Saisonvorbereitung VII – Die Wahrscheinlichkeit „Direkter Wiederaufstieg“

Auch ein Zahlenspiel für uns Statistikfreunde kann auf die Saison einstimmen, wenn es zu Zuversicht führt. Auf den direkten Wiederaufstieg hoffen viele Absteiger. Realistisch ist es dann nicht für alle. Wenn ich mich etwa in Paderborn umhöre, gibt es dort deutlich mehr Skepsis als in Duisburg, ob die Mannschaft erfolgreich die Saison bestreiten kann. Ganz zu schweigen von der Situation in Frankfurt, wo man noch mehr im Ungewissen steht, weil lange unklar war, wie es für den Verein weitergehen wird.

Ich blicke also heute mal zurück, welche Aufsteiger der 3. Liga in der Vorsaison aus der 2. Liga abgestiegen waren. In der Tabelle beschränke ich mich auf die wesentlichste Information den direkten Aufsteiger, jenen Verein der nur eine Saison in der 3. Liga verbracht hat. Die Relegation führt natürlich zur unterschiedlichen Anzahl der Aufsteiger.

Interessant wäre es ja, genau hinzuschauen in der Hoffnung, die Kontinuität im Kader hätte zum direkten Wiederaufstieg geführt. Diese kleinere sportwissenschaftliche Hausarbeit überlasse ich aber den Sportstudenten. Manchmal hilft es sehr, die Variablen in der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu beschränken. Besonders dann wenn die Arbeit sonst zu umfangreich wird.

2008/2009    von 3:  SC Paderborn
2009/2010    von 3: Vfl Osnabrück, FC Ingolstadt
2010/2011     von 3: Hansa Rostock
2011/2012     0   von 3
2012/2013     von 2: Karlsruher SC
2013/2014     0   von 3
2014/2015     von 2: DSC Arminia Bielefeld
2015/2016     von 3: FC Erzgebirge Aue
2016/2017     ?

Von 23 Zweitligaabsteigern (4 Absteiger 2. Liga in der Saison 2007/2008) sind 7 Vereine direkt wieder aufgestiegen.

Dieses 7 Vereine gehörten zu 24 möglichen Aufsteigern, die Relegation inklusive.

In 6 von  8 Spielzeiten gab es mindestens einen direkten Wiederaufsteiger.

Das Ausrechnen der entsprechenden Wahrscheinlichkeit überlasse ich euch. Rein vom Gefühl her sage ich als Anhänger eines Top- und Aufstiegsfavoriten, so ein direkter Wiederaufstieg ist nicht unwahrscheinlich. Das klingt gut.

Saisonvorbereitung VI – 3. Liga: Bloggen, Podcast

Als der Abstieg des MSV Duisburg feststand, tröstete mich auch der Gedanke an das Auswärtsspiel der nun schon bald beginnenden Drittliga-Saison gegen den SC Paderborn. Auswärtsspiele dort in Paderborn enden für den MSV Duisburg kaum mal mit einer Niederlage, oft gibt es Siege. Diese Wahrscheinlichkeit half beim Blick in die Zukunft. Hinfallen, das kann immer passieren. Man muss nur wieder aufstehen, und dann ist es gut, wenn einem ein Krückstock gereicht wird, auf dem sich erst einmal aufstützen lässt.

Doch nicht nur die Auswärts-Bilanz gegen den SC Paderborn tröstete mich.  Erfahrungsgemäß dünnt sich ja die Blogger-Präsenz desto mehr aus, je weiter es in den Ligen nach unten geht. Der SC Paderborn aber wird ausdauernd und intensiv von Blog und dem inklusiven Podcast Schwarz und Blau – SC Paderborn 07 Blog begleitet. In dem Fall wird also das höherklassige Social-Media Niveau gehalten. Ich begann mich an die Dritte Liga wieder zu gewöhnen.

