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Niederrheinpokalsieger…EM…ES…VAU…weiß und blau…EM…ES…VAU

Die Mannschaft des MSV war gestern sehr viel motivierter als ich heute. Ein Text für das Ruhrort-ABC wartet, und der wird  sehr viel länger gelesen werden, als die Worte heute über den Sieg des MSV im Niederrheinpokal 2017. Das Ruhrort-ABC benötigt also meine Aufmerksamkeit sehr viel mehr als dieses Finale. Welch brisante Spiele waren das in den ersten beiden Drittligajahren vom MSV in diesem Wettbewerb. Viel war davon nicht mehr zu spüren. Das war schon im Spiel gegen RWO so.

Zum einen habe ich den Eindruck, die letzte Saison in der 2.Liga hat für viele von uns den Wert dieses Wettbewerbs gemindert. Wir sind in diese Saison mit dem Selbstbewusstsein eines Zweitligisten gegangen. Auch deshalb waren wir so oft unzufrieden mit der Leistung der Mannschaft in den Punktespielen. So war der Aufstieg das einzig wichtige Ziel und entsprechend gering war die Aufmerksamkeit für den Niederrheinpokal. Doch gerade im Niederrheinpokal war zu erkennen, das Selbstbewusstsein hat es zurecht gegeben. Am Sieg des MSV gegen RWE gab es keinen Zweifel.

Die Zebras spielten souverän. Jeder einzele Spieler schien sich seiner überlegenen Fähigkeiten sicher. Als einziger fiel Mael Corboz im defensiven Mittelfeld etwas aus der Reihe. Offensichtlich sollte er währnd der Saison im Niederrheinpokal Spielpraxis gewinnen. Er wirkte sehr vorsichtig und fast immer darauf bedacht, nur keinen Fehler zu machen. Er lief mit und muss für Einsätze in anderen Wettbewerben deutlich mehr Verantwortung übernehmen.

In der ersten Halbzeit hatte die Mannschaft das Spiel komplett im Griff. Ruhig, kontrolliert, aber stets mit Zug zum Tor wurden die Angriffe heruntergespielt. Die Führung durch Simon Brandstetter nach hervorragender Vorarbeit von Fabian Schnellhardt war verdient. Nach der Halbzeitpause dann die Pyroshow auf beiden Seiten. Fußball als Bühne für Selbstdarstellung und den Versuch, sich in dieser Gesellschaft wichtig zu fühlen. Ihr seht, ich versuche meinen Ärger etwas zu bändigen, indem ich Erklärungen anbiete. Nach der längeren Spielunterbrechung passierten den Essenern leichtere Stockfehler, die die Zebras zu gefährlichen Offensivaktionen nutzten. Die Folge: ein Freistoß nahe der Strafraumgrenze, den Kevin Wolze sehr gefühlvoll ins Toreck hob.

Die Freude von Ilia Gruev an der Seitenlinie zeigte so deutlich, wie sehr er nach dem Aufstieg in Köln auf diesen perfekten Saisonabschluss hingearbeitet hat, wie sehr er ihm am Herzen lag. Danach gelang es RWE ab der 60. Minute etwa etwas Druck zu entwickeln. Zum ersten Mal kam ein wenig Pokalkampf auf. Mit etwas Glück wäre vielleicht ein Anschlusstreffer gefallen. Ein Abseitstor fiel ja sogar, aber der MSV wirkte weiter sehr souverän angesichts der beschränkten Offensivmöglichkeiten der Essener in Strafraumnähe.

Nach dem Schlusspfiff leerte sich das Stadion schnell. Dieser Niederrheinpokal war also auch für die Essener als Wettbewerb nicht wirklich wichtig gewesen. Es gab nichts auszukosten. Auch die Spieler von RWE erhielten schließlich eine Medaille bei der Siegerehrung. Diese Siegerehrung war unscheinbarer als vor drei Jahren in Duisburg. Sie entsprach der Bedeutung dieses Wettbewerbs, der ja durch den Titel „Tag der Amateure“ und der Dauerpräsenz durch die TV-Übertragung sämtlicher Länderpokalspiele aufgewertet werden soll. Dabei offenbart sich einfach nur der Widerspruch, den professionellen Unterhaltungsbetrieb Fußball mit dem Breitensport des Amateurbereichs auszusöhnen.

