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Doch noch Spieltagslyrik zum letzten Sonntag – Über Motivation am vorletzten Spieltag

Über Motivation am vorletzten Spieltag

Wir sind Verdrängungskünstler,
Menschen voller Widersprüche.
Natürlich werden Spieler in zwei Wochen gehen.
So ist der Fußball, ob die Spieler, ob Vereine,
flexibel fest verbunden. Alles gebend. Immer.
Was werden wir nun auswärts sehen?
Denn Abstieg ist verhindert.
Das Ziel der Spielzeit ist erreicht.
Hilft Spannungsabfall nächstem Gegner?
Die Dritte Liga lehrt in Fürth das Fürchten.
Dort wird ein Sieg so sehr gebraucht.
Wenn es den einen noch um alles geht
und für die anderen um dieses eine Spiel,
bleibt dann der Profi-Ehrgeiz groß genug
für den Erfolg als Spieltagsziel?
Wir sind Verdrängungskünstler,
Menschen voller Widersprüche.
Wir lesen in den Vorberichten Trainerworte
zu Einsatzwillen, zu der Leistung
und blicken auf den Sinn des Sports.
Erfahren von den Journalisten noch,
gewinnen heißt: mehr Fernsehgeld,
denn das hängt ab von dem Tabellenplatz.
Vorletztes Spiel in der Saison.
Es geht um was, was wirklich zählt.

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Ein Tag vor dem Spiel gegen Fürth beginnt die Weihnachtskalenderzeit

Morgen spielt der MSV gegen die SpVgg Greuther Fürth. An diesem Verein habe ich dann mal wieder gemerkt, wie wenig mich der Fußball in der Bundesliga und drüber inzwischen überhaupt noch interessiert. Ohne den MSV hat das ganze Geschehen dort für mich so eine Art Bunte-Seiten-Nachrichtenwert bekommen. Kuriositäten und Sensationen als kurze Meldung nehme ich dann wahr. Mehr nicht. Dunkel erinnerte ich mich nämlich an eine Bundesligasaison der Fürther. Wenn mir einer mit Nachdruck gesagt hätte, das war noch letztes Jahr, ich hätte das geglaubt. Nun verrate ich euch nicht, wann die Fürther tatsächlich in der Bundesliga gespielt haben. Das könnt ihr MSV-Monokultur-Spezialisten schön mal selbst rauskriegen.

Die Vorberichte zum Spiel morgen konzentrieren sich in Duisburg auf Mark Flekken, der zu Beginn der Saison vom Gegner zum MSV wechselte. Von Mark Flekken und Ilia Gruev ist zu hören, die Niederlage gegen Regensburg sei abgehakt. Fürth sei besser, als es der Tabellenplatz vermuten ließ. Das ist ein Standardsatz aus dem Trainerhandbuch für Pressekonferenzen vor einem Spiel. Allerdings passt dieser Satz nicht richtig. In dieser Liga ist jeder Verein ab Platz 7, besser als es der Tabellenplatz vermuten lässt, manchmal aber auch sehr viel schlechter. Insofern steht der passende Satz auf einer anderen Seite des Trainerhandbuchs, verschlagwortet unter Liga, enge und Schlagen können, jeder. In Fürth weiß der Trainer Damir Buric nach dem 4:0 Sieg gegen St. Pauli, die Mannschaft könne selbstbewusster auftreten, aber der Gegner werde noch konzentrierter zu Werke gehen. Ich sehe Ilia Gruev dazu nicken und hoffe auf den Ertrag der Konzentrationsmaximierung.

Mit dem heutigen 1. Dezember werden überall in Deutschland Türen von Adventskalendern geöffnet. Es gibt sie an der Wand hängend, als Lebendige Adventskalender in Ruhrort etwa oder in Neumühl, und es gibt sie als Fußball-Weihnachtskalender von 120 Minuten, an dem ich mich beteilige. Dort, wo es ohnehin auch das Jahr über längere Erzählstücke zu lesen gibt, wird mit dem Fußball-Adventskalender von besonderen Begebenheiten rund um den Fußball zu lesen sein. Veröffentlicht werden die Texte auf den Seiten der Teilnehmer des Kalenders. In meinen Räumen hier werden vom 5. bis 8. die Kalendertüren geöffnet.

