Archive for the 'Fußball und Kultur' Category

Fußballlyrik – Der Drittliga-Wintermarkt

Der Drittliga-Wintermarkt
Dem unbekannten Sportdirektor

Der Markt im Winter gehört zu den Schwersten.
Wir nehmen nur Essen, was uns auch versteht.
Erdbeeren, deutsch sprechend, sind nicht zu finden.
Oft Herbstobst, geschrumpelt, das eben noch geht.

Wir brauchen Qualität, die uns sofort hilft.
Die kommt nicht von irgendwoher aus der Welt,
Ihr wisst doch, wie oft wir beim Fremden nicht wussten,
wie essen. Zur Anleitung fehlt einfach Geld.

Der Markt bietet Orangen. Die kaufen wir nicht.
Uns bringen die Früchte nichts in Massen.
Mit Schalen auch noch, die Arbeit bedeuten.
Das Ganze muss von Anfang an passen.

Wenn wir was wollen, stehen andere auch Schlange.
Ein Wintermarkt war nie ein Wunschkonzert.
Doch helfendes Neues verbessert das Essen.
Uns weiterentwickeln ist niemals verkehrt.

Bis Marktschluss sichten wir ernsthaft, was geht.
Auch ohne zu handeln bleibt Zuversicht.
Wir haben ja Kohl, Kartoffeln und Knäcke.
So halten wir hoffentlich unser Gewicht.

Schöne Feiertage!

Die Weihnachtswünsche gibt es heute per Clip und eingesprochenem Vierzeiler. Bitte schön:

Der Vierzeiler zum Nachlesen.

Weihnachtsgruß für einen Fußballer

Liebe deinen Nächsten auch beim Gegner.
Gönne ihnen Freude durch ein Tor.
Vorher lerne dich auch selbst zu lieben.
Lege mindestens zwei Tore vor.

Hilfreiche Lachtherapie mit unserem Buch über den MSV

Tina Halberschmidt und ich, wir haben uns neulich getroffen und uns gegenseitig aus unserem neuen Buch über den MSV vorgelesen. Wir kennen die Texte natürlich noch. Doch laut Amazon ist MSV Duisburg Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten nicht nur ein Sachbuch in der Kategorie Fußball und der Oberkategorie Sport. Der Versandoligarch findet, das Buch passt auch bestens in die Kategorie Lachtherapie. Und so eine Lachtherapie können wir momentan gebrauchen. Nicht nur dass der MSV sich weiter auf einem Abstiegsplatz befindet, die bedrohliche Lage beim MSV führt – um es mal vorsichtig zu sagen – zu einer gewissen Zurückhaltung, sich mit dem Inhalt des Buches zu beschäftigen.

Dem Buch geht es wie dem Zebratwist im letzten Jahr beim Grandprix de la Vereinslieder Song Contest. Die Lage ist zu ernst für die Geschichten außerhalb des Sports wie den Blick auf die Vergangenheit des MSV.

Beim MSV sträuben sich ja schon die Nackenhaare aller, wenn sie das Wort „Irrtümer“ im Untertitel lesen. Dementsprechend müsste das Buch eigenlich reißenden Absatz finden, wenn allerorten über die Irrtümer der sportlich Verantwortlichen gestritten wird. Dabei ging es uns doch um die alle verbindenden guten Geschichten über den MSV. Der Verlag hätte beim „Klugscheißer“-Titel der Reihe bleiben sollen. „MSV Duisburg für Klugscheißer“ verspricht Wissen. Unser Duisburg-Buch mit dem Reihen-Titel hat man uns ja förmlich aus der Hand gerissen. Ist mir auch noch nicht passiert, dass Siege des MSV meine Laune aus sehr unterschiedlichen Gründen heben.

