Posts Tagged 'Lebensweisheit'

Der Dotchev der Woche – VII –

Vielleicht werden irgendwann Psychologen oder Sozialpsychologen Pressekonferenzen mit Pavel Dotchev als Anschauungsmaterial entdecken, um anhand der Worte von Pavel Dotchev zu illustrieren, wieviel Einflüsse es auf das von Gruppen gibt und wie komplex es bestimmt wird.

Das Spiel gegen Dresden zeigt eine weitere Facette von Pavel Dotchevs Arbeit, weil er nach seiner vierten gelben Karte in Dresden weder am Spielfeldrand sitzen noch 30 Minuten vor und nach dem Spiel Zeit mit der Mannschaft verbringen darf. Hört man diesem Mann in den ersten Minuten der PK zu, beeindruckt es einmal mehr, wie er den ersten Fragen ihren Beiklang der schwierig zu bewältigenden Besonderheit der Situation nimmt.

Wenn man hört, wie er die Bedeutung seiner Abwesenheit in ein grundsätzliches Vertrauen in Co-Trainer und Mannschaft verwandelt, ohne die zusätzliche Schwierigkeit kleinzureden oder sie zu dramatisieren, bleibt einem nur festzustellen: Dieser Mann ist ein begnadeter Erwachsenenpädagoge. Er hat ein Gespür dafür, wann er dem Gegenüber Raum lassen muss für die eigene Persönlichkeit. Gleichzeitig besitzt er eine klare Vorstellung davon, wie ein Handeln wirken muss, wenn der einzelne Verantwortung wahrnimmt.

Schon bald nach den ersten Pressekonferenz ging mir durch den Kopf, dass genau diese Transparenz seines Denkens und Handelns ihm in Phasen des sportlichen Misserfolgs zum Nachteil werden kann. Sie ist so ungewöhnlich, dass alleine diese Besonderheit ihn im konservativen Fußballgeschäft angreifbar macht. Völlig unabhängig davon, wie seine Arbeit mit Spielern zu bewerten ist. Sollte es je so sein – was natürlich nur ein Gedankenspiel ist -, so wünsche ich mir gerade so sehr denselben Rückhalt vom Verein wie ihn die ganze Zeit Ivo Grlic erlebt. Es wäre schön, wenn dann nicht von irgendwelchen Gesetzen des Fußballs gesprochen würde. Die gibt es nämlich nicht. Es gibt nur ein komplexes Geschehen, in dem Stimmungen rund um den Verein nur eine Einflussgröße sind.

Sehr viel besser gefällt mir allerdings der Gedanke, dass der MSV Duisburg in Zukunft vom folgenden ganz anderen Leitspruch Pavel Dotchevs bestimmt wird, der einen „Dotchev der Woche“ wert ist.

Man macht die meisten Fehler, wenn man erfolgreich ist.

Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die SG Dynamo Dresden, 15. April 2021

Da Pavel Dotchev eine der größten Gefahren des Erfolgs kennt, ist der MSV Duisburg in Dresden und in weiterer Zukunft gewappnet. Bemerkenswert war zudem sein klares Wissen um die oft vernachlässigte Wahrheit, dass vorher niemand weiß, wie ein Mensch auf eine ihm zuvor unbekannte Situation reagiert. Die Mannschaft Dresdens ist in eine ihr bis jetzt unbekannte Situation geraten. Dreimal erfolglos nacheinander mit der Zuspitzung gegen den Tabellenletzten verloren zu haben, macht diese Mannschaft entweder besonders gefährlich oder besonders angreifbar.

Niemand weiß das, und deshalb lassen sich die Chancen des MSV weniger genau bestimmen als noch vor drei Wochen. selbst wenn der Dresdner Journalist Pavel Dotche in der PK auf eine selbstbewusstere Aussage festnageln will. Was wir aber wissen: das Handeln des MSV ist ein externer Einfluss auf das Handeln der Gruppe Dynamo Dresden. Schauen wir welche Entwicklung dieses komplexe System Fußballspiel nehmen wird. Auf die gute Vorbereitung des MSV durch Pavel Dotchev dürfen wir auf jeden Fall zählen.