Wenn ich darüber wirklich nachdenke, werde ich genauso ärgerlich wie über die Pyro-Selbstdarsteller auf beiden Seiten. Zu Ärger nach einem Finalsieg des MSV habe ich aber keine Lust. Also, Niederrheinpokalsieger EM-ES-VAU, und damit Schluss für heute, höchstens noch ein paar Fotos anschauen und Bewegtbilder.

 

Die Mannschaft wartete auf die Siegerehrung und vertrieb sich die Zeit beim gemeinsamen Feiern mit den Fans.

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Lyrischer Niederrheinpokalfinalistenvergleich

RWE-MSV

Doch, gut, die Hafenstraße weist drauf hin,
was Becken am Kanal für Essen sind.
Doch, ja, das macht für Essen wirklich Sinn,
das sind so Häfen für ein kleines Kind.

Mit wenig Schiffsverkehr, kaum Fläche Wasser,
der Name nur verspricht die weite Welt.
Wenn man dorthin fährt, wird die Aussicht blasser.
Für Essener aber gilt, die Stimmung hält.

Demnächst soll es die Fußballstraße geben.
An die Pokalestraße wird gedacht.
Erst so kann Essen dann auch damit leben,
wie Duisburg Wirklichkeit aus Namen macht.

 

Die ganze Region? Aber, Herr Weinzierl!

Wenn ein Bayer der Süddeutschen Zeitung in einem Interview über seinen Eindruck spricht, welche Bedeutung der FC Schalke 04 hat, dann weiß man als Ruhrstädter sofort, der Mann ist noch nicht lange im Ruhrgebiet zu Hause. Schalke-Trainer Markus Weinzierl weiß noch nicht viel über das Ruhrgebiet, wenn er die drei Wörter „ganze Region“ und „Schalke“ in einem Satz unterbringt. Also, Herr Weinzierl, Sie können ja nichts dafür, aber das sollten Sie Herrn Heidel auf jeden Fall  raten, der FC Schalke 04 braucht für seine neuen Mitarbeiter noch eine Einführung in Heimatkunde. Das Ruhrgebiet – eine Region der Fußballstadttteile, oder so ähnlich.

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Ruhrstadtwirklichkeit 1966 – Industrie, Brieftauben und RWE

Vorschlagslisten im Netz sind ja nicht grundsätzlich von Übel. Man sollte nur ein paar kluge, denkende Menschen in seinen Social-Media-Listen dabei haben, deren sehr individuelle Vorschlagsangebote den eigenen vor sich hinköchelnden Saft mit neuen Zutaten versehen. Das sage ich, weil ich vorhin bei youtube eigentlich ganz andere Clips mit historischen Aufnahmen gesucht habe und dann in der Vorschlagsliste am Seitenrand der nun folgende Clip erschien. Ich reiche den gleich mal weiter, auch wenn der gezeigte Ruhrstadtfußball vom Essener Stadtteilverein Rot-Weiss exemplarisch dokumentiert wurde.

Nebenbei gesagt, interessant, dass solche dort gezeigte Vergangenheit auch Last sein kann. Weil gerade die Spielergebnisse von RWE nicht ganz mit dem Aufbruchsgefühl der Vorsaison zusammenpassen, erinnert sich in Essen mancher gerne an alte Zeiten, ein „Mühlstein am Hals“ wie André vom RWE-Blog Catenaccio 07 solche Tradition deshalb nennt. Als Kehrseite zeigt sich beim Rückgriff auf die Tradition eines Vereins die schnell vorhandene rückwärtsgewandte Perspektive, aus der sich für die Gegenwart keine Kraft und Energie schöpfen lässt.

Fußball ab Minute 0.59.

Ablenkung beim Warten aufs Endspiel – Wolfgang aka Walter Hellmich

2015-05-13_1Mit dem morgigen Spiel des MSV gegen RB Leipzig ist es wie mit dem Unheimlichen. Es fasziniert und bereitet Sorgen zugleich. Wir müssen hinschauen und fürchten zugleich die Folgen. Eigentlich hatte ich mich zu Beginn der Woche mit dem Sonntag überhaupt nicht beschäftigen wollen, ehe es nicht Sonntag ist. Nun schleiche ich täglich drum herum. Ich hübsche meinen FB-Account mit Traditionstrikot hier auf, drapiere dort den Fanschal von der einen Seite der Garderobe an die andere und suche verzweifelt mein allererstes MSV-Trikot, das ich zur Kommunion als Teil einer Fußballgrundausstattung bekommen habe. Dieses Trikot im 60er-fashion-style kann ich im Gegensatz zu meinem zweiten Trikot nicht mehr anziehen.

Das Hummel-Trikot aber wird wesentlicher Bestandteil meines 70er-Jahre-Looks am morgigen Sonntag sein. Irgendwo habe ich auch noch eine weiße Schlagjeans. Es wird nur an den Clogs mangeln, ein kleiner Makel an der Aura erfolgreicher Zeiten, die wir alle auf den Rängen verbreiten werden müssen. Auf dass mein Friseur bis Ende Mai weiter auf meinen Anruf für einen Termin warten muss.

Um diese Stunden bis zum Anpfiff etwas erträglicher zu machen, habe ich noch was. Christoph Biermann hat mit „Wenn wir vom Fußball träumen“ ein lesenwertes Buch geschrieben, in dem er die Entwicklung des Fußballs in den letzten Jahren mit der Betrachtung des gegenwärtigen Ruhrgebiets kurzschließt. Er erzählt vom Fußball als bedeutsamen Sinnstifter der Region, erinnert sich an sein Aufwachsen mit dem Fußball von Westfalia Herne und dem VfL Bochum und deutet die regionale Entwicklung dieses Fußballs mit der Mentalität der Region. Er schreibt über das, was mich auch umtreibt und kommt zu Schlüssen, die ähnlich auch in diesen Räumen schon zu lesen waren. So wird es euch nicht überraschen, dass ich dieses Buch eben als sehr lesenwert empfehle. Es ist im besten Sinne zudem Heimatliteratur. Es regt zum Nachdenken über das Ruhrgebiet an, über die Hindernisse in dieser Region und Selbstbeschränkungen, die sich in der Ruhrstadt ergeben.

Nicht zuletzt schenkt er uns in Duisburg einen Moment des Schmunzelns. Natürlich schreibt er auch über den MSV Duisburg, und wenn er über die jüngste Geschichte des Vereins schreibt, fehlt in dem Kapitel Walter Hellmich als Protagonist des Geschehens nicht. Später aber greift er den MSV in einer Reihe von Vereinen noch einmal als Beispiel für Pott-Mentalität auf, und dabei beginnen die Bilder in meinem Kopf doch einen schönen Tanz. So wie wir Walter Hellmich in der Öffentlichkeit haben kennengelernt, legt er doch großen Wert auf die äußeren Zeichen seines erfolgreichen Unternehmertums. Ein Ailton etwa kam zum MSV wegen der besonderen Geschichte, die auch auf Walter Hellmich abstrahlte. Es gibt viele dieser Beispiele auch außerhalb des Fußball.

So ein Mann ist empfindlich, so vermute ich, er ist empfindlich, wenn es um diese äußeren Zeichen dieser Gesellschaft geht, die seine erreichte Position zum Ausdruck bringen. Wie empfindlich muss er erst sein, wenn es um seinen Namen geht. Vergänglich ist aller Ruhm, Schall und Rauch sogar die Namen, bald vergessen. Auf Seite 187 beginnt das Vergessen schon mit einem falschen Vornamen. Ob es Höchsstrafe für einen Patriarchen wie Walter Hellmich ist, weiß ich nicht genau, aber einen Stich wird es ihm vermutlich versetzen. So er denn davon erfährt.

