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Frohe Weihnachten! – Mit einem Heimatlied der Sektion Ruhrstadt – Folge 39: Ruhrschnellweg mit Weiße Weihnacht im Pott

Wenn Heiligabend auf einen Sonntag fällt, fehlt mir glatt ein Tag des Jahres, an dem ich Weihnachtsgeschenke kaufe. Das spürt auch der Einzelhandel, wie die einschlägig bekannten Sprecher uns in ihren Verlautbarungen bestätigen. Alles in allem sind aber alle dennoch am Ende zufrieden und können den Blick nach vorne auf das Eigentliche, die Weihnachtstage, richten. Nicht nur wir hier im Zebrastreifenblog haben nämlich festgestellt, auch am Samstag vor Heiligabend bieten die Läden dieser Welt vielfältige Möglichkeiten des Weihnachtskomsums.

So haben wir jetzt die nötige Ruhe, um euch schöne Feiertage zu wünschen. Auch wenn Der Stig schon lange nichts mehr hier geschrieben hat, lässt er es sich nicht nehmen, euch von seiner dänischen Heimat Aarhus aus zu grüßen. Und Ralf ist ohnehin inzwischen fast immer dabei, wenn ich hier schreibe. Zu dritt also rufen wir euch zu, haltet inne, streitet nicht, wenn ihr in den nächsten Tagen aufeinander hockt. Esst lieber noch ein Stück Braten, ein Plätzchen oder was Kuchen. Dann sagt ihr leise stöhnend, wie gut es euch geht und stellt euch den Schnee vor, den es Weihnachten ohnehin nie gibt.

Friedlich soll Weihnachten sein und eben beschneit, das wird auch immer wieder gerne besungen. Selbst in der Ruhrstadt ist das so. Und da es so gut wie nie weiße Weihnachten gibt, ist die Lösung für die Schlagerband Ruhrschnellweg der Wunsch. „Weiße Weihnacht bei hier bei uns im Pott, datt wär wie ein Geschenk direkt vom lieben Gott“.  Ruhrschnellweg  war hier schon einmal mit einer Folge in der Ruhrstadtsektion des Heimatlieds vertreten. So weit ich das erkenne, versucht sich die Band als eine Art Musikantenstadl-Vertretung des Potts. Der Musikantenstadl des WDR war wohl eine Weihnachtssendung, die auf Zeche Zollverein aufgezeichnet wurde. Strukturwandel in wahrer Größe. Selbst Musikantenstadl-Weihnachten können wir im Pott. In dem Sinne: Frohe Weihnachten!

 

Hinweise auf weitere online zu findende Ruhrstadt-Lieder nehme ich gern entgegen. Helft mit die Sammlung wachsen zu lassen.

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Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Folge 15: Ruhrschnellweg

Passend zum Auftakt des Straßenkarnevals widme ich die heutige Folge der Ruhrstadt-Heimatliedsammlung einem Stück, das auf jeder Karnevalsbühne der Ruhrstadt zum Standardprogramm gehören könnte. Wenn es denn so viele Karnevalsbühnen gäbe heute und der Pott dann die Gruppen auf den Bühnen im 20-Minuten-Takt so durchwinken würde, wie ich es von Köln her kenne. Ruhrschnellweg heißt die Band mit Seite im Netz, der Sound entspricht dem Schlager der Gegenwart und der Text bringt für das Ruhrgebiet allumfassend die Integrationskraft des Ruhrgebiets zusammen mit dem im Pott möglichen glücklichen Leben.

Auch wegen des beginnenden Straßenkarnevals erweiter ich heute meinen Heimatlied-Begriff und nehme noch zwei weitere Stücke der Band hinzu, die zwar nicht die Ruhrstadt selbst besingen, die sich dennoch geläufige Ruhrstadtthemen vornehmen. „Anne Bude“ heißt das erste Stück, mit dem Ruhrschnellweg Reggae-Rhythmen ins Repertoire aufgenommen haben und das einen einfachen Refrain zum Mitsingen bietet.

Und wenn bislang noch immer nicht klar war, dass Ruhrschnellweg in Köln Straßenfest-Engagementsgarantie hätte, noch das: „Frikadellen, Currywurst“.

Mein Eindruck von Ruhrschnellweg: Hätte der Pott mehr von Köln, gäbe es für die Band besagte Engagementsgarantie bei Straßenfesten und während der Session. Die innere Verwandtschaft zu den diversen Kölsch-Bands bekam ich gerade dann noch bestätigt, als ich mich zu den Videos auf der Seite von Ruhrschnellweg geklickt habe. 2009 waren die Band bei einer WDR-Karnevalssendung dabei.

Hinweise auf weitere online zu findende Ruhrstadt-Lieder nehme ich gern entgegen. Helft mit die Sammlung wachsen zu lassen.

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