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Spieltagslyrik – Der Tag des lang gestreckten Beins

Der Tag des lang gestreckten Beins

Ein freier Schuss,
gezirkelt von der Strafraumgrenze.
knapp an der Torwarthand vorbei.
Der Ball fliegt mit Effet,
der Weg ins Tor ist offen,
und aus dem Rückraum springt ein Stürmer
sehr stürmerhaft herbei.
Zur rechten Zeit am rechten Ort,
das macht den guten Stürmer aus.
Und sei der Ort die Defensive.
Das Stürmerbein so lang gestreckt, wie es nur geht.
So kann er Tore vorn erzielen
und hinten seine Mannschaft vor dem Rückstand retten.

So lang gestreckt das Bein von Stanislav,
dem Stani, Iljutcenko,
so lang gestreckt, wie es nur geht.

Als Stani um den freien Ball kämpft,
knapp neben dem Fünfmeterraum,
bedrängt vom gegnerischen Torwart,
der diesen Ball mit einem Sprung erreichen will,
streckt er sein Bein schon wieder lang und noch viel länger,
Der Torwart greift ins Leere,
und Stani kann den Ball fein spitzeln
zu Moritz Stoppelkamp,
der frei steht und so sicher flankt,
präzise auf den Kopf von Cauly Souza.
Das Führungstor dank Stanis lang gestrecktem Bein.

So lang gestreckt das Bein von Stanislav,
dem Stani, Iljutcenko,
so lang gestreckt, wie es nur geht.

Nur wenig später schneller Antritt
von Stanislav – dem Stani – Ijutcenko.
Er zieht am rechten Strafraumrand zum Toraus,
und sprintet Meter gegen seinen Gegenspieler,
der grätschend jetzt zur Ecke klären will.
Doch Stani hat etwas dagegen.
Er weiß, er kann sein Bein an diesem Tag lang strecken,
so lang und noch ein wenig länger.
So hebt er gegen Grätsche rutschend
den Ball zur Strafraummitte weiter.
In diesen Pass läuft Boris Tashchy,
das zweite Tor macht er
mit technisch anspruchsvollen Schuss.
Kein lang gestrecktes Bein ist noch mehr nötig.
Das 2:0 reicht bis zum Schluss.

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Ein Tag vor dem Spiel gegen Fürth beginnt die Weihnachtskalenderzeit

Morgen spielt der MSV gegen die SpVgg Greuther Fürth. An diesem Verein habe ich dann mal wieder gemerkt, wie wenig mich der Fußball in der Bundesliga und drüber inzwischen überhaupt noch interessiert. Ohne den MSV hat das ganze Geschehen dort für mich so eine Art Bunte-Seiten-Nachrichtenwert bekommen. Kuriositäten und Sensationen als kurze Meldung nehme ich dann wahr. Mehr nicht. Dunkel erinnerte ich mich nämlich an eine Bundesligasaison der Fürther. Wenn mir einer mit Nachdruck gesagt hätte, das war noch letztes Jahr, ich hätte das geglaubt. Nun verrate ich euch nicht, wann die Fürther tatsächlich in der Bundesliga gespielt haben. Das könnt ihr MSV-Monokultur-Spezialisten schön mal selbst rauskriegen.

Die Vorberichte zum Spiel morgen konzentrieren sich in Duisburg auf Mark Flekken, der zu Beginn der Saison vom Gegner zum MSV wechselte. Von Mark Flekken und Ilia Gruev ist zu hören, die Niederlage gegen Regensburg sei abgehakt. Fürth sei besser, als es der Tabellenplatz vermuten ließ. Das ist ein Standardsatz aus dem Trainerhandbuch für Pressekonferenzen vor einem Spiel. Allerdings passt dieser Satz nicht richtig. In dieser Liga ist jeder Verein ab Platz 7, besser als es der Tabellenplatz vermuten lässt, manchmal aber auch sehr viel schlechter. Insofern steht der passende Satz auf einer anderen Seite des Trainerhandbuchs, verschlagwortet unter Liga, enge und Schlagen können, jeder. In Fürth weiß der Trainer Damir Buric nach dem 4:0 Sieg gegen St. Pauli, die Mannschaft könne selbstbewusster auftreten, aber der Gegner werde noch konzentrierter zu Werke gehen. Ich sehe Ilia Gruev dazu nicken und hoffe auf den Ertrag der Konzentrationsmaximierung.

