereignis teilhaben, wollen sie diese Besonderheit spüren und erleben, sie möchten aber auch aktiv zur Besonderheit beitragen. So entsteht eine sich selbst verstärkende Dynamik. Die Zeichen der Besonderheit werden freudig begrüßt und stolz gezeigt. Einen Teil dieser Besonderheit Kölns macht das Feiern aus und das Gefühl, sich mit den anderen Kölner in diesem Wohlgefühl des Kölner-Seins eins zu wissen.

Es gibt keine Stadt in Deutschland, in der so viele Musikgruppen existieren, die nichts anderes als dieses Kölner-Sein besingen. Denn Kölner wollen sich selbst und der Welt zeigen und davon bestätigend hören, welch leichte Lebensart in dieser Stadt möglich ist. Sie wollen zeigen, dass Kölner zu feiern verstehen und dass das Wichtigste an Köln der Kölner selbst ist. Erst sein „Hätz“ und sein „Jeföhl“ machen aus Köln einen so lebenswerten Ort. Das hat sich, so meine ich, in den letzten zwanzig Jahren verselbstständigt. Die Heimspiele des FC sind immer ein Ereignis  eine halbe Stunde vor dem Anpfiff. Immer! Das Spiel selbst ist das nur manchmal. Beim Köln-Marathon wird am Straßenrand ein „Pittermännchen“ aufgemacht, um die Läufer, aber immer auch sich selbst zu feiern. Oder das Verhältnis Kölns zum Christopher Street Day. Auch diese Veranstaltung ist für viele Kölner keine schwul-lesbische Angelegenheit sondern eine Demonstration, welch grandioses Feiern in Köln möglich ist. Und das Literaturfestival  lit.cologne ist auch deshalb so erfolgreich und gut besucht, weil die Veranstalter von Anfang an das Atmosphärische des Köln-Gefühls als sinnstiftend für die Lesungen aufgegriffen haben.

Das  Selbstbild der Kölner wird auch bei Zugereisten, den Immis wie mir, wirksam. Das ist die Kraft von Kultur. Als Bewohner dieser Stadt komme ich nicht umhin, auf die sich zuweilen zum Größenwahn steigernde Kölner Selbstverliebtheit zu reagieren. Bin ich auf einer solchen besonderen Feier, bei der diese Selbstverliebtheit wieder überschwappt, werde ich ergriffen, wenn ich nicht gehe. Selbst in ironischer Brechung bleibt das Selbstverständnis von Kölns Besonderheit lebendig. Einer steht auf der Bühne und gibt vor, dass es das alles so nur in „Kölle“ gibt und wir im Publikum stimmen lachend mit ein. Ganz ernst nehmen wir das nicht, aber ein bisschen ernst schon. So werden wir hier in Köln alle Kölner mit der Zeit, egal woher wir kommen.

Deshalb war die Wahl des DFB eine gute Wahl. Für den Kölner könnte es zu einer Art Selbstverpflichtung werden, das Pokalendspiel zu jenem besonderen Ereignis zu machen, das Köln angemessen ist und das er von seiner Stadt erwartet. Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung wäre das, denn solch ein Pokalendspiel der Frauen, dat jibbet nur, nur, nur in Kölle.


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