Posts Tagged 'SC Paderborn'

Spieltagslyrik – Auch der Pokal hat allgemeingültige Gesetze

Auch der Pokal hat allgemeingültige Gesetze

Wenn die Chancen sich ergeben,
werden auch die Tore fallen,
sagen Trainer gern vor Spielen.
Leider folgt das nicht bei allen.

Vor dem Tor muss erst ein Spieler
cool und technisch sauber schießen.
Sonst spricht nach dem Spiel der Trainer
von den Chancen, die sie liegen ließen.

Auf dem Rasen sah er Effizienz,
beim Gegner, wie ein zwölfter Mann.
Selbst im Pokal gilt das Gesetz:
Ins Tor trifft der, der schießen kann.

Werbeanzeigen

Das schnellste Fußballspiel des Achtelfinales

Wahrscheinlich ist der zweite Name von Steffen Baumgart, dem Trainer des SC Paderborn, Herr Grimmige Entschlossenheit. Leicht und entspannt  habe ich ihn bislang noch nicht gesehen. Aber ich sehe ihn ja auch nur auf Pressekonferenzen wie dieser, während der er die Spielweise seiner Mannschaft sehr schön auf den Punkt bringt. Seine Mannschaft befände sich immer in einem Pokalspiel, sagte er. Abwartend könne sie gar nicht spielen.

Damit sehen wir für die Begegnung des MSV gegen den SC Paderborn heute Abend alle Vorzeichen für das schnellste Fußballspiel seit Menschengedenken, vielleicht auch nur dieser Pokalsaison. Schließlich konnten wir uns im Spiel des MSV gegen Darmstadt ebenfalls über viele schnelle Spielzüge freuen. Gut auch, dass Young-Jae Seo wieder mitspielen wird. Ich erinnere mich an eines seiner Tacklings am Freitag, das ein wenig nach asiatischer Kampfkunst aussah. Zunächst hatte er ins Leere gegrätschte, dann rollte er über den Rücken ab und grätschte mit dem anderen Bein in Gegenrichtung erneut. Wenn es nicht ganz so war, verzeiht mir das Überblenden seiner Spielaktion mit Zeitlupenaufnahmen von David Carradine oder Jackie Chan. Denn es sah spektakulär aus, und er war erfolgreich.

Mir würde es natürlich auch reichen, wenn er wieder so souverän und cool wie gegen Darmstadt am eigenen Strafraum Bälle behauptet, Gegner ausspielt und zielsichere Pässe an den Mann bringt. Davon ab wird er nicht alleine gegen Paderborn gewinnen können, sondern Teil einer Mannschaft sein, die gesehen hat, dass eingeübte Spielzüge gelingen.

Vor dem Spiel gegen Darmstadt brauchte ich die Unterstützung Kraft spendender Musik. Heute vertraue ich der Mannschaft. Ich brauche keine „Wunder“-Schlager und möchte dennoch den Zeit vertreibenden Clip nicht missen, samt der möglichen Wiederholung eines guten Omens vor dem Spiel. Das gebe ich zu.

Beide Mannschaften der heutigen Begegnung setzen sehr auf eingeübte Abläufe. Wie wir in dem Clip unten sehen, führt diese Art Training auch in anderen Zusammenhängen und früheren Zeiten zu schönen Ergebnissen. Helga und Ernst Fern leiteten neben ihrer Tanzschule in Düsseldorf in den 1960er Jahren auch eine Televisions-Tanzschule. Ich kann nur dazu anraten, auch in die Clips mit den anderen Tänzen mal einen Blick zu werfen. Man erhält eine interessante Einsicht in Umgangsformen und Schicklichkeiten. So weit liegt diese Zeit noch nicht zurück. Eine redende Frau scheint in dieser TV-Tanz-Welt noch selten gewesen zu sein. Es gibt sie. Das darf ich verraten. Ihr müsst aber geduldig suchen.

13 Anmerkungen zum Spiel MSV Duisburg – SC Paderborn, die die Welt noch nicht gesehen hat

  1. Manchmal ist ein Ligaspiel nur die Generalprobe für die nächste Pokalbegegnung.
  2. In die große Freude und Erleichterung über den 2:0-Sieg des MSV Duisburg gegen den SC Paderborn mischt sich immer wieder kurz die Erinnerung an Fehlpässe in gefährlichen Spielfeldbereichen. Die genaue Zahl weiß ich nicht mehr. Es waren vielleicht fünf oder sechs. Kevin Wolze machte in den ersten Minuten zweimal kurz hintereinander den Auftakt. Dramatischer wirkten spätere Fehlpässe. Mindestens einer solcher Ballverluste führt normalerweise zu einem Gegentor durch einen Konter.
  3. Die Zuschauerzahl war klassisch Duisburg. Nach dem Pokalsieg in Bielefeld waren enttäuschend wenig Zuschauer im Stadion.
  4. Der MSV begann das Spiel sehr druckvoll. Solche Anfangsphasen haben wir in dieser Saison schon gesehen. Entsprechend groß war meine Sorge vor dem Gegentreffer, der allem ein Ende bereitet.
  5. Cauly Souza deutete früh seine weiter bestechende Form an. Zweimal schon war er vom linken Flügel aus davon gezogen. Zweimal war er beim Zug in die Mitte gestört worden. Das eine Mal sogar vom eigenen Mitspieler, von Richard Sukuta-Pasu, als sich beide für einen winzigen Moment nicht über den Laufweg einig waren und Souza sein Tempo nicht beibehalten konnte. Der dritte Pass, als Steilpass auf dem linken Flügel, schließlich führte zum Erfolg. Auf Höhe der Strafraumgrenze umdribbelte er noch einen Defensivspieler und schoss wuchtig ins Tor.
  6. Von diesem Moment an gewannen die Paderborner mehr Spielanteile. Den freien Abschluss einer Offensivaktion ließ die Defensive des MSV dennoch so gut wie nicht zu. Deshalb fehlte den Paderborner mit der Ausnahme eines Distanzschusses wirkliche Torgefahr. Dieser Schuss war ein tückischer Aufsetzer. Die Angriffe waren scheingefährlich. Schüsse, Kopfbälle gingen am Tor vorbei, kamen ohne Geschwindigkeit auf das Tor oder gingen meist dorthin, wo Daniel Mesenhöler gerade stand.
  7. Die Geschlossenheit und der Einsatz der Mannschaft war beeindruckend.
  8. Für die Älteren unter uns: Lukas Fröde bescherte mir einen Kees-Bregman-Gedächtnistag. In der zweiten Halbzeit löste er eine Drucksituation im Strafraum so hochrisikoreich auf, wie es besagter Kees Bregman, einer meiner Helden der 1970er, gerne mal machte. Der Angriff der Paderborner über den rechten Flügel war abgefangen. Die Zebras versuchten den Ball sofort kontrolliert in die eigene Offensive zu bringen. Die Paderborner pressten gut und stellten die linke Seite des MSV zu. So wanderte der Ball in den Strafraum, während die Paderborner kontinuierlich nachrückten. Es war deutlich, kein Spieler der Zebras hatte viel Zeit. Der Ball kam zu Fröde. Er hatte etwas Platz, und kurz hoffte ich auf den befreienden weiten Ball ins Mittelfeld mit dem Risiko des sofortigen Ballverlusts. Doch Fröde wählte eine andere Option. Er leitete den Ball zwischen den eigenen Beinen, den linken Fuß als Bande nutzend, in den Raum hinter seinem Rücken weiter. Das war ein technisch anspruchsvoller Ball, ein wunderbarer Trickpass, der mir den Atem raubte, weil ich für einen Moment das Ungewissse dieses Passes sah. Fröde musste blind darauf vertrauen, dass in seinem Rücken tatsächlich ein Mitspieler stand und kein Paderborner sich dorthin geschlichen hatte. Gelingt so ein Pass, wirkt das großartig, wenn nicht, fällt das Gegentor. Es wirkte großartig.
  9. Auch wenn es sich wie ein Widerspruch anhört, zu Beginn der zweiten Halbzeit war ich noch nicht sehr beunruhigt wegen eines möglichen Gegentors und sehnte dennoch das zweite Tor herbei. Ich wollte mich auf dem Weg zum ersten Heimsieg sicherer fühlen.
  10. Wenn ein Spieler mit der ersten Ballberührung nach seiner Einwechslung ein Tor erzielt, wird das oft zu einer besonderen Geschichte stilisiert. Kommt es mir nur so vor, als werde die Geschichte für den Volleyschuss zum 2:0 Tor von Boris Tashchy nicht hervorgeholt? Das gefiele mir sehr, so ein Tor durch den ersten Ballkontakt als selbstverständliches Geschehen zu berichten. Das bewiese mir die Qualität des Kaders. Die Spieler werden eingewechselt und brauchen keine Anlaufzeit, um ihre beste Leistung zu zeigen.
  11. Die 2:0-Führung machte mich allerdings nicht sicherer. Ich wurde schnell nervöser. Denn die Paderborner ließen keineswegs nach in ihrem Bemühen ein Tor zu erzielen. So irrational sind wir Menschen manchmal. Nun hatte ich das Gefühl, fiele erst der Gegentreffer, brächen alle Dämme und eine Niederlage drohe sogar. Doch der MSV blieb defensiv stabil. Torgefährlicher als zuvor wurden die Paderborner nicht.
  12. Je länger eine Niederlagenserie dauert, desto wahrscheinlicher wird ein Sieg. So ein Satz gehört in die statistische Betrachtung des Fußballs. Die meisten von uns tuen sich schwer mit der Statistik, weil die Datenmegen nicht sinnlich erfassbar sind. Wir haben kein sinnliches Verhältnis zur Wahrscheinlichkeit. Unser Denken beruht auf direkter Wahrnehmung. So macht dieser erste Sieg nach der Heimspielniederlagenserie den Kopf frei. Er verwandelt den Wahrscheinlichkeitsbegriff der Statistik in einen der direkten Erfahrung. So erst wird die statistische Möglichkeit zum Nachweis der eigenen Leistung und damit zur Voraussetzung für weitere Siege.
  13. Der Sieg des MSV war verdient. Mit dieser Generalprobe können wir zufrieden sein. Wenn bis zum Februar dann noch die letzten Fehler der Aufführung getilgt worden sind, dürfen wir auf ein begeisterndes DFB-Pokalspiel gegen Paderborn hoffen.

Ein Loblied auf Sicherheit und Wohlergehen in Paderborn

Anhänger des MSV, die ohne Vollkaskoversicherung kein Auto fahren, die ihre Wohnungstür fünffach verriegeln und keine Folge der Lindenstraße seit dem Start im Jahr 1985 verpasst haben, können bedenkenlos zu einem Auswärtsspiel des Vereins unserer Herzen nach Paderborn fahren. Darauf muss ich einfach mal hinweisen in dieser Gegenwart, in der sich scheinbar alles so rasant verändert, in der ständig neue Schwierigkeiten zu bewältigen sind und viele Menschen auf die komplexen Probleme dieser Welt die ganz einfachen Antworten suchen. Ausnahmsweise gibt es nämlich mal eine einfache Antwort, die die vorhandenen Probleme nicht vergrößert.

Diese einfache Antwort lautet, fahrt nach Paderborn, wenn ihr glaubt, das Leben sei zu unsicher geworden. Gut, man muss für diese einfache Antwort ein Anhänger des MSV sein. Die Heimspielstätte des SC Paderborn ist für uns aus Duisburg aber ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit. Sie gibt uns Duisburgern jenes Regelmaß der Wiederkehr, das uns ermöglicht an die Zukunft zu glauben. Allenfalls mutet sie uns die kleine Enttäuschung eines Unentschiedens zu. Normalerweise gewinnen wir dort Lebensfreude und Zuversicht, wenn wir uns wie am Samstag in dieser Blechbox-Arena des SCP einen Auswärtssieg ansehen dürfen.

Deshalb habe ich es sehr bedauert, nicht nach Paderborn fahren zu können. Die TV-Bilder in der Konferenz waren nicht annähernd ein Ersatz, um die Freude über den 1:0-Sieg genießen zu können. Nicht annähernd war spürbar, wie auch der Tod von Michael Tönnies dort durch gemeinsame Trauer in der Zebraherde weiter bewältigt werden konnte. Nicht annähernd ist die Leistung des MSV für mich zu bewerten, weil die Schalten zwischen den drei Stadien der TV-Übertragung so unstrukturiert wirkten. Natürlich kann ich davon schwärmen, wie cool Ahmet Engin das Siegtor erzielte, wie seine gute Technik das Tor erst möglich machte.  Im Grunde steckt in diesem Tor die Zukunft des MSV. Ein Spieler, der sich im Verein entwickelt hat, wächst in die Profi-Mannschaft hinein und gewinnt Konstanz in seiner Leistung.

Zum Schluss des Spiele nur blieb die Regie in Paderborn, und es wurde erkennbar, dass  es für den MSV noch einmal schwierig wurde, die Führung zu behaupten. Das wegen Abseits nicht gegebene Tor der Paderborner erwies sich dann ja sogar als regelkonformes Tor. Glück war also auch nötig für den Sieg. Die vorherige Überlegenheit der Zebras war durch die TV-Bilder nicht nachzuvollziehen. Ich musste dem Kommentator glauben und lese davon heute.

Leider sind die Paderborner zu weit abgeschlagen, als dass sie noch einmal um Platz 2 oder 3 mitspielen könnten. Wir Duisburger sollten auf ein dazu notwendiges Wunder hoffen. Ein wenig Sicherheit und Regelmäßigkeit tut uns jetzt schon nach dem hoffentlich erreichten Aufstieg gut. Und was hilft da mehr als eine Auswärtsfahrt nach Paderborn.

Mit Herbert Knebels Affentheater auf zum Auswärtssieg

Wenn ein für den MSV so bedeutsamer Mensch wie Michael  Tönnies so plötzlich stirbt, fällt es schwer, Worte des Alltags zu schreiben. Dieser Alltag geht weiter und einer fehlt. Doch dieser Alltag stellt Anforderungen. Das erste Spiel nach der Winterpause steht an in Paderborn. Dort macht man sich Hoffnungen auf einen Erfolg, wie  im Blog Schwarz und Blau zu lesen ist. Wir haben ebenfalls Hoffnung auf den Erfolg, und diese Hoffnung ist zugleich ein Versuch, den Schmerz über den Tod von Michael Tönnies zu lindern. Drei Punkte für den Tornado, so ist zu lesen. Das sind die öffentlichen Versuche, den Tod ungeschehen zu machen. Sie wirken lindernd für den Moment.

