In Sandhausen kann Betteln taktisches Mittel sein

Das Martinsbrauchtum hat in Sandhausen nie Fuß fassen können. Bislang haben Historiker nicht klären können, warum die Verehrung des Heiligen St. Martin in Sandhausen auf solch großen Widerstand stieß. Niemals gab es Fackelzüge auf den Straßen, Weckmänner in den Bäckereien, Legionärskostüme und rote Mäntel, die geteilt wurden. Sandhausener Kinder sind seit Generationen neidisch auf ihre Freunde in den Nachbarortschaften. Vielleicht liegt es daran, dass Sandhausen seit dem frühen Mittelalter als Gemeinde des Geizes bekannt ist. Schon immer zogen die Bettler nach kurzem Aufenthalt nur weiter.

Hätten wir Anhänger des MSV Duisburg all das früher gewusst, wären uns unangenehme 10 bis 15 Minuten am Freitag erspart geblieben. Wir hätten uns in den Schlussminuten des Spiels vom MSV in Sandhausen nicht vor einer Niederlage gesorgt. Zudem hätte Thorsten Lieberknecht die taktische Marschroute bei der Pressekonferenz vor dem Spiel sehr viel konkreter benennen können. Der Match-Plan ist hervorragend aufgegangen.

Zunächst versuchten die Zebras die Spielkontrolle zu übernehmen. Sandhausen fühlte sich zumindest unter Druck gesetzt, denn die Mannschaft sicherte das eigene Tor mit nahezu allen Spielern, ohne selbst viel zu risikieren. Druck verwandelte sich für den MSV in Ballkontrolle mit bekannter Gefahr des Ballverlusts im Mittelfeld bei aufgerückter Defensive. Die Gefahr durch das Sandhausener Umschaltspiel verringerte sich durch schwache Abschlüsse in Tornähe. Tornähe bedeutete meist schon die Zone außerhalb des Strafraums. So standen sich zwei Mannschaften ohne wirkliche Torchancen gegenüber.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit ergab sich zunächst ein ähnliches Bild, doch da mit zunehmder Spieldauer die Möglichkeit eines Glückstores für Sandhausen gegeben war, gingen die Zebras auf Nummer sicher und probierten die Vorwärtsverteidigung. Thorsten Lieberknecht kommentierte nach dem Spiel die Taktik, seine Mannschaft hätte am Ende um ein Tor gebettelt. Nur wer die Lokalgeschichte Sandhausens nicht kennt, wird das als Kritik verstehen. Der SV Sandhausen als Verein aus einem Ort des Geizes wollte mit der Bettelei nichts zu tun haben. Stattdessen wurde höhnend ein Schuss an die Latte gesetzt, so wie die Sandhausener den Bettlern Kronkorken in ihre Sammelbecher schmeißen. Auch der SV Sandhausen gab aus alter Tradition am Ort nichts. Die Bettelei-Taktik war aufgegangen. Von Bielefeld sind keine Brauchtumsbesonderheiten bekannt. Dort sollte sich der MSV wieder darauf besinnen, den Erfolg mit anderen fußballerischen Mitteln zu suchen.

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Vorteil Zebras!

Wenn ich Uwe Koschinat, den Trainer des SV Sandhausen, bei der Pressekonferenz seines Vereins höre, muss ich mich zügeln, nicht zu optimistisch für das Spiel der Zebras heute Abend zu werden. Er bewertet erfreulich offen seine bislang mögliche Arbeit und dabei hören wir implizit etwas, was seinen noch nicht lang zurück liegenden Arbeitsbeginn in Sandhausen deutlich von dem Thorsten Lieberknechts in Duisburg unterscheidet.

Ab Minute 3.00 etwa ordnet Uwe Koschinat die längere Zusammenarbeit mit der Mannschaft außerhalb einer englischen Woche folgendermaßen ein: Sie sei gut gewesen, „wenn du noch immer in einer Phase bist, in der du, glaube ich, als Trainer nicht auf allzu viele Basics setzen kannst, weil du noch nicht lange genug da bist.“ Danach spricht er tatsächlich das individualtaktische Verteidigerverhalten gegen die großen Stürmer des MSV an. Wir sehen also einen Trainer, dem Grundlagen des Fußballs in seiner Mannschaft fehlen.

Thorsten Lieberknecht brauchte nicht bei Null anfangen. Vielmehr betonte er nachdrücklich, welch intakte Mannschaft er übernommen hat. Das habe ich nicht nur auf den Teamgeist bezogen verstanden. Ich habe ihn so verstanden, dass er auch das taktische Verhalten der Spieler mitgemeint hat. Wir sehen also einen Vorteil des MSV gegenüber dem SV Sandhausen. Ich hoffe auf nicht gefestigtes individualtaktisches Defensivverhalten beim SV Sandhausen. Ich hoffe, der Vorteil wird sich im Ergebnis ausdrücken.