Mit dem heutigen 1. Dezember werden überall in Deutschland Türen von Adventskalendern geöffnet. Es gibt sie an der Wand hängend, als Lebendige Adventskalender in Ruhrort etwa oder in Neumühl, und es gibt sie als Fußball-Weihnachtskalender von 120 Minuten, an dem ich mich beteilige. Dort, wo es ohnehin auch das Jahr über längere Erzählstücke zu lesen gibt, wird mit dem Fußball-Adventskalender von besonderen Begebenheiten rund um den Fußball zu lesen sein. Veröffentlicht werden die Texte auf den Seiten der Teilnehmer des Kalenders. In meinen Räumen hier werden vom 5. bis 8. die Kalendertüren geöffnet.

Das erste Türchen öffnet sich heute bei 120 Minuten.

Kurze Anmerkung zu Trainerdebattengesetzen in Köln und Duisburg

Wenn ich auf den Verlauf der Saison für den 1. FC Köln sehe, finde ich es interessant, in welch verdrehter Weise die übliche  Frage nach der Entlassung des Trainers aufgeworfen wird. Denn die Trainerdebatte findet rund um den FC bislang nicht statt. Also muss eine Meta-Trainerdebatte her. Nicht der Trainer selbst wird in Frage gestellt sondern die vermeintliche Handlungsbeschränkung des 1. FC Köln in Sachen Trainerfrage. Peter Stöger sei zu beliebt bei den Verantwortlichen selbst und bei den Zuschauern. Er passe einfach gut nach Köln. Zumindest war das gestern (?) so ähnlich in der Süddeutschen Zeitung zu lesen. Daran fällt auf, wie beschränkt das öffentliche Bild vom 1. FC Köln ist. Anscheinend ist es nur schwer vorstellbar, dass der Verein mit einem Trainer aufsteigt, die Klasse hält und dann wieder absteigt. Wer nicht handelt, hat keine strategische Absicht, sondern ist womöglich gehemmt.

Es wird ja nicht darüber gesprochen, welche anderen taktischen Ideen zu der vorhandenen Qualität des Kaders das Spiel des FC verbessern könnten. Zwar werden all die Bedingungen für den Misserfolg des Vereins gewürdigt, die unzähligen Verletzten werden genannt, ebenso wie die minimalen Momente von Pech und Schiedsrichterentscheidung, die ein Spiel kippen lassen, doch das hat keinen Einfluss auf die Kultur der Entlassung samt den unausgesprochen Gesetzen, die anscheinend beim FC erwartet wird. Es ist offenbar nur schwer vorstellbar, dass kontinuierliche Arbeit auch Arbeit unter widrigen Bedingungen bedeutet. Wenn es konkrete Kritik an Peter Stögers gäbe, könnten über einen Wechsel des Trainers geredet werden. Aber auf diese Weise eine Meta-Debatte über die Unmöglichkeit einer Debatte führen, wie kurios.

Ist Freiburg der einzige Verein, der es geschafft hat, eine andere Kultur bei der Bewertung von Trainerarbeit zu entwickeln? Ich habe das nicht so im Blick. Ihr könnt euch aber vorstellen, welche Kultur ich mir in Duisburg wünsche. Ilia Gruev macht seine Arbeit ziemlich gut, und die wird nicht schlechter, wenn der Verein in Abstiegsnot gerät. Und ich denke jetzt nicht an Zweitligaabstiege. Da bin ich ganz entspannt. Ich denke an die Zukunft und an noch bessere Konkurrenz, gegen die der MSV die Klasse halten muss. Muss ich eigentlich auch von Visionen sprechen, wenn ich mir schöne Vorstellungen von einem MSV in den kommenden Jahre mache? Oder heißt es unter Anhängern Träumereien?

Streichresultat im Ergebnissport

Die 4:0-Auswärtsniederlage des MSV gegen Jahn Regensburg schaue ich mir auch heute nicht mehr näher an. Ich habe nichts gesehen, gehört, gelesen. Ich war krank. Bei diesem Spiel wird der Fußball für mich im wahrsten Sinn des Wortes Ergebnissport. Diese Fußballfloskel verwirrt mich gerade etwas. Wie heißt das Gegenteil von Ergebnissport? Gibt es irgendeinen Sport, in dem das Ergebnis unwichtig ist? Gibt es noch irgendwo den Sport der englischen Gentlemen-Anfänge, bei dem Fair Play ja genau deshalb seinen  Ursprung hat, weil nicht das Ergebnis für den Selbstwert und das Ansehen zählte sondern die Haltung der Spieler. Aber so ein Gentleman konnte sich das auch leisten, der brauchte das Geld für den Sieg nicht so dringend wie jemand aus den arbeitenden Klassen, der den Sport zu seinem Beruf machte. Für mich ist die Niederlage jedenfalls das Streichresultat dieser Saison. Schade, dass das keinen Einfluss auf die Tabelle nach dem 34. Spieltag hat. Aber wenn wir streichen dürften, dann dürften ja alle. Angesichts der gleichmäßig verteilten Niederlagen in einer ausgeglichenen Liga hat ein Streichresulat gar keinen Sinn. Drei Punkte von Platz 17 zu Platz 8, vier bis zu Platz 7. Sicherer ist es, das nächste Spiel gegen Fürth einfach wieder zu gewinnen.

Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Folge 38: Jason Bartsch mit 4478 Bochum

Wenn Poetry Slam auf Punk trifft, entsteht besonderer Rap. Das klingt doch gut, oder? Manchmal liefer ich werbewirksame Zitate frei Haus. Jason Bartsch hat das verdient. Jason Bartsch – hier bei Wikipedia – lebt in Bochum. Poetry Slam und Punk sind oder waren künstlerische Felder, auf denen er sich bewegt. Mit 4478 Bochum hat er jüngst einen hörenswerten Song auf seine Heimatstadt gemacht, und vielleicht werden nicht nur die Älteren unter euch im Titel des Raps den Titel jener LP von Herbert Grönemeyer erkennen, die ihm den ersten großen Publikumserfolg brachte.

Ich nehme 4478 Bochum deshalb in die Heimatliedsammlung der Ruhrstadt-Sektion auf, weil Jason Bartsch Bochum gleichsam als Stadtteil des Ruhrgebiets berappt. Bochums Alltagskultur ist in Jason Bartschs Blick Ruhrgebietskultur. Wenn er Versatzstücke dieser Alltagskultur des Ruhrgebiets aufnimmt, macht er das mit leicht ironischer Distanz. So werden Currywurst, Bier und Fußball zwar ernst genommen, doch schwingt zugleich mit, dass sich das Lebensgefühl in diesem  Ruhrgebiet der Gegenwart nicht darauf beschränkt. Unterstrichen wird das durch die Grönemeyer-Zitate als Reminiszenz an jene Zeit Anfang der 1980er Jahre, als Bochum durch Herbert Grönemeyer LP deutschlandweit Aufmerksamkeit erhielt. Musikalisch ist das Stück reinster Minimalismus, aber hört selbst.

 

 

Hinweise auf weitere online zu findende Ruhrstadt-Lieder nehme ich gern entgegen. Helft mit die Sammlung wachsen zu lassen.

Mit einem Klick weiter findet ihr Heimatlied – Sektion Ruhrstadt – Alle Folgen

Fremdschamkitzel auf Schalke

Als ich gerade eben den Lobgesang auf Schalkes Trainer Domenico Tedesco in der Süddeutschen Zeitung las, machte mich einer der ersten Sätze neugierig auf einen Werbespot des Vereins. Die Merchandising-Abteilung des Vereins will nämlich die Umsätze im Kleidungssegment steigern. Der Verein möchte auf einer der bescheuertsten Modewellen der jüngsten Zeit mitsurfen – der Ugly Christmas Fashion.

Schon angesichts dieser Mode werde ich augenblicklich zum grantligen alten Zausel. Was für einen unglaublichen Spaß machen diese Pullover bei der After Christmas Family Show, wenn ihr euch mit euren Freunden trefft. Überall diese lachenden Gesichter, besonders bei uns Pulloverstrickern. Tatsächlich wird für so einen Mist Geld ausgegeben. Was haben wir gelacht, als wir merkten, dass nicht der hässlichste Jugendpullover aus dem Kleidersack genommen wird, sondern für den Einmalauftritt was unglaublich profimäßig Designtes gekauft. Mann, was fühle ich mich alt, wenn ich hier kopfschüttelnd über so einen Mist ins Nachdenken komme.

Doch bevor ich gar nicht mehr mit dem Schimpfen aufhören kann, gucke ich mir einfach den Werbespot der Schalker an und erfreue mich an Fußballern und jungen Frauen, die nicht schauspielern können. Dafür hat sich so ein Ugly-Dingens-Gedöns dann doch wieder gelohnt.

 

Erst dachte ich, es sind 10 unvergessliche Anmerkungen zum MSV und zu Aue. Doch dann geschah das

1. Hei..eimsieg…Hei..eimsieg….Hei…eimsieg….Oh, wie ist das schön…oh, wie ist das schön, so was hat man lange nicht gesehen…so schön, so schön.

2. So einen Sieg wie gegen den FC Erzgebirge Aue haben wir tatsächlich schon lange nicht mehr gesehen. 3:0 hat der MSV gewonnen. Der Sieg in dieser Höhe ist verdient. Souverän hat der MSV diesen ersten Heimsieg der Saison erspielt.

3. Vom Anpfiff an sah es so aus, als spielten zwei Mannschaften von deutlich unterscheidbarem Spielvermögen gegeneinander. Wenn Aue etwas anderes als ein torloses Unentschieden hat erreichen wollen, verheimlichte das die Mannschaft perfekt. In Zeitungsberichten lese ich von einer Chance Aues. Das war ein geschlenzter Ball, der über die Latte strich. Wenn ich mich nicht aufrege und ich kein Gegentor fürchte, gibt es keine Chance. Das wollen wir mal ein für allemal festhalten. Sollte ich jemals Beruhigungmittel brauchen, werde ich mir Spiele vom FC Erzgebirge Aue gegen den MSV in Dauerschleife ansehen. Ich bin in diesem Spiel völlig entspannt gewesen. Ich fürchtete nicht einmal ein Glückstor des Gegners.

4. Erst sah es so aus, als wollte der FC Erzgebirge Aue dem MSV Duisburg den Sieg schenken. Fehlpass um Fehlpass in der Nähe des eigenen Strafraum luden die Zebras weniger zum Konter ein als zum direkten Abschluss auf das kaum mehr verteidigte Tor. Aber die Zebras wollten weder das Mitleid der Gäste, noch wollten sie unhöflich sein. Also taten sie so, als ob sie die Gastgeschenke annahmen und vermieden es auf diese geschenkte Weise ein Tor zu erzielen. Ich wäre weniger stolz gewesen und hätte schon in der ersten Halbzeit gerne eine dieser großen Chancen verwandelt gesehen.

5. Solch große Chancen gegen den tief stehenden Gegner Aue aus dem eigenen Aufbauspiel heraus zu entwickeln ist mühsam und verlangt Geduld. Wir hatten die Geduld, weil wir den Anfang der Saison noch lebhaft in Erinnerung hatten. Spannend ist die Frage, wie so ein geduldiges Aufbauspiel ohne Ertrag auf die Stimmung im Stadion wirkt. Anscheinend beruhigte dieses Spiel nicht nur mich. Ist mein Eindruck falsch, dass wir alle freundlich dem Spiel zusahen, aber die Anspannung den Spielern überließen?

