Posts Tagged 'Ruhrgebiet'

Heimatlied Sektion Ruhrstadt – Folge 47: Geierabend-Band mit Nachbarschaft

Wenn ich am Montag meinen Online-Vortrag zum Catenaccio in Italien sowie beim Meidericher SV halte und dabei mein Augenmerk auf die Kultur- und Sozialgeschichte lege, ist das eine Online-Premiere für mich. Andere sind da viel weiter. So gibt es von den Geierabend-Machern seit ein paar Wochen Online-Clips mit einzelnen Stücken aus einem unmöglich gewordenen Geierabend der Karnevalssession 2020/21.

Welche gedankliche Arbeit diesen Clips voranging, konnte man im letzten Jahr dem Podcast Wir und heute entnehmen. Hier bei Youtube, aber sonst auch bei allen Podcast-Plattformen und Facebook. Im Podcast unterhalten sich der Journalist und Buchautor David Schraven und der Steiger des Geierabends, Martin Kaysh, über Politik im Allgemeinen und das Ruhrgebiet im Besonderen. Martin Kaysh erzählte also auch, wie sich die Macher ständig den neuen Umständen anpassten, nach Möglichkeiten suchten, die Geierabende der Session je nach Corona-Entwicklung vielleicht doch durchführen zu können. Das ging allen Veranstaltern im Kulturbereich so, speziell war hier die saisonale Voraussetzung durch den Karneval. Das Ergebnis sind nun Online-Clips statt Bühnenautritt mit Sketch, Satire und Musik

Einen Geierabend-Clip binde ich  hier dann sofort ein. In Nachbarschaft wird das hohe Lied der Willkommenskultur in der Ruhrstadt gesungen. Ein schmissiger Song, inhaltlich an manchen Stellen dieser Ruhrstadt sicher mehr Zielvorgabe als Wirklichkeitsbeschreibung. So wünsche ich es mir. So soll es sein. Und wenn ich dann noch die gerufene Refrainzeile verstände, wäre alles gut. Heißt das etwa? Du bist stets unter Nachbarschaft? Je öfter ich höre, desto mehr klingt es danach.

Hinweise auf weitere online zu findende Ruhrstadt-Lieder nehme ich gern entgegen. Helft mit die Sammlung wachsen zu lassen.

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Frohe Weihnachten! – Mit einem Heimatlied der Sektion Ruhrstadt – Folge 46: Opa Theo mit Weiße Weihnacht im Pott

Schöne Feiertage möchte ich euch noch zurufen. Schließlich beschäftigten mich Fußball und MSV in diesem Jahr vor allem als Teil unserer Kultur und als historisches Geschehen. Da passt die Traditon von Weihnachtgrüßen besonders gut.

Ich wiederhole mich, ohne Stadionbesuch ist der Fußball als gegenwärtige sportliche Betätigung mir ferngerückt. Ich hoffe allein auf gute Ergebnisse der Zebras, damit ich überhaupt wieder mir einen ambitionierten MSV von meinem Stehplatz aus ansehen kann. Wie anders war das noch vor drei Jahren. Wir konnten mit gewisser Zuversicht auf den Klassenerhalt hoffen. Der MSV hatte gerade Dynamo Dresden 2:0 besiegt. Kurz zuvor war ich in Hamburg gewesen, beim Auswärtsspiel gegen St. Pauli.

Manches aber bleibt gleich. So stelle ich heute ein Weihnachtslied aus der Ruhrstadt vor, das schon vor drei Jahren hier in der Fassung von Ruhrschnellweg zu hören war, live gespielt in einer Art Pott-Musikantenstadl des WDR. Texter und Komponist des Liedes ist der Oberhausener Theo Behle, der eine Sammlung seiner Schlager hier online gestellt hat. Als Opa Theo singt er in der heutigen Fassung selbst und gibt den Ruhri sehr viel deutlicher als die Combomitglieder vom Ruhrschnellweg.

