Posts Tagged 'Ruhrgebiet'

Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 37: Pilz Herb – Ruhrpott

Heißt diese Musik von Pilz Herb immer noch einfach „Rock“? Oder muss für deren Song „Ruhrpott“ heute ein „Melody“ davor? Wenn ich mir solche Fragen stelle, merke ich zum einen, wie fein segmentiert das Unterhaltungsangebot der Musikindustrie ist, zum anderen stelle ich meine Unkenntnis fest, was nichts anderes heißt als ganz schön alt geworden.

Pilz Herb findet man bei Facebook, wo die Seite aktueller wirkt als deren Webseite.

Wenn „Ruhrpott“ beginnt begegnet man in der ersten Strophe zunächst den gängigen Klischees des Heimatliedes, Sektion Ruhrstadt: Zwischen Kohle und Stahl ist jemand geboren, nirgendwo anders will er wohnen, er mag die Menschen im Pott und will das Leben feiern. Doch in der zweiten Strophe geht es ganz konkret um Duisburg, die Heimatstadt von Pilz Herb, und in dieser Strophe erhält der Song einen ironischen Beistrich, weil für den Wandel des Ruhrgebiets als Bild der Abbruch des Mr.-Softy-Gebäudes am Innenhafen gefunden wurde. Das Wahrzeichen wurde genommen und keine neue Milchtüte bestellt. Das Bild gefällt mir.

 

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In eigener Sache: Schmuddelkind Pott – Der Himmel über der Ruhr ist blau

Am Freitag, den 8. Juni, bin ich ab 19.30 Uhr in der Neudorfer Buchhandlung Tausendundein Buch zu Gast. Weil an dem Abend vor allem der Kollege Koss in mir spricht, wird es zwar auch um Fußball gehen, allerdings nur als ein Kapitel der Ruhrgebietsgeschichte. Nach meiner Arbeit an 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen gab es noch viel zu erzählen, was im Buch nicht hatte aufgenommen werden können. „Der Himmel über der Ruhr ist  blau“ heißt  das Programm zum Buch. Eintritt 5 Euro, Knabbereien und Getränke inklusive. Wir sehen uns, bei Tausendundein Buch, Oststraße 125, Duisburg.

 

Der Himmel über der Ruhr ist blau

Nein, das Ullige bekommt keinen Namen. Wo kommen wir denn dahin? Nachher stellt es noch Ansprüche. Lange Zeit wusste niemand, wie er das Schmuddelkind von Rheinland und Westfalen nennen sollte. Es war eine stürmische Zeit. Erst die ungeplante Schwangerschaft und dann das wilde Aufwachsen. Doch schließlich ließ sich das Schmuddelkind einfach nicht mehr übersehen. Ruhrgebiet wurde es irgendwann genannt. Zu bedeutend waren Zechen und Stahlwerke geworden. Seinen Ruf hat diese Bedeutung aber nur in einer Hinsicht aufpoliert. Trotz aller Erfolge haben es Schmuddelkinder schwer, wenn bei ihnen vieles nicht so ist, wie es die Menschen gewöhnt sind. Zudem dieser ungeheure Schmutz in der Luft!

Noch in den 1960er Jahren hieß es: Wasch dir bloß auch den Hals! Ohne diese Mahnung wuchs im Ruhrgebiet niemand auf. Heute ist der Dreck auf den Straßen verschwunden, aber auch ein Großteil der Industrie. Der Himmel über der Ruhr ist wieder blau, und die Nachkommen des Schmuddelkinds fragen sich immer wieder, wer sie eigentlich sind.

Ralf Koss lädt ein, sich die Biografie des Schmuddelkindes Ruhrgebiet näher anzusehen. Kleinstädte, Dörfer und Hansestädte wuchsen zusammen, doch der Blick auf die Industrie lässt oft Teile des Lebenslaufs außer Acht, die überraschen. Stadtluft machte in Dortmund, Essen und Duisburg frei. Der Ruhrgebiets-Fußball stellte früh den DFB-Präsidenten. Sinfonien wurden uraufgeführt und Orchestermusikern Zuflucht gewährt.  Ralf Koss geht auf eine Zeitreise durch die Ruhrgebietsgeschichte, die er im Alltag der Ruhrstädter auf berührende und manchmal komische Weise immer auch wiederfindet.

Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 36: Die Krauses – 2 und 32

Meine Sammlung Heimatlied – Sektion Duisburg wird nun im zweiten Jahr institutionell unterstützt, oder sagen wir, ich nehme diesen Musikwettbewerb mal als institutionelle Unterstützung. Ob er nun „Ich bin DU!“  oder „Ich und meine Stadt Duisburg“ heißt, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Die Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg kooperiert jedenfalls mit der Gitarrenschule Peter Bursch, und Lieder über Duisburg sollten eingereicht werden.

Die Zielgruppe des Wettbewerbs hat sich nach meinem Eindruck erweitert. Ich meine, es waren zunächst vornehmlich Kinder und Jugendliche angesprochen. Die Teilnehmerliste dieses Jahres aber zeigt, gestandene Musiker der Duisburger Szene haben sich ums Heimatlied – Sektion Duisburg gekümmert. Philipp Eisenblätter war mit seinem auch in meiner Sammlung schon aufgenommen Duisburg-Lied dabei und hat gewonnen. Nach und nach werde ich andere Teilnehmer hier vorstellen, so sie online präsent sind.

Beginnen will ich mit der Punkband Die Krauses, die in 2 und 32 die abends halbstündig kommende Straßenbahnlinie 901 besingen. Wie so oft darf solch ein Punktext nicht ganz ernst genommen werden. Party in der Bahn, das scheint mir nicht üblich in Duisburg zu sein. Allerdings hätte die DVG mit dem Song einen alternativen Aufruf zur Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs, auch wenn die Ruhrorter wahrscheinlich etwas verschnupft wären, weil vor dem Ausstieg in Ruhrort gewarnt wird.

 

 

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Halbzeitpausengespräch: Der Gesellschaft auf der Spur beim Wandern mit Jürgen Wiebicke

Regelmäßig lasse ich mich in den Stadtbüchereien von Duisburg oder Köln auf den Zufall ein. Ich gehe durch die Regale, ziehe hier und dort ein Buch heraus, blätter vielleicht noch kurz und nehme es dann manchmal mit. Es gibt auch eine Art geführten Zufall. Dann greife ich zu jenen Büchern, die von den Mitarbeitern der beiden Bibliotheken auf Tischen oder in Regalen augenfällig präsentiert werden. Neulich lag in der Kölner Gesellschafts-Ecke „Zu Fuß durch ein nervöses Land“ von Jürgen Wiebicke aus. Ich kann mich nicht erinnern, dass schon einmal dieses Herumstreifen in der Bücherei und der damit verbundene Zufall der Lektüre dem Inhalt des von mir ausgeliehenen Buches so ähnelte wie dieses Mal.

Im Sommer 2015 ist Jürgen Wiebicke von Köln aus losgewandert. Er ging zuerst Richtung Niederrhein und von dort aus über das Ruhrgebiet nach Ostwestfalen. Auf seinem Weg befanden sich ein paar zuvor festgelegte Ziele, sonst aber überließ er sich dem Zufall der Begegnung. Das waren Menschen direkt auf seinem Weg, auf der Straße, auf Feldern oder an Flüssen. Hervorgerufen wurden sie aber auch durch Örtlichkeiten, die ihm auffielen, waren es Gaststätten, herrschaftliche Anwesen oder etwa ein Privattheater. Immer wieder suchte er das Gespräch und den vorurteilsfreien Austausch. Voller Neugier wollte er erfahren, was all diese Menschen zu erzählen hatten. Manchmal wie bei einem Mönch, bei einer Künstlerin oder an einer Schule ging es um die gegenwärtige Lebensweise und deren Folgen für das sinnhafte Dasein. Es ging um psychische Schwierigkeiten dieser Zeit, um die Schnelligkeit, mir der sich dieses Leben der Gegenwart ununterbrochen verändert.

All diese Gespräche geschahen nicht im wirklichkeitsfernen Debatierraum der Sinnfindung oder Gesellschaftskritik. Durch die Begegnungen erfahren wir immer auch vom konkreten Leben der jeweiligen Menschen, von ihre Berufen und den wirtschaftlichen Bedingungen, unter denen sie versuchen ihr Leben zu gestalten. Wir erfahren von privatem Glück und Zufriedenheit. So erhält man kurze Einblicke in sehr unterschiedliche Sphären dieser Gesellschaft. Unter welchen industriellen Bedingungen wird am Niederrhein Landwirtschaft betrieben. Wie gelingt es Pädagogen und Sozialarbeitern sozial auffälligen Kindern, Sicherheit für ihr Leben zurück zu geben? Wie kann ein privat betriebenes Musical-Theater am Rand des Ruhrgebiets existieren? Wie hat sich das Arbeiten in der Psychiatrie verändert? Wie sieht der größte Schlachthof Europas von innen aus?