Zumal wir dort auch dem 1. FC Magdeburg begegnen, einem Verein mit einer großen und sehr aktiven Fanbasis. Der sehr gute Blog Nur der FCM! begleitet den Verein und bietet ebenfalls einen Podcast inklusiv. Schon früh ist bei Nur der FCM! die Grundlagenarbeit für einen Text wie meinen heute erledigt worden. „Social Media“ hieß es dort, und wer weiterklickt, findet für jeden Verein – so weit vorhanden – nicht nur Blogger sondern auch eine Twitter-Empfehlung sowie den Facebook- und Twitter-Link zu den Vereinen. Falls über einen Verein von einzelnen nicht gebloggt wird, gibt es alternativ den Hinweis auf Fanforen oder von Fans verantworteten Web-Seiten.

Auf alte Bekannte treffen wir auch. Über den SV Wehen Wiesbaden wird im Stehblog  geschrieben. Rot-Weiß Erfurt wird von stellungsfehler.de im Blick behalten. Zu Holstein Kiel oder, wie der Verein offiziell heißt, dem Kieler SV Holstein von 1900 haben Calcio Culinaria Kiel einiges zu sagen. Zudem gibt es einen Podcast zum Verein sogar mit einer eigenen Seite: 1912FM – Der Holstein Kiel Podcast.

Mehr individuelle Stimmen zu Drittligavereinen habe ich nicht mehr gefunden. Wie immer nehme ich eure Hinweise hier gerne auf.

Saisonvorbereitung V – Medien, die über die 3. Liga berichten

In unserer hochspezialisierten Gegenwartswelt kümmern sich um die Spezialinteressen eine Heerschar von Medien. Das können große Aufgaben sein. Zum Beispiel für Männer, die gerne grillen, regelmäßig ein Hochglanzmagazin zu einem sehr überschaubarem Thema immer neu zu befüllen, lässt Einfallsreichtum vermuten, sowie die hohe Fotografen-Kunst des Food-Stylings und Mitarbeiter, die am Wochenende Teilzeitvegetarier sind. Da hat es die Fußballberichterstattung zur 3. Liga einfacher. Beginnt erstmal die Saison, gibt es Neuigkeiten ohne Ende. Die Geschichten müssen einfach nur mitgeschrieben werden. In der Branche heißt es schließlich immer, die eigentliche Arbeit erledigt der Fußball selbst, denn der schreibt richtig gute Geschichten.

Deshalb erweitert praktischerweise der DFB als Bilderverwalter der 3. Liga sein Online-Angebot DFB-TV und zeigt die 386 Spiele „in der neuen Saison in einer kommentierten Torshow“.  Von einem „Topspiel des Spieltages“ werden zudem umfangreichere Bewegtbilder online gestellt. Das alles deutet zwar nicht auf gute Geschichten hin, wem es aber nur um die Tore geht, ist dort bestens bedient. Stellt sich für mich nur die Frage, ob bei torlosen Unentschieden auch Torchancen die Zulassungsbedingung eines Spiels für die Torshow erfüllen. Das mache ich für uns in Duisburg nur aus akademischem Interesse. Als Anhänger des Top- bzw. Aufstiegsfavoriten gehe ich davon aus, dass der MSV in jedem Spiel mindestens ein Tor erzielt.

Viele von euch werden es selbst wissen, ich will es aber nicht unerwähnt lassen: Wer Wert auf Analyse eines Spiels legt, stößt im Spieltags-Thread des Fanforums MSVPortal immer wieder auf sehr lesenswerte Beiträge einzelner User. Ich habe schon einmal überlegt, ob es nicht sinnvoll ist, zwei, drei Tage nach einem Spiel ein Best-of der Beiträge zu kuratieren. Ist natürlich einige Arbeit und würde nur dokumentierend festhalten, was jeder schon selbst hätte machen können – ein Nebengedanke der Möglichkeiten eines Blogs.

Zebravision, die MSV-Ecke vom Duisburger Lokal-TV Studio 47 sendet auch diese Saison. Bei Youtube  erhalten die 5-8-minütigen Clips eine eigene auf die laufende Saison bezogene Playlist im Kanal von Studio 47. Bei Facebook hat Zebravision nun auch eine eigene Seite.