Das erste Türchen öffnet sich heute bei 120 Minuten.

Zehn Mann auf des toten Manns Kiste

Bei dieser Tabellenlage muss der MSV Duisburg Punkte nehmen, egal, wie er sie bekommt. Was interessieren noch Details. Mir geht das beim Schreiben momentan nicht anders. Recht bald nach dem 1:1-Unentschieden der Zebras bei der SpVgg Greuther Fürth ging mir ein Lied nicht mehr aus dem Kopf, das beim genauen Hinsehen als Leitmotiv weder für das Spiel noch für den Rest der Saison passt. Egal, wir stehen alle unter Druck.

„Zehn Mann auf des toten Manns Kiste“. Das sang ich leise vor mich hin, als ich vom „Ostende“ aus nach Hause fuhr. Ihr kennt das Lied? Vielleicht sogar  noch aus Robert Louis Stevensons Schatzinsel? Es sind ja eigentlich fünfzehn Mann, und die holt auch noch der Teufel, anstatt dass sie gerettet werden. Aber ich sagte es ja schon, was interessieren Details.

 

 

Erstmal waren also die zehn Mann meiner Version auf dem Sarg ans rettende Ufer gepaddelt. Ich war etwas erschöpft. Eine Halbzeit lang bangten wir um das torlose Unentschieden und überstanden dabei drei sehr große Fürther Chancen ohne weitere gesundheitliche Probleme. Michael Ratajczaks gute Reflexe hielten die Mannschaft im Spiel.

Gleichzeitig begann ich sogar schon in dieser ersten Halbzeit immer mächtiger zu hoffen, Punkte mitnehmen zu können. Den Fürthern gelang es nicht, ihre Überlegenheit vor dem Tor des MSV in dauerhaften Druck zu verwandeln. Immer wieder gelang es den Zebras, sich ein wenig zu befreien und den Ball für einige Zeit auch in den eigenen Reihen zu halten. Hin und wieder gelang sogar etwas, was als Offensivaktion ohne Torgefahr hat bezeichnet werden können. Nicht mal allzu viel Wohlwollen brauchte ich.

Ich gebe zu, meine Ansprüche an den MSV sind inzwischen nicht mehr sehr groß. Wie gesagt, der Verein und ich wir sind in einer Situation, in der wir ein halbgares Geschehen auch einmal in die uns genehme Wirklichkeit zwingen müssen, um überhaupt noch weiter zu machen. Wir nehmen etwas nahe Liegendes, schauen uns an, ob damit vielleicht was geht und den Rest muss bis auf Weiteres das  Glück erledigen.

Auf diese Weise fiel das 1:0 für den MSV Duisburg kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit. Von halbrechts flankte Zlatko Janjic einen Freistoß in den Strafraum. Der Ball fiel nach der Kopfballabwehr in den leeren Raum zentral vor dem Strafraum, wo Kevin Wolze lauerte. Sein harter Schuss passte perfekt, um vom Torwart aufgenommen zu werden. Doch ein Abwehrspieler lenkte den Ball ins Netz ab. Großer Jubel. Immer kleiner werdende Hoffnung für 20 Minuten.

Denn während dieser 20 Minuten war erkennbar, mit dem nun manchmal vorhandenen freien Raum in der Fürther Hälfte konnten die Spieler des MSV nicht allzu viel anfangen. Auf Konter brauchten wir nicht zu hoffen. Es ging nur ums Überstehen der Fürther Angriffsversuche. 20 torlose Minuten waren bei einer Restspielzeit von 43 Minuten aber eindeutig zu kurz, um das Spiel zu gewinnen. Ein Fürther Angriff nahm Fahrt auf mit einem Doppelpass in den Strafraum hinein. Im Ansatz wurde der Angriff von Branimir Bajic fast unterbunden. Doch aus dem Stören wurde eine Verlängerung der Doppelpasseinleitung. Ihm flipperte der Ball weg gegen das Bein von James Holland, der den Ball in den Lauf des Fürther Stürmers verlängerte. Holland ging hinterher, fingerte an der Schulter, der Fürther fiel. Elfmeter und rote Karte für Holland waren die Folgen.

23 Minuten plus Nachspielzeit waren nun zu überstehen. Das gelang in der Defensive gut. Weiterhin war der Raum in der Fürther Hälfte riesig. Zwei-, dreimal wurde sogar ein Ball in diesen freien Raum gepasst und von Tomané oder Thomas Bröker aufgenommen. Irgendeine nennenswerte Offensivaktion ergab sich daraus aber nicht. Trotz des Wissens um das Risiko, wenn Spieler der Zebras nachgerückt wären, kitzelte die Enttäuschung, die Konter nicht versucht zu haben. Den Fürthern gelang es allerdings auch nicht mehr, ihre Überlegenheit zur Torgefahr zu machen. Das Spiel plätscherte unter unserer Anspannung dem Ende entgegen. Die Nachspielzeit schien endlos. Es blieb bei einem Punkt für die Moral.

Anscheinend spielen der MSV, der SC Paderborn und der TSV 1860 München den Relegationsplatz in einer Art Mini-Turnier untereinander aus. Im Gleichschritt der Ergebniss sehen wir den Spieltagen mit den direkten Begegnungen entgegen. Es wäre schön, wenn sich die Erwartungen der Zuschauer des MSV bis dahin auch den Gegebenheiten anpassen könnten. Zu lesen ist vom Spieler-Dissen der mitgereisten Fans nach dem Spiel. Das kann ich nicht verstehen. Die Spieler haben sich angestrengt. Sie können es nicht besser, und nach dem völligen Tiefpunkt im Spiel gegen den KSC kann es nicht mehr schlechter werden. Wir müssen nehmen, was kommt und irgendetwas daraus machen. Wenn dann noch Glück hinzu kommt, sind wir im Relegationsplatz-Qualifikationsturnier trotz der schlechtesten Ausgangsposititon der drei Mannschaften wieder drin.

Kurz_Hermann

Hermann Kurz – Ohne Titel

Im „Ostende“ habe ich das Spiel übrigens im Kreis des MSV-Hermann-Kurz-Gedächtnis-Fanclubs gesehen, der sich selbstverständlich am 19. 2. eines jeden Jahres trifft. Duisburger Künstler haben den Fanclub zum Gedenken an den 2006 verstorbenen Hermann Kurz gegründet, ein Künstler, der MSV-Fan gewesen ist und mehrere Bilder mit vom Fußball inspirierten Motiven gemalt hat. Mit einem Klick geht es zu einer Seite über Hermann Kurz mit kurzen biografischen Daten und einer kleine Galerie mit Werken von ihm.

Die geile Carla will mir helfen

Ist mein Eindruck falsch oder hat die Welt tatsächlich mitbekommen, dass es beim MSV Duisburg nicht so gut läuft und die Laune unter uns Anhängern der Zebras entsprechend mies ist? Die Welt will uns nämlich anscheinend helfen. Bekommt ihr auch seit ein paar Wochen sehr viel mehr E-Mails als früher von hilfsbereiten Menschen, die eure Stimmung aufhellen wollen? Exorbitantes Geld hier verdienen, kostenlose Kredite dort bekommen und das ohne Schufa-Auskunft. Womöglich beschäftige ich mich demnächst näher damit, um dieses Geld direkt dem MSV Duisburg durchzureichen.

Seitdem ich diese E-Mails nicht mehr ungeöffnet als Spam markiere, sondern lese, gehe ich viel gelassener mit der Möglichkeit des Abstiegs um. Geld macht zwar nicht glücklich, aber es beruhigt die Nerven. Selbst wenn ich es mir als Besitz nur vorstelle. Außerdem stärken solche E-Mails meinen Wunderglauben. Natürlich bin ich nicht von Sinnen und werde irgendeinen dieser Anhänge öffnen oder Links anklicken, aber der dort erzählte Mythos vom armen Schlucker mit der fantastischen Idee hat ja einen wahren Kern. Idee plus Beharrlichkeit plus Zufall plus Glück, das ist die Grundlage großer Erfolgsgeschichten. Einigen Menschen von Millionen über Millionen ist es so gegangen. Das ist keine gute Quote, aber solche Geschichten wiederholen sich immer wieder, warum nicht auch im Mannschaftssport Fußball?

Eine Idee zur Spielanlage des MSV heute Abend in der Begegnung bei der SpVgg Greuther Fürth plus Beharrlichkeit plus Glück plus Zufall, und danach hoffe ich auf die nächste E-Mail aus dem unerschöpflichen Wunderbrunnen dieser Welt. Irgendwie muss es ja weitergehen. Um mein ganz persönliches Befinden hatte sich letzte Woche übrigens die „geile Carla“ kümmern wollen. Leider hat sie was völlig missverstanden. „Hallo, Ich bin die geile Carla“ hat sie mir geschrieben. „Im Anhang habe ich dir ein nacktes Foto von mir geschickt. Gefällt es dir? Schreib mir doch! Deine geile Carla“. Ach Carla, nackte Fotos finde ich persönlich völlig uninteressant. Du musst an deiner Zielgruppenansprache auf jeden Fall noch arbeiten. Die Nacktes-Foto-Fetischisten treffen sich in anderen Räumen.  Aber mehr noch, und das ist eine traurige Wahrheit für dich, liebe Carla, selbst wenn du auf einem Foto so nackt wie dieses Foto gewesen wärest, mir wäre es egal gewesen.

Ich träume momentan sehr oft von nackten Männeroberkörpern und von Zebra-Trikots, die im Jubel in die Menge geschmissen werden. So was in der Art, da stehe ich drauf. Harter Stoff, gewiss und schwierig vor die Kamera zu bekommen. Das kostet was. Ich weiß. Deshalb lese ich ja auch die E-Mails dieser Geldversprecher sehr viel lieber. Also, Carla, wenn du mir wirklich was Gutes tun willst, dann kümmer dich um den frühen Abend heute. Wenn du in Fürth was Organisieren könntest, wäre ich dir wirklich sehr verbunden.

Der erste Sieg wird kommen

Weil der Schwager in Wolfenbüttel sein Geburtstagsfest am späten Samstagnachmittag begann, wurde das Heimspiel des MSV Duisburg gegen die SpVgg Greuther Fürth zur Verkehrsgefährdung auf der A2. Verkehrswissenschaftler sollten sich auch darum mal kümmern. Womöglich braucht es gesetzliche Regelungen zur Fahrtüchtigkeit von Fußballanhängern während der Spiele ihrer Mannschaften. Ein Hörverbot von Sportsendungen im Autoradio könnte als Sofortmaßnahme die Verkehrssicherheit beträchtlich erhöhen. Durch Selbstbeobachtung habe ich nämlich festgestellt, selbst bei stillem Torjubel lenkt das Tor der eigenen Mannschaft für den Moment vom fließenden Verkehr ab. Ein Gegentor zum Ausgleich in der Nachspielzeit führt außerdem zu unkontrollierten Oberkörper- und Armbewegungen, die für das Steuern eines Autos von großem Nachteil sind.

Worte von Freunden, Worte aus dem MSVPortal und aus der Berichterstattung, sowie Bewegtbild-Bericht für die Netzwelt aus dem Springer-Haus geben mir also einen Eindruck von dem 2:2-Unentschieden, das dem MSV in dem Spiel gegen Fürth am Ende geblieben ist.

Einheitlich lese und höre ich, die Leistung des MSV wäre den Sieg wert gewesen. Die Enttäuschung hält auf MSV-Seite allerorten deshalb lange an, zumal die Nachricht vom Knöchelbruch Simon Brandstetters diese bedrückte Stimmung verstärkt. Wir müssen uns mühsam zurückkämpfen zu dem Gefühl, nicht mehr chancenlos zu sein in der 2. Liga. Wir müssen uns wieder hervorholen, dass die Mannschaft wohl ein gesamtes Spiel eine kontinuierlich gute Leistung gezeigt hat. Wir müssen sehen, dass bei dieser Leistung zwei der entscheidenden Offensiv-Spieler der letzten Saison nicht dabei gewesen sind und die Mannschaft trotz weiterer Verletzter so stark gewesen sein muss.

Andererseits muss ich sofort auch gegen eine böse Erinnerung an die Abstiegssaison im letzten Bundesligajahr anarbeiten. Zwei Spiele gab es seinerzeit, die ähnliche Enttäuschungen hinterließen, einmal mit spätem Ausgleich und einmal sogar mit dem späten Tor zur Niederlage. Der VfB Stuttgart und der BVB waren die Gegner. Es gibt aber einen Unterschied. Damals war die Saison vorangeschritten. Die damalige Mannschaft des MSV hatte keine Zeit mehr, an dieser Enttäuschung zu wachsen. Diese Zeit der Verarbeitung gibt es in dieser Saison noch. Wenn die Spieler durch diese Enttäuschung nach dem späten Ausgleich gegangen sind, werden sie stärker wieder zurückkommen. Es gibt in dieser Saison noch genügend Spiele, die gewonnen werden können.

Fürths Trainer-Statement macht mir endlich Hoffnung

Morgen spielt der MSV gegen die SpVgg Greuther Fürth. Im Vorbericht beim Kicker zum Spiel wird Fürths Trainer, Stefan Ruthenbeck, zitiert: „Ich sehe Duisburg nicht so schlecht, wie es die Tabelle derzeit zeigt.“ Das ist ein Klassiker des Trainer-Statements, eine Art Grußformel, ein Zeichen der Freundlichkeit und des Respekts, inhaltlich diffus, ohne konkrete Botschaft, außer der, dass eine Mannschaft natürlich jeden Gegner ernst nimmt. Unglaublich, aber es ist so: Dieser Klassiker hat mir gerade von jetzt auf gleich die Laune besser gemacht.

Ich bin ein armer pawlowscher MSV-Fan, dem noch das leiseste Lobgeklingel die Hoffnungsdrüsen zum Strömen bringt und der nun wieder zuversichtlich und siegeshungrig dem Spiel entgegensehen kann. Vergessen, jede niedergedrückte Schicksalsergebenheit angesichts weiterer Spielerausfälle. Vergessen, das vorzeitige Wappnen gegen weitere Enttäuschung. Ich hoffe nur, dass bei den auflaufenden Spielern des MSV entweder ebenfalls solch belebende Reiz-Reaktions-Ketten wirken können oder aber sie sich von den Erfahrungen der ersten Spiele besser haben befreien können als ich.

Hymnen auf Belek

Winterpausenlob

O Belek, in deutschkalten Wintern, du heilender Ort.
Wer deine so heiligen Rasen voll Glauben betritt,
dem fegst du die Hinrundenschuld und -fehler hinfort.

So viele gewannen durch dich ihren Glauben zurück.
Die Blinden erzielten die Tore  aus weiter Entfernung,
Die Lahmen erliefen sich Bälle und weinten vor Glück.

O Belek, wir werden dich immerzu  loben und preisen.
Du hilfst bei der Angst vor dem Abstieg und Meisterschaftssorgen.
O Belek, den Zweifelnden werden Siege im Spiel es beweisen.

 

Winterpausenlob (2015 dub remix)

O Belek, zuerst bei dir der SV Werder Bremen vom 6. bis 14. Januar.

Sonne, Tore  und  Erfolg.

O Belek, bei dir der VfL Borussia Mönchengladbach vom 8. bis 15. Januar.
O Belek, der DSC Arminia Bielefeld bei dir vom 9. bis 17. Januar.

Neuer Mann kommt gut. Neu ist gut, neu ist gut!

O Belek, der FC Augsburg bei dir vom 11. bis 19. Januar
O Belek, Hannover 96 bei dir vom 11. bis 20. Januar

Abstiegsangst. Abstiegsangst. Abstiegsangst.

O Belek, der 1. FC Kaiserslautern bei dir vom 12. bis 22. Januar.
O Belek, der FC St. Pauli bei dir vom 12. bis 22. Januar.

Der Geist im Team, der Trainingsspotter Muezzin.

O Belek, der SC Paderborn bei dir vom 13. bis 22. Januar.
O Belek, der BSC Freiberg bei dir vom 16. bis 23. Januar.

Über. Stark. Siege. Mut. Über. Stark.

O Belek, die SpVgg Greuther Fürth bei dir  vom 16. bis 24. Januar.
O Belek, Hertha BSC in Belek vom 18. bis 24. Januar.

Sonne, Tore  und  Erfolg.

O Belek, der 1. FC Nürnberg bei dir vom 19. bis 26. Januar.
O Belek, und auch die Offenbacher Kickers kommen vom 2. bis 9. Februar.

Alle kommen. Alle kommen. Alle hoffen. Alle hoffen.


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