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11 bemerkenwerte Dinge über das Spiel des MSV gegen den VfL Bochum

Im Zebrastreifenblog wird es diese Saison etwas anders zugehen. Experimenteller. Ich hatte es schon öfter angedeutet, mir geht es in den Räumen hier nicht nur um Sportberichterstattung. Mein Blick auf den Fußball führt immer auch aus dem Stadion hinaus. Das schlägt sich nicht in allen Texten nieder, aber ohne diesen Blick ins normale Leben, ist mir das Schreiben über Fußball zu langweilig. Nun haben wir in den letzten acht Jahren mit dem MSV das meiste erlebt, was im Fußball möglich ist. Entsprechend habe ich Querverweise ins normale Leben gesehen. Nun möchte ich mich nicht wiederholen. Es muss also etwas anders werden. Stig könnte mit seiner polternden und ruppigen Art vielleicht öfter schreiben. Ich selbst versuche mich dagegen mal mit mehr Netz-Style – mir fehlen fürs erste nur ausreichend Fotos, Gifs und Miniclips. Mal sehen, ob auf Dauer auch Worte reichen. Also, der Zebrastreifenblog entdeckt das Listenformat. Was nicht heißt, dass erzählende Texte für immer perdu sind.

    1. Der MSV Duisburg kann sich berechtigt Hoffnungen auf den Klassenerhalt in der Zweiten Liga machen. Die Mannschaft bestätigt die gute Leistung des Saisonauftaktspiels in Dresden.
    2. Das Offensivspiel des MSV sorgt für Torgefahr. Nach dem Führungstor durch Boris Tachshy in der siebten Minute hatte der MSV Chancen die Führung auszubauen.
    3. Für die Offensivstärke von Moritz Stoppelkamp müssen wir aushalten, dass er manchmal seine Mitspieler übersieht. Ob das dauerhafte Eigenart ist oder sich mit noch mehr Eingespieltsein verliert, können wir bislang gelassen diskutieren.
    4. Zweite Bälle waren in der ersten Halbzeit meist Beute des MSV Duisburg.
    5. Enis Hajri wird sich demnächst hoffentlich in einer meiner Schreibwerkstätten einfinden, um sein Bedürfnis nach Schiedsrichter-Reaktion in kreative Bahnen zu lenken. Ich hätte da ein paar vorbildhafte Zeilen Lyrik. Vielleicht kommt Lukas Fröde ja auch mit.
       
      Schiri, bitte, gib mir eine gelbe Karte.
      Bitte, bitte, bitte! Ich brauche sie so sehr.
      Nicht, dass ich schon seit dem Anpfiff darauf warte,
      Aber ohne weiterspielen wird so schwer.
       
      Schiri, bitte, gib mir einen Nachweis für mein Spiel.
      Nur mit gelber Karte weiß ich um den Sinn.
      Defensiv wach und die Härte ist, was meist gefiel.
      Wenn mein Foul nicht reicht, geh‘ ich zum Torwart hin.
    6. Der Ausgleich sofort nach der Halbzeitpause war zugleich eine deutliche Ansage des VfL, das Spiel gewinnen zu wollen, so chancenlos war die Defensive bei diesem Tor.
    7. Der Wechsel von Tugrul Erat gegen Nico Klotz war ein Versuch, die Defensive zu stabilisieren. Ein Versuch! Ob ein desorientierter und oft verunsichert wirkender Erat oder ein Klotz ohne Luft auf der rechten Defensivseite mehr Gefahr durch die Bochumer bedeuteten, sorgt noch ein paar Tage bei allen hier im Zebrastreifenblog für unterhaltsame Gespräche.
    8. In dem etwa 25 Minuten andauernden Angriffswirbel des Vfl Bochum erwies sich Gerrit Nauber als zentrale Kraft. An ihm konnten sich seine Mitspieler ausrichten. Selbst unter größtem Druck versuchte er die hereinkommenden Bälle zu kontrollieren und in den eigenen Reihen zu behalten. Er ordnete die Defensivreihe souverän. Großartige Verpflichtung.
    9. Zum Ende des Spiels konnte sich der MSV wieder etwas mehr befreien. Der eingewechselte Kingsley Onuegbu sorgte offensiv für ein wenig Entlastung, weil mit ihm der Ball etwas länger in den Reihen des MSV gehalten werden konnte. In der Defensive verstärkte er die Duisburger Kopfballhoheit im Strafraum.
    10. Gefährliche Chancen erspielten sich sowohl der MSV als auch der VfL nicht mehr.
    11. Erleichterung beim Abpfiff über den ersten Punkt der Saison.