Der Dotchev der Woche – VI –

Während der MSV Duisburg gegen den SV Waldhof Mannheim Fußball spielen wird, versucht sich Pavel Dotchev gegen den Trainer Waldhofs Patrick Glöckner in einer fußballgemäßen Abwandlung des Quartettspiels, dem Terzett. Zweimal standen die Trainer in dieser Saison am Spielfeldrand bereits nebeneinander. Pavel Dotchev hat dabei Niederlage und Unentschieden gesammelt. Nun braucht er noch den Sieg, dann ist das Terzett vollständig.

Um diesen persönlichen Erfolg im Terzettspiel erreichen zu können, war Pavel Dotchev diese Woche kommunikativ besonders gefordert. In der Pressekonferenz konnten wir ihn als Großmeister wertschätzender Pädagogik erleben. Er weiß, wie wichtig es ist, das Gefühl, erfolgreich zu sein, nicht zu beschädigen. Das ist schwierig, wenn der Erfolg nicht als sicher wiederholbar erkennbar ist. Also braucht es Hinweise der Korrektur, die aber nicht als mangelnde Anerkennung bremsend auf das Selbstbewusstsein wirken dürfen.

Ich habe keinen Zweifel, dass Pavel Dotchev solche Spagatübungen der Kommunikation bestens gelingen. Er ist sich des dazu notwendigen pädagogischen Handwerks sehr bewusst. Deshalb kann er allgemein gültige Lebensregeln so aussprechen, dass sie nicht inhaltsleer wie ein Kalenderspruch wirken, obwohl sie jeden solcher Weisheits-Kalender schmücken würden.

Nimmt man den Gesamtzusammenhang für den Dotchev dieser Woche, stehen wir auf dem festen Fundament einer humanistischen Pädagogik, die die Gegenwart gleichmaßen schätzt wie das Wachstum von Menschen, dem manchmal leichte Lenkung gut tut.

Wir sind gut, aber um gut zu bleiben, müssen wir uns verbessern.

Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den SV Waldhof Mannheim, 8. April 2021

Kennt Patrick Glöckner eigentlich die Terzett-Regeln noch? Ihm ist hoffentlich klar, dass nur ein vollständiges Terzett gewinnt. Weiß er, dass ihm nur noch die Niederlage für sein Terzett fehlt. Welch seltenes Ereignis bahnt sich da an. Ein Spiel, bei dem jeder gewinnen kann, sogar wenn Waldhof verliert. Sicherheitshalber sollte das Patrick Glöckner wahrscheinlich gesagt werden, damit er seine Mannschaft entsprechend einstellen kann.

Der Dotchev der Woche – Spezial – Heute zu Gast Serdar Dayat

Trotz ganz unterschiedlicher Lebensbedingungen ist der Blick der Menschen auf die Wirklichkeit oft ganz ähnlich. Wir neigen nun mal dazu, das Leben selbst als grundsätzliches Problem anzusehen. Da kann dem einen schon mal der 2:0-Vorsprung fast so vorkommen wie ein 0:2-Rückstand. Weil auf der Pressekonferenz nach dem Spiel des MSV gegen Türkgücü München erinnert wurde, dürfen wir mit dem Trainer von Türkgücü München Serdar Dayat einen Gast beim „Dotchev der Woche“ begrüßen.

Um die Lage für seine Mannschaft nach der ersten Halbzeit zu beschreiben, griff er auf eine weit bekannte Fußballweisheit zurück und passte sie an die Wirklichkeit des Tages an.

2:0 ist immer gefährlich, auch für die zweite Halbzeit.

