Posts Tagged 'SC Paderborn'

Ein Loblied auf Sicherheit und Wohlergehen in Paderborn

Anhänger des MSV, die ohne Vollkaskoversicherung kein Auto fahren, die ihre Wohnungstür fünffach verriegeln und keine Folge der Lindenstraße seit dem Start im Jahr 1985 verpasst haben, können bedenkenlos zu einem Auswärtsspiel des Vereins unserer Herzen nach Paderborn fahren. Darauf muss ich einfach mal hinweisen in dieser Gegenwart, in der sich scheinbar alles so rasant verändert, in der ständig neue Schwierigkeiten zu bewältigen sind und viele Menschen auf die komplexen Probleme dieser Welt die ganz einfachen Antworten suchen. Ausnahmsweise gibt es nämlich mal eine einfache Antwort, die die vorhandenen Probleme nicht vergrößert.

Diese einfache Antwort lautet, fahrt nach Paderborn, wenn ihr glaubt, das Leben sei zu unsicher geworden. Gut, man muss für diese einfache Antwort ein Anhänger des MSV sein. Die Heimspielstätte des SC Paderborn ist für uns aus Duisburg aber ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit. Sie gibt uns Duisburgern jenes Regelmaß der Wiederkehr, das uns ermöglicht an die Zukunft zu glauben. Allenfalls mutet sie uns die kleine Enttäuschung eines Unentschiedens zu. Normalerweise gewinnen wir dort Lebensfreude und Zuversicht, wenn wir uns wie am Samstag in dieser Blechbox-Arena des SCP einen Auswärtssieg ansehen dürfen.

Deshalb habe ich es sehr bedauert, nicht nach Paderborn fahren zu können. Die TV-Bilder in der Konferenz waren nicht annähernd ein Ersatz, um die Freude über den 1:0-Sieg genießen zu können. Nicht annähernd war spürbar, wie auch der Tod von Michael Tönnies dort durch gemeinsame Trauer in der Zebraherde weiter bewältigt werden konnte. Nicht annähernd ist die Leistung des MSV für mich zu bewerten, weil die Schalten zwischen den drei Stadien der TV-Übertragung so unstrukturiert wirkten. Natürlich kann ich davon schwärmen, wie cool Ahmet Engin das Siegtor erzielte, wie seine gute Technik das Tor erst möglich machte.  Im Grunde steckt in diesem Tor die Zukunft des MSV. Ein Spieler, der sich im Verein entwickelt hat, wächst in die Profi-Mannschaft hinein und gewinnt Konstanz in seiner Leistung.

Zum Schluss des Spiele nur blieb die Regie in Paderborn, und es wurde erkennbar, dass  es für den MSV noch einmal schwierig wurde, die Führung zu behaupten. Das wegen Abseits nicht gegebene Tor der Paderborner erwies sich dann ja sogar als regelkonformes Tor. Glück war also auch nötig für den Sieg. Die vorherige Überlegenheit der Zebras war durch die TV-Bilder nicht nachzuvollziehen. Ich musste dem Kommentator glauben und lese davon heute.

Leider sind die Paderborner zu weit abgeschlagen, als dass sie noch einmal um Platz 2 oder 3 mitspielen könnten. Wir Duisburger sollten auf ein dazu notwendiges Wunder hoffen. Ein wenig Sicherheit und Regelmäßigkeit tut uns jetzt schon nach dem hoffentlich erreichten Aufstieg gut. Und was hilft da mehr als eine Auswärtsfahrt nach Paderborn.

Mit Herbert Knebels Affentheater auf zum Auswärtssieg

Wenn ein für den MSV so bedeutsamer Mensch wie Michael  Tönnies so plötzlich stirbt, fällt es schwer, Worte des Alltags zu schreiben. Dieser Alltag geht weiter und einer fehlt. Doch dieser Alltag stellt Anforderungen. Das erste Spiel nach der Winterpause steht an in Paderborn. Dort macht man sich Hoffnungen auf einen Erfolg, wie  im Blog Schwarz und Blau zu lesen ist. Wir haben ebenfalls Hoffnung auf den Erfolg, und diese Hoffnung ist zugleich ein Versuch, den Schmerz über den Tod von Michael Tönnies zu lindern. Drei Punkte für den Tornado, so ist zu lesen. Das sind die öffentlichen Versuche, den Tod ungeschehen zu machen. Sie wirken lindernd für den Moment.