 

 

 

Zeitreisen mit Christian Hochstätter

Der MSV empfängt morgen den VfL Bochum zum ersten Heimspiel der Saison. Die Bochumer wollen in dieser Saison oben mitspielen. So salopp spricht das Sportdirektor Christian Hochstädter auf der Pressekonferenz vom VfL Bochum aus, als es zum wiederholten Male für die Journalisten um den Anspruch des VfL beim Spiel in Duisburg geht. Wer oben mitspielen will, möchte natürlich gewinnen bei einem Verein, der sich nichts anderes als den Klassenerhalt wünscht.

Gewinnen will auch VfL-Trainer Ismail Atalan, obwohl er weiß, wenn seine Mannschaft nur ein Prozent weniger als die von ihm erwartete Leistung zeige, werde sie verlieren. Werde der MSV doch durch die Euphorie getragen und vom Publikum nach vorne gepeitscht. Die Mannschaft habe Qualität und brauche kenne viele Abläufe, ohne sie überhaupt noch sehr trainieren zu müssen. Der Trainer hat Respekt vor den Zebras. Das klingt gut in meinen Zuschauerohren, und ich werde gewiss, morgen alles dazu beitragen, dass jenes Eregebnis eintritt, das Christian Hochstätter anscheinend schon gesehen hat.

Er wird gefragt, wie wichtig der Sieg im Derby sei gegen den MSV mit einem so anderen Anspruch als die Bochumer. Darauf antwortet er ab Minute 18.50, sie seien mit einem Anspruch in die Saison gegangen. Der erste Anlauf habe nicht geklappt. Dann folgt zwei Sätze später, gegen Duisburg (!) habe er viele Dinge gesehen, die er gut fand. Es seien auch Dinge dabei gewesen, die er nicht so gut fand. Eine Sensation, die untergeht. Christian Hochstätter kennt das Ergebnis vom Spiel morgen. Christian Hochstätter kann offensichtlich Zeitreisen. Er macht keine große Sache draus. Für uns aber zählt: So klingt kein Sportdirektor nach einem Sieg. Wie das Spiel ausgeht, verschweigt er. Dennoch verrät uns Christian Hochstätter eins, die Bochumer werden auch nach dem Spiel gegen den MSV enttäuscht sein. Auch beim zweiten Mal wird es mit dem Anspruch nicht geklappt haben.

 

Aufräumen bei den Gesammelten Links mit eurer Hilfe

Letztes Jahr bin ich vor der neuen Saison nicht dazu gekommen, bei meinen Gesammelten Links Ordnung zu machen. Das lag nicht nur an der fehlenden Zeit. Facebook und Twitter sind auch für mich Eintrittsportale für  Netzauftritte in Sachen MSV und Fußball geworden. Interessant. Entsprechend verlieren  direkte Links zu Blogs und Seiten an Gewicht.

Die Pflege einer solchen Sammlung kostet ja auch Zeit. Es müsste regelmäßig geprüft werden, ob nicht längst ein Link im Nichts endet, ob Seiten überhaupt noch belebt sind und so weiter. Ich habe heute zumindest in Sachen MSV mal angefangen, und nun seid ihr dran. Helft mir die Sammlung zu vervollständigen. Weist auf fehlende Blogs und Seiten hin, auf tote Links, auf eingestellte Produktionen. Schaut mal, was ich schon in der Sammlung verlinkt habe und schreibt mir als Kommentar des Zebrastreifenblogs, was fehlt.