Das Unbehagen an der Gegenwart durchdringt als Generalbass fast alle Gespräche. Jürgen Wiebicke moderiert verschiedene Hörfunksendungen auf WDR 5 und war mir vor allem als Gastgeber für Das philosophische Radio aufgefallen. Seine Radiogespräche über Philosophie hatten für mich immer schon eine sehr lebenspraktische Perspektive. Diese Haltung von ihm findet sich auch im Buch wieder. Sein Blick auf das Erlebte wird eng verwoben mit dem Nachdenken über unsere Gegenwart und das eigene Leben. Da geht es ganz klassisch um die Folgen unseres industriellen Wirtschaftens für die Umwelt und für die Menschen außerhalb der westlichen Hemisphäre. Es geht um den Umgang mit Tieren und welchen Einfluss all das auf Zufriedenheit sowie Lebensglück hat. Unausgesprochen steht oft die Frage im Raum, wie sollen wir angesichts des Wissens um notwendige Veränderungen leben und wie lässt sich der dazu notwendige Gemeinsinn herstellen?

Jürgen Wiebicke stellt Fragen zu den komplexen Themen der Gegenwart, und Antworten sind, wie wir wissen, nicht leicht zu finden. Eine Antwort aber hat Jürgen Wiebicke, die in unterschiedlicher Form immer wiederkehrt. Sie lautet, Verantwortung im eigenen Umfeld übernehmen. Natürlich weiß er um System und Strukturzusammenhänge, doch wenn die Lösung nicht auf den bislang eingeschlagenen Wegen zu finden ist, liegt sie vielleicht woanders. Ohne Gemeinsinn wird nichts gelingen. Also gilt es den Blick dorthin zu werfen, wo Menschen im Kleinen Verantwortung übernehmen und trotz aller Widersprüchlichkeiten andere Wege einschlagen.

„Zu Fuß durch ein nervöses Land“ bietet eine wunderbare Mischung aus Reportage, Gesellschaftskritik und Selbstreflexion. Durch Jürgen Wiebickes Blick auch auf sich selbst wird das eigene Nachdenken beim Lesen ununterbrochen angeregt. Unaufdringlich und zugleich nachdrücklich verweist Jürgen Wiebicke auf die Folgen unserer gegenwärtigen Wirtschaftens und Konsumverhaltens. Der Angst und der Nervosität hält er einen nachdenklichen Optimismus entgegen. Am liebsten möchte ich ihm zurufen, demnächst noch einmal in einer anderen Region dieses Landes loszuwandern. Seinen Blick auf Wirklichkeit und Menschen sowie sein Denken beim Wandern können wir gut gebrauchen.

Zu Fuß durch ein nervöses Land

 

Jürgen Wiebicke: Zu Fuß durch ein nervöses Land. Verlag Kiepenheuer & Witsch 2016.
336 Seiten, geb., 19,99 €.

ISBN: 978-3-462-04950-3

 

 

Frohe Weihnachten! – Mit einem Heimatlied der Sektion Ruhrstadt – Folge 39: Ruhrschnellweg mit Weiße Weihnacht im Pott

Wenn Heiligabend auf einen Sonntag fällt, fehlt mir glatt ein Tag des Jahres, an dem ich Weihnachtsgeschenke kaufe. Das spürt auch der Einzelhandel, wie die einschlägig bekannten Sprecher uns in ihren Verlautbarungen bestätigen. Alles in allem sind aber alle dennoch am Ende zufrieden und können den Blick nach vorne auf das Eigentliche, die Weihnachtstage, richten. Nicht nur wir hier im Zebrastreifenblog haben nämlich festgestellt, auch am Samstag vor Heiligabend bieten die Läden dieser Welt vielfältige Möglichkeiten des Weihnachtskomsums.

So haben wir jetzt die nötige Ruhe, um euch schöne Feiertage zu wünschen. Auch wenn Der Stig schon lange nichts mehr hier geschrieben hat, lässt er es sich nicht nehmen, euch von seiner dänischen Heimat Aarhus aus zu grüßen. Und Ralf ist ohnehin inzwischen fast immer dabei, wenn ich hier schreibe. Zu dritt also rufen wir euch zu, haltet inne, streitet nicht, wenn ihr in den nächsten Tagen aufeinander hockt. Esst lieber noch ein Stück Braten, ein Plätzchen oder was Kuchen. Dann sagt ihr leise stöhnend, wie gut es euch geht und stellt euch den Schnee vor, den es Weihnachten ohnehin nie gibt.

