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Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Folge 37: KSK mit Mit Schmackes

War es Ende der 1990er Jahre, als dieser Song, in etwas verrockter Version, zum Bühnenprogramms des  N8chtschicht-Ensembles gehörte? Damals wurde der Song mit Sicherheit noch ironischer verstanden, wenn diese Selbstbeschreibung der Ruhrstädter gesungen wurde. Wenn die N8achtschichtler Peter Krettek und Ulrich Schlitzer das Stück zusammen mit dem Pianisten Harald Köster etwa zehn Jahre später in einer sparsam instrumentierten Fassung spielen, bleibt von der ironischen Haltung des Textes noch etwas erhalten, dennoch lässt sich die Verbundenheit zur Ruhrstadt mit dem Ohr von heute sehr viel klarer wahrnehmen.

In Köln könnte dieses Lied in einem Krätzche-Programm auftauchen. Gesungen wird von Lebensfreude und Herzlichkeit der Ruhrstädter. Der Text greift die Idylle von Schlagerwelten auf. Der ironische Ton entsteht durch Übertreibung und Übersteigerung. Musikalisch gebrochen wird das Schlagerhafte zudem. Gerade deshalb lässt sich gut laut mitsingen: „Ja, so richtig mit Schmackes und volles Pfund, ja, wir hier im Ruhrpott, wir brauchen keinen Grund, zum um zu feiern, ja, das hält uns gesund“.

 

 

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Was offenbart die RAG-Stiftungs-Fantasie eines Jahrhundertheimspiels über das Ruhrgebiet?

So ein Montagsspiel des MSV Duisburg verschafft mir Zeit für eine kurze Betrachtung über das Ruhrgebiet. In dieser Region macht sich das unzureichende Vertrauen in sich selbst immer wieder bemerkbar, manchmal an überraschender Stelle, beim Fußball und dem Bergbau dieses Mal. Vom „Jahrhundertheimspiel“ oder auch nur „Jahrhundertspiel“ war letzte Woche nämlich die Rede. Der RAG-Stiftungs-Leiter, Werner Müller, hatte am Dienstag über das besondere Jahr 2018 geredet. Es ist das Jahr des Abschieds vom Steinkohlebergbau in Deutschland, und dieser Abschied soll im Ruhrgebiet angemessen gewürdigt werden. Als eine der geplanten herausragenden Veranstaltungen wurde ein besonderes Fußballspiel angekündigt. Eine Mannschaft des Ruhrgebiets unter Führung vom BVB und Schalke soll gegen die polnische Nationalmannschaft spielen. Die Nachricht sorgte für Verwirrung allerorten, weil anscheinend keiner der namentlich Beteiligten definitive Zusagen für dieses Spiel gegeben hat.

Nun kann man sagen, bei der Planung des Jahresprogramms ist etwas schief gelaufen. Die RAG-Stiftung ist vielleicht vorgeprescht, und alles war  ein handwerklicher Fehler dieser Planung. Für mich ist dieser Fehler aber ein Symptom für eine tiefer verwurzelte Haltung der Entscheider im Ruhrgebiet der eigenen Region gegenüber. In dieser Haltung paart sich die Sehnsucht nach Größe mit einem ausgeprägten Minderwertigkeitskomplex. Diese Haltung lässt Entscheider bei vermeintlich öffentlich wirksamen Ereignissen wie diesem Fußballspiel fasziniert ja rufen, ohne die Verankerung für dieses Vorhaben in der Wirklichkeit geprüft zu haben.

Dieser Haltung entspringt auch ein Kulturangebot wie die lit.ruhr, für die viel Geld von den im Ruhrgebiet ansässigen Stiftungen nach Köln zur lit.cologne fließt. Statt die im Ruhrgebiet vorhandenen Strukturen zu nutzen und ein eigenes populäres Literaturfestival des Ruhrgebiets aufzubauen, wird auf die Aura der lit.cologne gehofft. Die Sehnsucht nach populärer Größe des Kulturellen steckt in der lit.ruhr, mit deren Premiere in diesem Jahr eine fünfjährige Fördermaßnahme der Kölner Literaturszene beschlossen wurde. Der Leiter des Literaturbüros Ruhr, Gerd Herholz, hat dazu bei den Revierpassagen die entsprechenden Anmerkungen gemacht.

Diese Sehnsucht nach Größe zeigt sich schon im PR-Sprech der Veranstaltungsankündigung. Tatsächlich steht das Wort „Jahrhundertheimspiel“ in der Pressemitteilung der RAG-Stiftung. Diese Sehnsucht nach Größe kann konstruktiv wirken, wenn sich darin der Wunsch nach wahrgenommener Bedeutung verbirgt. Aber diese Bedeutung muss aus der Wirklichkeit des Ruhrgebiets heraus entstehen. Viel zu oft wird diese Bedeutung woanders gesucht. Beim „Jahrhundertheimspiel“ etwa geht es nicht um das Fußballspiel, mit dem eine Region den Bergbau würdigt. Es geht um ein von oben nach unten verordnetes Bild für die Menschen außerhalb des Ruhrgebiets.

Deshalb stehen BVB und Schalke im Zentrum der Pressemitteilung. Es sind jene Mannschaften mit überregionaler Strahlkraft und der populären Geschichte einer Feindschaft. Es geht um das Bild für die Welt, dass für dieses besondere Fußballspiel die Feindschaft aufgehoben ist. Wen soll das Fußballspiel aber würdigen? Eigentlich sollen doch die dem Bergbau verbundenen Menschen im Ruhrgebiet damit gewürdigt werden. Eigentlich geht es um die gesamte Städtelandschaft.

Hat irgendjemand nach der ersten Idee zu diesem Fußballspiel genauer darüber nachgedacht, was Fußball im Ruhrgebiet bedeutet? Das besondere Interesse für Fußball macht einen Teil des Ruhrgebiets ja tatsächlich aus. Aber dieses Interesse gilt vielen Vereinen, und wenn man eine Ruhrgebietsmannschaft spielen lassen will, darf nicht ein einziger Vereinsname im Vordergrund stehen. Selbst wenn man dabei die bundesweit erzählte Rivalität vom BVB und Schalke überwinden will. Eine Ruhrgebietsauswahlmannschaft braucht eine Entwicklung aus der Lebenswelt dieser Region heraus. Demgegenüber war man blind angesichts der Faszination über ein „Jahrhundertheimspiel“, das die verfeindeten Marktführer der Region zusammenbringt.

Die Pressemitteilung zu dem Fußballspiel bestätigt meine Vermutung. Nahezu alles, was dort rund um diese Idee des Fußballsspiels erklärend steht, ist schlichtweg falsch. Ein deutlicheres Zeichen für mangelndes Nachdenken kenne ich nicht.

Ziel von „Glückauf Zukunft!“ war immer auch, Zukunftsimpulse und die Würdigung des deutschen Steinkohlenbergbaus und seiner Leistungen in die richtige Balance zu bringen. Im Jahr 2018 wird es daher einen Fokus auf Abschiedsveranstaltungen geben. Einer der Höhepunkte wird das Jahrhundertheimspiel sein. Als Zeichen besonderer Verbundenheit mit dem Bergbau wird eine Ruhrgebietsauswahl unter der Führung von Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 gegen die polnische Nationalmannschaft antreten. Polnische Arbeitnehmer waren die ersten Gastarbeiter im Ruhrgebiet. Sie trugen erheblich zum Wiederaufstieg Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg bei. Aus Polen stammende Fußballspieler sind zu Leistungsträgern in ihren Vereinen geworden. Ernst Kuzorra und Jakub „Kuba“ Błaszczykowski sind zwei Spieler in einer ganzen Reihe von polnischen Spitzenfußballern in Ruhrgebietsvereinen.

Weder waren polnische Arbeitnehmer die ersten Gastarbeiter im Ruhrgebiet, noch war Ernst Kuzorra Pole. Kuzorras Eltern stammen aus Masuren. Sie waren polnischstämmig, hatten als Ostpreußen einen deutschen Pass. Zwar wurden sie im Zweifel auf jeden Fall als „Polacken“ beschimpft, doch Ernst Kuzorra selbst wurde in Gelsenkirchen geboren. Er verstand sich als Gelsenkirchener. Durch die Hintertür schleicht sich eine Diskussion der Gegenwart ein. Was sind noch einmal die türkischstämmigen Kinder und Enkel?
Polen waren auch nicht die ersten Gastarbeiter im Ruhrgebiet. Sie waren die ersten, die in so großer Zahl kamen, dass ihre Lebensweise in einzelnen Teilen des Ruhrgebiets den Alltag bestimmten. Die erste größere Gruppe von Gastarbeitern waren aber Belgier und Italiener, erstere wegen ihrer Erfahung im Bergbau, zweitere wegen ihrer Erfahrung im Tunnelbau. Erst ab der Reichsgründung 1871 wurden so viele Arbeitskräfte im Bergbau gebraucht, dass auch in anderen Regionen, eben im Osten, gezielt geworben wurde. Allerfeinste Pressemitteilungs-Komik schließt sich übrigens an, wenn diese ersten polnischen Gastarbeiter im Ruhrgebiet noch zum Wiederaufstieg Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg beigetragen haben. Das waren eben noch harte Männer damals, die Kumpel ohne Presslufthammer, die waren anderes gewöhnt und wollten auch noch mit 80 und 90 in den Pütt.
Wenn man durch die Berichterstattung zusätzlich weiß, dass eigentlich ein Spiel gegen die deutsche Nationalmannschaft geplant war, zerfällt auch der letzte Rest an innerer Folgerichtigkeit dieses Spiels. Zurück bleibt der schale Geschmack eines Events um des Events Willen. So zeigt sich das Ruhrgebiet einmal mehr in der Sehnsucht nach verlorener Bedeutsamkeit und Größe, ohne sich um die tatsächlich vorhandenen Chancen einer selbstbewussten Identität zu kümmern.

Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 35: Philipp Eisenblätter – Duisburg-Lied

Am 7. September stellte Phillipp Eisenblätter sein „Duisburg-Lied“ bei Facebook und YouTube online. Kurz nach der Veröffentlichung wurde mir das Stück zum ersten Mal in meiner Timeline angezeigt, weil jemand es geteilt hatte. Innerhalb der nächsten 24 Stunden wurde mir das Lied bei Facebook aus sehr verschiedenen Richtungen immer wieder in die Timeline gespült. Das Lied teilten Menschen, von denen ich wusste, wie unterschiedlich ihr Musikgeschmack war. Das Lied hat einen Nerv getroffen. Knapp eine Woche später ist das Lied bei Facebook über 150.000 mal gesehen worden. Bei YouTube ist die Klickzahl nicht ganz so hoch. Was mehr über das Funktionieren der Social-Media-Welt verrät als über das „Duisburg-Lied“.

Philipp Eisenblätters „Duisburg-Lied“ gehört fraglos zu den schönsten Stücken meiner Sammlung über den Ruhrstadt-Stadtteil Duisburg. Es vermittelt das Lebensgefühl von Duisburgern, die wachen Auges durch ihre Stadt gehen, nichts verherrlichen und zugleich innig verbunden sind mit der Stadt, in der sie leben. Das Stück verdichtet in seiner Gebrochenheit von Stimme, Text und Melodie das vielschichtige Heimatgefühl von Menschen, die Duisburg mit Wohlwollen betrachten und die ein realistisches Verhältnis zu den Möglichkeiten ihrer Stadt besitzen. Das „Duisburg-Lied“ ist große Singer-Songwriter-Kunst, von der ich gerne noch sehr viel mehr hören möchte.

 

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Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 34: Andrea Maria Schroeter – Duisburg Hymne

Vergesst Claudia Jung, Beatrice Egli und Helene Fischer. Ohne Schlager über Duisburg wird keine Erinnerung an die Karriere bleiben. Im Zebrastreifenblog gelten harte Kriterien. Die Walsumerin Andrea Maria Schroeter dagegen singt eine Duisburg Hymne, die sie selbst komponiert und getextet hat. Nun klingt diese Hymne weniger hymnisch als gegenwartsschlagerhaft. Sie ist unterlegt mit dem aus vermutlicher Produktionsnot heraus geborenen Rhythmusmaschinenbeat, der das Ganze beim ersten Hören Richtung Partyschlager zieht.

Wie es sich für einen Schlager gehört, singt Andrea Maria Schroeter in einfachen Reimen davon, was Duisburg bedeutet. „Du bist meine Sucht, haust mich um mit deiner Wucht. Hier in Duisburg, hier im Westen wohn’n  die Echten, wohn’n die Besten.“ Die idealisierte Selbstbeschreibung der Duisburger darf nicht fehlen. „Wir sind ein bunt gemischter Haufen und das genießen wir hier sehr“. Das ist nicht meine Musik, und ich habe Spaß an der Komik durch Satzreihen, die der Reimzwang schafft. Aber dieses Stück ist gutes Schlagerhandwerk und braucht den Vergleich mit Sängerinnen-Werken der größeren Reichweite nicht zu scheuen.

Am Schlagerstandort Duisburg muss allerdings zum Umsatz mit Konzerten noch dazu verdient werden. Noch kann man Andrea Maria Schroeter auch für Auftritte zu „besonderen Anlässen“ buchen. Als Hochzeitssängerin versteht sie sich bei bei Youtube. 

Bitte schön: „Die Duisburg Hymne“

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Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Folge 36: Too Strong mit Sturm im Pott

Der Hiphop ist eine stark sprudelnde Quelle des Heimatlieds – Sektion Ruhrstadt. Einige der Künstler des Genres hat die Ruhrstadt als Thema nie losgelassen. In immer neuen Stücken haben sie ihre Bilder der Heimatregion variiert. Der Combo Too Strong und einem Solo-Projekt ihres Mitglieds Der Lange war hier schon eine Folge gewidmet gewesen.

Von Too Strong  gibt es mit Sturm im Pott einen weiteren Song, dessen Grundmotiv einen Standard des Hiphops variiert – selbstbewusster Underdog widersetzt sich dem Establishement da draußen. Too strong rappen als Sprachrohr des Ruhrgebiets gegen ein namenlos bleibendes Geld und Macht verkörpendes Du der Musikindustrie. Die Identität der Rapper ist geprägt von der als rauh und bodenständig geschilderten Wirklichkeit im Pott, der das Du nicht gewachsen sein wird. Deshalb soll es sich besser nicht im Pott blicken lassen.

 

 

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Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 33: Wahre Freunde – Das Lied vom Landschaftspark

„Volksmusik – Schlager – Lieder mit Gefühl, verpackt mit einer guten Prise Humor, das sind wir die ‚Wahren Freunde‘.“ Das ist auf der Seite der Musikgruppe zu lesen, die aus Lust und Laune in der Freizeit Musik macht und die besagte Musiktraditionen ungebrochen aufgreift und eben auch ein Duisburg-Lied geschaffen hat.

Nicht Duisburg als Stadt wird darin besungen, sondern der Landschaftspark. Das ist ein gutes Zeichen für das Heimatlied der Sektion Duisburg, wenn Stücke entstehen, in denen nicht das Verhältnis zur Stadt als Ganzes das Thema ist, sondern Teile der Stadt in ihrer Besonderheit vorgestellt werden. Die Aktivitäten der „Wahren Freunde“ werden mit der Anmutung eines Hobbys und Freizeitvergnügens in die Öffentlichkeit gebracht. Dahinter steht kein professioneller Anspruch. Ich sehe das völlige Ignorieren medialer Bilder- und Designstandards mit viel Sympathie. Das ist gelingende Alltagskultur, die gängige Schlagermelodien der Gegenwart nutzt und sie in dem Fall mit einer eigenen Idee verbindet. Originalität braucht so etwas nicht. Für die „Wahren Freund“ geht es um etwas anderes.

Bitte schön: „Das Lied vom Landschaftspark“.

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Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Folge 35: Mottek – Kommsse rauf, kannze kucken

Ein paar Mal habe ich schon darüber nachgedacht, ob ich in der Heimatliedsammlung neben dem Ruhrstadt-Stadtteil Duisburg auch die anderen Stadtteil-Sektionen eröffnen sollte. Wenn ich das mache, muss eine eigene Seite her. Heute erwähne ich das, weil der Gasometer in Oberhausen als besungene Landmarke zum zweiten Mal im Ruhrstadt-Heimatlied auftaucht. „Oberhausen“ von den Misfits ist hier eben nur nicht aufgenommen, weil es sich auf diesen Ruhrstadt-Stadtteil konzentriert. Alleine wegen dieses Lieds müsste ich meine Sammlung ausweiten. So sehr gefällt es mir.

Nun habe ich von Mottek den Gasometer ein weiteres Mal besungen gefunden – mit der Perspektive Ruhrstadt, die man von Dortmund bis zum Rhein sehen kann, wenn man oben steht. Das ist nun etwas übertrieben, aber Heimatlieder nehmen es oft nicht ganz genau. Es geht ja mehr ums Gefühl, wenn man dort oben auf die Städtelandschaft sieht. Eigentlich ist Mottek eine Coverband und spielt Rock quer durch die Musikgeschichte. Anscheinend haben sie aber auch ein paar eigene Stücke gemacht. Es sei denn, auch „Kommsse rauf, kannze kucken“ hat ebenfalls einen anderen Original-Interpreten, den ich auf die Schnelle nicht gefunden habe.

Wenn in Köln ohne den Dom in den Standardkarnevalsschlagern nichts geht, so könnte nach und nach der Gasometer der Kölner Dom des Ruhrstadt-Heimatlieds werden.

Und die Gelegenheit zu „Oberhausen“ von den Missfits lasse ich mir nun auch nicht nehmen.

 

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