Mir selbst macht der Sommer 2013 einen Strich durch meine Auswärtsfahrtrechnung. Montag halte ich in der VHS einen Vortrag über das Geschehen rund um den MSV in der jüngstem Vergangenheit Duisburgs. Der Vortrag ist noch nicht fertig. Das gegenwärtige Fußballgeschehen leidet drunter. Ich hoffe, ich kann wenigstens den ein und anderen Blick auf die Übertragung werfen.  Drei Punkte für den Tornado, ja, und hinein in die Fußballgegenwart mit etwas härterer Musik, die auch Schmerz lindern kann – selbst wenn offensichtlich ein entscheidender Fanschal auf der Bühne fehlt. Denn in den Affentheater-Text können wir alle einstimmen und uns vorstellen, dass Michael Tönnies irgendwo mitsingt. Irgendwo, irgendwie.

 

Wer das Original „Song 2“ von Blur im Vergleich hören möchte, bitte schön, ein Klick.

Bedauernswerte Absteiger-Kollegen

Seit dem Wochenende geht mir immer wieder ein Gedanke durch den Kopf: Nicht der erste Tabellenplatz zeigt uns, wie erfolgreich der MSV in diese Saison gestartet ist. Dieser erste Tabellenplatz ist nur die zwangsläufige Folge einer stabilen Spielanlage der Mannschaft. Diese Mannschaft spielt variabel. Sie hat mehr als eine Möglichkeit, ein Spiel anzugehen. Die Spieler wissen, worauf sie sich verlassen können.

Das geht mir so durch den Kopf, und ich schaue wieder auf die Tabelle, um auf den Tabellenplätzen 14 und 20 die bedauernswerten Absteiger-Kollegen zu entdecken. Das unterstreicht, wie gut beim MSV Duisburg seit Anfang des Jahres schon gearbeitet wurde. Schließlich hatte der SC Paderborn genauso lange Zeit wie der MSV, um sich auf den schlechten Saisonausgang vorzubereiten. Dass die Fankfurter anscheinend in Schockstarre den Abstieg auf sich zukommen sahen , mit den entsprechenden Folgen in dieser Saison, verstehe ich nach deren letztjähriger Hinrunde allerdings gut.

 

2016-09_tab_6-spt

Zahlen, Zahlen, Zahlen – Die Ligaprognose von Schwarz und Blau

Die Saison hat für den MSV Duisburg so gut begonnen wie schon Jahre nicht mehr. Der 1:o-Sieg gegen den SC Paderborn war perfekt, als Ergebnis und in der Art und Weise, wie der Sieg zustande kam. Die Mannschaft war gut, aber auch nicht zu gut, so dass irgendjemand in dumme Träumereien verfallen könnte. Leichtsinnig macht dieser 1:0-Sieg nicht. Niemand kann nach den letzten 20 Minuten des Spiels übermütig werden. Dieser Sieg stimmt zuversichtlich.

Dieser Sieg bestätigt eine Prognose die im Blog Schwarz und Blau anhand der bisherigen Spielergebnisse der 3. Liga vorgenommen wurde. Im Vorbericht zum Saisonauftakt wurde sie veröffentlicht und später bei Twitter noch einmal korrigiert. Die Ergebnisse des ersten Spieltags sind inzwischen ebenfalls eingearbeitet und bei Twitter veröffentlicht.

 

2016_07_ligaprognose_schwarzUndblau

Je länger ich auf dieses Zahlenspiel schaue, desto mehr entdecke ich die ganz eigene Schönheit dieser Excel-Tabelle. Die einzelnen Elemente des Bildes befinden sich in vollkommener Harmonie. Sie weiten den Blick und öffnen die Gedanken. Gleichzeitig mahnen sie mit dem Dunklen in den Ecken der zweistelligen Tabellenplätze an mögliche Gefahren auf den Wegen. Es gibt immer Neues zu entdecken in dieser Verheißung, im Zahl gewordenen Hoffen.