Serdar Dayat, Pressekonferenz nach dem 3:2-Sieg des MSV gegen Türkgücü München, 20. März 2021

Pavel Dotchev offenbarte wenig später, dass er nach dem 2:0 gedacht habe, es werde „verdammt schwer“ für den MSV. So sahen die Trainer scheinbar gleiche Ausgangsbedingungen für die zweite Halbzeit des Spiels. Ob Gefahr oder große Bürde, beides macht das Leben nicht gerade einfach.

Doch wie im richtigen Leben offenbart der Blick des Benachteiligten die wahren Machtverhältnisse. Pavel Dotchev sprach aus, wie er die soziale Lage des Spiels sah:

Solche Bedingungen für die, ist ja sogar Riesenvorteil.

Pavel Dotchev, Pressekonferenz nach dem 3:2-Sieg des MSV gegen Türkgücü München, 20. März 2021

Es blieb Niko Schmitz, einem Journalisten des Münchner Merkur, vorbehalten, Serdar Dayat mit der Sozialkritik an diesem Spiel zu konfrontieren. Er versuchte die Wirklichkeit zu benennen hinter Serdars Nebelkerze der vermeintlich ähnlichen Ausgangslage beider Mannschaften ab Minute 45 und verband sie zudem mit der Machtfrage. Er wollte wissen, wie sich Serdar Dayat erklärte, „dass das Spiel wieder in der zweiten Halbzeit aus der Hand gegeben wurde?“ Serdar Dayats Antwort besitzt ebenfalls eine lange Tradition im richtigen Leben. Einst war Erfolg das Zeichen für Gottes Wille. Heute bemühen wir Magisches Denken und das Schicksal.

Erste Halbzeit wollte der Ball uns, war auf unserer Seite, zweite Halbzeit war er auf deren Seite. Deswegen haben wir 3:2 verloren.

Serdar Dayat, Pressekonferenz nach dem 3:2-Sieg des MSV gegen Türkgücü München, 20. März 2021

Bleiben wir also bei seiner Weltdeutung und freuen uns, dass die Zebras so attraktiv wurden für den Ball. Lassen wir ihm zudem den Glauben an die Treue des Balls in Halbzeit eins und verraten ihm nicht, dass der schon in der ersten Halbzeit immer mal wieder mit den Zebras geliebäugelt hat.

Lasst uns Spaß haben am Sieg und Spielereien mit Pressekonferenzen. Denn irgendwie muss ich mir immer wieder die Anflüge von Melancholie vertreiben, die mich beim Denken an das Siegestor in der 88. Minute anwehen. Ich bekomme einfach die Leere des Stadions nicht aus dem Kopf und die Erinnerung an diese explosiven Aufschreie von Tausenden, wenn der MSV so kurz vor Ende ein Spiel gedreht hatte. Mit dem Spaß füttere ich meine Hoffnung auf andere Zeiten.

Der Dotchev der Woche – V –

Keine Verspätung lässt mich heute erst zum „Dotchev der Woche“ kommen, auch wenn die schon zwei Tage zurückliegende Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Halle meine Quelle für das Dotchev-Zitat ist. Vielmehr folgte ich der Weisheit der Worte selbst. Sie geben Gelassenheit, wenn man die richtigen Schlüsse aus ihnen zieht. Ich nahm Abstand vom Aktualitätenwahn. Ich sah die Zeitlosigkeit als anzustrebendes Lebensgefühl und konnte mich dem Fluss des Alltags überlassen. Denn der richtige Moment für den „Dotchev der Woche“ käme, wenn ich mich nicht von der trotz Pandemie in einigen Teilen unserer Gegenwart bemerkbaren Hast und Unruhe anstecken lassen würde.

Auf dem Spielfeld in Halle war letzteres Dienstagabend der Fall. Was Pavel Dotchev nicht unkommentiert ließ:

Und je länger das Spiel dauerte, desto hektischer wurde natürlich auch das Spiel durch diese ganze Hektik.