Entsprechendes gilt für den überregionalen Fußball. Um es vorsichtig zu formulieren, ich habe nur noch einen ungefähren Überblick über die gelisteteten Online-Auftritte. Schaut mal rein, ob euer Blog fehlt. Ich arbeite nach und nach ein.

Heimatlied – Sektion Duisburg – Folge 33: Wahre Freunde – Das Lied vom Landschaftspark

„Volksmusik – Schlager – Lieder mit Gefühl, verpackt mit einer guten Prise Humor, das sind wir die ‚Wahren Freunde‘.“ Das ist auf der Seite der Musikgruppe zu lesen, die aus Lust und Laune in der Freizeit Musik macht und die besagte Musiktraditionen ungebrochen aufgreift und eben auch ein Duisburg-Lied geschaffen hat.

Nicht Duisburg als Stadt wird darin besungen, sondern der Landschaftspark. Das ist ein gutes Zeichen für das Heimatlied der Sektion Duisburg, wenn Stücke entstehen, in denen nicht das Verhältnis zur Stadt als Ganzes das Thema ist, sondern Teile der Stadt in ihrer Besonderheit vorgestellt werden. Die Aktivitäten der „Wahren Freunde“ werden mit der Anmutung eines Hobbys und Freizeitvergnügens in die Öffentlichkeit gebracht. Dahinter steht kein professioneller Anspruch. Ich sehe das völlige Ignorieren medialer Bilder- und Designstandards mit viel Sympathie. Das ist gelingende Alltagskultur, die gängige Schlagermelodien der Gegenwart nutzt und sie in dem Fall mit einer eigenen Idee verbindet. Originalität braucht so etwas nicht. Für die „Wahren Freund“ geht es um etwas anderes.

Bitte schön: „Das Lied vom Landschaftspark“.

Hinweise auf weitere online zu findende Duisburg-Lieder nehme ich gern entgegen. Helft mit die Sammlung wachsen zu lassen.

Mit einem Klick weiter findet ihr Heimatlied – Sektion Duisburg – Alle Folgen

Bei hundert Ecken trifft es einen Verein

Wir Menschen sind für Statistik nicht gemacht. Wir erleben Momente und keine Zahlenverhältnisse. Wirklich ist nun einmal, was wirklich wird, so unwahrscheinlich es auch ist. Nur 1.27 Prozent aller Ecken führen zum Torerfolg. Das las ich letzte Woche noch auf der 11FREUNDE-Seite. Nun hat der MSV gestern im Spiel gegen Dynamo Dresden erst einmal dafür gesorgt, dass die anderen Zweitligavereine ein wenig gelassener bei Eckbällen sein können. Wir ja natürlich auch. Bis wieder ein Tor nach einer Ecke fällt, müssen wieder ein paar getreten werden. Oder wie ist das Verhältnis von Statistik und Wirklichkeit?

Nach einem Eckball in der 88. Minute fiel das 1:0 für Dynamo Dresden in einem Spiel, das auch der MSV Duisburg hätte gewinnen können. Ein Zeitpunkt, der die Enttäuschung größer macht. Ein Unentschieden wäre zumindest sehr verdient gewesen. Die Chancen auf ein Tor waren sogar zuvor für den MSV klarer gewesen als für Dresden. Bei Schüssen von Moritz Stoppelkamp und Simon Brandstetter war ich jeweils schon aufgesprungen. Ich hatte meinen Mund aufgerissen zum Torschrei. Tonlos musste ich mich wieder setzen.

Der MSV Duisburg hat in diesem ersten Punktespiel der Saison 2017/2018 gezeigt, diese Saison in der Zweiten Liga wird eine andere als die vor zwei Jahren. Nicht einen Moment ließ die Mannschaft einen Zweifel daran, dass sie in dieser Liga mithalten kann. Wie schwer der Klassenerhalt wird, ist natürlich immer noch eine offene Frage. Das Spiel war spannend und  abwechslungsreich. Mit dem kombinationsstarken Offensivspiel schaffte es die Mannschaft schon in der ersten Halbzeit, Spieler in aussichtsreiche Schusspositionen zu bringen. Bei dieser guten Offensive stand die Defensive meist sicher, und wenn nicht, gab es Mark Flekken. Bei zwei sehr guten Chancen der Dresdner in der ersten Halbzeit zeigte sich Mark Flekken mit großartigen Reflexen zuständig. Zudem strahlte er große Sicherheit aus, wenn es im Strafraum einmal voller wurde.