Außerdem werden die Clips auf dem Youtube-Kanal vom MSV Duisburg online gestellt. Dort sind darüber hinaus vereinseigene Clips zu sehen.

Die Online-Präsenzen der Printmedien brauchen hier keine Hinweise. Vielleicht aber kennt nicht jeder Liga 3- online, wo für uns Duisburger zwar meist nichts Neues über den MSV zu lesen ist, weil dort die Ressourcen zu gering sind, um eigene Geschichte zu schreiben. So bedient man sich meist der offiziellen Informationen der Vereine und sieht, was man zusätzlich noch ermöglichen kann. Als Online-Quelle für gebündelte Information zur gesamten Liga ist die Seite aber empfehlenswert.

Saisonvorbereitung IV – Auswärtsstadion-Check, -Europapokal, -Gegner, -potentiell

Am Aufstiegsfavoriten-Sein gefällt mir der Blick auf den Erfolg sehr. Dieser Blick schafft Möglichkeiten. So besitzt der MSV Duisburg in dieser Saison gleich dreimal die Chance zur Qualifikation für die Euroleague. Sollte die Sache mit dem DFB-Pokal in dieser Saison nicht so laufen wie erhofft und wir verpassen den Sieg im Endspiel, braucht ein erfolgreich absolvierter Niederrheinpokal dieser Saison nur die entsprechenden Anschlusserfolge wiederum im DFB-Pokal der Saison 2017/18, um im besagtem Europapokal…ihr wisst schon.

Das besäße den Charme, auf der Welle erfolgreicher Pokalspiele bis in die Bretagne surfen zu können. Den Aufstieg und die damit verbundene Qualifikation für den Pokalwettbewerb schätze ich aber auch nicht gering. Ihr seht, warum ich von der dreifachen Chance spreche. Deshalb gibt es eine von Wettbüros sicher auch mit guten Quoten bedachte Wahrscheinlichkeit, dass der MSV Duisburg demnächst auf europäischer Ebene bei dem französischen Pokalsieger zu Gast ist.

Guingamp_Stadion_3Da ich gerade zufällig vor Ort war, habe ich direkt bei einem nicht unwahrscheinlichen potentiellen Gegner für euch das Stadion geckeckt. Umfassende Vorbereitung ist alles, auch im Umfeld eines Vereins. Das zeichnet einen erfolgshungrigen Aufstiegsfavoriten aus. Guingamp, im Norden der Bretagne gelegen, hat etwas mehr als 7.000 Einwohner und ein Stadion für etwas mehr als 18.000 Zuschauer, das Stade de Roudourou. Das Stadion ist die Heimspielstätte von EA Guingamp. EA steht für En Avant (de),  was dem deutschen Vorwärts entspricht. Der Verein belegte in der letzten Saison den 16. Platz der französischen Ersten Liga. Zweimal war der Verein französischer Pokalsieger, in der Saison 2008/2009 und in der Saison 2013/2014; Erfolge, die dem Verein nicht zugetraut worden sind. Die Älteren unter uns nicken zudem anerkennend bei dem Erfolg im Intertoto-Cup. Den gewann der Verein in der Saison 1996/97.

Wenn sich einer von euch vor dem Auswärtsspiel in Guingamp mit der Historie des Vereins näher beschäftigen möchte, empfehle ich Wikipedia en francais. Für den Auswärtssieg reicht aber auch die deutsche Kurzfassung der EA-Guingamp-Geschichte.

Die Eintrittspreise sind moderat, wenn auch die Gästekasse so aussieht, als werde sie nicht oft frequentiert. Ihr werdet also Geduld haben müssen, wenn ihr vor Ort noch Karten kauft. Die Kassierer werden einen Ansturm, wie er durch uns entstehen wird, nicht gewohnt sein.