Pressekonferenz Halle, 16. März 2021, ab Minute 2.19

Ich bin alleine auf meinem Spielfeld vor der Tastatur. Deshalb fällt mir diese innere Ruhe leichter als einem Spieler vom MSV, der auf dem Rasen unter einer Menge Leute ist. Wir sind soziale Wesen und Gefühle sind ansteckend. Verursacht wird das durch unbewusste, reflexhafte Reaktionen unserer Körper. Wir können nur schwer etwas gegen diese Ansteckung machen, wenn wir uns in Situationen befinden, die vor allem intuitiv und ohne Rationalität bewältigt werden müssen. Ein Fußballspiel ist so eine Situation. Dann springt Angst leichter von einem zum anderen als in Situationen mit Zeit zum Überlegen. Dann verführt die für den Einsatzwillen vorhandene Aggressivität beim einen zum unpassendem Aggressivitätsschub beim anderen, so dass ein Pass dann doch stärker gespielt wird als beabsichtigt, usw usw.

Bleibt mir fürs nächste Spiel auf ansteckende Ruhe zu hoffen, die mir momentan besonders bei Aziz Bouhaddouz vorhanden zu sein scheint. Damit sich diese Ruhe aus der vordersten Reihe über das ganze Spielfeld ausbreiten kann, muss sie möglichst lange wahrnehmbar bleiben. Denn Pavel Dotchev wird mir sicher zustimmen, wenn ich prophezeie, je länger ein Spiel dauert, desto ruhiger wird das Spiel durch diese ganze überzeugende Ruhe.

Der Dotchev der Woche – III –

Zur Selbstverantwortung

„Ich brauche auch Rückmeldung von dem Spieler, um zu wissen, wie er drauf ist. Und wenn er mir sagt, es ist alles ok, erstmal nehm ich ihn in Pflicht, und dann zweitens weiß ich, was ich zu tun habe. Weil, wenn ich ihn spiele lasse und dann nicht mit ihm gesprochen habe, würde er mir nachher sagen, aber Trainer ich war müde, ich hab Probleme da und da, aber wenn ich mit ihm spreche, dann gibt’s keine Ausrede.“

Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken, 2. März 2021

 

Der Dotchev der Woche – II –

Der Dotchev der Woche

Er ist immerhin auch schon 34 Jahre alt. Biologische Uhr tickt nicht gerade für ihn. So wie für uns alle übrigens.

PK vor dem Spiel gegen KFC Uerdingen, 26. Februar 2021

 

Nach dem Spiel gegen Unterhaching habe ich über die Einführung einer regelmäßigen Rubrik nachgedacht, die ich Dotchev der Woche nennen wollte. Das war nicht ganz ernst gemeint. Aber ich glaube, diese Rubrik ist notwendig, weil Pavel Dotchev auf den Pressekonferenzen uns immer wieder etwas allgemeingültiges zu Fußball und gar dem Leben erzählt.

 

Fürs Leben lernen mit Milan Sasic – II –

Wahrscheinlich wäre es einfacher für die Mannschaft des MSV Duisburg heute beim TSV Münschen 1860 eine gute Leistung zu zeigen, wenn die Auslosung des DFB-Pokalhalbfinales nicht erst morgen wäre. Schon wieder ist es ein wenig so wie am letzten Wochenende. Der Alltag in der 2. Liga gerät in Gefahr, nur wie das Vorspiel für das eigentlich wichtige Ereignis zu wirken. Sind die Spieler erst einmal auf dem Platz und hat das Spiel begonnen, wird die Gegenwart das Wichtigste für Sie sein. Doch vorher ist es keine geringe Arbeit, die psychische Energie auf die nächste Aufgabe zu richten. Das weiß Milan Sasic, und deshalb müssen ein paar mehr Worte als sonst auf der gestrigen Pressekonferenz bekunden, wie die Mannschaft aus der Begeisterung über den Pokalsieg heraus in die Konzentration auf das Spiel gegen den TSV 1860 München findet. Dieses Spiel sei eine Prüfung, ob die Mannschaft in der Lage sei, mental und körperlich alle Kräfte zu bündeln. Er hält den TSV 1860 München aus einem besonderen Grund für einen starken Gegner.