Allerdings muss ich bei der deutlicheren Pott-Version des Weihnachtsliedes auch sehr viel mehr an Kamelle und Bützjer denken als an Kerzenschein und Tannenbaum. Ich weiß nicht, wieviele Karnevalslieder solcher Art ich schon mit den heiligen kölschen Textelementen bützen, Kölsch und Dom gehört habe. Aber hier geht es um Weihnachten, und da soll nicht geküsst werden, sondern es soll friedlich sein. Und schneien soll es zudem. Auch die Ruhrstadt braucht den Schnee für das vollkommene Weihnachtsgefühl. Da es hier aber so gut wie nie weiße Weihnachten gibt, ist die Lösung für Theo Behle der Wunsch. Denn „Weiße Weihnacht hier bei uns im Pott, datt wär wie ein Geschenk direkt vom lieben Gott“. Um die anderen Geschenke für euch haben sich hoffentlich eure Lieben gekümmert. In dem Sinne: Frohe Weihnachten!

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Das Weihnachtsangebot – Ein Buchduo: MSV und Ruhrgebietsfußball

Wenn ihr zu Weihnachten an bessere Zeiten mit dem MSV denken wollt, habe ich einen Vorschlag: der Blick auf die MSV-Geschichte zwischen 2013 und 2015. Ich packe ich euch deshalb mein Sonderangebot zusammen: Für 19 Euro inkl. Versand bekommt ihr Mehr als Fußball – Die Geschichte des MSV vom Zwangsabstieg 2013 bis zum Wiederaufstieg 2015 – und 111 Fußballorte im Ruhrgebiet. Statt 30 Euro. Einzeln könnt ihr die Bücher auch kaufen. Mehr als Fußball kostet dann 12 Euro, das „111er“ Euro 7,00 incl. Versand. Wenn ihr sie zusammen kauft und in Duisburg oder Umgebung wohnt, bringe ich sie euch wahrscheinlich vorbei. Meine Tagesstrecken ließen sich sicher anpassen – natürlich nur mit Maske und Abstand.

Infos zum Inhalt von Mehr als Fußball findet ihr hier.

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Falls ihr außerdem Interesse an Ruhrgebietsgeschichte habt: 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen könnt ihr auch hier bestellen.  Was euch das Buch bietet, erfahrt ihr hier.

Bestelllen könnt ihr über das folgende Kontaktformalur oder per E-mail an zebrastreifenblog[at]web.de:

Rechtliche Hinweise und Datenschutz.

Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Folge 45: Der Butterwegge feat. Costa Cannabis und El Fisch mit Zuhause

In diesen Räumen war Butterwegge schon mehrmals zu Gast. Mit Deine Wellen hat er einen wunderbaren, rauen Song über Duisburg geschaffen. In Auf Asche zeigte sich Butterwegge als Fußballromantiker. Beide Songs werden von persönlichen Gefühlen getragen. Um sie zu beschreiben scheut Butterwegge in seinen Texten die großen Worte nicht. Dabei entgeht er souverän der Gefahr von inhaltsleerem Pathos, weil er diese  Gefühle an sehr alltägliches Erleben bindet. So macht er in solchen persönlichen Liedern zugleich ganz nebenbei die gegenwärtige Gesellschaft erkennbar. In der Kürze eines Songs lässt er tief in sein Herz blicken und erfasst, was Begegnungen zwischen Menschen oder auch mit Orten bedeuten – sowohl für den einzelnen Menschen als auch für das Zusammenleben.

„Zuhause“ erweist sich schon im Titel als eine moderne Form des Heimatlieds. Dieses Zuhause ist nicht an Orte gebunden, auch wenn neben vielen anderen Städten Deutschlands in einer Strophe die Ruhrstadt-Stadtteile als Region eines heimatlichen Lebensgefühl aufscheint. „Zuhause ist: wo du lebst, da wo dein Herz für jemand schlägt und die Kumpels, mit denen du durchs Leben gehst.“ Der balladenhaften Melodie ist wahrscheinlich die grammatikalische Freiheit des Refrains geschuldet. Und auch dieser Text mündet in eine Zeile, die auf die soziale und politische Gegenwart verweist: „Zuhause hat mit Stolz kein bisschen was zu tun.“

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Welttag des Buches – Sparte MSV und Fußball

 

Statt zur Lesung gehen, selbst zu Hause lesen? Am Welttag des Buches packe ich für euch ein Sonderangebot zusammen: Für 15 Euro bekommt ihr Mehr als Fußball – Die Geschichte des MSV vom Zwangsabstieg 2013 bis zum Wiederaufstieg 2015 – und 111 Fuballorte im Ruhrgebiet. Statt 30 Euro. Einzeln könnt ihr die Bücher auch haben. Mehr als Fußball 10 Euro, das andere 5 Euro. Wenn ihr sie einzeln kauft, kommt 2,20 Euro Versand noch hinzu. Wenn ihr sie zusammen kauft und in Duisburg oder Umgebung wohnt, bringe ich sie euch wahrscheinlich vorbei. Meine Tagesstrecken mit ließen sich sicher anpassen. Und natürlich nur mit Maske und Abstand.

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Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 42: Jestic mit Immer noch hier (Duisburg-Lied)

Nach dem Zeitvertreib mit dem kabarettistisch inspirierten Ruhrstadt-Heimatlied von Matthias Reuter am Donnerstag habe ich heute eine neue Stadtteilfolge der Reihe für euch. Der Rap erweist sich mal wieder auch für Das Heimatlied Duisburg als ergiebige Quelle. Martin Lukas nennt sich als Rapper Jestic. Bei Facebook ist er mit seinen Projekten präsent.

Begonnen hat Jestic mit dem Rappen schon als Jugendlicher, was wir auch in seinem Song „Immer noch hier“ erfahren. Er reiht markante Erinnerungen seines Lebens in Duisburg aneinander. Blitzlichter wirft er auf seine Jugend in Hamborn und Marxloh; der MSV wird erwähnt, ein erster Videodreh. Seitdem sei viel passiert, und er sei immer noch hier. Die Erklärung dafür ist die Stadt selbst, und das Wortspiel mit dem emblematischen DU für Duisburg kennen und mögen wir:

„Immer wieder du
bist, was ich brauch, i
mmer wieder du,
du fängst mich auf,
immer wieder du
bist meine Frau.“

 

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Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Folge 44: Matthias Reuter mit Bottrop, Kirchhellen! Scheiß auf die Seychellen

Der Oberhausener Matthias Reuter hat schon länger einen Song in seinem Repertoire, der gut passt zu den Notwendigkeiten dieser Zeit der Einschränkungen angesichts der Corona-Pandemie. Jüngst hat er ihn als Teil eines Livestreams aus dem Ebertbad gespielt.

Trefflich fügt sich dieses Lied auch in meine Heimatliedsammlung Ruhrstadt. Denn es geht um das Zuhause bleiben und behauptete Vorzüge der Ruhrstadt-Stadtteile geegenüber vielen bekannten Urlaubsregionen dieser Welt. Was zu der erstaunlichen Einsicht führt: „In Duisburg und Essen kannst du Malibu vergessen.“

Zu sehen ist das Lied mit Vorrede ab Minute 1.43, und der Rest seines Kurzprogramms ist auch unterhaltsam.

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Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Folge 43: Mike Malak mit Junge aus dem Ruhrgebiet

Auf dem Standbild des Youtube-Clips steht country music und Mike Malak präsentiert sich im Standbild auch als Großstadtcowboy. Der Sound von „Jungs aus dem Ruhrgebiet“ zieht aber deutlich in den Rock. Da hatte ich von Country George schon Songs in meiner Sammlung, die deutlicher im Country zu Hause waren. Im Text hören wir die bekannten Bilder rund um Ehrlichkeit, Pommes, Bier und Herzlichkeit. Das ist was für die Straßenfeste der Region, kein wirklicher Song zum Aufmerken, aber beim Bier mitwippen und mit den Kumpels quatschen geht ganz gut. Mehr habe ich allerdings auch nicht von Mike Malak gefunden.

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Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 41: Frank Reuter – Ich bin DU

Es gibt einen Versuch in Duisburg, meine Sammlung Heimatlied – Sektion Duisburg  institutionell zu unterstützen. Oder sagen wir, ich nehme diesen Musikwettbewerb mal als institutionelle Unterstützung. Ich meine, momentan wird erneut zu einem Wettbewerb rund um Duisburg-Lieder aufgerufen. Ich weiß allerdings nicht, ob es dieselben Veranstalter sind. Letztes Jahr kooperierten Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg mit der Gitarrenschule Peter Bursch, und das Ganze nannte sich „Ich bin DU!“  oder „Ich und meine Stadt Duisburg“.

