Posts Tagged 'Stefanie Kuhne'

Dänen lügen nicht – Kritikerlob für 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen

Wenn Kees es nicht selbst hier online stellt, mache ich es eben. Wie neulich schon gesagt, ich kann auch anders. Ich will doch gar nicht immer nur meckern. Ich rede zum Beispiel gerne darüber, wenn jemand darüber redet, dass Kees was Gutes getan hat, eigentlich ja nicht Kees, aber Kees, wenn er als Ralf Koss unterwegs ist, ihr wisst schon, irgendwie ist der eben schon auch Kees.

111_Ruhr_Historisch_Cover_kleinUnd wenn ich das nicht weiter erzähle, kriegt ihr das doch niemals mit. Oder lest ihr Zeitschriften über die Geschichte des Potts? Eine heißt Geschichtskultur Ruhr,  und in der hat Christoph Wilmer 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen besprochen. Er meint, das Buch lade „zum Spazieren durch die Region und ihre Geschichte“ ein. Das Wichtigste vom Rest habe ich euch einfach kopiert. Geschichtskultur Ruhr, 01/2015 –  da steht das drin.

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Online ist der Artikel nicht zu lesen. Ein Eindruck von der Zeitschrift vermittelt das Inhaltsverzeichnis, zu dem es weiter mit einem Klick geht. 

Zunächst wollte Kees auf der Seite Orte im Ruhrgebiet, die Geschichte erzählen die Arbeit am Buch kommentieren. Inzwischen nutzt er sie für alles, was ihm über Geschichte des Potts begegnet.

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In eigener Sache: Koss und Kuhne bei WDR 5 in der Redezeit

Möglicherweise muss ich mich morgen ohne Aufwärmen auf meinen Stehplatz stellen. Ich hoffe nur, dass dann ein früher Jubel über den Führungstreffer keine Zerrung nach sich zieht. Um 11.05 bin ich nämlich in Köln noch als Ralf Koss gefragt. Meine Kollegin Stefanie Kuhne und ich sind ab 11.o5 Uhr zu Gast im Studio bei WDR 5 in der Redezeit von Neugier genügt. Mit Achim Schmitz-Forte sprechen wir über geschichtsträchtige Orte im Ruhrgebiet und unsere Arbeit an 111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen.

Die Einladung zur Sendung haben wir erst einmal zum Anlass genommen, neue Fotos von uns machen zu lassen. Programmhinweise des WDR wollen bebildert werden. Fotograf ist Michael Kolle, dessen Arbeiten mit einem Klick weiter zu finden sind.

Der Grund für die fehlende Saisonvorbereitung

Neulich las ich aus den Augenwinkeln, Arminia Bielefeld ginge als der große Aufstiegsfavorit in die kommende Drittliga-Saison. Ich weiß nicht mal, wer da gefragt wurde. 14 Stimmen hat der Verein bekommen. Von wem? Von den Trainern der Drittliga-Vereine? Mehrfachnennungen sind möglich? Der MSV Duisburg tauchte in dieser Favoritenliste ja auch auf, sagen wir mal in der dritten bis vierten Reihe. Sechs Stimmen. Falls es die Trainerstimmen waren, Gino Lettieris wird den MSV nicht genannt haben. Er hält den Ball schön flach, höre ich.

Wie auch immer diese gedämpfte Erwartung auf Erfolg in der kommenden Saison zustande kam, mir gefällt sie. In dieser dritten bis vierten Reihe wird die Spannung hoch gehalten und eine Überfliegerspielzeit braucht niemand zu erwarten. Erinnere ich mich richtig – ebenfalls aus dem Augenwinkel – gelesen zu haben, dass die straffe Forderung von Vereinsseite nach Aufstieg ebenfalls auf die nächste Saison verschoben wurde? Es ist eben mit gewissen Gefahren verbunden, wenn alternativlose Wege in die Zukunft in der Welt sind. Dann bleibt wenig Spielraum, um etwaigen Rückschlägen zu begegnen. Intern kann das dann immer noch anders aussehen. Öffentliche Meinung will sehr zuvorkommend behandelt werden.

Unter uns kann ich es aber ruhig sagen, ich will diese Saison aufsteigen. Punkt! Ich brauche eine vernünftige Sommerpause und vor allem brauche ich eine Saisonvorbereitung. Wie soll ich sonst den eigenen Erwartungen gerecht werden? Ich bin jetzt in dieser dummen Baumann-MSV-Kader 2013/14-Situation. Gerade mal vier Trainingstage habe ich, um mich zu finden. Schon kommt das erste Spiel am Samstag gegen Regensburg und alle normalen Selbstverständlichkeiten einer Saisonvorbereitung wie der Blick auf die Aufstiegserwartungen oder die Blogs der anderen, all das muss ich im laufenden Spielbetrieb erledigen. Manches wird dann vielleicht einfach unter den Tisch fallen. Ich will die Zebras aufsteigen sehen.

Und wenn ihr euch fragt, wieso hat der Mann nicht schon während der WM mal die eine oder andere Trainingseinheit probiert, dann sage ich euch, das haben  „111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen” – hier angekündigt beim Emons Verlag –  verhindert.  Dann brachte mich zudem für einige Zeit auch das wirkliche Leben aus dem Rhythmus. Aber fertig schreiben, hieß immer die Devise. Nun stehe ich ohne Saisonvorbereitung da. Gedämpfte Erwartungen sind also das eine und erst mal nicht schlecht, unter uns aber gesprochen, nächstes Jahre habe ich hoffentlich wieder Zeit für eine vernünftige Saisonvorbereitung, selbst wenn ich bis Mitte Juli mit was anderem als Fußball beschäftigt bin.

Ein Hinweis in eigener Sache: „Köln entdecken“ von Ralf Koss und Stefanie Kuhne

Ehe ich gleich noch zu ein paar Worten über den Ruhrpott und das Spiel heute Abend komme, gibt es als Vorprogramm den Hinweis auf jenen Stadtführer für Kinder über Köln, der ab heute im Buchhandel erhältlich ist und der von meinem Autoren-Ich geschrieben wurde, das sich vor allem um die Dinge außerhalb des Fußballs kümmert. „Köln entdecken – Der Stadtführer für Kinder“ heißt dieses Buch, das ich zusammen mit Stefanie Kuhne geschrieben habe. Der wunderbare Illustrator und Comic-Autor ulf k. hat den Band illustriert. Kinder interessiert an Sehenswürdigkeiten, Historischem und Wissenswertem natürlich etwas anderes als die Erwachsenen. So gibt es zwar alles Wichtige über Köln zu lesen. Die Perspektive ist aber eben eine andere. Zudem habe ich großen Spaß dabei gehabt, eine Stadtralley durch die Altstadt zu erstellen. Rätsel und Suchbilder gibt es obendrein.  Zu den Informationen auf der Verlagsseite geht es mit einem Klick weiter.

Ralf Koss/Stefanie Kuhne
Köln entdecken
Der Stadtführer für Kinder
80 Seiten, 16 x 24 cm
zahlreiche farbige Abbildungen
gebunden
ISBN 978-3-89479-782-9

14,95 EUR


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