Im gesamten Spiel waren beide Mannschaften gewillt, für einen Sieg etwas zu riskieren. Dabei wurde die Defensive nicht vernachlässigt. Das machte das Spiel unterhaltsam. Darüber hinaus wurde sehr deutlich, wie wettbewerbsfähig der MSV in dieser Saison ist. Die Spieler hatten keine Schwierigkeiten mit dem höheren Tempo der Zweiten Liga selbst bei der Hitze. Sie hatten offensiv keine Schwierigkeiten mit den engen Räumen und defensiv nur wenige nach schnellem Umschalten der Dresdner. Das alles stimmt mich zuversichtlich. Das war vor zwei Jahren bis in den Winter nicht gegeben. Nun ist es am ersten Spieltag vorhanden. Nun gilt es die Leistung gegen den VfL Bochum zu bestätigten, damit die leisen Stimmen des Misstrauens in mir endgültig vestummen.

Mit dem Sieg durch das Tor nach dem Eckball ist Dynamo Dresden übrigens wahrscheinlich in Abstiegsgefahr geraten.  Wenn ich Fan von Dynamo Dresden wäre, begänne ich mir jedenfalls Sorgen zu machen. Auf jeden Fall würde ich auf kein weitere Tor nach einem Eckball hoffen. Denn die oben erwähnte Statistik verrät noch eins: Je mehr Tore eine Mannschaft nach Eckbällen erzielt, desto wahrscheinlicher wird diese Mannschaft am Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz landen.

Die 11FREUNDE-Redaktion fragt – Kees Jaratz antwortet

Zurück in der 2. Liga – das heißt auch mehr Berichterstattung über den MSV durch die versammelten Fußballmedien und mehr Arbeit für mich. Wie gewohnt in den letzten Zweitliga-Jahren der Zebras landete nämlich die E-Mail  mit ein paar launigen Fragen aus der 11FREUNDE-Redaktion im Posteingang. Im Bundesliga-Sonderheft erscheinen dann die Antworten, die von den Erst- und Zweitligabloggern zurückgesendet werden. Ein paar Seiten kostenloser Content für 11FREUNDE. Damit kennen wir uns aus. Für euch nun exklusiv die Sonderedition Jaratz zum MSV des 2017er 11FREUNDE-Jahrgangs.

Die nächste Saison wird eventuell legendär, weil…

nicht nur der Klassenerhalt früh feststeht und die Teilnahme am Pokalfinale den Anfang einer langjährigen Erfolgsära bedeutet, sondern auch der 50-Millionen-China-Deal im Winter – siehe unten – den Verein endgültig saniert

Wenn ich an die vergangene Saison denke, dann…

…haben alle im und um den MSV mit anfänglich sehr überlegener Spielweise und der Tabellenführung seit Spieltag neun samt Drittliga-Meisterschaft eine völlig neue Erfahrung des Dauer-Favoriten-Daseins gemacht. Dennoch wurde die Tradition nicht verraten, uns auf den Rängen bis zum Abpfiff am Erfolg zweifeln zu lassen. Tradition! Wichtig!

Auf diesen Videobeweis-Fauxpas freue ich mich besonders:

Foul ist Foul, auch wenn die foulenden Abwehrspieler klein und viele sind während der gefoulte Spieler alleine sowie athletisch und groß ist wie Kingsley Onuegbu. Würde ich gerne im Videobeweis mal sehen.

Für 50 Millionen in Richtung China verlässt uns im Winter…

…Physio, Greenkeeper und zwei Ticketing-Mitarbeiter. An Fußballer aus Deutschland traut sich nach Modeste-Deal-Fast-Scheitern gerade niemand ran.

