Posts Tagged 'FSV Mainz O5'

Fundstück: Fußballpublikum bei Mainz 05

Heute Morgen habe ich in der Süddeutschen Zeitung in einem Artikel von Tobias Schächter zu Mainz 05 gedacht, da sollten die Verantwortlichen vom MSV mal hinschauen. Steht Mainz 05 doch vor der Frage, wie besonderes Interesse in alltägliche Verbundenheit umgewandelt werden kann. Mit realistischem Blick lässt sich nämlich vermuten, dass beim MSV in nicht allzu ferner Zeit ähnliche Fragen im Raum stehen. Die Perspektive 2. Liga. In den Träumen spielt das natürlich keine Rolle. Da dauert es noch ein paar Jahre, bis diese Frage beantwortet werden muss. Weil die Zeit bis dahin so aufregend in den oberen Tabellenregionen im jeweiligen neuen Ligenleben ist. So, jetzt habe ich es geschafft, den realistischen Blick im hoffenden Träumen unterzubringen. Auch nicht schlecht für einen Dienstagmorgen.

 

2017-01-24_sz_mainz_05

 

Wenn Ralf Rangnick an den deutschen Fußball denkt, hat er die 3. Liga längst vergessen

Für einen Anhänger des MSV Duisburg klingt es verdammt ironisch, wenn Ralf Rangnick sich um den deutschen Fußball sorgt. Momentan passiert ja nicht viel in Fußballdeutschland. Deshalb hat nahezu jede Tageszeitung seine Worte, geäußert in einem Interview mit dem Kicker, aufgegriffen. In England habe jeder Aufsteiger in die Premier League  von vornherein 150 Millionen Euro zur Verfügung. Das ist aber auch so viel Geld mehr als Trinkzeugs-Unternehmer Dietrich Mateschitz jemals durch Dosenverkauf erwirtschaften kann, damit die Mitarbeiter all seiner Marketingprojekte zufrieden sind. Das ist einfach so unvorstellbar viel mehr Geld als etwa die acht Millionen Euro, die RB Leipzig für Davie Selke gezahlt hat, um ihn von Werder Bremen zu verpflichten.

Bei so viel Geld in englischen Vereinen wird doch jeder mittelmäßige Spieler bald aus der Bundesliga weggekauft, und gerade in Leipzig gibt es ja eigentlich nur bessere als mittelmäßige Spieler. Alle weg. Alle in England. Demnächst. Dann muss Ralf Rangnick schon wieder acht oder zehn Millionen in die Hand nehmen, um hier einem Erstligisten einen Nachwuchsspieler abzukaufen, dort dem klammen Zweitligisten den Torjäger oder in Skandinavien einen jungen Spieler, der auf die internationale Karriere hofft.

Aber das ist in den Augen von Ralf Rangnick offensichtlich was anderes. Da geht es um den nationalen Markt, und Trinkzeugs-Geld ist auch kein TV-Geld. TV-Geld wird ja unter allen verteilt, und Trinkzeugs-Geld kriegt einer nur, wenn er was Gutes daraus macht. Was wirklich Gutes, und das ist echte Arbeit im Gegensatz zum Alimente-Betrieb in England. Ich habe mich übrigens über RB Leipzig bislang nie aufgeregt. Ein Geschäftsmodell unter vielen. Dieser Fußballunterhaltungsbetrieb steckt eben voller Widersprüche. Nur, dass Ralf Rangnick zu diesem Thema Budgetunterschied im internationalen Vergleich besser den Mund gehalten hätte. Wenn ich wieder einmal von ihm so was höre, fange ich doch noch an, das ganze Marketingkonstrukt in Haftung zu nehmen. Dann vergesse ich ganz schnell, dass es für viele Leipziger inzwischen richtig um Fußball geht, und dass sich da irgendetwas noch nicht ganz so Festes, Kulturelles gelöst hat von diesem Trinkzeugs-Gedöns.