Die Erklärung für die derzeitige Stärke des TSV 1860 München gibt uns einmal mehr etwas fürs Leben mit. In München sind die vorhandenen Kräfte nämlich seit kurzer Zeit schon gebündelt und Milan Sasic stellte die rhetorische Frage: „Was bündelt?“ Seine Antwort: „Wir können Geschichte sehen, wir können Beispiele aus Gesellschaft sehen. Da, wo ist schwierig gewesen, wo war alles verbrannt, beispielsweise im Wald, nach einem Brand, wo alles verbrannt, da wächst so schöne junge Bäume, Pflanzen und alles wieder von vorne an.“

In München gab es die bedrohliche finanzielle Situation mit einer großen Krise im Verein, die nun halbwegs überwunden ist. Milan Sasic sieht das Neue wachsen. Vielleicht kommen seine Gedanken nicht von Ungefähr. Ganz so verbrannt wie in München war die Erde in Duisburg nicht. Aber an vielen Stellen des Waldes MSV Duisburg hatte im ersten Halbjahr des letzten Jahres das Feuer schon die Bepflanzung ergriffen und auch hier Platz für das Neue geschaffen. Ich hoffe, wir in Duisburg sind da nun schon ein wenig weiter mit der wieder erstarkten Natur.  So weit, dass ein Punkt in München möglich ist. Wahrscheinlich muss ich mich dennoch wieder selbst überlisten, um mit diesem Punkt zufrieden zu sein. Ich bin im Moment doch etwas unersättlich, was die Erfolge des MSV Duisburg angeht. Zumal die gestrigen Niederlagen vom FSV Frankfurt und vom FC Erzgebirge Aue schon mal sehr zufrieden gestimmt haben.

Zu Beginn der Pressekonferenz äußert sich Milan Sasic übrigens sehr deutlich zu der Behauptung der BILD, er sei nach dem Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern „traurig“ in die Kabine geflohen. Eigentlich hatte er darüber kein Wort verlieren wollen, aber als Martin Haltermann scherzhaft bei der Einleitug zur Pressekonferenz auf Milan Sasics Trauer anspielte, überwog bei Milan Sasich der Wunsch, etwas richtig zu stellen. Wir lernen ihn so noch mehr kennen und sehen, Milan Sasic kann in der Öffentlichkeit sehr charmant ärgerlich sein.

Teil 1 der Pressekonferenz findet sich hier. Zu Teil 2 klickt ihr euch dort weiter.

Für das Leben lernen mit Milan Sasic

Milan Sasic spricht in einer oft bildhaften Sprache, in deren Grammatik die Muttersprache Kroatisch natürlich weiterhin Spuren hinterlässt. Ich höre ihm gerne zu, zumal sein trockener Humor immer für einen Lacher gut ist. Auf der Pressekonferenz vor dem Freitagsspiel gegen den FC Ingolstadt kam auch der Einfluss des DFB-Pokalspiels in der nächsten Woche zur Sprache. Die Haltung Milan Sasics ist nicht weiter überraschend. Natürlich denkt er erst einmal nur an das Punktespiel und versucht die Mannschaft darauf zu fokussieren. Eins nach dem anderen wäre das Rezept eines jeden Fußballtrainers, doch für die alte Lebensweisheit findet Milan Sasic ungleich farbigere Worte. Ich weiß immer besser, warum der Mann sehr gut ins Ruhrgebiet passt:  „Alle die, was übersprungen nächste Aufgabe, da machen die lange Schritt. Und die was versuchen mit lange Schritte zu marschieren, die fallen auf die Fresse  richtig, und dat tut weh.“  Die gesamte Pressekonferenz lässt sich hier anschauen.


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