Tina Halberschmidt und Martin Wedau
MSV Duisburg. Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten
Klartext Verlag, Essen 2021
ISBN: ‎ 978-3837523959
€ 16,95

Jetzt erschienen: MSV Duisburg. Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten

Schauen wir mal, wie Hagen Schmidt auf die Mannschaft weiter einwirken kann. So ein Trainerwechsel bringt ja immer sofort Hoffnung zurück, dass sich mit der äußeren Änderung auch innerhalb der Mannschaft entscheidendes verändert. Das hebt die Stimmung schon mal etwas.

Für den Restärger gibt es seit dieser Woche den Blick auf die MSV-Vergangenheit. Tina Halberschmidt und ich in Person von Martin Wedau haben uns in den Wochen größten Ärgers jedenfalls beim Schreiben von MSV Duisburg. Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten gut ablenken können.

Natürlich muss man bei der Dosierung aufpassen. Sonst versinkt man vollkommen in diesen alten Geschichten von Erfolgen und der schon verarbeiteten Enttäuschung. Dann käme man womöglich auf den Gedanken, früher sei alles besser gewesen und will gar nichts mehr mit der Gegenwart zu tun haben. Also fragt euren Arzt und Apotheker, vulgo Kumpel, wieviel ihr euch zumuten könnt. Er kennt euch vielleicht besser als ihr euch selbst.

Amazon jedenfalls kennt unsere Bedürfnisse gerade sehr genau. Dort wird das Buch neben der Kategorie Sport und Fußball in einer dritten Kategorie geführt. Der Lachtherapie! Muss man mehr über uns und den MSV in diesen Tagen wissen?

Tina Halberschmidt und Martin Wedau
MSV Duisburg. Populäre Irrtümer und andere Wahrheiten
Klartext Verlag, Essen 2021
ISBN: ‎ 978-3837523959
€ 16,95

Das ist eine Schwierigkeit für den MSV

Gestern haben die Ruhrbarone ein Interview mit Dietrich Schulze-Marmeling veröffentlicht. Dietrich Schulze-Marmeling bereitete der heutigen Fußballbuchkultur mit seinem Werk „Der gezähmte Fußball“ den Boden und zählt heute zu den renommiertesten Sachbuchautoren im Fußballbuch. In Kamen geboren richtete sich seine Aufmerksamkeit auf den BVB. Im Interview spricht er vor dem Saisonstart in der Bundesliga über den Fußball im Allgemeinen und die Situation der drei Ruhrgebietsvereine in Bundesliga und 2. Liga. Seine abschließende Anmerkung zum Fußball im Ruhrgebiet gefiel mir allerdings gar nicht.

Dass der MSV in diesem Gespräch nicht neben Rot-Weiss Essen genannt wird, ist ein Problem für das Unternehmen MSV Duisburg. Wir können Dietrich Schulze-Marmelings Meinung natürlich nur als persönliche Meinungsäußerung eines voreingenommenen Autoren betrachten. Dann würden wir ihm als Anhänger des MSV je nach Persönlichkeit von humorvoll bis wütend antworten. Wir können das Fehlen des MSV in dieser Reihe der Ruhrgebietsvereine aber auch ernst nehmen und als Gefahr für die Zukunft sehen. Denn dieses Fehlen ist ein Symptom, das auf die wirtschaftlichen Bedingungen aufmerksam macht, die den sportlichen Erfolg ermöglichen. Die Vereine stehen eben auch in einem Wettbewerb um Sponsoren und dabei geht es um die Attraktivität der Marke MSV. Das Fehlen ist ein Gradmesser für diese Attraktivität.

Denkt man an der Stelle weiter, müssten wir in Duisburg uns wegen des weiter voranschreitenden Konzentrationsprozess im Unterhaltungssegment Fußball vor dem möglichen Aufstieg von Rot-Weiss Essen Sorgen machen. Was uns als Publikum mit Derbygelüsten reizvoll erscheint, könnte mittelfristig den wirtschaftlichen Druck auf den MSV erhöhen.

Ich kann mir vorstellen, im Beratersprech heißt so etwas: Der MSV hat ein Problem als Marke im Ruhrgebietsfußball. Sicher hat das auch etwas mit der Randlage von Duisburg im Ruhrgebiet zu tun. Was letztlich aber unerheblich ist. Weil auch das Einzugsgebiet Niederrhein an dieser schwachen Marke nichts ändert. Es ist keineswegs banal festzustellen, dass für die Marke MSV der sportliche Erfolg einen größeren Einfluss hat als bei anderen Vereinen. Anscheinend ist der MSV unabhängig von diesem sportlichen Erfolg weniger im Bewusstsein eines Betrachters des Ruhrgebietsfußballs als etwa Rot-Weiss Essen. Und wenn ich einen Blick auf die Zuschauerzahlen in Duisburg werfe, meine ich, selbst beim Duisburger Publikum ist das der Fall.

Mit diesen Wünschen sollte es klappen

Gestern las Tonio Schachinger bei der ersten von zwei Veranstaltungen in Ruhrort im Rahmen von Literatour 100, dem Tagesfestival vom literaturgebiet.ruhr. Selbst den fußballfernen Teil des Publikums begeisterte er mit seinen Auszügen aus „Nicht wie ihr“, dem Roman über einen österreichischen Nationalspieler bosnischer Herkunft.

Nach der Moderation von Tonio Schachingers Lesung in Ruhrort habe ich ihm mein Exemplar von „Nicht wie ihr“ zum Signieren unter die Nase gehalten. Ich muss sagen, er hatte schnell erkannt, wie er mir eine zusätzliche Freude machen konnte. Ich denke, nach diesen Wünschen sollte das gleich was werden gegen den TSV Havelse.

Fußball war mal auch ein Spiel

Neulich verblüffte mich der Blick auf die Trefferliste meiner Suchanfrage. Ich weiß gar nicht mehr, was ich gegoogelt hatte. Bei einem der Ergebnisse wurde mir jedenfalls „Fußball Nachhilfe“ angeboten. Welch Blüte dieses Wirtschaftszweigs Fußball.

Manchmal vergesse ich, wie konsequent Systeme sich ausweiten können. Das geschieht eben unter den Bedingungen, denen diese Gesellschaft folgt. Chancengleichheit kann der herstellen, der über Geld verfügt. Warum nicht in die Fußballzukunft seiner Kinder investieren? Der Fußball verspricht schließlich für einige Jahre ein gutes Auskommen. Mangelnde Leistung schafft dann ein Angebot. Mich befremdet das, aber ich bin ja auch schon in die Jahre gekommen.

Greift beim Fußball mal zur Ideologiekritik

Die gute alte Ideologiekritik lässt sich mit Wikipedia als Methode verstehen, gültige Deutungen der Wirklichkeit als Interessen verhüllende Wirklichkeitsbeschreibungen zu erkennen. Normalerweise ist damit auch verbunden die Entstehensbedingungen von Wirklichkeit und Denken zu benennen. Neulich dachte ich bei einer Notiz im Feuilleton, der Fußball braucht sehr, sehr dringend den ideologiekritischen Blick.

Unten könnt ihr nachlesen, warum ich das dachte. Aber lasst das dort geschilderte Geschehen schon einmal kurz auf euch wirken: Ein erfolgreicher Pariser Galerist spricht in einer Loge im Pariser Prinzenpark bei einem Spiel des mit Geld aus Quatar finanzierten Fußballunternehmens Paris Saint-Germain vom Fußballstadion als letztem egalitären Feld. Der Schriftsteller hebt dagegen hervor, der Fußball habe die besondere Fähigkeit, die Lager in Frankreich zu versöhnen.