 

 

 

13 Anmerkungen zum Spiel MSV Duisburg – SC Paderborn, die die Welt noch nicht gesehen hat

  1. Manchmal ist ein Ligaspiel nur die Generalprobe für die nächste Pokalbegegnung.
  2. In die große Freude und Erleichterung über den 2:0-Sieg des MSV Duisburg gegen den SC Paderborn mischt sich immer wieder kurz die Erinnerung an Fehlpässe in gefährlichen Spielfeldbereichen. Die genaue Zahl weiß ich nicht mehr. Es waren vielleicht fünf oder sechs. Kevin Wolze machte in den ersten Minuten zweimal kurz hintereinander den Auftakt. Dramatischer wirkten spätere Fehlpässe. Mindestens einer solcher Ballverluste führt normalerweise zu einem Gegentor durch einen Konter.
  3. Die Zuschauerzahl war klassisch Duisburg. Nach dem Pokalsieg in Bielefeld waren enttäuschend wenig Zuschauer im Stadion.
  4. Der MSV begann das Spiel sehr druckvoll. Solche Anfangsphasen haben wir in dieser Saison schon gesehen. Entsprechend groß war meine Sorge vor dem Gegentreffer, der allem ein Ende bereitet.
  5. Cauly Souza deutete früh seine weiter bestechende Form an. Zweimal schon war er vom linken Flügel aus davon gezogen. Zweimal war er beim Zug in die Mitte gestört worden. Das eine Mal sogar vom eigenen Mitspieler, von Richard Sukuta-Pasu, als sich beide für einen winzigen Moment nicht über den Laufweg einig waren und Souza sein Tempo nicht beibehalten konnte. Der dritte Pass, als Steilpass auf dem linken Flügel, schließlich führte zum Erfolg. Auf Höhe der Strafraumgrenze umdribbelte er noch einen Defensivspieler und schoss wuchtig ins Tor.
  6. Von diesem Moment an gewannen die Paderborner mehr Spielanteile. Den freien Abschluss einer Offensivaktion ließ die Defensive des MSV dennoch so gut wie nicht zu. Deshalb fehlte den Paderborner mit der Ausnahme eines Distanzschusses wirkliche Torgefahr. Dieser Schuss war ein tückischer Aufsetzer. Die Angriffe waren scheingefährlich. Schüsse, Kopfbälle gingen am Tor vorbei, kamen ohne Geschwindigkeit auf das Tor oder gingen meist dorthin, wo Daniel Mesenhöler gerade stand.
  7. Die Geschlossenheit und der Einsatz der Mannschaft war beeindruckend.
  8. Für die Älteren unter uns: Lukas Fröde bescherte mir einen Kees-Bregman-Gedächtnistag. In der zweiten Halbzeit löste er eine Drucksituation im Strafraum so hochrisikoreich auf, wie es besagter Kees Bregman, einer meiner Helden der 1970er, gerne mal machte. Der Angriff der Paderborner über den rechten Flügel war abgefangen. Die Zebras versuchten den Ball sofort kontrolliert in die eigene Offensive zu bringen. Die Paderborner pressten gut und stellten die linke Seite des MSV zu. So wanderte der Ball in den Strafraum, während die Paderborner kontinuierlich nachrückten. Es war deutlich, kein Spieler der Zebras hatte viel Zeit. Der Ball kam zu Fröde. Er hatte etwas Platz, und kurz hoffte ich auf den befreienden weiten Ball ins Mittelfeld mit dem Risiko des sofortigen Ballverlusts. Doch Fröde wählte eine andere Option. Er leitete den Ball zwischen den eigenen Beinen, den linken Fuß als Bande nutzend, in den Raum hinter seinem Rücken weiter. Das war ein technisch anspruchsvoller Ball, ein wunderbarer Trickpass, der mir den Atem raubte, weil ich für einen Moment das Ungewissse dieses Passes sah. Fröde musste blind darauf vertrauen, dass in seinem Rücken tatsächlich ein Mitspieler stand und kein Paderborner sich dorthin geschlichen hatte. Gelingt so ein Pass, wirkt das großartig, wenn nicht, fällt das Gegentor. Es wirkte großartig.
  9. Auch wenn es sich wie ein Widerspruch anhört, zu Beginn der zweiten Halbzeit war ich noch nicht sehr beunruhigt wegen eines möglichen Gegentors und sehnte dennoch das zweite Tor herbei. Ich wollte mich auf dem Weg zum ersten Heimsieg sicherer fühlen.
  10. Wenn ein Spieler mit der ersten Ballberührung nach seiner Einwechslung ein Tor erzielt, wird das oft zu einer besonderen Geschichte stilisiert. Kommt es mir nur so vor, als werde die Geschichte für den Volleyschuss zum 2:0 Tor von Boris Tashchy nicht hervorgeholt? Das gefiele mir sehr, so ein Tor durch den ersten Ballkontakt als selbstverständliches Geschehen zu berichten. Das bewiese mir die Qualität des Kaders. Die Spieler werden eingewechselt und brauchen keine Anlaufzeit, um ihre beste Leistung zu zeigen.
  11. Die 2:0-Führung machte mich allerdings nicht sicherer. Ich wurde schnell nervöser. Denn die Paderborner ließen keineswegs nach in ihrem Bemühen ein Tor zu erzielen. So irrational sind wir Menschen manchmal. Nun hatte ich das Gefühl, fiele erst der Gegentreffer, brächen alle Dämme und eine Niederlage drohe sogar. Doch der MSV blieb defensiv stabil. Torgefährlicher als zuvor wurden die Paderborner nicht.
  12. Je länger eine Niederlagenserie dauert, desto wahrscheinlicher wird ein Sieg. So ein Satz gehört in die statistische Betrachtung des Fußballs. Die meisten von uns tuen sich schwer mit der Statistik, weil die Datenmegen nicht sinnlich erfassbar sind. Wir haben kein sinnliches Verhältnis zur Wahrscheinlichkeit. Unser Denken beruht auf direkter Wahrnehmung. So macht dieser erste Sieg nach der Heimspielniederlagenserie den Kopf frei. Er verwandelt den Wahrscheinlichkeitsbegriff der Statistik in einen der direkten Erfahrung. So erst wird die statistische Möglichkeit zum Nachweis der eigenen Leistung und damit zur Voraussetzung für weitere Siege.
  13. Der Sieg des MSV war verdient. Mit dieser Generalprobe können wir zufrieden sein. Wenn bis zum Februar dann noch die letzten Fehler der Aufführung getilgt worden sind, dürfen wir auf ein begeisterndes DFB-Pokalspiel gegen Paderborn hoffen.