Mein Verein muss an den DFB Strafe zahlen, weil…

Beim Pyro-Abo sind wir wie alle dabei. Dazu plädiere ich für Sonderstrafen bei Mickie-Krause-Auftritten vor einem Spiel.

Die neue Vereinshymne sollte komponiert werden von…

Von niemandem. Reden wir nicht drüber, weil Hymnenkram schon immer gegenüber dem Besten vom Besten enttäuscht. Muss ich mehr sagen als Zebratwist?

Aus unserem Team unverzichtbar für Jogi Löw ist in Russland…

Wie Confed-Cup und U21-Euro zeigen, deutsche Fußballspieler hat Jogi Löw ja mehr als genug. Einen Spieler wie Branimir Bajic aber hat er nicht. Mit seinen fast 38 Jahren gibt er inzwischen durch die Aura seines Auftretens auch von der Bank aus Sicherheit bis in alle Ecken des Spielfelds. Wenn es nötig ist, auch auf dem Spielfeld präsent. Großartiger Mann. Deshalb Nationalitäten-Sondersstatus für den Bosnier Bajic.

Fußball schön und gut, aber Weltmeister würde unsere Truppe in…

Textsicherheit beim deutschen Party-Schlager der Gegenwart, der aufklärenden Arbeit des nigerianischen Schlagersammlers und -forschers Kingsley Onuegbu sei Dank.

Auswärts schmeckt gut: Die beste Bratwurst gibt es in…

Überall dort, wo Auswärtssiege den Blick aufs Wesentliche lenken und Geschmackssinne vernebeln.

Jetzt reicht’s: Das müsste passieren, damit ich nicht mehr ins Stadion gehe…

Ich interessiere mich schon jetzt kaum mehr für die Bundesliga oder Champions League. Aber als wandelnder Zuschauer-Widerspruch wird sich das natürlich sofort ändern, wenn mein Verein in die Nähe des nächst möglichen Erfolgs kommt. Sprich: ich weiß nicht, was passieren müsste.

Dieser Filmtitel beschreibt meinen Klub perfekt…

Zurück in die Zukunft

Dieser Twitter-Account ist für Fußballfans unverzichtbar…

Zu viele, um einen zu nennen. Schaut selbst.

Zweite Liga ist eh viel schöner als Bundesliga, weil…

…mich Bundesliga kaum mehr  interessiert. Siehe oben. Und Union Berlin und St. Pauli immer eine Reise wert ist, dabei Bochum und Düsseldorf um die Ecke liegen und die Chance zum Bundesligaaufstieg greifbar nahe ist. Denn siehe oben.

Das ist die zweitklassigste Zweite Liga seit…

…der MSV vor zwei Jahren schon einmal nach dem Zwangsabstieg wieder aufstieg und die Klasse nicht halten konnte. Deshalb beste Aussichten in dieser Saison. Siehe oben.

In der Relegation scheitert diesmal…

…nicht der MSV. Denn die Grammatik der Ruhrgebietssprache verbietet es, das Verb scheitern zusammen mit dem Kürzel MSV zu gebrauchen.

Und wenn ihr nun ganz andere Antworten gewusst hättet, ich bin gespannt. Nachspielzeit in den Kommentaren.

MSV Museum stellt sich vor – Impressionen vom Tag

Beim Cup der Traditionen gab der MSV Museumsverein einen Eindruck davon, wie eine zukünftige Dauerausstellung aussehen könnte. Eine Sonderausstellung zu den vier Pokalfinalendes MSV war improvisiert. Natürlich kann das heute nur eine Schau möglicher Exponate sein, aber deutlich wird die konzeptionelle Arbeit, die schon jetzt beim Aufbau des Museums geleistet wird. Außerdem haben Spieler verschiedener Generationen Autogramme gegeben. In den nächsten Tagen werde ich auch die Interviews online stellen, die ich gemacht habe. Sie müssen noch transkribiert werden. Deshalb zunächst erste Impressionen vom Ausstellungstag per Bild.

 

Wer das MSV Museum unterstützen will, findet auf der Seite des Museums die entsprechenden Kontaktinformationen.


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