Anscheinend besitzt das Stadion auch deshalb ein Fassungsvermögen, das größer ist als die Einwohnerzahl der Stadt, weil die Getränkepreise sehr günstig sind. Unschlagbare 2,50 Euro für ein Bier, das in den Brasserien der Umgebung gerne auch mal das Doppelte kostet. So etwas nennen wir Marketingexperten ein Lockvogelangebot.

 

Guingamp_Getränkepreise

 

Das Stadion liegt am Rand der Stadt, direkt neben einem Wohnviertel. Das Zentrum der Stadt selbst ist fußläufig erreichbar. Ein paar Impressionen zur Orientierung.

 

Auch in Frankreich dürfen viele Sachen nicht mit ins Stadion genommen werden. Es fällt auf, in der Gästekurve sind Arbeitsschuhe erlaubt, in der Heimkurve nicht. Bei der überschaubaren Zahl der anreisenden Fans – siehe Kartenverkauf Gästekurve – hat es sich aber vielleicht auch erübrigt die alte Tafel auf den neuen Stand zu bringen. Unter zwanzig Leuten kommt vielleicht einer gerade aus dem Betrieb, und das dauert dann nicht lange, wenn er seine Schuhe abgeben muss.

Der schnellste Weg in einen europäischen Wettbewerb kann also beginnen. Die Karte für das Pokalspiel gegen Union Berlin werde ich in dieser Woch noch im Haus haben.

Saisonvorbereitung III – Aufstiegsfavorit sein

„Kommt wieder“, so hieß es schon kurz nach Beginn der Sommerpause vom MSV Duisburg. Die Aufforderung an die Fans war eine Botschaft mit bewusst gesetzter Nebenbedeutung. Den MSV als handelndes Subjekt davor gestellt waren diese zwei Worte auch ein Versprechen an die 2. Liga. Das war eine Ansage, was die Mannschaft nächste Saison erreichen soll. So hat sich der MSV Duisburg früh zum direkten Wiederaufstieg bekannt.

Wer sich selbst Ziele setzt, muss damit umgehen, entsprechend wahrgenommen zu werden. Ohne einen Blick auf die sportlichen Voraussetzungen bin ich also seitdem mit einer neuen Rolle beschäftigt. Ich bin Anhänger eines Aufstiegsfavoriten. Tiefe Dunkelheit umgibt die Tage, als es mir das letzte Mal so ging. In den letzten Jahren sind wir immer ganz, ganz vorsichtig gewesen. Ich lerne erst wieder, damit umzugehen.

Andererseits bin ich froh, dass es diese Rolle für den MSV gibt, weil ich mir am Ende der letzten Saison Gedanken gemacht habe, wie es mit dem Zebrastreifenblog weitergehen soll. Ich habe es schon mehrmals angedeutet. Die Dinge beginnen sich zu wiederholen. Was für mich als Anhänger des MSV ohne Bedeutung ist, was für meine Art Schreiben aber große Folgen hat. Ich beginne mich zu langweilen, manche Worte sind zu oft benutzt. Über Fußballspiele zu schreiben, das hätte anders werden müssen. Ich wusste noch nicht wie. Weitere Überlegungen hat mir das Aufstiegsfavoriten-Dasein erspart. Diese Situation ist neu im Zebrastreifenblog. Hurra! Darüber soll geschrieben werden.

Die Ansage des MSV ist auch bei den Trainern der Drittliga-Mannschaften wahrgenommen worden. Liga 3-online hat die entsprechende Trainerumfrage, tabellarisch aufbereitet, unlängst veröffentlicht. Der MSV ist hier nur einer von mehreren Vereinen, denen der Aufstieg zugetraut wird. Absoluter Aufstiegsfavorit – dieses Gütesiegel erhält er nicht, weil der Abstand zu anderen Vereinen zu klein ist. Dennoch wird er neben Chemnitz am meisten genannt.