 

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Saisonvorbereitung – Worte über und Tore von Brandstetter, Wiegel und Poggenberg

Ob es im Netz Video-Clips gibt, die Tore von Fußballspielern zeigen, hängt ja nicht nur von den Leistungen der Spieler ab. Kameras müssen schließlich dazu überhaupt erst einmal auf ein Spiel gerichtet gewesen sein. Also ist es ab Liga 3 nicht sicher, ob eine gelungene Spielaktion dokumentiert wurde. Maßgeblich ist auch, wie aktiv die Fan-Szene des Vereins ist. Wie oft werden Clips hochgeladen? Dementsprechend gibt es von Andreas Wiegel, Simon Brandstetter und Dan-Patrick Poggenberg nicht viele Clips im Netz, zumal den Fähigkeiten der Defensivspieler wie Poggenberg meist erst in den höheren Ligen besondere Bewegtbildzusammenschnitte gewidmet werden. So kommt es heute zu einer Dreifachbesetzung dieses Teils der Saisonvorbereitung.

Am meisten lässt sich noch über Andreas Wiegel finden, wenn auch nicht als Bewegtbild. Anscheinend hat er aus seiner Schalker Zeit einen besonderen Fan, der ihm immer wieder mal eine Diashow widmet.  Darüber hinaus ist zu sehen, wie Andreas Wiegel im Spiel von Schalke 04 II gegen Rot-Weiss Essen das Führungstor erzielt. Besonders unterhaltsam ist die Slapstick-Einlage von vier Spielern als Vorbereitung für das Tor. Zusammenprallende Menschen ergeben doch immer wieder einfachste Komik – ab Minute 1.40.

Aus Andreas Wiegels Zeit bei Rot-Weiß Erfurt stammt dieses Tor im Spiel gegen VfB Stuttgart II. Er erzielte die zwischenzeitliche 2:1-Führung – ab Minute 2.07.

Zu Simon Brandstetter habe ich nur einen brauchbaren Clip vom Beginn der letzten Saison gefunden. Sehr schön deutet sich in diesem Spiel von Rot-Weiß Erfurt bei Hansa Rostock die Zukunft an, erzielt Simon Brandstetter sein Tor doch nach Vorarbeit von Andreas Wiegel. Das Zusammenspiel von Brandstetter und Wiegel  gehört zur Fußballgrundschule. Flankenlauf, Flanke, Kopfball, Tor. Gerne in Duisburg regelmäßig wiederholen.

Doch auch Dan-Patrick Poggenberg zeigt während seiner Kieler Zeit in der Saison 2011/12 mit einem Tor im Spiel gegen den 1. FC Magdeburg Offensivkraft und Abschlussstärke. Er erzielt das Siegtor zum 1:0 – ab Minute 3.35.

Alles Gute für 2015 mit Big Data von 2014!

Der Zebrastreifenblog mit all seinen nunmehr zwei Mitarbeitern wünscht euch alles Gute für dieses Jahr! Der Stig ist gerade ein paar Tage in Aarhus bei alten Freunden. Er grüßt euch herzlich, was aus seinem mürrischen Mund am Telefon vorhin ganz komisch klang. Unsere Wünsche sind nicht uneigennützig. Sollen sie doch dazu beitragen, dass wir Anhänger des MSV Duisburg das Unaussprechliche in diesem neuen Jahr ungefähr Ende April bis Mitte Mai erleben werden. Die Wünsche fliegen deshalb auch rüber zur Mannschaft und den Verantwortlichen beim MSV Duisburg. Hoffen wir also auf ein besonderes Jahr für den MSV und für uns.

Bislang sieht es gut aus mit dem Gelingen, habe ich stellvertretend für uns alle doch die erste große Prüfung dieses Jahres mit Erfolg geschafft. In der Nacht habe ich nach Hause gefunden, obwohl ich in diesem grauweißen Gemisch aus Bodennebel und Pulverdampf über Kilometer nur etwa zwei Meter weit habe sehen können. Im Schritttempo fahrend verlor ich die Orientierung auf einer Straße, die ich seit dreizehn Jahre nahezu täglich befahre. Ich kenne das aus Filmen. Wer in den ersten Minuten der Handlung solche kleinen Abenteuer wie so eine undurchsichtige Nachtfahrt bewältigt, der wird im weiteren Verlauf der Geschichte noch Größeres erleben. Gelobt sei die Zuversicht! Gelobt seien Filme, die gut ausgehen.