Diese TV-Geld-Geschichte kann man nämlich auch ganz anders sehen als Ralf Rangnick. Heute morgen lese ich in der Süddeutschen Zeitung, dass Christian Heidel, der Manager von Mainz 05, die finanzielle Übermacht englischer Vereine generell nicht fürchte.  Mehr sogar: Vereine, die potentiell Spieler abgeben, könnten sich über die neue Konstellation freuen. Ach ja, er fügt auch noch hinzu, jene, die teure Spieler kaufen, die könnten sich nicht freuen. Ralf Rangnick war immer schon sehr ehrgeizig.

Liga-Alltag während der WM für Mainz, Ben-Hatira und Walter Hellmich

Am Morgen trainieren und ab dem Mittag die WM-Spiele zur Weiterbildung? Die neue Saison hat für den FSV Mainz 05 mit dem ersten Training gestern bereits begonnen. Allerdings gab es in Mainz während der letzten Saison doch eine recht stabile Defensive, so weit ich das mitbekommen habe. Und vor allem die Anschauung von unterschiedlich qualifizierten Defensivverbänden ist bei der WM ja bislang zu holen. Doch das soll nicht unser Problem sein, schließlich interessiert in Duisburg am Trainingsauftakt in Mainz vor allem der erfolgreiche Verlauf einer Hüftoperation. Lokal und überregional wird vermeldet, Änis Ben-Hatira will bei dem Training wieder finden und werbend zeigen, was ihm in Duisburg spätestens Anfang des Jahres offensichtlich verloren ging. Was war er verunsichert bei diesem einen Kurzeinsatz für etwas mehr als zehn Minuten im Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. Vielleicht kommt er ja tatsächlich bei einem anderen Verein als „HSV-Juwel“ zur Geltung. In Duisburg habe ich an solche Schmuckgrundlage beim Namen Ben-Hatira nie gedacht. „Strass“ passte da schon besser. Selbst so ein Strass-Ben-Hatira aber hätte dem MSV Duisburg weiter geholfen, wenn er dauerhaft geglitzert und gefunkelt hätte. Und jetzt soll hinter dem blind gewordenen Glas also irgendwo wieder der richtige Edelstein herausgearbeitet werden. Viel Glück dabei!

Im Moment gleite ich an der Oberfläche allen Fußballgeschehens entlang. Vielleicht ist das eine Immunreaktion auf diese Übererregtheit im Land durch die Fußballweltmeisterschaft oder ich habe einfach zu viel im Kopf, was ich noch erledigen muss vor dem Ende der Gruppenphase. Möglichst viele Spiele der WM will ich mir ansehen.  Doch nur beim Private- Public-Viewing des deutschen Spiels habe ich eines die gesamten 90 Minuten sehen können. Bei allen restlichen Spielen war ich mindestens halbzeitweise mit allerlei anderen Dingen beschäftigt von Geburtstagfeier über Arbeit bis hin zu unaufschiebbaren Vorbereitungen für kommende Geburtstagsfeiern. Vielleicht leidet darunter die innere Konzentration auf den Fußball.

Auch die Spekulationen um die zukünftige Führung des MSV Duisburg ermüden mich augenblicklich. Ich lese, wer Vorstandsvorsitzender werden könnte und fühle mich bei der Hälfte des Satzes wie gelähmt. Wahrscheinlich bin ich nach dem langen Anlauf hin zum Wechsel gerade bei dem Thema ausgezehrt. Zu Walter Hellmich habe ich genug geschrieben und von der Notwendigkeit zur Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Nun wird bei der Suche eines Nachfolgers zwar von Vorstellungen der Suchenden berichtet, aber Vision kann man das nicht nennen und schon sehe ich eine Entwicklung der Dinge, in der die ersten, altbekannten Fehler im Umgang mit der Öffentlichkeit bereits wieder geschehen sind.