Die Zielgruppe des Wettbewerbs hatte sich erweitert. Zunächst waren vornehmlich Kinder und Jugendliche angesprochen. Die Teilnehmerliste im Jahr 2018 aber zeigte, gestandene Musiker der Duisburger Szene hatten sich ums Heimatlied – Sektion Duisburg gekümmert. Philipp Eisenblätter war mit seinem auch in meiner Sammlung schon aufgenommen Duisburg-Lied dabei und hat gewonnen. Anna Maria Schroeter hat nach ihrer Duisburg-Hymne eine Ballade zur Stadt aufgenommen und wurde zweite. Das Lied finde ich leider nicht in einer Version im Netz, die ich hier einbinden kann; auf der oben verlinkten Seite ist es zu hören. Die drittplatzierten Die Krauses mit ihrem von Punk bestimmten Sound habe ich bereits vorgestellt. Ebenfalls schon vorgestellt Platz vier: Exemplarischer Lebenszyklus eines Duisburgers von Max und Florian

Fehlt Platz fünf mit Ich bin DU von Frank Reuter. Er versucht im Text mit einem realistischen Blick auf die Gegenwart Duisburgs die Probleme der Stadt anzureißen. Der Anblick tue oft weh, Verfall an allen Ecken, doch die Stadt gebe niemals auf. Die Stadt werde niemals untergehen und Duisburger werden immer zu ihr stehen. Denn zu Heimat fällt Frank Reuter nur Duisburg ein. Stimmlich kommt er in dem Lied an seine Grenzen, was die Musik, die überhaupt nicht von einer Gitarre bestimmt wird, in Richtung Liedermacher-Sound zieht.

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Der Himmel über der Ruhr ist blau – Das Programm in der Hamborner Buchhandlung Lesezeichen

Am Mittwoch, den 13. Februar, lese ich ab 19.30 Uhr in der Hamborner Buchhandlung Lesezeichen. Weil an dem Abend vor allem der Kollege Koss in mir spricht, wird es zwar auch um Fußball gehen, allerdings nur als ein Kapitel der Ruhrgebietsgeschichte. Nach meiner Arbeit an 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen gab es noch viel zu erzählen, was im Buch nicht hatte aufgenommen werden können. „Der Himmel über der Ruhr ist  blau“ heißt  das Programm zum Buch. Eintritt 12 Euro, Imbiss und Getränke inklusive. Wir sehen uns in der Buchhandlung, Emscherstraße 213, Duisburg.

 

Der Himmel über der Ruhr ist blau

Nein, das Ullige bekommt keinen Namen. Wo kommen wir denn dahin? Nachher stellt es noch Ansprüche. Lange Zeit wusste niemand, wie er das Schmuddelkind von Rheinland und Westfalen nennen sollte. Es war eine stürmische Zeit. Erst die ungeplante Schwangerschaft und dann das wilde Aufwachsen. Doch schließlich ließ sich das Schmuddelkind einfach nicht mehr übersehen. Ruhrgebiet wurde es irgendwann genannt. Zu bedeutend waren Zechen und Stahlwerke geworden. Seinen Ruf hat diese Bedeutung aber nur in einer Hinsicht aufpoliert. Trotz aller Erfolge haben es Schmuddelkinder schwer, wenn bei ihnen vieles nicht so ist, wie es die Menschen gewöhnt sind. Zudem dieser ungeheure Schmutz in der Luft!

Noch in den 1960er Jahren hieß es: Wasch dir bloß auch den Hals! Ohne diese Mahnung wuchs im Ruhrgebiet niemand auf. Heute ist der Dreck auf den Straßen verschwunden, aber auch ein Großteil der Industrie. Der Himmel über der Ruhr ist wieder blau, und die Nachkommen des Schmuddelkinds fragen sich immer wieder, wer sie eigentlich sind.

Ralf Koss lädt ein, sich die Biografie des Schmuddelkindes Ruhrgebiet näher anzusehen. Kleinstädte, Dörfer und Hansestädte wuchsen zusammen, doch der Blick auf die Industrie lässt oft Teile des Lebenslaufs außer Acht, die überraschen. Stadtluft machte in Dortmund, Essen und Duisburg frei. Der Ruhrgebiets-Fußball stellte früh den DFB-Präsidenten. Sinfonien wurden uraufgeführt und Orchestermusikern Zuflucht gewährt.  Ralf Koss geht auf eine Zeitreise durch die Ruhrgebietsgeschichte, die er im Alltag der Ruhrstädter auf berührende und manchmal komische Weise immer auch wiederfindet.


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