Mich beschäftigt das Ende der Saison schon sehr. Regelmäßig tauchen seit einiger Zeit in meinem Kopf Sätze der Freude auf. Ich sehe für Bruchteile von Sekunden Erfolgsschlagszeilen, und ich kann mich nicht dagegen wehren. Hätte die Geschichte des MSV Duisburg nicht die zunächst so bedrohliche Wendung im Jahr 2013 genommen, schwiege ich darüber. Doch seitdem nehme ich den Alltag des MSV immer noch wieder als Ausnahmezustand wahr, in dem alles noch nach Normalität strebt. Ich selbst bin in diesem Ausnahmezustand und schmecke die Hybris.

Beruhigend könnte ich deshalb den Rückblick auf die fünf meist gelesenen Beiträge des letzten Jahres auf mich wirken lassen. Zeitlos sind drei dieser Texte. Abseits aller Aufregung des wöchendlichen Ringens um Sieg oder Niederlage strömen sie die wohltuende Ruhe sinnlichen Genießens aus. Sie sind die ewig gültigen Tröstungen aller verzweifelnden Vereinsanhänger. Ginge es nach den Klickzahlen stellte ich das Schreiben weitgehend ein und veröffentlichte Fotos von Backwaren mit Unterzeilen. Doch die Zukunft als Superspecial-Special-Interest-Blogger klingt für mich nicht ausfüllend, auch wenn mir hin und wieder der Blick auf Fußballtorten Spaß macht.

Zwar lässt die sportliche Lage von Borussia Dortmund sehr zu wünschen übrig, in diesen Räumen hier aber rüttelt kein anderer Verein an der Spitzenposition der Borussia. Auf Platz 1 der meistgelesenen Texte im Zebrastreifenblog  steht wie im Vorjahr „Die schönsten Fußballtorten der Welt Folge VI – Borussia Dortmund“. Im Laufe des Jahres konnte ich das schon ahnen. Überraschend für mich sind aber der 3. Platz für „Die schönsten Fußballtorten der Welt – XI: Eintracht Braunschweig – Anlässlich des Aufstiegs“ und Platz 5 für „Die schönsten Fußballtorten der Welt III – MSV Duisburg“. Stetige Klickzahlen, knapp unterhalb meiner Wahrnehmung – bei so was wird schnell einsichtig, warum jemand auf den Long Tail als Theorie der Internet-Ökonomie gekommen ist.

Beruhigend könnte dieser Blick auf die drei Platzierungen wirken, doch angesichts des großen überdauernden Fußballtorten-Interesses gebe ich gerne zu, dass mich erst der Platz 2  für „Chaos, Platzsturm und Skandalspiel – Wörter schaffen Wirklichkeit“ sehr zufrieden macht. Bestätigt mir diese Platzierung doch ein Interesse der Leser an Themen rund um den Fußball, die über das Bunte hinausgehen. In dem Text habe ich mir die sensationsheischende Berichterstattung zum Fanverhalten im Halbfinale des Niederrheinpokal vorgenommen. Platz 4 belegt meine Besprechung des Dokumentarfilms über die Zebras der ersten Bundesligasaison „Von Anfang bis Westende – Ein wunderbarer Dokumentarfilm über die ‚Meidericher Vizemeister’”.

Was mich zurückbringt an den Anfang. Eigentlich wollte ich mich mit dem Rückblick ja ablenken von den plötzlich auftauchenden Erfolgsschlagzeilen. Doch kaum tauchen Erfolge der Vergangenheit auf, denke ich, wenn im Rückblick des nächsten Jahres ein Text aus dem Mai bestplatziert wäre, ließe sich mit 2015 wahrscheinlich ganz zufrieden sein. Wir werden sehen!


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