Schon beginnt das Ganze wie die Vorstandssuche eines Breitensportvereins zu wirken, wenn bei der flehentlichen Bitte um Führungspersonal alle betreten zur Seite schauen. Aber einer muss es ja tun. Und da Ennatz nun ein zweites Mal ins Gespräch gebracht wird, müsste sich im Verein allmählich jemand dazu äußern. Vielleicht spricht Walter Hellmich schon mit Bernard Dietz?  Wir wissen es nicht, und je länger Bernard Dietz ohne öffentliche Reaktion vom Verein, seine Bereitschaft zur Mitarbeit signalisiert, desto mehr entsteht der Eindruck von Dahinwurschtelei.

Jetzt haben sich doch noch ein paar Worte zur Situation ergeben, aber sie zu  Schreiben hat sich fast schon wie Arbeit angefühlt. Da läuft irgendwas schief. Bei mir wohlgemerkt, was genau, weiß ich nicht. Ob beim Spiel Brasilien Portugal gegen Elfenbeinküste alles anders wird? Es ist jedenfalls das zweite Spiel, das ich in gesamter Länge mir ansehen kann.

Fremdsprachenunterricht aus gegebenem Anlass

Noch besser hätten sich FSV Mainz 05, SpVgg Greuther Fürth und 1. FC Nürberg gestern nicht an den von mir und etlichen anderen letzte Woche am Kicker-Tabellenrechner sorgsam ausgearbeiteten Ablaufplan der restlichen Saison halten können. Dies ist um so mehr zu loben, als der MSV Duisburg am Freitagabend seinen Teil der notwendigen Arbeit gar nicht erst geleistet hat. Deshalb möchte ich diesen letzten Spieltag für uns MSV-Fans retten und uns zu Weltgewandtheit und internationaler Small-Talk-Fähigkeit verhelfen. In ferner Zukunft könnten wir ja vielleicht bei einer der internationalen Aufgaben des MSV Duisburg einmal wieder mit jenen Fans zusammenkommen, die nicht des Deutschen mächtig sind. Dann aber schnell an die heutige Lektion „Idiomatische Redewendungen“ erinnert!

Aus gegebenem Anlass wenden wir uns einer oft anwendbaren Weisheit zu, die da lautet: Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär mein Vater Millionär.

Im Englischen haben wir mehrere Möglichkeiten der Übersetzung: Pigs might fly if they had wings.
(Sinngemäß: Schweine könnten fliegen, wenn sie Flügel hätten.)

If ifs and ands were pots and pans there’d be no work for tinkers.
(Sinngemäß: Wenn wenns und unds Krüge und Pfannen wären, gäbe es keine Arbeit für Kesselflicker.)

Für das Französische ist mir nur eine Übersetzung geläufig: Avec des si on pourrait mettre Paris en bouteille.
(Sinngemäß: Mit wenns könnte man Paris in eine Flasche füllen.)

Ergänzungen und Übersetzungen in weitere Sprachen sind jederzeit willkommen.

Saison 2008/2009 – 26. Spieltag FSV Mainz 05 (H)

Mir hat die Niederlage vom Freitagabend nicht die Sprache verschlagen. Ich komme nur erst heute an den Schreibtisch in Köln, nachdem ich noch einen weiteren Tag „tief im Westen, wo die Sonne verstaubt“, verbracht habe. So fügt sich das Zustandekommen dieses Textes nahtlos an das Spielgeschehen vom Freitagabend an. Nichts drängte, kaum etwas musste schreibend verarbeitet werden, es war wahrscheinlich die am wenigsten bewegende Niederlage, die ich seit langer Zeit miterlebt habe. Meine innere Unruhe verpuffte am frühen Freitagabend innerhalb kürzester Zeit, und ein Spiel nahm seinen Lauf, das bis ungefähr zur 70. Minute jede Emotion im Keim erstickte.

Zunächst habe ich zum ersten Mal in diesem Jahr trotz aller vorherigen gegenseitigen Beruhigungsversuche bei der Einordung der Wichtigkeit des Spiels einen leicht nervös wirkenden MSV gesehen, der nur schwer ins Spiel fand. Mainz wirkte zu Beginn wacher, konzentrierter und entschlossener. Diese Entschlossenheit konnte natürlich leichter eine Mannschaft zeigen, die sich ihres perfekten Verteidigungsspiel sicher ist. Die Bewegung ohne Ball ist zudem allemal leichter zu bewerkstelligen als die mit dem Ball. Und wenn dann in der Vorwärtsbewegung der gegnerischen Mannschaft die Balleroberung klappt, gibt es die Spielräume für den eigenen Angriff. Es sah also so aus, als seien die Mainzer bereit, mit sehr großer Laufbereitschaft einiges für das erwünschte Ergebnis zu tun. Doch nach etwa 16 oder 17 Minuten war der MSV endlich im Spiel angekommen. Ein Gleichgewicht war für ein paar Minuten hergestellt. Bis dahin hatte es auf beiden Seiten keine wirklich zwingenden Aktionen gegeben, und dann folgt ein Strafstoß, der diesem Spiel im Ungefähren mit leichtem Übergewicht der Mainzer völlig entsprach. Auch dieser Strafstoß ergab sich von unserem Platz aus gesehen aus keiner sehr gefährlichen Aktion. Da sah ich eher ein langsames Stolpern nach einem wenig dynamischen Antritt des Mainzer Stürmers. Der Grund für das Stolpern: ein ungelenker Ausfallschritt von Brzenska. Eigentlich eine überschaubare Gefahr. Der Pfiff erfolgt dann, und auch in dem Moment ist die Stimmung noch allerorten unaufgeregt. Auf dem Spielfeld kaum Empörung, auf den Rängen erst allmähliches Begreifen, es geht um einen Elfmeter. Dann die Frage, war das wirklich ein Elfmeter? Man kann es nicht glauben, aber womöglich ist doch was dran. Dumm und ärgerlich.

Ein platzierter Schuss folgt, Starke hält sogar fast noch. Und dann? Ist das Resignation, was da in der Luft liegt? Es bleibt ja eigentlich noch genügend Zeit. Doch das Tor kommt genau in dem Moment, als die Spielweise des MSV ein wenig zufriedener stimmte und man zu hoffen begann, die Mannschaft könne wider des ersten Eindrucks doch noch ein Mittel finden, dem so disziplinierten und einsatzbereiten Verteidigungsspiel der Mainzer etwas entgegenzusetzen.

Denn der Druck auf die Mittelfeldspieler war immens hoch und das blieb so in der ersten Hälfte. Wieder einmal gab es deshalb fast nur die die langen, hohen Bälle auf Kouemaha. Und einmal mehr blieb diese beschränkte Taktik erfolglos. Bodzek, den ich gegen Freiburg noch so hoch gelobt habe, war im Spiel nach vorne völlig überfordert. Was verständlich ist, wenn man sieht, welche Schwierigkeiten schon die technisch versierteren Spieler des Vereins aller Vereine wie Ben Hatira oder Makiadi dieses Mal hatten, den Ball überhaupt nach einem Anspiel zu behaupten. Ein Anspiel vom Mitspieler? Konnte immer nur gerade eben angenommen werden, denn der nächst stehende Mainzer Gegenspieler störte ununterbrochen. Augenblicklich kamen aber ein weiterer Mainzer Spieler hinzu und schließlich noch ein dritter. Ein Verteidigungsspiel dieser Perfektion habe ich in der Saison noch bei keinem Gegner gesehen.

In der zweiten Hälfte zogen sich die Mainzer mehr zurück. Dennoch gelang es dem MSV nicht, einen ergiebigen Druck aufzubauen. Es blieb bei Einzelaktionen ohne wirkliche Torgefahr. Auch in diesem Spiel sollten die eingewechselten Sandro Wagner und Marcel Heller das Angriffsspiel beschleunigen. Der schnelle Sprint reicht aber nicht aus, wenn mehr als ein Gegenspieler zu übersprinten ist. Dann braucht es Kombinationsspiel.

Schließlich gab es da um die 70. Minute herum diesen Heller-Sprint in den Strafraum, bei dem er zu Boden ging und der Elfmeterpfiff ausblieb. Erst von dem Moment an war mehr Biss im Spiel, erhitzte sich die Atmosphäre in der Mannschaft und auf den Rängen. Mit einem Mal gab es zumindest die Hoffnung auf ein zufälliges Tor, das erst bei solch einer Stimmung wahrscheinlicher wird. Es sollte aber nicht so sein, und im Grunde zeigte dieses Spiel die Grenzen dieses MSV vollkommen auf.

Jeder der Spieler auf dem Feld war für sich bemüht und gegen die stets zustande kommende Übermacht der Gegenspieler im Moment der Ballannahme überfordert. So wird der Siegeswille gelähmt. Und wenn selbst Standardsituationen ohne jegliche Gefahr bleiben, kommt die Niederlage näher und näher, je verzweifelter man versucht, sich dagegen zu stemmen. Da schieben sich alte Fehler in den Vordergrund. Starke etwa mit dem altbekannten Zögern beim Herauslaufen auch in unbedrängten Situationen. Es schien, als ob sich alle neu erworbenen Automatismen wieder verloren hatten und häufig ein störendes Denken für den Bruchtteil eines Moments der nächsten Spielaktion vorausging.

Inzwischen ist es schon Abend geworden, und eigentlich hatte ich den heute morgen begonnenen Text mit dem Abschied vom Aufstieg beenden wollen. Dann blieb mir keine Zeit mehr und nun gibt es die restlichen Ergebnisse des heutigen Spieltages, die es immer noch möglich scheinen lassen, den dritten Platz zu erreichen. Natürlich wünsche ich den Aufstieg, aber diese Mannschaft braucht so viel mehr Qualität im Spielaufbau für das Bestehen in der 1. Liga, dass ich mich frage, woher nehmen? Nüchtern und kühl haben die Mainzer das Spiel gewonnen. So nüchtern und kühl geht mir jetzt auch diese Frage im Kopf herum. Bis ich spätestens am Morgen des Ostersonntags wieder zu spekulieren beginne. Hat Peter Neururer seinen Freund Jörn Andersen eigentlich eine Locke mitnehmen lassen?

„Herzog hält!“ ruft Marco Röhling

Ein Unentschieden in Mainz, das nach übereinstimmenden Meinungen in allen Medien doch einen Sieger aus Duisburg gesehen hat: Marcel Herzog. Ob Zeitung, ob Blog hier oder Blog da, ob Radio, ob Mainz-Trainer Jörn Andersen, alle sagen es, Herzog hat das Unentschieden mit glänzenden Paraden in den letzten Minuten gerettet. Gesehen habe ich das nicht, nur gehört am Laptop übers Webradio von Radio Duisburg. Was mir nebenbei die Gelegenheit gibt, auf die belebende Worte einer Live-Berichterstattung durch Marco Röhling hinzuweisen. Wem das Leben als MSV-Fan ein wenig zu fade schmeckt, höre Marco Röhling bei einer seiner Reportagen. Da schlägt das Herz schneller, Bilder entstehen und eine nachvollziehbare Wertung erhält man obendrein. Diese Wertung von gestern wird in der Nachberichterstattung bestätigt. Das Spiel nach vorne klappte nicht so wie erhofft. Zur Abwehr gibt´s gemischte Meinungen mit dem Schwergewicht auf, sie steht recht sicher. Das kennt man aus den anderen Auswärtsspielen bislang auch. Kampfbereitschaft kam dieses Mal neben dem sehr guten Marcel Herzog hinzu. Nun gehe ich eigentlich ganz zufrieden in die Woche, um Mittwoch nach Duisburg zu kommen und einen Heimsieg gegen St. Pauli zu sehen. Am Angriffsspiel auswärts wird zudem ganz sicher so was von heftig gearbeitet. Will ich doch hoffen. Und noch eins, am Spielbericht auf der Mainzer Vereinsseite fällt der objektive Blick auf das Geschehen doch sehr angenehm auf. Leisten sich nicht viele Vereine, nicht wahr?


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