Dieses Gespräch wird in einem Buch des Schriftstellers über den Fußball widergegebem. Dieses Buch wiederum wird vom deutschen Journalisten als Besonderheit in Frankreich gelobt sowie als kultureller Beitrag dort zur Verteidigung des Fußballs gegenüber dünkelhaftem Geschmäcklertum. Vielleicht gebührt dem gesamten Buch von Olivier Guez „Une passion absurde et dévourante“ tatsächliches dieses Lob.

Die berichtete Passage ist für mich allerdings kein Beleg. Wer in dieser Situation im Pariser Prinzenpark bei der Erwähnung von Gleichheit nicht sofort auch vom Geld spricht, erzählt über den Fußball der Gegenwart in dem Moment nur die üblichen verklärenden Worte. Solche Worte brauchen Ideologiekritik.

Süddeutsche Zeitung, Nr. 150, 3./4. Juli 2021

Das Kartellamt und das Selbstbild des deutschen Profifußballs

Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass das Interview mit dem Präsidenten des Kartellamts Andreas Mundt in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, aber diese elegante Spitze von ihm gegen den Profifußball möchte ich euch nicht vorenthalten.

Das Interview wurde geführt, nachdem das Bundeskartellamt veröffentlichte, wie es die 50-plus-1-Regel wettbewerbsrechtlich bewertet. Die Prüfung geschah auf Bitten der DFL hin. Die sportpolitischen Ziele dieser Regel wurden nicht in Frage gestellt. Problematisch seien aber die Ausnahmeregeln für die TSG Hoffenheim, Bayer Leverkusen und den VfL Wolfsburg.

RB Leipzig ist ein Sonderfall, da der Verein formal nicht von der 50-plus-eins-Regel ausgenommen ist. Im Interview warf Andreas Mundt allerdings die Frage auf, ob die sportpolitische Zielsetzung mit der findigen Auslegung des Vereinsrechts bei RB Leipzig zusammen passe. Seiner Meinung nach müsse auch das bei der DFL mitdiskutiert werden.

Schön war es zu lesen, wie beiläufig und elegant er die besondere Rolle, die dem Fußball in der Gesellschaft zugemessen wird, ins Leere laufen ließ. Die DFL hat nun eine Aufgabe. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn der Fußball nun mal zum Wirtschaftszweig der Unterhaltungsindustrie geworden ist, gilt es eben auch entsprechende Regeln zu beachten. Der gern genommene Ausweg ist das Verweisen auf die kulturelle und soziale Bedeutung, die entsprechende Sonderbehandlung ermöglichen soll. So geht das seit Gründung der Bundesliga. In diesem Spannungsfeld bewegen auch wir Anhänger uns.

Süddeutsche Zeitung Nr. 146, 29. Juni 2021

Von Heroes, Aziz und Koch – Plauderstimmung am Montag

Kaum denke ich an den MSV, komme ich heute unweigerlich ins Plaudern. Wahrscheinlich bin ich für manchen von euch zu entspannt. Ich habe eine Vermutung, warum es mir so geht, und die lautet: Sonntagsspiele der 3. Liga. Durch den Sieg von Unterhaching gestern gegen die Bayern kann ja nur noch Uerdingen den MSV einholen. Was nicht geschehen wird. Ich glaube das einfach nicht. Jemand müsste mal nachschauen, wie oft die Fußballbinse „rein rechnerisch“ auch ein Ergebnis brachte, das Beweiskraft bewies für eine Mathematik des Hoffens. Der MSV hat zwar gegen Magdeburg verloren, aber so einen niedlichen Punkt für den Klassenerhalt wird es in den ausstehenden zwei Spielen schon noch geben.