 

Auch am zweiten Spieltag noch ein Aufstiegsfavorit

In welcher Liga spielen wir nochmal? War da nicht irgendwas mit Abstieg in der letzten Saison? Als ich Freitag am Stadion ankam, vernichtete die Gegenwart jede Erinnerung an den Mai. Gerade eben noch hatte ich im Bus von den Würzburg Kickers gehört, einen Verein gegen den der MSV anscheinend vor kurzem gespielt haben musste. Nach den wenigen Metern Fußweg Richtung Stadion vermutete ich, es musste ein unwichtiges Spiel gewesen sein.

Was für eine intensive Vorfreude auf das Eröffnungsspiel der Saison gegen den SC Paderborn war rund um das Stadion zu spüren.  So viele Anhänger des MSV waren früh gekommen. Erwartungsfroh vibrierte die Luft. Endlich ging es wieder los. Endlich war wieder der richtige Fußball zu sehen, nicht diese Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft, wo es um nichts geht. Endlich wieder am einzigen Ort sein können, wo jedes Spiel seine tiefe Wirkung hinterlässt – das war so deutlich zu spüren vor dem Stadion, beim Aufwärmprogramm der Mannschaften und auch noch in der ersten Viertelstunde des Spiels.

Vielleicht hängt alles mit der Zuversicht zusammen, die ebenfalls spürbar war. Der MSV Duisburg beginnt die Saison als ein Favorit dieser Liga. Er beginnt die Spiele mit dem Selbstbewusstsein, erfolgreich sein zu können. Für uns auf den Rängen ist das ein Versprechen, dem wir glauben wollten und das offensichtlich gute Laune machte.

Die gute Laune verging nicht nach einer Viertelstunde des Spiels, aber die Wirklichkeit des Alltags verläuft dann doch nicht ganz so reibungslos. Freie Bahn für endgültige Europhie war erst einmal nicht möglich. Was andererseits seinen Vorteil hat, weil das Eröffnungsspiel nur eines von 38 Spielen ist. Es käme einem Wunder gleich, wenn der Aufstiegsfavorit MSV Duisburg schon innerhalb der ersten Wochen die Liga deutlich dominieren würde. Wie selten solche Wunder sind, haben wir ja in der letzten Saison erst selbst erleben müssen.

In der ersten Viertelstunde des Spiels war zwar das Selbstbewusstsein der Mannschaft zu erkennen. Die Absicht wurde deutlich, das Spiel zu bestimmen, doch brauchte die Mannschaft diese Zeit, um ein etwas zerfahrenes Beginnen des Spiels in kontinuierlich erkennbare Ordnung zu verwandeln. Das ging beiden Mannschaften so. Doch ebenso war selbst in diesen etwas zerfahrenen Minuten eines zu erkennen, wieviel Potential der MSV Duisburg in seinem kontrollierten Spielaufbau besitzt. Es war erkennbar, diese Mannschaft lässt auf eine größere Spielstärke hoffen als es in den beiden anderen Drittligaspielzeiten der Fall war. Diesen Satz nach einer Viertelstunde des ersten Spiels auszusprechen, war nicht gewagt.

Die Mannschaft strahlte eine Sicherheit aus, die ich so früh in den beiden anderen Spielzeiten nicht habe erkennen können. Diese Mannschaft beginnt die Saison auf einem anderen spielerischen Niveau als selbst jene Mannschaft in der Aufstiegssaison. Diese Mannschaft möchte selbst bestimmen, wie das Spiel verläuft. Natürlich gelang das trotz des 1:o-Sieges nicht durchweg. Die Mannschaft muss sich verbessern, doch für die zu erwartenden Spiele mit vielen tief stehenden Gegnern war die mögliche Grundlage für Erfolg zu erkennen.

Es gibt einen kontrollierten Spielaufbau, mit dem tatsächlich immer wieder auch Druck auf den Gegner ausgeübt wird. Das war in den beiden anderen Drittligaspielzeiten kaum einmal möglich. Selbst gegen die dichte Paderborner Defensive gelangen überraschende Pässe in den Strafraum, die die Möglichkeiten der Zukunft andeuteten. Diese Pässe kamen nicht alle an. Dass sie überhaupt gespielt werden, macht die Hoffnung aus. Fabian Schnellhardt erwies sich als der Spieler, dem solche überraschenden Pässe gelingen. Er ist der Spieler, der aus der ruhigen Kontrolle heraus das Spiel beschleunigen kann.

Dazu kommen schnelle Umschaltaktionen aus der eigenen Defensive heraus.  Mark Flekken als neue Nummer 1 im Tor beschleunigt die Aktionen in die Offensive. Andreas Wiegel bringt Dynamik ins Spiel, auch wenn er sich manchmal noch auf den Außenbahnen festlief. Dennoch erhält Zlatko Janjic durch diese Umschaltaktionen Raum, seine technischen Qualiäten auszuspielen. Vielleicht ist aber die 3. Liga seine wahre fußballerische Heimat. Sein Tor zur Führung in der zweiten Halbzeit und letzlich zum Sieg kam nicht von Ungefähr. Schon in der ersten Halbzeit nutzte er freie Räume, gelang es ihm im Kurzpasspiel und nach langen schnellen Bällen zum Abschluss zu kommen.

René Müller, der Trainer des SC Paderborn, hatte vor dem Spiel bekundet, der MSV sei Favorit des Spiels, aber der SC Paderborn wolle in Duisburg gewinnen. Viel war von diesem Ziel zunächst nicht zu erkennen. Das änderte sich erst, nachdem der MSV in Führung gegangen war. Allerdings lag das weniger an einem verbesserten Spiel der Paderborner als an der defensiveren Ausrichtung des MSV. So geriet der Sieg noch in Gefahr. Die zwei Chancen zum Ausgleich waren zwei zu viel für die eigentlich schwachen Paderborner.

Es gibt also Verbesserungsbedarf beim MSV Duisburg. Dennoch wurde die Mannschaft mit einem verdienten Sieg ihrer Favoritenrolle gerecht. Wie es ist, mit einem Sieg in die Saison zu starten, das hatte ich schon ganz vergessen. Mit drei Punkten nach dem ersten Spieltag lässt sich doch ganz entspannt auf Schwächen der Mannschaft schauen – zumal wenn diese Schwächen nichts grundsätzlich in Frage stellen. Diese Mannschaft hat in ihrem ersten Spiel gezeigt, sie könnte nach langer Zeit eine Mannschaft des MSV Duisburg werden, die ein Versprechen souverän halten kann.

Saisonvorbereitung VII – Die Wahrscheinlichkeit „Direkter Wiederaufstieg“

Auch ein Zahlenspiel für uns Statistikfreunde kann auf die Saison einstimmen, wenn es zu Zuversicht führt. Auf den direkten Wiederaufstieg hoffen viele Absteiger. Realistisch ist es dann nicht für alle. Wenn ich mich etwa in Paderborn umhöre, gibt es dort deutlich mehr Skepsis als in Duisburg, ob die Mannschaft erfolgreich die Saison bestreiten kann. Ganz zu schweigen von der Situation in Frankfurt, wo man noch mehr im Ungewissen steht, weil lange unklar war, wie es für den Verein weitergehen wird.

Ich blicke also heute mal zurück, welche Aufsteiger der 3. Liga in der Vorsaison aus der 2. Liga abgestiegen waren. In der Tabelle beschränke ich mich auf die wesentlichste Information den direkten Aufsteiger, jenen Verein der nur eine Saison in der 3. Liga verbracht hat. Die Relegation führt natürlich zur unterschiedlichen Anzahl der Aufsteiger.

Interessant wäre es ja, genau hinzuschauen in der Hoffnung, die Kontinuität im Kader hätte zum direkten Wiederaufstieg geführt. Diese kleinere sportwissenschaftliche Hausarbeit überlasse ich aber den Sportstudenten. Manchmal hilft es sehr, die Variablen in der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu beschränken. Besonders dann wenn die Arbeit sonst zu umfangreich wird.

2008/2009    von 3:  SC Paderborn
2009/2010    von 3: Vfl Osnabrück, FC Ingolstadt
2010/2011     von 3: Hansa Rostock
2011/2012     0   von 3
2012/2013     von 2: Karlsruher SC
2013/2014     0   von 3
2014/2015     von 2: DSC Arminia Bielefeld
2015/2016     von 3: FC Erzgebirge Aue
2016/2017     ?

Von 23 Zweitligaabsteigern (4 Absteiger 2. Liga in der Saison 2007/2008) sind 7 Vereine direkt wieder aufgestiegen.

Dieses 7 Vereine gehörten zu 24 möglichen Aufsteigern, die Relegation inklusive.

In 6 von  8 Spielzeiten gab es mindestens einen direkten Wiederaufsteiger.

Das Ausrechnen der entsprechenden Wahrscheinlichkeit überlasse ich euch. Rein vom Gefühl her sage ich als Anhänger eines Top- und Aufstiegsfavoriten, so ein direkter Wiederaufstieg ist nicht unwahrscheinlich. Das klingt gut.

Saisonvorbereitung VI – 3. Liga: Bloggen, Podcast

Als der Abstieg des MSV Duisburg feststand, tröstete mich auch der Gedanke an das Auswärtsspiel der nun schon bald beginnenden Drittliga-Saison gegen den SC Paderborn. Auswärtsspiele dort in Paderborn enden für den MSV Duisburg kaum mal mit einer Niederlage, oft gibt es Siege. Diese Wahrscheinlichkeit half beim Blick in die Zukunft. Hinfallen, das kann immer passieren. Man muss nur wieder aufstehen, und dann ist es gut, wenn einem ein Krückstock gereicht wird, auf dem sich erst einmal aufstützen lässt.

Doch nicht nur die Auswärts-Bilanz gegen den SC Paderborn tröstete mich.  Erfahrungsgemäß dünnt sich ja die Blogger-Präsenz desto mehr aus, je weiter es in den Ligen nach unten geht. Der SC Paderborn aber wird ausdauernd und intensiv von Blog und dem inklusiven Podcast Schwarz und Blau – SC Paderborn 07 Blog begleitet. In dem Fall wird also das höherklassige Social-Media Niveau gehalten. Ich begann mich an die Dritte Liga wieder zu gewöhnen.

Zumal wir dort auch dem 1. FC Magdeburg begegnen, einem Verein mit einer großen und sehr aktiven Fanbasis. Der sehr gute Blog Nur der FCM! begleitet den Verein und bietet ebenfalls einen Podcast inklusiv. Schon früh ist bei Nur der FCM! die Grundlagenarbeit für einen Text wie meinen heute erledigt worden. „Social Media“ hieß es dort, und wer weiterklickt, findet für jeden Verein – so weit vorhanden – nicht nur Blogger sondern auch eine Twitter-Empfehlung sowie den Facebook- und Twitter-Link zu den Vereinen. Falls über einen Verein von einzelnen nicht gebloggt wird, gibt es alternativ den Hinweis auf Fanforen oder von Fans verantworteten Web-Seiten.

Auf alte Bekannte treffen wir auch. Über den SV Wehen Wiesbaden wird im Stehblog  geschrieben. Rot-Weiß Erfurt wird von stellungsfehler.de im Blick behalten. Zu Holstein Kiel oder, wie der Verein offiziell heißt, dem Kieler SV Holstein von 1900 haben Calcio Culinaria Kiel einiges zu sagen. Zudem gibt es einen Podcast zum Verein sogar mit einer eigenen Seite: 1912FM – Der Holstein Kiel Podcast.

Mehr individuelle Stimmen zu Drittligavereinen habe ich nicht mehr gefunden. Wie immer nehme ich eure Hinweise hier gerne auf.


JETZT BESTELLEN

Kees Jaratz im Buchhandel

Die Seite zum Buch

Statt 14,95 € nur noch 9,90 €
Hier bestellen

Hier geht es zum Fangedächtnis

Kees Jaratz bei Twitter

Bloglisten


%d Bloggern gefällt das: