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Der Duisburger Gerd Hennig – Vom Straßenfußballer zum FIFA-Schiedsrichter – Folge 13

Vor einiger Zeit habe ich begonnen, die Erinnerungen von FIFA-Schiedsrichter Gerd Hennig zu sichten. “Vom Straßenfußballer zum FIFA-Schiedsrichter” hat Gerd Hennig diese Erinnerungen genannt, die ich nach und nach bearbeite und hier in loser Folge veröffentliche.

Heute geht es um Prominentenspiele unter der Leitung von Gerd Hennig.


Vom Straßenfußballer zum FIFA-Schiedsrichter – Folge 13
Von Gerd Hennig
Herausgegeben und bearbeitet von Kees Jaratz

Nach der Leitung des Endspiels bei der Studenten-WM 1982 in Mexiko beendete ich meine offizielle Schiedsrichterlaufbahn. Von da an konnte ich meiner zweiten Leidenschaft, dem Laufsport, fast meine ganze Freizeit widmen. Mehrmals in der Woche machte ich meine Dauerläufe. Ich begann direkt an der Haustür, lief über den Kaiserberg durch den Mülheimer Wald bis in den Kurpark Raffelberg in Mülheim und zurück. Das war in etwa zwei bis zweieinhalb Stunden zu bewältigen.

Auch wenn ich nicht mehr offizieller DFB-Schiedsrichter war, erreichten mich zwischendurch immer wieder Anrufe mit der Bitte, Prominentenspielen zu pfeifen. Letztlich konnte ich das nicht immer ablehnen, vielleicht wurde ich aber einfach nur schwach bei der Vorstellung, wieder einmal eine Spielleitung zu übernehmen. Zum Beispiel leitete ich das Spiel der Uwe-Seeler-Truppe, in der unter anderem auch Franz Beckenbauer spielte gegen eine Revier-Auswahl mit bekannten Spielern aus verschiedenen westdeutschen Vereinen im ländlichen Hünxe bei Dinslaken. Der STV Hünxe hatte dieses Spiel ganz groß ausgerichtet. Es folgte eine Einladung des Meidericher Tennisclubs 03, der zu seinem 80. Jubiläum die Les Humphries Singers als Gegner im Fußball zur Westender Straße in Meiderich verpflichtet.

Kurz danach hatte die Traditionsmannschaft des  Meidericher SV eine Auswahl des Westdeutschen Rundfunks eingeladen. Gespielt wurde ebenfalls an der Westerender Straße. Bei dem Spiel kam in der Halbzeitpause der damals bekannte WDR-Sportreporter Ernst Huberty zu mir. Er war bei seiner Mannschaft im Sturm eingesetzt und sagte: „Wenn Sie nach dem Wechsel gegen meinen Gegenspieler Danzberg nicht energisch einschreiten, werde ich ohne Abmeldung den Platz verlassen. Denn meine Gesundheit ist mir wichtiger!“ Vor dem Wiederanpfiff nahm Dieter Danzberg zur Seite. „Pitter“ wurde er allgemein gerufen. Ich bat ihn höflich, seine oft etwas zu rustikale Spielweise zu „drosseln“. Er hielt sich an meine Bitte und die an sich faire Partie endete 3 zu 3. Bei der gemütlichen dritten Halbzeit im MSV-Clubhaus saßen wir dann zu dritt bei „Burger“ Hetzel an der Theke. Beim gemütlichen Bierchen ließen wir lachend das Geschehen noch einmal Revue passieren ließen. So schön kann eben Fußball sein!

Unvergessen sind auch die regelmäßig ausgetragenen Duelle der Alten Herren vom MTV Union Hamborn 02 und der SG Wattenscheid 09, bei denen sich die beiden ehrgeizigen Kontrahenten Helmut Bigalke bei Hamborn und Klaus Steilmann, der Vereinspräsident und Mäzen von Wattenscheid gegenüberstanden. Das Spiel der Wattenscheider endete stets damit, dass die Mitspieler, dass die Mitspieler ihrem „Boss“ den Ball präzise für den Torschuss servierten. Der Torjubel war dann nur Formsache. Wattenscheids Siege wurde dafür aber anscließend im UNION-Eigenheim von allen Anwesenden gebührend und lautstark auf Kosten des glücklichen Torschützen gefeiert.

Abschließend wurde mir auf Wunsch von Bernard Dietz die Leitung seines Abschiedspiels zwischen den Nationalmannschaften von 1980 u. 1988 übertragen. Dieses Spiel fand am 10. Mai 1988 im ausverkauften Wedau-Stadion statt und war vom DFB und dem MSV Duisburg organisiert worden war. Ein unvergessliches Erlebnis und eine stets bleibende Erinnerung !

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Das Fangedächtnis des MSV Duisburg: Zu meiner Zeit – Teil 1 –

Die Veröffentlichung von „111 Fussballorte im Ruhrgebiet, die man gesehen haben muss“ hat auch sympathische Nebenwirkungen. Manfred „Manni“ Wiegandt, ein alter Meidericher, heute in den USA lebend, schrieb mir, weil wir dieselbe Schule besucht hatten. In dem Mail-hin-und-her kamen wir ins Erinnern, auch wenn er ein paar Klassen über mir war. So fragte ich ihn, ob ich diese Erinnerungen zusammenfassen könnte. Tatsächlich waren die Mails dann nur der Anfang eines neuen, sehr umfangreichen Beitrags für das „Fan-Gedächtnis des MSV Duisburg“, den Manfred Wiegandt schrieb. Danke Manni!

Zu meiner Zeit – Teil 1 –

von Manfred Wiegandt

Zu meiner Zeit (Abi 1976) auf dem Max-Planck-Gymnasium (MPG) haben wir an der Westender Straße vor dem Sportunterricht öfters Dietmar Linders noch ein paar Bälle „drauf“ schießen können. Er hat uns dann auch vor dem Platzwart beschützt. Als ich noch in der Grundschule war, sind wir mit dem Fahrrad in Meiderich herum gefahren und haben bei den Spielern angeklingelt, um nach Autogrammen zu fragen. Die Adressen hatten wir aus dem Telefonbuch. War damals noch möglich – zum Beispiel bei Werner „Eia“ Krämer, der später öfters in unserer Stammkneipe am Markt bei O’Kelly sein vom Bierwärmer gewärmtes Pilschen trank. Oder bei Versteeg; er wohnte, soweit ich mich entsinne, in einer kleinen Mietwohnung auf der Von-der-Mark-Straße in Meiderich gegenüber der katholischen Kirche. Seine Freundin (oder Frau) führte uns in die Wohnung, wo sie uns ein Autogrammbild heraussuchte, oder Manfred Müller da sind wir auch hin. War das in Obermeiderich? Überhaupt war es nicht so etwas Außergewöhnliches, wenn man einem MSV-Spieler in Meiderich über den Weg lief. Lulu Nolden, immer noch der treffsicherste Elfmeter-Schütze, den der MSV je hatte, eröffnete nach Ende seiner Karriere eine Kneipe auf der Gabelsberger Straße gegenüber der Post. Seine Tochter war in der Klasse meines „kleinen“ – zweieinhalb Jahre jünger als ich – Bruders. In der gleichen Straße, nicht einmal hundert Meter entfernt, hatte Michael Bella, einer der zuverlässigsten Verteidiger in der Zebra-Geschichte und außerdem immer noch der Rekord-BL-Spieler der Zebras, einen Betrieb, und man sah ihn öfter sogar noch während seiner aktiven Zeit dort.

Mein Sportlehrer am MPG und auch derjenige, der meine Fußball-Abiturprüfung abnahm, war damals Klaus Quinkert, und ich kann immer noch erzählen, dass ich von einem Bundesligatrainer – Bayer Uerdingen – „trainiert“ wurde. Quinkert war ein ausgesprochen netter Mensch, dem es Nichts ausmachte, neben den Halbprofis (!) von Bayer Uerdingen – darunter z.B. Friedhelm Funkel – auch talentierte und untalentierte Kinder an der Schule zu unterrichten. Einmal verlor aber selbst dieser gutmütige Mensch die Geduld. Nachdem der MSV im Auswärtsspiel an der Grotenburg-Kampfbahn in Krefeld die Uerdinger 4:0 abserviert hatte, musste sich der Trainer am Montagmorgen von einer Klasse in der Turnhalle des MPG die Rufe „Absteiger, Absteiger“ anhören. Nun denn, die Lauthälse brauchten ihren Atem bald beim außerplanmäßig von Quinkert angeordneten Circle-Training.

Reiner Piepenburg war auch auf dem MPG. Er spielte beim MSV in der Jugend und gehörte zu der A-Jugend, die 1978 überraschend die Deutsche Meisterschaft verteidigte. Ich war im Essener Uhlenhorst-Stadion als Zuschauer mit dabei. Pierre Littbarski war in der gegnerischen Mannschaft von Hertha Zehlendorf und spielte in der ersten Halbzeit seinen Gegenspieler Jasinek – Wieso weiß ich den Namen noch? – schwindelig. In der zweiten Halbzeit stellte Trainer Wenzlaff um und Gebauer brachte Litti besser in den Griff, so dass der MSV noch klar mit 5:2 gewann. Ich habe die A-Jugend des MSV schon verfolgt, als sie das erste Mal Meister wurde – mit Ronnie Worm und mindestens fünf weiteren späteren BL-Spielern unter Trainer Willibert Kremer. Ich erinnere mich da an ein Freundschaftsspiel gegen den HSV an der Westender Straße. Wir sind dort immer durch ein Loch im Zaun geschlüpft. Manni Kaltz, Rudi Kargus und Peter Hidien, alle spätere BL-Spieler, spielten für die Hamburger. Der MSV gewann 2:1; Worm schoss ein Tor – oder waren es beide? – , ein satter Schuss vom linken Strafraumeck aus in den Winkel. Wir nannten Reiner Piepenburg immer „Piepe“.

Schon seit frühester Schulzeit haben wir und eine Reihe anderer Kinder aus der Umgebung fast täglich auf dem Bolzplatz an der Stolzestraße zusammen Fußball gespielt. Sie heißt jetzt südlich der Bürgermeister-Pütz-Straße, also dort, wo für mich damals die Musik spielte, Hermann-Bongers-Straße. In derselben Straße wohnte auch der damalige Bundesliga- und spätere FIFA-Schiedsrichter Gerd Hennig; er hat über 150 BL-Spiele gepfiffen. Sein Sohn, der zwei, drei Jahre jünger war als ich, schiedsrichterte auch schon früh. An der Ecke Stolzestraße/Letjensstraße gab es einen Tante-Emma-Laden, der von den Eheleuten Stamm betrieben wurde. Das war ein Laden, bei dem man noch anschreiben lassen konnte. Die Rechnung wurde dann bezahlt, wenn der Vatter sein Monatsgehalt bekam. Ihr Sohn Achim, damals Ende 20/Anfang 30, war mit im Laden tätig und hatte immer eine freundliche Geste für uns. Es ging damals das Gerücht um, er sei einmal ein talentierter Fußballer beim MSV gewesen, habe dann aber aufgrund einer Verletzung die Karriere beenden müssen. Kam man mit einem Ball am Laden vorbei, demonstrierte er meist kurz seine Dribbelkünste. Wir waren immer fasziniert, wenn jemand gut „fummeln“ konnte, wie wir das Dribbeln bezeichneten. Vor ein paar Jahren habe ich dann in einer MSV-Chronik das Gerücht bestätigt gesehen. Er war zusammen mit u.a. Krämer, Heidemann, Müller und Danzberg auf einem Foto nach dem Gewinn der Niederrhein-A-Jugend-Meisterschaft im Jahre 1955 zu sehen.

Auf dem Bolzplatz an der Stolzestraße  – Aus irgendeinem unerfindlichen Grund hieß er für uns immer „Stalzberg“ mit Betonung auf Berg –  haben wir auch „Lattentreffen“ (Pfosten 1 Punkt, Latte 2 Punkte, Lattenkreuz 3 Punkte, das Ganze bis 21) oder „Auspunkten“ gespielt. Bei Letzterem musste der Ball immer direkt aus der Luft verwandelt werden. Jeder hatte 21 Punkte, und wer einen Fehlversuch hatte, musste ins Tor. Nur der Torwart konnte Punkte verlieren, wenn er einen Ball durchließ. Am Samstagmorgen spielten wir oft die BL-Spiele „vor“, die dann so ausgingen, wie wir es gerne wollten, wohl der einzige Ort, an dem der MSV nie verlor. Piepe war damals noch der Kleinste, durfte aber, weil er so einen Torriecher hatte, bei uns Größeren mitspielen. Manchmal wurden wir von noch Größeren oder gar Erwachsenen vom Platz vertrieben, einmal sogar während eines Klassenspiels. Ich war in dem Spiel Torwart gewesen. Auf Asche hatte man da trotz aller Polsterungen immer aufgeschlagene Knie. Der erste Schuss des anderen Teams, das eine Klasse höher  – 4.? – war als wir, landete aus kurzer Entfernung direkt in meinem Gesicht. Ich lag benommen im Tor und hörte meine Schulter klopfenden Mannschaftskameraden sagen: „Klasse gehalten!“

Fortsetzung folgt. Und den schon mal ins Fan-Gedächtnis!

Zum Glück ist Wacker nicht der Spielverein – Teil 1

Hans F. (* 1939)

Es muss 1954 gewesen sein, als ich das erste Mal beim MSV war. Da spielten die noch auf der Westender Straße. Da war noch das alte Stadion. Der MSV spielte in der Oberliga. Das war ja die höchste Liga, und da habe ich erstmal richtig Fußball gesehen … wie Fußball gespielt wurde. Da kamen ja auch die ganzen Vereine wie Rot-Weiß Essen, Westfalia Herne und alles und vor allen Dingen waren zu der Zeit schon diese vielen Zuschauer bei den Spielen. Ich glaube, in das Stadion gingen ja 20.000 Zuschauer rein. Das war schon enorm für mich. So was hatte ich ja noch nie gesehen. Ich kam ja … wie sagt man …sagen wir mal, von so einem Klüngelsverein. Da waren ja höchstens an die fünfzig, sechzig Zuschauer immer. Das war noch in Schleswig-Holstein, so ein Dorfverein.

Nach Duisburg waren wir ja gekommen, weil mein Bruder hier auf der Zeche Arbeit bekommen hatte. Die vom Bergbau sind damals durch die Gegend gefahren und haben Reklame gemacht. Die waren damals überall, in den Städten und so und auch in Schleswig-Holstein, und aufgrund dessen hat mein Bruder sich gemeldet. Und weil mein Bruder jetzt hier unten war, konnten wir auch umsiedeln. Wir waren ja sowieso noch drei Kinder, die noch Arbeit suchten und aufgrund dessen sind wir dann hier runter gezogen – in den Kohlenpott.

Ich komme ja eigentlich aus Schlesien und nach Schleswig-Holstein sind wir nach dem Krieg gekommen. Wir mussten ja unsere Heimat verlassen. Da kam an einem Tag die SS, und da hieß es, sofort hier weg, nur das Nötigste mitnehmen, in sechs Wochen seid ihr wieder zu Hause. Aber drei Monate später waren wir in Schleswig-Holstein. Da sind wir dann für neun Jahre gelandet. Als kleines Kind hatte ich in der Nähe von der Schneekoppe gelebt. Nachdem wir da weg mussten, haben die uns in den ersten zwei Tagen auf diesen großen Lkws durch die Gegend gefahren und dann war auf einmal Schluss. Da waren die Russen vor uns. Die ganzen Soldaten haben reißaus genommen, und dann ging´s zu Fuß weiter – bis zu so einem Aufnahmelager. Da wurden wir dann entlaust, und von da aus wurden wir verteilt. Wir mussten nach Schleswig-Holstein. Da habe ich mit meiner Mutter und meinen drei Brüdern neun Jahre auf einem Bauernhof gelebt, und da bin auch zur Schule gegangen.

Und dann erst kam Meiderich wegen meinem Bruder. In Meiderich musste ich noch ein Jahr zur Schule gehen, weil ich in Schleswig zu spät eingeschult wurde. Als wir in Meiderich ankamen, wollte ich auch sofort den Meidericher Spielverein sehen. Weil ich vorher immer schon die Zeitung gelesen hatte mit den ganzen Tabellen vom Fußball, deshalb kannte ich den Meidericher Spielverein. Da bin ich dann los und hab einen auf der Straße gefragt, wo spielt der Meidericher Spielverein? Ja, und da hat der mich nach Meiderich-Berg geschickt. Zu Wacker Meiderich! Ich weiß noch, da bin ich von Mittelmeiderich aus durch den Tunnel durch. Der hatte gesagt, wenn du da durchkommst, direkt links, hinter dem Berg, da ist der Platz. Ooh, was war ich erschrocken. Da hatten wir ja da oben in dem Dorf einen besseren Sportplatz. Das Spiel habe ich mir angeguckt. Und auch das Spiel, das war genauso wie da oben auf dem Dorf. Ich bin wieder nach Hause, und auf dem Weg nach Hause da traf ich einen Schulkollegen, und den habe ich gefragt: „Hör mal, das ist doch nicht der Meidericher Spielverein?“ „Ne!“, hat der gesagt, „Wart mal Sonntag, dann gehen wir beide auf den Platz.“ Ja, und dann hat er mich dann zur Westender Straße mitgenommen.

Bei dem ersten Mal haben wir dann Eintritt bezahlt, aber später sind wir auch viel über den Zaun geklettert. Auf einer Seite waren ja nur Gärten, und da sind wir dann rüber gekrochen und haben uns da reingemogelt. Und ich hatte nachher das große Glück, dass bei mir in der Klasse der Peter Danzberg war und der spielte ja in der A-Jugend beim MSV. Wir waren gut befreundet, und der hat mich immer mitgenommen. Da bin ich auch zu den Spielen mit, wo die gespielt haben, sagen wir mal nach Hamborn. Da bin ich dann überall mitgefahren – immer mit der Straßenbahn.

So bin ich beim MSV geblieben. Da wollte ich auch mal zur Leichtathletik rein. Aber da war so ein blöder Trainer. Der hat Sprüche losgelassen … das fand ich nicht in Ordnung. Wenn du neu bist, und wenn sich dann einer so ausdrückt … ich will die Wörter gar nicht wiederholen, die der alle zu mir gesagt hat. Da habe ich gesagt, der kann mich mal. Tschüss, und weg war ich. Dann bin ich zu diesem Turnverein in Meiderich, wie hieß der noch, ich komm jetzt nicht auf den Namen, und von da bin ich zum Ruhrorter Turnverein. Aber zum Fußballgucken bin ich immer noch zum MSV gegangen. Da bin ich noch lange hingegangen. Dann habe ich anfangs auch noch Bundesligaspiele gesehen … danach aber irgendwann nicht mehr … nicht im Stadion.

Aufgezeichnet von Kees Jaratz
Und ab ins Fan-Gedächtnis …


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