6. Nach der Halbzeitpause wollte Aue gerne so weiterspielen wie in den ersten 45 Minuten. Der MSV wollte druckvoller sein. Die Mannschaft stand etwas höher in der Defensive als in der ersten Halbzeit.

7. Der MSV war erfolgreicher bei seinem Vorhaben.

8. Zunächst verlor Stanislav Iljutcenko die Orientierung bei einem Kopfball komplett. Völlig frei stehend köpfte er gut acht Meter am Tor vorbei. Kurz waren wir ratlos bei uns in der Ecke. Wie sollte nur ein Tor fallen, wenn solch große Chancen in diesem Spiel mit dieser so dichten Defensive vergeben wurden? Doch kurz danach hatte Stanislav Iljutcenko beim Kurzpassspiel die Orientierung wieder gefunden. Schnell ging es über halblinks Richtung Strafraum, Iljutcenko wurde angespielt, leitete den Ball per Hacke zur Mitte in den Lauf von Cauly Souza weiter. Ein Abwehrspieler meinte, den Pass noch etwas korrigieren zu müssen. Der Ball kam nun noch genauer in den Lauf, so dass der Abschluss keine Schwierigkeit mehr bereitete. Große Freude über das verdiente 1:0.

9. Aue erinnerte sich, dass ein Ball auch schnell nach vorne gespielt werden kann. Die MSV-Defensive weiß das schon sehr lange und war vorbereitet auf mögliche Gefahren.

10. Cauly Souza wird halbrechts angespielt. Er führt den Ball kurz, stoppt ab und zwei Auer Spieler aus der Defensivkette laufen auf den rechten Flügel raus. Vielleicht wunderte sich Souza genauso wie ich. Ich hatte jedenfalls keine Pass- oder Dribblefinte von Souza in dem Moment gesehen. Lucky-Luke-Cauly, der Mann täuscht schneller als sein Schatten. Souza zieht nicht nach rechts, sondern in die Mitte und sucht den direkten Abschluss. Zwischen Pfosten und Torwarthand passte wahrscheinlich nichts mehr als der Ball. Eine frühe 2:0-Führung machte Hoffnung. Wir gebrannten Späte-Ausgleichs-Kinder wünschten uns ein drittes Tor herbei.

11. Zwei Chancen hatte Aue, bei denen meine Entspannung leicht irritiert wurde.

12. Der MSV hatte weiter deutlich bessere Chancen als Aue. Stanislav Illjutcenko lief in einen abenteuerlichen Querpass an der Strafraumgrenze und hatte nur den Torwart vor sich. Allerdings blieb ihm keine Zeit zum Abschluss, und er vergab den Schuss im Fallen. Moritz Stoppelkamp versuchte einen geschlenzten Ball nach einem Konter statt weiter in die Mitte zu ziehen und hart abzuschließen. Cauly Souza schoss einen zweiten Ball zu flach und traf seinen Mannschaftskollegen Iljutcenko, der Mitleid mit der überforderten Auer Defensive hatte und sie kurz als liegende Mauer verstärkte.

13. Der MSV hielt den Druck auf das Auer Tor hoch. Der Mannschaft gelang die perfekte Balance zwischen Defensive und Offensive.

14. Meine Entspannung war trotz vereinzelter Auer Angriffsbemühungen wieder vollkommen.

15. Das dritte Tor gelang bei einem Angriff im zweiten Anlauf. Moritz Stoppelkamp setzte sich im Strafraum auf engstem Raum wunderbar durch, flankte und Boris Tashchy köpfte perfekt ein.

16. Abstiegszone, die – das Wort muss ich mir aufschreiben, damit ich es nicht vergesse.


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