Friedlich soll Weihnachten sein und eben beschneit, das wird auch immer wieder gerne besungen. Selbst in der Ruhrstadt ist das so. Und da es so gut wie nie weiße Weihnachten gibt, ist die Lösung für die Schlagerband Ruhrschnellweg der Wunsch. „Weiße Weihnacht bei hier bei uns im Pott, datt wär wie ein Geschenk direkt vom lieben Gott“.  Ruhrschnellweg  war hier schon einmal mit einer Folge in der Ruhrstadtsektion des Heimatlieds vertreten. So weit ich das erkenne, versucht sich die Band als eine Art Musikantenstadl-Vertretung des Potts. Der Musikantenstadl des WDR war wohl eine Weihnachtssendung, die auf Zeche Zollverein aufgezeichnet wurde. Strukturwandel in wahrer Größe. Selbst Musikantenstadl-Weihnachten können wir im Pott. In dem Sinne: Frohe Weihnachten!

 

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Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Folge 38: Jason Bartsch mit 4478 Bochum

Wenn Poetry Slam auf Punk trifft, entsteht besonderer Rap. Das klingt doch gut, oder? Manchmal liefer ich werbewirksame Zitate frei Haus. Jason Bartsch hat das verdient. Jason Bartsch – hier bei Wikipedia – lebt in Bochum. Poetry Slam und Punk sind oder waren künstlerische Felder, auf denen er sich bewegt. Mit 4478 Bochum hat er jüngst einen hörenswerten Song auf seine Heimatstadt gemacht, und vielleicht werden nicht nur die Älteren unter euch im Titel des Raps den Titel jener LP von Herbert Grönemeyer erkennen, die ihm den ersten großen Publikumserfolg brachte.

Ich nehme 4478 Bochum deshalb in die Heimatliedsammlung der Ruhrstadt-Sektion auf, weil Jason Bartsch Bochum gleichsam als Stadtteil des Ruhrgebiets berappt. Bochums Alltagskultur ist in Jason Bartschs Blick Ruhrgebietskultur. Wenn er Versatzstücke dieser Alltagskultur des Ruhrgebiets aufnimmt, macht er das mit leicht ironischer Distanz. So werden Currywurst, Bier und Fußball zwar ernst genommen, doch schwingt zugleich mit, dass sich das Lebensgefühl in diesem  Ruhrgebiet der Gegenwart nicht darauf beschränkt. Unterstrichen wird das durch die Grönemeyer-Zitate als Reminiszenz an jene Zeit Anfang der 1980er Jahre, als Bochum durch Herbert Grönemeyer LP deutschlandweit Aufmerksamkeit erhielt. Musikalisch ist das Stück reinster Minimalismus, aber hört selbst.

 

 

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Halbzeitpausengespräch in eigener Sache: Lesung – Der Himmel über der Ruhr ist wieder blau

Am Donnerstag, den 9. November, bin ich ab 19 Uhr in der Neudorfer Buchhandlung Tausendundein Buch zu Gast. Weil an dem Abend vor allem der Kollege Koss in mir spricht, wird es zwar auch um Fußball gehen, allerdings nur als ein Kapitel der Ruhrgebietsgeschichte. Nach meiner Arbeit an 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen gab es noch viel zu erzählen, was im Buch nicht hatte aufgenommen werden können. „Der Himmel über der Ruhr ist wieder blau“ heißt nun bei freiem Eintritt das Programm zum Buch. Kein Hutkonzert, sondern Hutlesung. Wir sehen uns, bei Tausendundein Buch, Oststraße 125, Duisburg.

 

Der Himmel über der Ruhr ist wieder blau

Wasch dir bloß auch den Hals! Ohne diese Mahnung wuchs lange Jahre im Ruhrgebiet niemand auf. Nicht nur daran erinnert Ralf Koss, wenn er erzählt, wie aus Dörfern, Kleinstädten und zwei Hansestädten durch Zechen und Stahlwerke das Ruhrgebiet geworden ist. Der Himmel über der Ruhr ist heute wieder blau geworden. Der Dreck auf den Straßen ist verschwunden, aber auch ein Großteil der Industrie. Das Ruhrgebiet sucht nach seiner Identität. Deshalb wirft Ralf Koss den Blick auch auf die vernachlässigte Geschichte der Region. Denn Stadtluft machte in den Hansestädten Dortmund und Duisburg frei. Der Ruhrgebiets-Fußball feierte Meisterschaften und stellte DFB-Präsidenten. Sinfonien wurden uraufgeführt und Orchestermusikern Zuflucht gewährt. Ralf Koss nimmt Sie mit auf eine Zeitreise durch die Ruhrgebietsgeschichte, die er im Alltag der Ruhrstädter auf berührende und manchmal komische Weise immer auch wiederfindet.


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