Posts Tagged 'VideoDU'

Akzente inoffiziell: Der Ruhrorter Hafen im Bewegtbild

Wie im letzten Jahr begleite ich die 37. Duisburger Akzente mit einem inoffiziellen Programm. In diesem Jahr lautet das Akzente-Motto „Nah und Fern – 300 Jahre Duisburger Hafen“. Eine Gelegenheit zu einem Hafenfilm-Special.

Ein Zusammenschnitt alter Filmaufnahmen aus den 1920er und 1930er Jahre, die dank Wilfried Krüssmanns VideoDu.de bei YouTube zu finden ist.

 

Eine Dokumentation aus dem Jahr 1955

 

Noch einmal öffnet Wilfried Krüssmann sein Archiv mit einem PR-Film des Hafens, der wohl in den 1980er Jahren entstanden ist.

 

Der Gegenwart nähern wir uns mit den Hafenimpressionen von Wilfried Krüssmann.

 

Der WDR hat 2015 die Dokumentation „Geheimnis Duisburger Hafen“ gezeigt. Ich vermute, der Clip war zunächst Programmhinweis.  Die gesamte Doku wurde bei YouTube ebenfalls hochgeladen – nicht vom WDR. Mal sehen, wie lange sie online ist.

 

Mit einem Klick weiter zu den bisherigen Beiträgen des inoffiziellen Akzente-Programms im Zebrastreifenblog.

Fan-Marsch, 4. Juni 2013, im Bewegtbild – Eine Sammlung

Der überwältigende Fanmarsch ließ eine Fülle von Bewegtbildern entstehen. Heute kommen sicher noch mehr hinzu. So unterteilt sich die Bilderschau dieses Mal in zwei Abteilungen. Zunächst geht es um Zusammenschauen des Fanmarsches auf der gesamten Strecke. In der zweiten Abteilung sind die Bilder von Kameras mit festen Positionen an der Marschstrecke. Diese zweite Abteilung könnte noch einige Positionen gebrauchen. Gerade für den Marschbeginn gibt es dort Lücken. Hinweise auf weitere, heute online gehende Bewegtbilder nehme ich dankend entgegen und baue die Clips entsprechend ein.

Journalistische Berichterstattung sowie (semi-)professionelle Dokumentation

Reviersport TV mit einem klassischen Kurzreportage.

Atmosphärisches von der gesamten Strecke zeigt VideoDu.deWinfried Krüssman als journalistischer Profi nimmt mehr als andere auch die prominenteren Teilnehmer des Fanmarsches in den Blick und zeigt die Ansprachen vor dem Stadion von Joachim Hopp, Udo Kirmse sowie Sören Link.

Lokaljournalismus verfolgt auch Frank-M. Fischer bei Duisburg365.de. So interviewt er Oberbürgermeister Sören Link, der sich einen kleinen Lapsus erlaubt. Eigentlich möchte Sören Link betonen, dass er noch Chancen zur Lizenzerteilung sieht. Dummerweise bekräftigt er es mit der Aussage, dass er sonst nicht da wäre. Natürlich wäre er auch im anderen Fall gekommen. Denn sonst hätte er nicht später bei seiner Ansprache sinngemäß sagen können, dieser Fanmarsch sei ein Zeichen dafür, dass es weitergeht mit dem MSV, egal in welcher Liga. Das ist doch die eigentlich eindrucksvolle Botschaft dieses Fanmarsches!

Atmosphärisches gibt es auch bei Duisburg365.de zu sehen.

Die ZDF Spätnachrichten berichteten in der letzten Nacht mit einem Einspieler über den Fanmarsch. Mit einem Klick weiter in die ZDF Mediathek  ab Minute 12.45. Der Clip steht nur für eine begrenzte Zeit online.

Die Grenzen zum professionellen Journalismus sind fließend. MSVsupport dokumentiert den Fanmarsch an verschiedenen Haltepunkten, zunächst mit einem kurzen Blick auf die Stimmung zu Beginn auf der Neudorfer Straße, kurz vor dem Verteilerkreis. Danach nimmt die Kamera auf dem Sternbuschweg eine feste Position am Ende des Friedhofs ein. Es folgen noch Momentaufnahmen unter den zwei Tunnel sowie vor dem Stadion.

Auf der gesamten Strecke des Fanmarsches filmten immer wieder auch Teilnehmer des Fanmarsches Momentaufnahmen kürzerer oder längerer Art an festen Positionen. Im Folgenden habe ich versucht die Strecke mit Hilfe dieser Kameras nachzuvollziehen.

VideoDu.de zeigt den Strom der Fans mit einem festen Kamerastandort auf der Neudorfer Straße nahe dem Bahnhof.

Der gesamte Zug der teilnehmenden Fans auf der Koloniestraße kurz vor der Ecke Sternbuschweg dank der Kamera von Dirk Schales.

Diese feste Kamera von Justin steht Sternbuschweg, Ecke Waldstraße.

Im Tunnel Kalkweg vor den Parkplätzen am Stadion bewegt sich gerade nichts, dafür wird mit „1902“ klassisches Liedgut angestimmt. ReaxxioN-TV war dabei

Ein kurzer Anriss der Stimmung auf dem Stadionvorplatz von Hackfleischmann.

Ein Wolfsburger Schwede und der Ruhrorter Hafen in den 1920er Jahren

Bei der Verpflichtung von Fußballern ist es nicht viel anders als beim Brötchenkauf. Es gibt schließlich noch für viele Menschen Lieblingsbäckereien neben all den Backwerk-Discountern. Eine Lieblingsbäckerei des MSV Duisburg ist der VfL Wolfsburg geworden, und daran ändert anscheinend auch der Wechsel in der Geschäftsführung nichts.  Felix Magath hat den Fußballerhandel  als ein Kerngeschäft der Marke VfL Wolfsburg wohl nicht dauerhaft beschädigt.

Deshalb können wir uns während der Vorbereitung auf das erste Spiel nach der Winterpause am Freitag auch noch  ein paar Gedanken zur möglichen Verpflichtung des jungen Wolfsburger Stürmers Rasmus Jönsson machen. Ein Spieler der bei youtube mit einem „Dreamgoal“ gelistet ist, freut mich schon mal, ungeachtet aller Fragen zur gegenwärtigen Klasse. Das Tor zeigt jedenfalls, er besitzt eine feine Schusstechnik.

Verabschieden wir also den Gedanken Stoßstürmer mit Brecherqualitäten. Hegen wir andere Hoffnungen und warten mal ab, was daraus wird. Sind ja noch ein paar Tage bis zum Spiel in Dresden. Bis dahin lässt sich auch noch das ein oder andere aus den Halbzeitpausengesprächen veröffentlichen. Schon einmal konnte ich dank Wilfried Krüssmanns VideoDu  einen kurzen Clip über den Ruhrorter Hafen hier einbinden. Damals ging es vornehmlich um die 1950er und 1960er Jahre.  

Dieses Mal geht es um die Zeit zwischen 1920 und 1930. Die Qualität der Bilder hat seit ihrer Entstehung etwas gelitten. Auf die unterlegte Musik könnte man nach meinem Geschmack auch verzichten. Es sind fast ausschließlich Aufnahmen aus einer geschäftigen Arbeitswelt, die bei rund 15 Minuten ohne erklärende Worte manchem vielleicht etwas lang erscheinen.

Nur am Anfang, ab Minute 1.30 etwa, wird auch kurz das städtische Ruhrort jener Zeit erkennbar. An Bilder von der alten Schifferbörse fügen sich Aufnahmen vom Ufer des Hafenmundes, aufgenommen von einem vorbeifahrenden Schiff. Auffallend ist einmal mehr, wie voll damals die Hafenbecken jeweils waren und wie leer sie heute dagegen wirken, wenn die Liegezeit der Schiffe so kurz wie möglich gehalten wird.

Die Pressekonferenz zur Entlassung von Milan Sasic im Bewegtbild


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