Die vielen Mitfavoriten sollten die Spieler etwas entspannen, den Druck von ihnen nehmen. Sportlich gesehen sind die Voraussetzungen zwar gut. Der Zweitliga-Kader ist zum großen Teil zusammen geblieben. Spieler dieses Kaders haben – auch ohne Victor Obinna und Giorgi Chanturia – eine ordentliche Zweitliga-Rückrunde gespielt. Den Weggang von Thomas Meißner lasse ich dabei mal außer Acht. Mit dieser Leistung wäre ein gesicherter Platz im Mittelfeld möglich gewesen. Durch gute Leistungen in den Testspielen der Sommerpause wird das bestätigt. Meine Zuversicht ist groß, ich bin gerne Anhänger eines Aufstiegsfavoriten. Wir sind Aufstiegsfavorit.

Weniger Druck ist aber für mich auch ein Thema, weil dieselben Spieler in jenen Momenten der Saison, in denen etwas zu verlieren war, sich selbst häufig im Weg standen. Das ist der leise Zweifel, der schon wieder kitzelt. Oh je, wir sind Aufstiegsfavorit. Um den Aufstieg zu spielen ist aber psychisch einfacher zu bewältigen als das Spiel gegen Abstieg. Etwas gewinnen zu können setzt Kräfte frei, etwas verlieren zu können hemmt.

René Müller, der Trainer des Aufstiegsfavoriten SC Paderborn, weiß um die Köpfe der Spieler. Er nennt den MSV so wie es der Redaktion von Liga 3-online unmöglich war. Für René Müller ist laut Reviersport der MSV Duisburg der „absolute Top-Favorit„. Aber der SC Paderborn eröffnet die Drittligaspielzeit am nächsten Freitag mit einem Auswärtsspiel gegen den MSV. Da gilt es Vorarbeit zu leisten. Druck verteilen. Aufstiegsfavorit sein. Auch damit umzugehen, will gelernt sein.

Saisonvorbereitung II – Meidericher Zauberspruch

Wir vom Zebrastreifenblog sind inzwischen im Trainingslager. Nach den üblichen Saisonvorbereitungen zum Kennenlernen der Neuen sind wir in bester Stimmung. Dabei fiel uns gerade ein Zauberspruch für die kommende Saison ein, der so nur in der Sprache der Ruhrstadt möglich ist.

 

Zweite Liga –
Abschied wieda.

Dritte Liga –
Dauersiega.

Zweite Liga –
nehmen was geschieht.

Dritte Liga –
Aufstiegsfavorit

Saisonvorbereitung I – Die Hoffnung in einem Satz

Während sich die Mannschaft des MSV Duisburg schon dem notwendigen Leistungsstand für den Saisonanfang nähert, finden wir beim Zebrastreifenblog nur schwer aus der Sommerpausenstimmung heraus. Egal, wen man von uns dreien hier fragt, jeder fühlt sich so, als hätte er gerade eben erst mal ein paar Stunden nicht über ein Fußballthema nachgedacht. Das liegt daran, dass zumindest Ralf und ich bis vor kurzem noch am Manuskript über die ersten zwei Drittligajahre des MSV gearbeitet haben. Wer noch nicht mitbekommen hat, warum die Fertigstellung schwierig war und deshalb länger dauerte als geplant, kann das hier nachlesen.

Trotzdem beginnt ja auch für uns die Saison am übernächsten Freitag. Deshalb beginnen wir heute mit unserer Saisonvorbereitung, nachdem wir am Wochenende schon nicht im Stadion sein konnten. Wir machen das mit einem leichten Aufwärmprogramm an diesem Tag. Ein wenig Laufen, ein bisschen Ballarbeit und dann ziehen wir uns zurück in den Kraftraum.

Ein Satz als Auftakt der Saisonvorbereitung soll heute reichen; ein Satz als Hoffnung für diese Saison; ein Satz, dem Kees, Ralf und Stig gleichermaßen problemlos zustimmen können. Ihr wahrscheinlich auch:

Wenn das Design der neuen Trikots das einzige ist, worüber wir am Ende der Saison 2016/2017 gemeckert haben, wird das eine wunderbare Spielzeit gewesen sein.


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