Pokaltagslyrik als Spieltagsvorausschau – Ein Wunsch

Nach dem Einzug ins Achtelfinale

Nicht Pokal mit seinen „eigenen Gesetzen“,
nicht besonders, sondern nur ein Spielzeitspiel,
ganz normal, gewinnen, gleich auf welchen Plätzen.
Das gefiele mir mit Blick aufs Ligaziel.

Ein Haiku langt für dieses Unentschieden

Ein Haiku ist ein verdammt kurzes japanisches Gedicht. So kurz, dass mein Wutschrei gestern beim Spiel vom MSV beim FC Ingolstadt wahrscheinlich nicht mal hinein passt. Laut Wikipedia gilt das oder der Haiku sogar als kürzeste Gedichtform der Welt. Der MSV dagegen gilt gerade als der gegentorgefährdetste Fußballverein der Welt bei größtmöglicher Erfolgshoffnung seiner Anhänger.

Drei Minuten Nachspielzeit gab es. Der MSV führte 1:0. Mindestens zweimal hatte die Mannschaft den Ball ohne größeren Umstand wieder hergegeben. Natürlich wächst der Druck in diesen Momenten unermesslich. Aber dieses Ausgleichstor wirkte wieder so unnötig. Wie behält man die Ordnung, wenn der Gegner ein wildes Spiel eröffnet hat? Wie schafft eine Mannschaft es, das wilde Anrennen des Gegners in vergebliche Kopflosigkeit zu verwandeln? Natürlich muss die eigene Ordnung gehalten werden, aber muss nicht spätestens im Strafraum jeder Spieler des Gegners, der den Ball führt, attackiert werden?

Als Dustin Bomheuer im Strafraum dem gegnerischen Spieler mit einem Schritt zurück Raum ließ, anstatt ihm Raum zu nehmen, sah ich schon das Ausgleichstor. Ich hoffte noch auf Glück. Die unbehinderte Flanke ermöglichte den Kopfball. Über den ausgebliebenen Foulpfiff im Mittelfeld, kurz bevor der Ausgleich fiel, rege ich mich übrigens nicht auf. Dazu war das eigene Verschulden in diesen drei Minuten Nachspielzeit zu groß.

Doch nicht der Ausgleich wäre Inhalt meines Haikus zum Spiel. Für mich müsste das Haiku dem Führungstor gelten. Dieses Haiku würde mit einem Schlaglicht den überzeitlichen wichtigsten Moment des Spiels erhellen. Kein Spieler der Zebras hatte das Führungstor erzielt. Das Haiku würde den schönen Kopfball eines namenlos bleibenden gegnerischen Abwehrspielers feiern. Denn zeitlos müsste das Haiku sein. Zeitlos beginnt beim Fußball-Haiku in Sachen MSV schon mit dem Bedeutungsraum von einer Spielzeit. Zehn Tore stehen für den MSV in dieser Saison erst in der Bilanz. Davon hat die Mannschaft nicht einmal alle selbst erzielt. Diese Tatsache müsste ein Haiku mit der Reinheit eines einzigen Bildes erfassen.

Das 1:1 des MSV in Ingolstadt fühlt sich nach einer Niederlage an, und doch bin ich froh, dass es nicht tatsächlich eine Niederlage geworden ist. So widersprüchlich lässt sich auf das Spiel schauen. Zwei Mannschaften hatten Schwierigkeiten, Torgefahr zu entwickeln. Sowohl die Zebras als auch die Ingolstädter machten weniger den Eindruck, gewinnen zu wollen als nur nicht verlieren zu wollen. Zu sehen war ein Kämpfen um jeden Ball. Zu sehen waren auch eine kontinuierliche Folge von Abspielfehlern, scheiternden Dribblings und unpräzisen Torschüssen auf beiden Seiten. Anerkennenswert ist dieser Wille gewesen.

Wie die Zebras demnächst ihre Tore erzielen sollen, ist mir ein Rätsel. Aber wenn Ingolstadts Trainer Alexander Nouri es tatsächlich ernst meint, seine Mannschaft habe sich gute Chancen erspielt, dann brauchen wir uns um einen Abstiegsplatz  keine weiteren Gedanken mehr machen. Der ist gebucht dank Trainerträumereien. Um den Rest aber müssen wir uns weiter selbst kümmern. Irgendwann muss es doch einfach mal gelingen.

Dieses Spiel des MSV gegen den FC Ingolstadt hat mich aber auch zum Schmunzeln gebracht. Ein Empörungsaufschrei war ja bei einigen Anhängern zu lesen. Die spielen beim Tabellenletzten so ein Mist zusammen, hieß es: Oder: Mann, Ingolstadt! Die sind Letzter! Ja, das stimmt. Die Zebras sind einen Platz besser. Doch diesen Klassenunterschied hat man einfach nicht gesehen.

Feuchte Fußballbloggerträume – Ein Lied

Feuchte Fußballbloggerträume

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Halbzeitpausengespräch: Niederländische Erfolgsmusik im Kreativquartier Eisenheim

Die meisten Holländer fahren am Ende der A516 noch einige hundert Meter weiter Richtung Centro, wenn sie nach Oberhausen kommen. Die sechs Musiker von Spinvis aber bogen vorher Richtung Eisenheim ab. In der Alten Schreinerei des Kreativquartiers Eisenheim gab die Band um Erik de Jong ihr erstes Konzert in Deutschland überhaupt. Bei intimer Clubatmosphäre begeisterten Spinvis mit Spielfreude, poetischer Kraft und origineller Instrumentierung der in ihrer Grundstruktur minimalistisch wirkenden Musik.

Erik de Jong steht in Holland seit Jahren mit wechselnden Musikern auf den Bühnen der großen Säle. Oft wird er als Singer-Songwriter vorgestellt, während die Musik der Band auch Alternative Pop genannt werden könnte. Die frühen Tocotronic mit einem Teil Erdmöbel ergeben eine ungefähre Vorstellung von der Musik. Cello, Singende Säge, Trompete oder Tuba versetzten den Klangfolgen die überraschenden Akzente.

Mit seinen Texten sucht Erik de Jong im alltäglichen Geschehen und Miteinander den poetischen Moment. Er ist sowohl Erzähler als auch Dichter, wenn er singt. Manchmal hören wir ganze Geschichten, sie gleichen Reportagen mit schönen Worten. Manchmal begleiten wir ihn bei Sinnsuchen und dem Ausprobieren von erfüllenden Lebensweisen.

Erik de Jong sang in Eisenheim einige seiner Lieder zum ersten Mal auch auf Deutsch. Irgendwann bemerkte er nach einem Zwischentext, er müsse üben, üben, üben. Das gilt vielleicht für seine Deutschkenntnisse, für das Schreiben seiner Lieder gilt das sicher nicht. Selbst ohne vollständiges Verstehen der niederländisch gesungenen Texte war die Kraft der poetischen Verwandlung im Raum zu spüren, wenn Erik de Jong von seinen Musikern begleitet sang. Manchmal geschehen musikalische Sensationen abseits einer großen Öffentlichkeit. In Oberhausen war das beim Konzert von Spinvis im Kreativquartier Eisenheim der Fall.


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