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Briefe aus Westende – Von Jubelsprints und einer Premiere als Feier

Ein Wochenende zum Einrahmen liegt hinter mir. 2:0 gewinnen die Zebras auch ein Spiel, bei dem die Kräfteverhältnisse nicht so eindeutig durch den Tabellenstand wie gegen Würzburg oder äußere Umstände wie gegen Türkgücü München die Siegeserwartungen bestimmten. Dazu am Vortag meine gelungene Premierenlesung beim Heimspiel im Ruhrorter Plus am Neumarkt vor ausverkauftem Haus. Eine Lesung, die zur Feier wurde.

Bei Funkes WAZ/NRZ findet sich hinter der Pay-Wall ein Artikel, der einen lebendigen Eindruck von Lesung und Buch gibt. Diese Momente der Freude am Wochenende rückten die dunkle Wirklichkeit dieser Tage für einige Stunden in den Hintergrund.

Dass der Sieg gegen Viktoria Köln nötig war, darüber brauchen wir nicht zu sprechen. Im Grunde ist alles zu dem Sieg gesagt. Interessant ist allenfalls die uneinheitliche Bewertung der ersten Halbzeit. Manches Urteil dazu scheint mir geprägt durch die erste Hälfte der zweiten Halbzeit. Ihr seht, für mich lässt sich dieses Spiel im Grunde in klar abgetrennte Phasen einteilen – in vier, um genau zu sein.

Phase 1: Ein bemühtes Spiel von beiden Seiten auf Augenhöhe bis zum Lieblingsfehler von Leo Weinkauf. In der Schule wäre jetzt mal wieder der Elternbesuch fällig. So oft haben wir es ihm doch gesagt, aber manchmal sticht ihn der Hafer, und er vergißt alle Regeln, die bei uns herrschen. Dann sagt ein Lehrer: Das hattest du doch schon zwangigmal abschreiben müssen, lieber Leo. Wann lernst du das? Du darfst bei der ersten Aktion deine Ballsicherheit mit dem Fuß beweisen. Danach geht das Spiel weiter. Tausendenmal habe ich dir das gesagt! Kein Stürmer wirft sich heute verzweifelt auf den Boden, weil er beim Torwart ins Leere gelaufen ist. Bei deinem Opa wäre so einer vielleicht am Boden zerstört gewesen. Doch heute ist ein Stürmer sofort wieder da und versucht weiter sein Tor zu schießen.

Fast wäre dieses Tor nach dem Lieblingsfehler von Leo Weinkauf einmal mehr gelungen. Aber vielleicht wird beim Torwart nur das grundsätzliche Niveau dieser Mannschaft besonders deutlich. Letztlich geht es auch bei den Feldspielern immer wieder um die Anschlussschnelligkeit nach einer ersten gelungenen oder auch missratenen Spielaktion. Und da staune ich auch bei anderen Spielern nicht selten über manches Innehalten, während der Gegner in normaler Geschwindigkeit weiterspielt. Belassen wir es dabei.

In diesem nach dem Weinkauf-Fehler beginnenden Mittelteil des Spiels mit Phase 2 bis zum Halbzeitpfiff – unsicher werdende Zebras, ohne besonderen Vorteil für die Kölner – und Phase 3 nach Wiederbeginn – immer überlegenere Kölner – schien das Tor der Kölner in Halbzeit zwei nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Der Dreifachwechsel markierte den Beginn der vierten Spielphase. Welch wunderbares Tor durch Alaa Bakir. Welch Können zeigte er in dem Moment. Welch Hoffnung machte er mit diesem Tor auf Konstanz der Leistung und gesteigerte Widerstandstandskraft, um nicht mehr wie zu Saisonbeginn an Gegenspielern einfach abzuprallen.

Das 2:0 durch Julian Hettwer trieb mir sogar drei, vier Freudentränen in die Augen. Nicht wegen des dann sicher werdenden Sieges, nicht weil ich diesem jungen Spieler Julian Hettwer das Tor so gönnte, sondern weil im Moment des Torerfolgs alle Spieler von jeder Stelle, wo sie sich gerade befanden, zu dem Torschützen sprinteten. Sie sprinteten alle! Sie konnten nicht schnell genug ihre Freude teilen. Dann kamen die Spieler von der Bank noch dazu. Dieses Bild von der Mannschaft bezeugte nicht nur die Freude, sondern auch die große Erleichterung. Wir sahen Zusammenhalt, Gemeinsamkeit und innere Stärke.

Welch Befreiung war danach auch auf den Rängen zu spüren. So unbelastet freudig fühlten wir uns in dieser Saison nur am ersten Spieltag gegen Havelse. Ehrlich gesagt, kann ich bis Mai noch ein paar solcher Spieltage gut brauchen.

Zurück zum Freitag. Vor der Lesung bin ich noch schnell zum Studio 47. In dem Gespräch dort ging es um die Anfänge meiner Fankarriere, um Fußball zu Coronazeiten im Allgemeinen und um den MSV im Besonderen. Viel Meinung war gefragt. Studio 47 sorgt auch für eine Verlosung bei FB oder per mail, kaum dass das Buch im Handel erhältlich ist. Die Gewinner werden am 11. März um 11 Uhr bestimmt. Mit einem Klick findet sich hier eine Leseprobe aus dem Buch als Vorgeschmack. Und nun Film ab:

Außerdem noch einmal der Hinweis: Bei einigen Online-Händlern, so auch bei dem „Größten“, hat sich in die bibliogafischen Angaben ein Fehler eingeschlichen. Irgendjemand hat für die Onlineverzeichnisse aus dem Doppel-s ein Doppel-o gemacht, so dass das Buch dort momentan nur unter Koos und Jaratz zu finden ist. Wie schon geschrieben: Ein Argument mehr für die findigen Buchhändler vor Ort, denen ihr vertraut.

Ralf Koss alias Kees Jaratz
MSV Duisburg. Fußballfibel
Taschenbuch, ‏ 170 Seiten
ISBN: ‎ 978-3730817926
€ 13,99

Tabellenführung verteidigt

Das war ein guter Spieltag für den MSV bislang. Ohne selbst gespielt zu haben waren die Zebras erfolgreich. Es kann also auch wünschenswerte Folgen haben, ein Montagsspiel bestreiten zu müssen. Zugleich stehen wir heute Abend beim Spiel gegen Viktoria Köln vor derselben Sorge wie vor dem letzten Montagsspiel gegen Uerdingen. Es gibt eine Möglichkeit, die schon vorhandene gute Ausgangslage weiter zu verbessern. Und was macht der alte MSV gemeinhin mit solchen Gelegenheiten?

Vor dem letzten Montagsspiel hat es geholfen, die Tabelle einfach rumzudrehen, um das Spieltagsziel zu verwandeln. Aus der Möglichkeit Tabellenerster zu werden, wurde damit das Ziel, den Absturz des MSV auf den letzten Tabellenplatz zu verhindern. So konnten wir sorglos befürchten, was eigentlich gewollt war. Der MSV hat den Absturz natürlich nicht verhindert und ist durch einen Sieg gegen Uerdingen doch Letzter geworden. Wir haben uns dann  alle die Tabelle wieder richtig herum angesehen und gegrinst.

Ich überlege jetzt seit gestern Nachmittag nach dem für heute passenden Vorsatz für den MSV. So recht fällt mir nichts ein, was es uns erleichtern könnte, den Druck zu mindern heute Abend den Vorsprung auf Platz zwei zu vergrößern. Es muss ja irgendwie einem paradoxen Verpassen einer Chance entsprechen. Ich befürchte, wir müssen der Mannschaft heute komplett vertrauen. Nur gut, dass Yassin Dem Balla wieder spielbereit ist in dem Moment, da Max Jansen ausfällt.

Eine just-in-time-Heilung nehme ich als gutes Omen für heute auch. Mal ganz davon abgesehen, dass ich davon überzeugt bin, die mannschaftliche Geschlossenheit der Viktoria samt Underdog-Aufsteigerkampf und ewiger Mike- Wunderlich-Stärke reichen nicht, um im Spiel gegen die Zebras zu bestehen. Wenn kein Zufallstor des Gegners fällt, bin ich momentan für einen entspannten Heimsieg-Abend bereit. Selten lehne ich mich so weit aus dem Fenster bei meinen Wünschen für ein Spiel. Sollte also klappen heute Abend, wenn ich zu anderen Gelegenheiten mit nur vorsichtigem Optimismus zusammen mit dem MSV schon häufiger gescheitert bin.

Frauenfußball und die Wertigkeit von Trainerstellen

Nur kurz und ohne weitere Vertiefung: Als bekannt wurde, dass Inka Grings in der nächsten Saison die U17 von Viktoria Köln trainieren wird, habe ich doch gestaunt. Die Trainerin des Bundesligisten im Frauenfußball MSV Duisburg sieht beim Jugendfußball-Bundesligisten eine bessere Perspektive für ihren weiteren Weg. Solch eine Entscheidung weist auf die Wertigkeit der Positionen hin.

Viele Einflussgrößen hat diese Wertigkeit. Da spielt dann vielleicht auch das Gehalt eine Rolle. Mich interessiert aber vor allem, welche Fragen zur Identität der Trainerperson durch diese Entscheidung aufgeworfen werden. Denn diese Entscheidung leuchtet nicht sofort ein. Wir lesen zwar, ein Ziel von Inka Grings sei schon immer die Arbeit im Männerfußball gewesen. Aber sie verlässt den Bundesligisten der Seniorinnen, um zum Bundesligisten der männlichen U17-Jugend zu gehen. Darüber hinaus gibt es die beiden Gesamtvereine. Der MSV steht als Gesamtmarke besser da als Viktoria Köln.

So begann ich mich zu fragen: Wie groß ist die Durchlässigkeit bei Funktionsstellen auf hohem Niveau zwischen Frauen- und Männerfußball, wenn es von der Frauen- in die Männerwelt gehen soll? Wie sehr wird das Bild der Trainerposition durch die weiter vorhandene Geschlechterdebatte in unserer Gesellschaft mitbestimmt? Ist die U17 von Viktoria Köln ein Umweg, den Inka Grings  machen muss? Warum ist ein Wechsel in den Seniorenbereich nicht selbstverständlich? Stimmt das überhaupt, was ich da unterstelle? Über die Entscheidung von Inka Grings nachzudenken und sie womöglich dazu selbst zu fragen, finde ich interessant, weil diese Entscheidung von Inka Grings auf Fragen verweist, die über den Fußball hinausgehen und über die in unserer Gesellschaft weiter gestritten wird.

Der Liveticker neben der Helmut-Rahn-Gedenkwand

Die anderen Gäste in der Frohnhausener „Friesenstube“ verfolgten mit dem Reporter von Radio Essen das Auswärtsspiel von Rot Weiß bei der Kölner Viktoria. Die Leitung war gut, entsprechend  auch das Spiel. Die Anhänger der Mannschaft aus dem Pott konnten zufrieden sein. Rot Weiß führte. Den Gästen der Friesenstube war das  nicht anzumerken. Für den FC Kray in derselben Liga lief es gegen die zweite Mannschaft vom 1. FC Köln anders. Die Telefonverbindung passte zur skeptischen Reporterstimme angesichts des Spielverlaufs. Sie passte aber auch zu unserem Helmut-Rahn-Gedächtnistag. Diese Radio-Momente klangen nach Vergangenheit.

Mit dieser Telefon–Stimme im Hintergrund war es leicht vorstellbar, dass Helmut Rahn zur Tür reinkommt, sich an den Tresen setzt und kurz zu uns rüberguckt, ob auch wir in der Kneipe unbekannten Gesichter mal wieder die Geschichte von seinem Tor erzählt bekommen wollten. Wir hätten ihn überrascht. Was interessierte uns ein Wunder von Bern, wenn die erfolgreichste Bundesliga-Saison des MSV Duisburg zu besprechen gewesen wäre. Mit Freunden war ich nach Essen gefahren, erst zur Helmut-Rahn-Sportanlage, dem 60. der „111 Fußballorte im Ruhrgebiet, die man gesehen haben muss„, danach ging es zur Friesenstube, der einstigen Stammkneipe Helmut Rahns, die als Ziel auf der Deutsche Fußballroute NRW sogar touristisch erschlossen ist. Doch nur das Routenschild vor der Kneipe weist darauf hin. Reisebusse fahren nicht vor.

Während die wortkargen Gäste dem Radio lauschten, hatten wir unseren Live-Ticker und wussten um die 1:0-Führung des MSV Duisburg gegen den SV Sandhausen. Was dort im Süden geschah, schien selbst nach der Halbzeitpause nicht weiter bedrohlich zu werden. Die Nachricht vom zweiten Brandy-Tor machte die Friesenstube dann zum Zebrastall. Die einsamen Herren am Tresen bedachten uns ebenso mit freundlichen Blicken wie Bedienung Chrissi. Auch mal eine schöne Erfahrung mit Fußball in Essen.

Dieser Sieg war notwendig, wichtig und nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Als ich den Vorbericht aus der Region mit o-Tönen von Nicky Adler las, wusste ich, im Grunde wird es dassselbe Spiel wie gegen Ingolstadt, nur dass der Gegner dieses Mal weniger fußballerische Qualität aufweist. Der SV Sandhausen machte die Zebras zum Favoriten, sie würden deshalb tief stehen und wieder einmal bekäme der MSV Duisburg Probleme gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen. Doch Kosta Runjaic hatte aus dem Spiel gegen den FC Ingolstadt einen nahe liegenden Schluss gezogen, über den viele von uns Zuschauern auch schon oft nachgedacht hatten. Er nahm Antonio da Silva von Beginn an in die Mannschaft.

So kamen viele Dinge zusammen. Wahrscheinlich war der SV Sandhausen nicht nur im Spiel nach vorne schlechter als der FC Ingolstadt. Auch die Defensive bot mehr Lücken. Diese zu nutzen, dazu musste die Mannschaft des MSV Duisburg aber erst einmal in der Lage sein. Nach dem, was ich hörte, las und gesehen habe, war die Leistung aller einzelnen Spieler deutlich besser als vor einer Woche. Aber auch das durch die Hereinnahme von da Silva variablere Spiel schuf für den MSV Duisburg Vorteile.  Das Problem zwei kurz nacheinander aufgestellte Vierer-Ketten überspielen zu müssen konnte so gelöst werden. Wenn ich zudem das zweite Tor von Sören Brandy sehe, weiß ich auch, dem Mann gelang an diesem Tag mehr, als wir bislang von ihm gesehen haben. Wie Brandy sich im Strafraum mit dem Rücken zum Tor samt Ball vom Gegenspieler löst und sofort erfolgreich den Abschluss sucht, das hat Klasse. Es zeugt von seinem Selbstbewusstsein an diesem Tag. Wollen wir hoffen, diese Erfahrung trägt in die nächsten Wochen hinein. Kämpferisch konnte er bislang ja stets überzeugen. Es fehlten genau solche spielerischen Momente wie gegen Sandhausen, die ihn in Paderborn regelmäßig ausgezeichnet hatten.

Den Ausblick auf die nächsten zwei Spiele wage ich nur zögerlich. Wir wissen einfach nicht, wie gefestigt das spielerische Niveau dieser Mannschaft ist. Sehr viel mehr aus  wirtschaftlicher denn aus sportlicher Perspektive wäre ein Auswärtssieg im Pokalspiel gegen den Karlsruher SC wichtig. Aber Pokal ist Pokal. Wir werden sehen und hoffen. Und wenn am nächsten Samstag der Auswärtssieg gegen Sandhausen mit einem ebenso nicht selbstverständlichen Heimsieg unterfüttert würde, sähe unsere Zebrawelt schon wieder etwas rosiger aus.

Ich bin übrigens mal gespannt, welchen Nachfolger der VfL Bochum für Andreas Bergmann findet. Doch egal, wer in Bochum jetzt Trainer wird, die Veränderung dort wird keinen so großen Unterschied machen wie der Trainerwechsel in Duisburg. Zumal die Saison inzwischen voran geschritten ist. Da ist der MSV Duisburg sehr viel weiter in der Entwicklung und besitzt gegenüber diesem Konkurrenten aus dem Pott eindeutige Vorteile. Davon ab begrüßte ich es natürlich, wenn auch der VfL die Klasse hielte – trotz der komischen gelb-roten Embleme auf den Trikots.

Bewegte Bilder vom Freundschaftsspiel gegen Viktoria Köln

Rund vierzehn Minuten bewegte Bilder, um vom Neustart der Saison Atmosphärisches mitzubekommen, auch wenn man bislang keine Gelegenheit hatte vor Ort zu sein. Mehr was fürs Jeföhl. Der Dank gilt Neonwahn für das Hochladen und MSV02Duisburg aus dem MSVportal für den Hinweis.

Der zwölfte Mann

Menschen sind dazu geboren, zu handeln. Immer wieder drohenden Gefahr ohnmächtig ausgesetzt zu sein, macht krank, selbst wenn der nächste Tag erst einmal ohne Sorgen beginnen sollte. So weckt der auf das Tor zurollende Ball, instinkthaftes Verhalten und wohl die meisten von uns auf den Rängen kennen das Zucken in den Beinen, weil wir etwas sehen, was wir verhindern wollen. Deshalb kann es einen Menschen schon mal packen, der bei einem Fußballspiel neben dem Tor seiner Mannschaft steht und mitfiebert. Deshalb gibt es diese Momente, in denen so jemand irgendwann nur noch dem Instinkt folgt, selbstvergessen, ohne Denken, einfach nur, wie es das Adrenalin befiehlt: Handele! Mach etwas!

Wir erinnern uns an Balljungen und Fotografen in den großen Stadien, an die Zuschauer auf den kleineneren Sportplätzen dieser Welt, und wir ahnen nur, welchen Versuchungen Ersatzspieler beim Warmmachen neben dem Tor unentwegt ausgesetzt sind. Da stehen sie dann als zwölfter Mann. Gestern war es in der Regionalliga West NRW-Liga Andreas Moog, Einwechselspieler von Viktoria Köln, der neben dem Tor sich warm machte, das Spiel dabei beobachtete und dann mal eben seinen Fuß neben den Pfosten hielt, um zu verhindern, dass der KFC Uerdingen mit einen vierten Tor den Sieg kurz vor Spielende endgültig besiegelte. Bei vollem Verstand besehen war das nicht nötig. Viktoria Köln wird trotz der Niederlage aufsteigen.

Das Spiel hatte wegen des Gefahrenpotentials vom Höhenberger Sportpark ins Rheinenergie-Stadion verlegt müssen. Vielleicht war es dieser Ausnahmemoment des anderen Stadions, der für Andreas Moog das Spiel so bedeutsam machte, dass er es nicht aushielt, nichts zu tun.  Wir wissen es nicht, und auch aus eigenen Reihen prasselte der Unmut auf ihn ein. Macht´s ihm nicht zu schwer. Andreas Moog tat es für seine Gesundheit.

Die Qualität der Aufnahme ist nicht die beste, für den Eindruck langt es aber allemal.


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