Mir selbst macht der Sommer 2013 einen Strich durch meine Auswärtsfahrtrechnung. Montag halte ich in der VHS einen Vortrag über das Geschehen rund um den MSV in der jüngstem Vergangenheit Duisburgs. Der Vortrag ist noch nicht fertig. Das gegenwärtige Fußballgeschehen leidet drunter. Ich hoffe, ich kann wenigstens den ein und anderen Blick auf die Übertragung werfen.  Drei Punkte für den Tornado, ja, und hinein in die Fußballgegenwart mit etwas härterer Musik, die auch Schmerz lindern kann – selbst wenn offensichtlich ein entscheidender Fanschal auf der Bühne fehlt. Denn in den Affentheater-Text können wir alle einstimmen und uns vorstellen, dass Michael Tönnies irgendwo mitsingt. Irgendwo, irgendwie.

 

Wer das Original „Song 2“ von Blur im Vergleich hören möchte, bitte schön, ein Klick.

Bedauernswerte Absteiger-Kollegen

Seit dem Wochenende geht mir immer wieder ein Gedanke durch den Kopf: Nicht der erste Tabellenplatz zeigt uns, wie erfolgreich der MSV in diese Saison gestartet ist. Dieser erste Tabellenplatz ist nur die zwangsläufige Folge einer stabilen Spielanlage der Mannschaft. Diese Mannschaft spielt variabel. Sie hat mehr als eine Möglichkeit, ein Spiel anzugehen. Die Spieler wissen, worauf sie sich verlassen können.

Das geht mir so durch den Kopf, und ich schaue wieder auf die Tabelle, um auf den Tabellenplätzen 14 und 20 die bedauernswerten Absteiger-Kollegen zu entdecken. Das unterstreicht, wie gut beim MSV Duisburg seit Anfang des Jahres schon gearbeitet wurde. Schließlich hatte der SC Paderborn genauso lange Zeit wie der MSV, um sich auf den schlechten Saisonausgang vorzubereiten. Dass die Fankfurter anscheinend in Schockstarre den Abstieg auf sich zukommen sahen , mit den entsprechenden Folgen in dieser Saison, verstehe ich nach deren letztjähriger Hinrunde allerdings gut.

 

2016-09_tab_6-spt

Zahlen, Zahlen, Zahlen – Die Ligaprognose von Schwarz und Blau

Die Saison hat für den MSV Duisburg so gut begonnen wie schon Jahre nicht mehr. Der 1:o-Sieg gegen den SC Paderborn war perfekt, als Ergebnis und in der Art und Weise, wie der Sieg zustande kam. Die Mannschaft war gut, aber auch nicht zu gut, so dass irgendjemand in dumme Träumereien verfallen könnte. Leichtsinnig macht dieser 1:0-Sieg nicht. Niemand kann nach den letzten 20 Minuten des Spiels übermütig werden. Dieser Sieg stimmt zuversichtlich.

Dieser Sieg bestätigt eine Prognose die im Blog Schwarz und Blau anhand der bisherigen Spielergebnisse der 3. Liga vorgenommen wurde. Im Vorbericht zum Saisonauftakt wurde sie veröffentlicht und später bei Twitter noch einmal korrigiert. Die Ergebnisse des ersten Spieltags sind inzwischen ebenfalls eingearbeitet und bei Twitter veröffentlicht.

 

2016_07_ligaprognose_schwarzUndblau

Je länger ich auf dieses Zahlenspiel schaue, desto mehr entdecke ich die ganz eigene Schönheit dieser Excel-Tabelle. Die einzelnen Elemente des Bildes befinden sich in vollkommener Harmonie. Sie weiten den Blick und öffnen die Gedanken. Gleichzeitig mahnen sie mit dem Dunklen in den Ecken der zweistelligen Tabellenplätze an mögliche Gefahren auf den Wegen. Es gibt immer Neues zu entdecken in dieser Verheißung, im Zahl gewordenen Hoffen.

 


JETZT BESTELLEN
Das Buch über den Sommer 2013 in Duisburg rund um den MSV bis zum Wiederaufstieg zwei Jahre später

Kees Jaratz im Buchhandel

Die Seite zum Buch

Statt 14,95 € nur noch 8,90 €
Hier bestellen

Hier geht es zum Fangedächtnis

Kees Jaratz bei Twitter

Bloglisten

Werbeanzeigen

%d Bloggern gefällt das: