Posts Tagged 'Homosexualität'

Die Attraktivität von Fußball – Funny van Dannen kennt das Geheimnis

Es gab schon mal besser zusammengestellte Kader des MSV Duisburg. Dabei denke ich nicht an die spielerische Qualität, ich denke ganz allein an meine sehr persönlichen Interessen. Als Ein-Mann-Unternehmer des Zebrastreifenblogs schaue ich nämlich hin und wieder auch auf Clickzahlen und staune über all die Suchbegriffe, die die Menschen in diese Räume hier führt.

maierhoferIn den besseren Zeiten schrieb ich etwa einen Spielbericht, erwähnte Stefan Maierhofer und, schwupps, schon brauchte ich keine nackte Spielerfrau mehr in einem Text zu erwähnen, wenn ich mal wieder mehr Reichweite erzielen wollte. Natürlich weiß ich um Reichweiten-Qualitäten und wer sich für die sexuelle Orientierung von Stefan Maierhofer interessiert, ist für mein überaus seriöses Werbekunden-Portfolio vielleicht kein Vorzeigeleser. Aber wer weiß – kenn ich mich mit der Ethik des Kapitalismus aus? Guck ich einem Google-Clickgeschenk ins homophobische oder verliebte Köpfchen? Ich weiß das alles nicht.

Ich weiß nur, Homophobie ist weiter Thema in dieser Gesellschaft. So ist es schön, dass Funny van Dannen manches Geschehen im Fußball mal anders anschaut. Spiegel vorhalten nennt sich das. Ist nämlich überhaupt nicht schlimm, wenn Männer sich lieben.

 

 

Wer hier schon länger mitliest, weiß, wie sehr ich Funny van Dannen schätze. „Latente Homosexualität“ ist auf seiner letzten CD „Come on – Live im Lido“ zu finden. Nur eine von vielen deren Kauf sich lohnt – und natürlich geht das direkt beim Künstler.

Den guten Willen auch mal öffentlich bekräftigen – Schwul sein im sportlichen Alltag

Dieses Netzvirus brauchte drei Monate, um mich zu erreichen. Anfang November letzten Jahres schon veröffentlichte der niederländische Fußballverband KNVB folgendes Video mit der netten Bildidee vom schwulen Fußballer, der beim Spiel im Schrank eingepackt ist.  Per Pressekonferenz verschaffte der Verband dem Spot sogar europäische Medienpräsenz.  Die Botschaft wie immer, bekenne dich zu deinem Leben.

Die im Spot gezeigte Welt ist ja die des Amateurfußballs und zwar die  der unteren Ligen. Nach meiner Erfahrung ist es in dieser Welt des Sports doch etwas einfacher, zu allem zu stehen, was einen ausmacht. Bei der Wahl eines Vereins auf dieser Spielebene mischen sich sportliche mit sozialen und emotionalen Kriterien. Man spielt eher dort, wo die Chemie stimmt und wenn die stimmt, stimmt sie wegen der Persönlichkeit.  Daraus entstehen keine großen Geschichten für die Öffentlichkeit. Da geht es um alltägliches Leben, dem Miteinander von unterschiedlichen Menschen, die sich mit ihren Vorlieben und Abneigungen irgendwie arrangieren müssen. Das gelassene kölsche „jeder Jeck is anders“ scheint mir da kein schlechter Rat zu sein, um sich für andere zu interessieren.

Winterpausenende mit Stefan Maierhofer und einem Lobgedicht

In jungen Jahren habe ich mal neben dem Studium ein Geschäftsmodell verfolgt, bei dessen Erfolg die Lohnschreiberei auch zur pussierlichen kleinen Hinterhoftextmanufaktur mit Butzenscheiben hätte werden können. „Gedichte und Reden für alles und jeden“, bot ich an. Ich war einerseits mit der Hinwendung zum individuell gestalteten Produkt heimischen Handwerks meiner Zeit  voraus, andererseits hatte ich mir zu wenig Gedanken darüber gemacht, wo die damals vielleicht schon vorhandenen Menschen mit entsprechender Kaufkraft zu Hause waren. In den Mietswohnungen von uni-nahen Straßen Kölns war die Streubreite meiner Werbeoffensive jedenfalls so groß, dass sämtliche Dienstleistungskunden mühelos zwischen den Werbebotschaften hindurchschlüpfen konnten.

Flugblatt hieß damals übrigens noch der Flyer, den ich in die Briefkästen schmiss. Ich habe dann das Ganze nur noch zum privaten Amüsement weiter verfolgt. Deshalb kam die Google-Anfrage neulich ein paar Jahre zu spät. Sonst hätte ich sofort laut hier geschrien, mach ich. Preis, reden wir drüber. Folgendes wurde gesucht: „ein vierzeiler zu einem hausmeister der herr günter heist“. Manchmal sind Suchfragen doch sehr speziell, und die Google-Software  ist optimierbar. Denn so einen Vierzeiler hatte ich hier im Haus als zufriedene stellende Antwort nicht parat.

Ich komm auch drauf, weil diese Google-Unschärfen sich im Moment häufen, landen  nach der Verpflichtung von Stefan Maierhofer durch den 1. FC Köln bei mir nun wieder viele Suchende, die sich für dessen sexuelle Orientierung interessieren. Auch in dem Fall tappt Google im Halbdunkeln und schmeißt einfach mal ein paar Begriffe aus meinen Texten zusammen, irgendein schwuler Fußballer wird schon dabei rumkommen. Dabei habe ich mich hier nur für Maierhofer-Tore interessiert, kann deshalb auch nicht allzu viel bieten für Fußballfans auf der Suche nach ihrem Traummann. Auch mal ein Projekt: anhand der Google-Suchanfragen bestimmen, welche Eigenschaften muss ein Fußballspieler haben, damit Fußballzuschauer glauben, er könne schwul sein.

Ich finde es übrigens nicht bedauerlich, dass Stefan Maierhofer die Rückrunde nicht beim MSV Duisburg spielt. Seine Verpflichtung wäre verbunden gewesen mit der Hoffnung auf die Stimmung aus der vorletzten Saison. Auf seine Ausstrahlung und auf seinen Kampfeswillen. Aber das ist nicht mehr als eine Hoffnung. So eine beflügelnde Stimmung bahnte sich ohnehin auch ohne ihn schon an. Spielerisch hätte er die Mannschaft nicht weiter gebracht.  Da hätte die Verpflichtung von Dorge Kouemaha eine andere Klasse. Mal abwarten, ob das klappt.

Zurück zum Hausmeister Günter. Damit demnächst niemand ganz enttäuscht von dannen ziehen muss, wenn er einen Vierzeiler zu besagtem Facility Manager sucht, biete ich ihm und euch stattdessen nun ein neunzeiliges Lobgedicht auf das wunderbare Belek, das in naher Zukunft den Fußballer-Wallfahrtsbetrieb auf das ganze Jahr ausweiten möchte. Neben den Trainingsplätzen sind in diesem Jahr schon erste fliegende Händler aufgetaucht, die das heilige Belekgras, in Dosen abgepackt, den Fußballgläubigen verkaufen. Lourdes brauchte auch ein paar Jahre, bis es das wurde, was wir heute kennen.

Winterpausenlob

O Belek, in deutschkalten Wintern, du heilender Ort.
Wer deine so heiligen Rasen voll Glauben betritt,
dem fegst du die Hinrundenschuld und -fehler hinfort.

So viele gewannen durch dich ihren Glauben zurück.
Die Blinden erzielten die Tore  aus weiter Entfernung,
Die Lahmen erliefen sich Bälle und weinten vor Glück.

O Belek, wir werden dich immerzu  loben und preisen.
Du hilfst bei der Angst vor dem Abstieg und Meisterschaftssorgen.
O Belek, den Zweifelnden werden Siege im Spiel es beweisen.

Fußball, Homosexualität und die Medien – Eine Podiumsdiskussion als Podcast

»Fußball und Homosexualität – die Rolle der Medien«. So hieß das Thema einer Podiumsdiskussion am letzten Samstag in Köln anlässlich des einjährigen Bestehens der “Aktion Libero”. Dort bündelt sich das Engagement der Sportbloggerwelt gegen Homophobie im Fußball. Die Macher von Fokus Fußball, der Blog- und Presseschau zum Fußballhaben die Podiumsdiskussion dankenswerter Weise mitgeschnitten und als Podcast online gestellt. Das Ganze mit einem Klick weiter hier.

1 Jahr „Aktion Libero“ – Ein Diskussionsabend zu Fußball und Homosexualität

Vor einem Jahr rief eine Gruppe von Sportbloggern die „Aktion Libero“ ins Leben. In der Welt der Sportblogs sollte das Engagement gegen Homophobie, insbesondere in der Welt des Fußballs, einen ständigen publizistischen Ort erhalten. Sportblogger kamen als Unterstützer und Multiplikatoren hinzu.  Seitdem wirkt die „Aktion Libero“ mit daran, die Diskriminierung von Homosexuellen in der Welt des Fußballs zu mindern.

Anlässlich des Jahrestages der Gründung des Netzwerks veranstaltet die „Aktion Libero“ am kommenden Samstag in Köln einen Diskussionsabend.  Über die Rolle der Medien bei dem Thema Fußball und Homosexualität soll dabei geredet werden.

Hier das Ganze noch einmal in kompakter Form

»Fußball und Homosexualität – die Rolle der Medien«.
Samstag, 17. November 2012
Zeit: 19 Uhr
Ort: Musikclub Zum Scheuen Reh,
Hans-Böckler-Platz 2, 50672 Köln

An dem Abend diskutieren: Ronny Blaschke, Journalist und Autor, der in dem Buch „Versteckspieler“ die Geschichte des schwulen Fußballers Marcus Urban erzählt. Andreas Stiene, Gründer und Organisator des Come-Together-Cups in Köln und Mitgründer des schwul-lesbischen FC-Fanclubs »Andersrum Rut-Wiess«.Jan F. Orth, Präsidiumsmitglied und Pressesprecher des Fußballverbands Mittelrhein (FVM), sowie Beisitzer des DFB-Bundesgerichts. Dirk Leibfried, Journalist und Autor, der gemeinsam mit Andreas Erb das Buch „Das Schweigen der Männer. Homosexualität im deutschen Fußball“ geschrieben hat. Die Gesprächsleitung übernimmt der freie Publizist Alex Feuerherdt, der auch bloggt und die »Aktion Libero« mit initiiert hat.

Wer sich auf der Seite von „Aktion Libero“ noch einmal gebündelt mit kurzen Porträts über die Diskussionsteilnehmer informieren möchte, kann das mit einem Klick weiter hier machen.

Aktion Libero

Ein Spiel dauert neunzig Minuten. Zumindest im besten Fall, für schwule Profifußballer dauert das Versteckspiel ein Leben lang: Keiner wagt es, seine Homosexualität offen zu leben. So schön Fußball auch ist – Ressentiments halten sich in seinem Umfeld hartnäckig.

Ein unerträglicher Zustand! Ob jemand schwul  ist, oder rund, oder grün, das darf keine Rolle spielen. Wir alle sollten ein bisschen besser aufpassen – auf unsere Worte, unser Denken, unsere Taten: Die Freiheit jedes Einzelnen ist immer auch die eigene Freiheit.

Wir schreiben in unseren Blogs über Sport, und unsere Haltung ist eindeutig: Wir sind gegen Homophobie. Auch im Fußball.

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Was ist in Dortmund schlimmer als schwul sein?

Im ersten Gedanken: Ein Clip mit witziger Grundidee und starker Betonung auf Laien bei der Schauspielerei. Der zweite Gedanke:  Konkurrenz von Diskriminierungsopfern. Aber so ernst wollte ich das eigentlich gar nicht nehmen.

via Ruhrbarone

Nun erst einmal wieder nichts erwarten

Vor dem Auswärtsspiel des MSV Duisburg beim FC St. Pauli heute Abend fühle ich mich nun erst einmal wieder so wie vor einem Jahr. Ich erwarte nichts und bin mit Vorfreude darauf gespannt, welche Leistung die Mannschaft zeigt. So geht es den meisten Freunden von mir. Auch im MSVportal herrscht vor dem Spiel diese Stimmung vor. Darüber hinaus bin ich gespannt, wie sich die Personalie Benjamin Kern entwickelt. Menschen bevorzugen Anschauung statt Abstraktion. So binden sich diffuse Gefühle beispielhaft an einen Kristallisationspunkt im Geschehen, um zu zeigen so sieht es in mir aus. Um Unzufriedenheit zu thematisieren eignet sich ganz offensichtlich im Moment vor allem die Besetzung des Rechtsverteidigers und die geschwundene Wertschätzung Milan Sasics für seinen Spieler Benjamin Kern. Das geht anscheinend vielen Zuschauern so, nicht nur mir.  Thorsten Richter fragt im Interview für die Reviersport bei Milan Sasic vorsichtig nach der „Rückkehr“ Benjamin Kerns. Doch Milan Sasic erklärt implizit, Benjamin Kern spiele bislang nicht gut genug für die Zweitliga-Mannschaft.

Ich habe Mühe, das zu glauben, obwohl ich eigentlich grundsätzlich der Meinung bin, ich sollte dem Trainer meiner Mannschaft vertrauen. Er ist es, der mit den Spielern täglich zusammenarbeitet. Er beobachtet diese Spieler im Spiel und während dieses Trainings viel genauer als ich. Dennoch reicht mir die pauschale Antwort nicht aus. Ich möchte nicht zweifeln und doch führt das, was ich bislang gesehen habe,  zu der Überzeugung, ein solide spielender Benjamin Kern ist auf der Positiion des Rechtsverteidigers mindestens von gleicher Güte wie Markus Bollmann. Und das heißt nicht, ich fände Markus Bollmann schlechter. Es bedeutet nur, ich habe keine ausreichende Erklärung für die Leistungsbewertung durch Milan Sasic. Mit der Personalie Benjamin Kern nimmt mein leiser Zweifel immer wieder Gestalt an. Der heutige Abend wird ihn hoffentlich beseitigen. Genügend aufmunternde Stimmen dazu gibt es im Umfeld des MSV Duisburg allemal, wie die Kommentare hier im Blog nach dem Spiel gegen den FC Hansa Rostock zeigen. Warten wir also ab.

Die Initiative „Fußballfans gegen Homophobie“  macht übrigens eine Randnotiz zu dem Spiel möglich. So weit ich das überblicke, wird zum ersten Mal bei einem Profispiel des Fußballs der „Wanderbanner“ der Initiative zu sehen sein. Die Initiative richtet sich gegen „homosexuellenfeindlichen und menschenverachtenden Äußerungen und Aktionen im Stadion und auf dem Platz.“

Ganz Deutschland wartet auf Christoph Daums schwulen Fußballprofi-Kumpel

Nach Ostern sind hier ein paar Dinge aufgelaufen, weil ich kaum an den Schreibtisch kam. Austauschschüler fremder Länder bereichern den Alltag zwar, sind ohne Unterstützung durch die Schule in den Ferien aber auch betreuungsintensiv. So komme ich erst jetzt zu der Meldung im Kölner Stadt-Anzeiger der letzten Woche, dass Christoph Daum die Gruppenbesetzung des Kölner „Come together Cups“ ausgelost hat. Dieses Fußballturnier wird von dem „schwulen Fußballclub Cream Team Cologne“ organisiert und soll die „Integration ALLER Minderheiten“ befördern. So eine schwul-lesbische Eigeninitiative ist in Köln seit langem mehrheitsfähig, interessiert Jahr für Jahr ein größeres Publikum und bot Christoph Daum noch einmal die Gelegenheit, jene Haltung zu Schwulen zu bekräftigen, die er öffentlich wirksam wahrgenommen wissen will.

„Für mich ist Homosexualität Normalität“, sagte Christoph Daum, und das klang anders als jene Sätze aus einer TV-Dokumentation vom letzten Jahr, mit denen er sich zwischen Kinder- bzw. Jugendschutz und Klischees über die Sexualität von Homosexuellen verheddert hatte.  Schon damals reagierte er auf die Kritik von unterschiedlicher Seite mit Verweisen auf seine schwulen Bekannten.

„Schwule sind für mich ganz normale Kumpels. Ganz Deutschland wartet auf den ersten schwulen Fußballer“, fügte er hinzu und meinte damit eigentlich einen sich outenden Profi-Fußballer, den er, wenn er zu ihm käme, unterstützen würde. Ganz Deutschland? Nun ja, das lassen wir mal dahin gestellt, aber ich glaube, die Bedingungen, unter denen diese Unterstützung geschehen kann, sollte man sich mal näher ansehen.

Wenn ich nämlich an meine eigenen Erfahrungen im Mannschaftssport unter Männern denke, wird man beim Reden über Schwulsein in der Männerwelt des Sports sehr schnell auch über männliche Körperlichkeit reden müssen. Wer jemals als Mann längere Zeit in einem Mannschaftssport aktiv gewesen ist, kennt diese Momente nach dem Spiel in den Umkleidekabinen oder unter der Dusche mit kleineren Spötteleien auf der Grundlage von Klischees über Schwule. Das hat oft weniger mit Ressentiments gegenüber schwulem Leben zu tun als mit der Unsicherheit gegenüber Intimität und Körperlichkeit unter Männern. Es hat mit den im männlichen Selbstbild verankerten Möglichkeiten zu tun, wie sich Männer nackt begegnen können, im besonderen Fall dort, wo der Wettbewerbsgedanke gerade noch lebendig gewesen ist. Es geht um Entblößung, sich verletztlich zeigen und den Möglichkeiten, das alles ohne Scham auszuhalten. Humor spielt dabei keine kleine Rolle. Wenn Christoph Daum also einen schwulen Profifußballer innerhalb seines Kaders unterstützen wollte, würde ich ihm raten, den betreffenden Fußballer in seinem Sinn für Witz und Humor zu bestärken. Weil Umkleidekabinen und der Fußballplatz ein halbprivater Raum sind, gelten hier andere Regeln als beim Reden in der Öffentlichkeit. Da nutzen Tabus wenig, weil das Reden über Schwulsein meist ein Symptom für etwas anderes ist. Dieses Andere wird sich einen Ausdruck suchen, und es wäre nicht nur für den Erfolg der Mannschaft besser, dass so etwas nicht verdeckt geschieht.

Dass diese Unterstützung im Mannschaftskreis noch die einfachere Aufgabe wäre, versteht sich von selbst. Für einen sich outenden Profifußballer wäre es die Herkulesaufgabe, dem Publikum in dessen düstersten Momenten zu begegnen. Da bräuchte die Unterstützung von Christoph Daum ein wenig Unterstützung vom DFB. Und selbst dann müsste so ein bekennender schwuler Profifußballer schon eine ziemlich dicke Haut haben, wenn man sieht, was trotz aller Anti-Rassismus-Kampagnen farbige Spieler immer wieder hören müssen. Dennoch haben Christoph Daums öffentlich Sätze natürlich ihren Sinn. Sie sind Ziegelreihen in einer Brandmauer gegen diskriminierenden Schwachsinn und das sogar ungeachtet der Frage, was man sonst so von Christoph Daum hält.


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