Mir verhilft das Spiel in Magdeburg aber noch zur Gelegenheit auf das in diesen Räumen schon mal genannte und mit einigen Ehrungen bedachte HEROES-Projekt hinzuweisen. Ihr wisst, ich spreche in gewisser Weise pro Domo, weil ein großer Teil der Heroes-Arbeit im Jugendzentrum Zitrone in Obermarxloh stattfindet. Vom Fördervein dieses Jugendzentrums Lemonhaus e.V bin ich der Vorsitzende. Bei den HEROES Duisburg machen sich per Schneeballprinzip Jugendliche, junge Männer und inzwischen auch junge Frauen aus sogenannten “Ehrkulturen” mit aufklärerischem Denken vertraut. Die Religion ist dabei nur Teil all dessen, was im Alltag der Teilnehmer wirksam wird.

Ich erzähle davon, weil in Magdeburg Aziz Bouhaddouz vom Magdeburger Alexander Bitroff provoziert wurde. Mir geht es nicht um die Details des Vorgangs und die anschließende Verleumdung durch die lokalen BILD-Journalisten. Dazu hat der MSV eine offizielle Erklärung abgegeben. Aber ich füge hinzu, mein Verständnis für Aziz Bouhaddouz ist deutlich größer als für Alexander Bitroff, wenn ich berücksichtige, dass anscheinend Bitroff kein Interesse an einem versöhnlichen Austausch hatte. Ich erinnere mich, während des Spiels konnte Aziz Bouhaddouz eine entschuldigende Geste nicht annehmen. So wird das schnell unübersichtlich für Außenstehende, wer jetzt wann wie zum dynamischen Geschehen beigetragen hat. Unzweifelhaft aber ist die verleumderische Falschmeldung der BILD. Wenigstens auf das Gift dieses Organs dürfen wir uns verlassen.

Nun denke ich aber auch darüber nach, wie schön es für Azis Bouhaddouz und letztlich für den MSV gewesen wäre, die Wut in seine fußballerische Leistung verwandeln zu können und dem Gegner Bitroff allenfalls im Vorbeigehen beim Trash-Talk was zurück zu geben. Und da kommen die HEROES Duisburg ins Spiel, wo ein anderer Zugang zum Begriff der Ehre und Umgang mit Beleidigungen zur Sprache gebracht wird. Aziz wird sicher auch ohne die HEROES in der Welt zurecht kommen. Er hat seinen eigenen Weg im Sport gefunden, wo Gegner dann manchmal vielleicht leichteres Spiel mit ihm haben, wenn Sie einen Nerv bei ihm treffen. Für die jüngeren Männer aber gilt, es gibt auch andere Wege. Die HEROES Duisburg helfen dabei und befördern damit die Grundlagen einer humanistischen Gesellschaft.

Komisch, dass ich dabei sofort an den DFB-Vizepräsidenten Rainer Koch denken muss. Rache ist nämlich nicht eindeutig ein humanistischer Gedanke. Aber als ich gestern in einem Clip seine Reaktion auf die Frage von Katrin Müller-Hohenstein nach einer E-Mail gesehen habe, stimmten mich seine Nöte und sein offensichtliches Unwohlsein sehr zufrieden. Das schmeckte nach Rache. Zwiespältig. Aber ich hatte seit April/Mai letzten Jahres im Namen des MSV mit ihm noch eine Rechnung offen. Was er und seine Kollegen vom DFB damals über den MSV während der Saisonunterbrechung gesagt hatten, verzerrte die Wahrheit. Sie waren von eigenen Interessen geleitet, die sie zunächst öffentlich nicht aussprachen.

Im folgenden ist das Gespräch in einen längeren Beitrag hineingeschnitten. Das Begleichen meiner offenen Rechnung geschieht ab Minute 13.30.


JETZT BESTELLEN
Das Buch über den Sommer 2013 in Duisburg rund um den MSV bis zum Wiederaufstieg zwei Jahre später

Kees Jaratz im Buchhandel

Die Seite zum Buch

Statt 14,95 € nur noch 8,90 €
Hier bestellen

Hier geht es zum Fangedächtnis

Kees Jaratz bei Twitter

Sponsored

Bloglisten


%d Bloggern gefällt das: