Kein Auftakt nach Maß ist kein Grund für Panik

Schön ist so ein Saisonauftakt mit einer 3:1-Niederlage gegen den SSV Jahn Regensburg nicht. Dabei habe ich das Schlimmste, die ersten 20 Minuten des Spiels, nicht einmal mitbekommen, Ausflugsgewohnheiten während Großfamilientreffen in Wolfenbüttel sei Dank. Eine zweite Halbzeit lang habe ich mich aus dem Familientreffen ausklinken könnnen und dachte beim 2:1-Rückstand so was wie behebbar und vorläufig. Allerdings schwand meine Zuversicht schon nach ein paar Minuten Spielzeit. Zwar waren Wunsch und Willen der Spieler des MSV Duisburg zu erkennen, Torchancen ergaben sich aber kaum. Außerdem erreichten viele Pässe das Ziel nicht und im Gegenzug wirkte Regensburg immer so, als könne der Konter mit einem Tor enden, zumal wenn kleinere individuelle Fehler in der eigenen Spielhälfte immer mal wieder passierten. Ein überlegenes Spiel mit Regensburger Furcht vor dem Ausgleich war nicht zu erkennen. Mein Schluss: Der Rückstand war kein Zufallsergebnis.

Dennoch hatte ich den Torschrei auf den Lippen, als Kingsley Onuegbu und Zlatko Janjic im Strafraum zum Torschuss kamen. Als diese beiden großen Chancen ungenutzt blieben, schien mir das dann auch noch klar, an der Chancenverwertung hat sich trotz neu zusammengestellter Mannschaft gegenüber der letzten Saison noch nicht viel verändert. Wenn der Rest der Mannschaft aber ebenfalls nicht dauerhaft zuverlässig spielt, müssen Tore nach solchen Chancen allen, um zumindest das Unentschieden zu erreichen. Der nächste Fehler in einer gefährlichen Zone kann passieren. Eine Unachtsamkeit nach weitem Abschlag des Regensburger Torhüters Stephan Loboué zum Beispiel. Dieses eine Mal traf der durchbrechende Regensburger Spieler nur die Latte. Das nächste Mal fiel dann das dritte Tor, als der Ball im Spielaufbau verloren ging, der Steilpass in die Spitze durchkam und Michael Ratajczak nicht entschlossen genug dem Pass in den Strafraum entgegenlief.

Von den Abwehrfehlern in den ersten 20 Minuten habe ich gestern noch gelesen, von einer Mannschaft, die im Gegensatz zum Gegner nicht von Anfang an im Spiel war. In den TV-Ausschnitten konnte ich übrigens nicht erkennen, dass Matthias Kühne eine noch viel schlechtere Leistung als seine Mannschaftskollegen gezeigt hat. Beim ersten Tor hat er sicher nicht gut ausgehen, aber am zweiten Tor ist er doch nur in der Folge beteiligt, als es ihm nicht mehr gelang, den Fehler von Christopher Schorch zu beheben. Aber TV-Ausschnitte sind eben TV-Ausschnitte.

Nebenbei gesagt, für die am MSV interessierten Leser von Zeitungen ergibt sich seit dieser Saison ein einheitlicheres Bild. Die Kooperation von Rheinischer Post Verlagsgesellschaft und Funke-Gruppe im Lokalbereich des sich überschneidenden Einzugsgebiets führt zu identischer Berichterstattung in Rheinischer Post und WAZ/NRZ. Nicht immer, aber immer öfter.

Von Wolfenbüttel aus ging es gestern wie meist in dieser letzten Juli-Woche in die angeheiratete Heimat, um den Kölner Karneval Paderborns, das Libori-Fest, zu feiern. Zum ersten Mal sah ich dort eines der vielen Konzerte  gemeinsam mit dem youtube-celebrity-Fan des SC Paderborn. Entrückt saß er kurz auf der Treppe zum Franz-Stock-Platz, trug Trikot,  Fan-Cap und ging dann doch schnell wieder. Wahrscheinlich um nach der Playstation auch noch seinen allerletzten Besitz zu verkaufen. Die Eintrittspreise des SC Paderborn sind ja deutlich teurer geworden. Ich denke, sein erstmaliges Auftauchen bei meinen so häufigen Besuchen Paderborns ist eine Erscheinung. Das will gedeutet werden. Denn seht: Der SC Paderborn, Bundesligaaufsteiger der letzten Saison, gewann sein erstes Spiel erst am fünften Spieltag. Mit einer 1:0-Heimspielniederlage gegen 1860 begann die Saison. Sie setzte sich fort mit einer 4:0-Auswärtsniederlage beim späteren Absteiger Cottbus. Zwei Unentschieden waren die ersten beiden kleinen Erfolge. Sogar in Paderborn wurden Fans unruhig und schimpften auf den Trainer. So seht, Großes kann unscheinbar beginnen. Sehet, was ich gesehen habe. Höret die gesprochenen Worte in der Stadt des Heiligen Liborius.

Fokussieren auf das erste Spiel

Was bin ich über Rituale froh. Kaum vertraue ich mich einem an, schon denke ich darüber nach, wie ich mich aus dem Familientreffen am Samstag mal für eine Fußballspieldauer ausklinken kann. Ich sagte es ja schon gestern, meine Saisonvorbereitung ist sehr kurz und bis gerade eben konnte ich mir nur schemenhaft vorstellen, dass morgen am Samstag die Saison 2014/2015 für den MSV mit dem Auswärtsspiel gegen Jahn Regensburg beginnt. Doch dann habe ich mir die Pressekonferenz vor dem Spiel angesehen. Bei den Spielern kribbelt es, höre ich. Ganz so intensiv ist es bei mir noch nicht, aber das kann vor dem Anpfiff ja noch kommen. Jedensfalls merke ich es jetzt doch sehr deutlich, die Saison beginnt.

Wenn ich hier so ausführlich über Stimmung spreche, fügt sich das der Pressekonferenz bruchlos an. Auf so einer ersten Spieltagspresssekonferenz erwarte ich aber auch gar keine detaillierte Analyse der Stärken vom Gegner. Es geht vor allem um einen allgemeinen Zustandsbericht zur eigenen Mannschaft. Mir gefällt es, wie oft unter den zu erwartenden Worten in dieser PK das Wort Taktik auftaucht. Sehe ich die PK übrigens in ihrer Entwicklung, ließe sich bei den Eröffnungsworten von Gino Lettieri  auch bei ihm trotz aller Vorfreude eine gewisse Anspannung vermuten. Er wirkt doch sehr kontrolliert, wenn er sein Fazit zur Saisonvorbereitung zieht. Wir ahnen, Verletztungen, Erkrankungen und nicht verpflichtete Spieler stören auf jeden Fall sein Ideal einer Saisonvorbereitung.

Vielleicht mag er aber auch mehr den Dialog, um seine Ansichten und Positionen zu äußern. Seine Antworten auf die späteren Fragen wirken jedenfalls sehr viel entspannter als der Auftaktsmonolog. Steffen Bohl sagt ebenfalls das, was wir von einem Mannschaftskapitän erwarten dürfen, und auch seinen Worten ist anzumerken, wie sehr das disziplinierte Einhalten der taktischen Vorgaben im Zentrum der Saisonvorbereitung stand. Wenn ich dann noch höre, dass taktische Schwächen, die durch Nichtwissen von Spielern entstanden, nach Korrekturen behoben wurden, habe ich Hinweise auf Gino Lettieris Vorstellungen von Fußball.

Alleine dass mit den Schlussworten – wahrscheinlich ebenfalls duch Nachfragen eines Journalisten bedingt – die Konkurrenz als Stimmung im Kader im Vordergrund stand, lässt mich ein wenig die Stirn runzeln. Konkurrenz ist schön und gut. Vor der Konkurrenz steht aber die Einheit. Die ist wichtiger, falls nicht alles am Anfang ganz glatt läuft, damit zum Ende der Saison dann doch geschieht, was ich von jetzt an wieder aus altem Aberglaube bis auf Weiteres nur noch das Unaussprechliche nennen werde.

Für das Spiel selbst sehe ich übrigens leichte Vorteile vom MSV Duisburg. Die Saisonvorbereitung vom SSV Jahn Regensburg scheint nämlich nicht ganz rund zu laufen. Die Routinen für die Saison 2014/2015 stehen noch nicht. Die dort doch wahrscheinlich auch abgehaltene Pressekonferenz gibt es jedenfalls nicht wie in der Vorsaison schon online. Und wie wir alle wissen, entscheiden in dieser engen 3. Liga Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage – auch bei Zuarbeit und im Umfeld.

Fundstück: Der MSV Duisburg Wuppertals

In den 1920er Jahren war es noch uneindeutiger, welche Städte zum Ruhrgebiet gehören und welche nicht. Für viele Deutsche unterschied sich das seinerzeit noch eigenständige Elberfeld nicht sehr von der Städtelandschaft weiter im Norden. Die Industrie bestimmte das öffentliche Bild. Arbeiterkultur prägte die Stadt. Für die Arbeiter der Region muss diese Verbundenheit ebenso vorhanden gewesen sein. In Elberfeld trafen sich 1920 die Arbeiterführer der Ruhrgebietsstädte, um das linke Bündnis  gegen den Kapp-Putsch zu beschließen. In Elberfeld und später, nach dessen Zusammenschluss mit Barmen, in Wuppertal gibt es ähnliche Erfahrungen wie im Ruhrgebiet.

In der Gegenwart zeigt das die Geschichte des Wuppertaler SV. Bei Brand Eins ist eine Reportage über den Verein zu finden, die exemplarisch sein will für den Fußball der Gegenwart. Das Grundthema der Geschichte kennen wir in Duisburg auch. Ein starker Geldgeber stand im Zentrum des Vereins. In Wuppertal gab es andere, sehr viel emotionalere und persönlichere Gründe für diesen Geldgeber. Unterschiede muss es in der Historie ja auch geben.

Der Artikel ist stimmig in der Beschreibung.  Analyse gibt es aber kaum. Dass der Autor nicht tief über das Thema selbst nachgedacht hat, zeigt sich daran, wie er bei seinem kurzen Versuch das Geschehen einzuordnen, die starken Unternehmen des Fußballs der Gegenwart in den jeweiligen Vereinen alle über einen Kamm scherrt. Red Bull steht eben neben dem klassischen Patriarchen. Schwierigkeiten in einem Verein kommen aber nicht vom finanziellen Engagement als solchem sondern von der Melange aus Interessen und Persönlichkeit der Entscheider bei diesen mittelständischen Unternehmen des Unterhaltungsbetriebs.

Davon ab führt der Artikel vor Augen, was in Duisburg im letzten Jahre hätte auch geschehen können. In Fankreisen gab es ja einige gewichtige Stimmen, die lieber eine Konfrontation mit Walter Hellmich gesehen hätten. Mir selbst war der eingeschlagene Weg angenehmer. Dass damit Zähneknirschen und unangenehme Gefühle verbunden waren, versteht sich von selbst. Wer aber sonst auch die Idee des Vereins über die Menschen stellt, die kommen und gehen, der wird heute feststellen müssen, für den Verein MSV Duisburg führte dieser eingeschlagene Weg zu einer best möglichen Lösung. Die Konsolidierung der Finanzen ging mit einem überschaubaren Einschnitt bei den sportliche Belangen einher.

Für alles weitere braucht es wie immer im Fußball neben der entsprechenden Leistung das nötige Glück.

 

 

Der Grund für die fehlende Saisonvorbereitung

Neulich las ich aus den Augenwinkeln, Arminia Bielefeld ginge als der große Aufstiegsfavorit in die kommende Drittliga-Saison. Ich weiß nicht mal, wer da gefragt wurde. 14 Stimmen hat der Verein bekommen. Von wem? Von den Trainern der Drittliga-Vereine? Mehrfachnennungen sind möglich? Der MSV Duisburg tauchte in dieser Favoritenliste ja auch auf, sagen wir mal in der dritten bis vierten Reihe. Sechs Stimmen. Falls es die Trainerstimmen waren, Gino Lettieris wird den MSV nicht genannt haben. Er hält den Ball schön flach, höre ich.

Wie auch immer diese gedämpfte Erwartung auf Erfolg in der kommenden Saison zustande kam, mir gefällt sie. In dieser dritten bis vierten Reihe wird die Spannung hoch gehalten und eine Überfliegerspielzeit braucht niemand zu erwarten. Erinnere ich mich richtig – ebenfalls aus dem Augenwinkel – gelesen zu haben, dass die straffe Forderung von Vereinsseite nach Aufstieg ebenfalls auf die nächste Saison verschoben wurde? Es ist eben mit gewissen Gefahren verbunden, wenn alternativlose Wege in die Zukunft in der Welt sind. Dann bleibt wenig Spielraum, um etwaigen Rückschlägen zu begegnen. Intern kann das dann immer noch anders aussehen. Öffentliche Meinung will sehr zuvorkommend behandelt werden.

Unter uns kann ich es aber ruhig sagen, ich will diese Saison aufsteigen. Punkt! Ich brauche eine vernünftige Sommerpause und vor allem brauche ich eine Saisonvorbereitung. Wie soll ich sonst den eigenen Erwartungen gerecht werden? Ich bin jetzt in dieser dummen Baumann-MSV-Kader 2013/14-Situation. Gerade mal vier Trainingstage habe ich, um mich zu finden. Schon kommt das erste Spiel am Samstag gegen Regensburg und alle normalen Selbstverständlichkeiten einer Saisonvorbereitung wie der Blick auf die Aufstiegserwartungen oder die Blogs der anderen, all das muss ich im laufenden Spielbetrieb erledigen. Manches wird dann vielleicht einfach unter den Tisch fallen. Ich will die Zebras aufsteigen sehen.

Und wenn ihr euch fragt, wieso hat der Mann nicht schon während der WM mal die eine oder andere Trainingseinheit probiert, dann sage ich euch, das haben  “111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen” – hier angekündigt beim Emons Verlag –  verhindert.  Dann brachte mich zudem für einige Zeit auch das wirkliche Leben aus dem Rhythmus. Aber fertig schreiben, hieß immer die Devise. Nun stehe ich ohne Saisonvorbereitung da. Gedämpfte Erwartungen sind also das eine und erst mal nicht schlecht, unter uns aber gesprochen, nächstes Jahre habe ich hoffentlich wieder Zeit für eine vernünftige Saisonvorbereitung, selbst wenn ich bis Mitte Juli mit was anderem als Fußball beschäftigt bin.

Namenlos beim FC Liefering

Der FC Liefering ist in Österreichs Erster Liga  in der letzten Saison mit einem dritten Platz recht erfolgreich angekommen, so dass dort somit zwar ein inoffizielles Farmteam des FC Red Bull Salzburg spielt aber keineswegs eine zweite Mannschaft des Getränkevereins. Der MSV Duisburg hat heute ein Testspiel gegen den Verein ausgetragen. Was ich sehr zu schätzen weiß, weil es mir Einblicke in die einsame Welt des modernen Fußballnomadentums brachte, als ich gerade im Ticker als Spielbericht las, wie der frühe Torreigen in dem mit einer 7:3-Niederlage endenden Spiel auf Lieferings Seite eröffnet wurde:

8. Minute: Der FC Liefering erzielt keine 120 Sekunden später den 1:1-Ausgleich. Der Torschütze, der aus der Entfernung draufhält und die Kugel oben links versenkt, bleibt unbekannt. Auch der Gegner konnte leider nicht sagen, wie die Nummer 39 heißt.

Für die Zukunft mehr Glück, liebe Nummer 39, vielleicht helfen dir ja deine Tore. Auf dass du nie mehr in einem Verein spielen musst, wo sich niemand deinen Namen merkt.

 

 

Abschied

Er kannte den Spielplan vom MSV Duisburg und wusste, wann ich ins Stadion ging. Viel sprachen wir aber nicht über die jeweiligen Spiele. Das war schon so, als er noch besser hörte.

“Und warst du in Duisburg? Im Stadion auch?”, fragte er dann wie immer viel zu laut.

Ich nickte, war manchmal zufrieden, beklagte schon mal ein schlechtes Spiel und gelegentlich endeten mitreißende 90 Minuten in drei, vier Worten.

“War klasse,” sagte ich dann etwa, “tolles Spiel.”

“Ich hab zu spät dran gedacht. Da war schon zweite Halbzeit. 1:0. Habe ich dann gesehen, im Teletext, weißt du? Da habe ich noch gedacht, ob das mal gut geht?”

Dann reichte er mir immer eine Zeitungsseite der WAZ mit den Berichten, die ich ohnehin schon gelesen hatte.

“Hier, habe ich mal rausgerissen. Vielleicht interessiert dich das ja noch? Kannst du mitnehmen.”

Ich nahm die Seite, eine weniger, die er nicht mehr abheften musste. Eine Seite Leben, das er an der richtigen Stelle wusste. Überall in den Räumen lagen die Zeitungsseiten gestapelt, lagen Ordner, befanden sich Kisten zum Vorordnen. Es gab große Kisten, in denen die Dinge endgültig verschwanden. Es gab kleine Kisten, die versetzt übereinander gestapelt waren.

Lange hatte ich nicht gewusst, dass ihn mehr als mein Interesse mit dem MSV Duisburg verband. Doch einmal hatte er irgendwann erzählt, wie sie mit Fahrrädern zu den Auswärtsspielen gefahren sind, in den 1950er Jahren, sogar einmal nach Münster. Ich war jung, als er mir das erzählte und ich verstand damals nicht, wo diese Begeisterung geblieben war. Vielleicht waren die sezierten Zeitungen aller Arten eine Antwort.

Gestern hätte er bestimmt gefragt, ob wir denn heute auch das Spiel uns ansehen würden. Wir hätten erzählt, wie immer kämen die Freunde zu uns und wir hofften, dass wir doch weiterkämen. Dann hätte er seinen Enkel angesehen.

„Und du, Tom, guckst du auch mit Freunden?”

Tom hätte genickt und wahrscheinlich hinzugefügt, wo genau wisse er aber noch nicht.

Er hätte seinen Enkel lächelnd angesehen und sich daran gefreut, zu hören, wie er seinen Tag verbringt.

“Und fahrt ihr auch in Urlaub? Wisst ihr schon wann?”

Sein Kalender hätte bereit gelegen, in dem er all die Termine eintrug, die ihn an unserem Leben teilnehmen ließen. Als letztes Datum steht in diesem Kalender “Abi-Ball Tom”. Er hat den Urlaub nicht mehr eintragen können. Er hat die Fragen nach dem Spiel heute Abend nicht mehr stellen können. Er hat den Abi-Ball nicht mehr erlebt.

Die Ordnung der ganzen Welt hat er doch nicht mehr hinbekommen. Warum soll es dann an einem Tag wie heute nicht auch noch regnen?

 

Jogis Jungs – Rausgeschmissen und doch weiter

Die Wirklichkeit ist manchmal ganz schön widersprüchlich, und die RTL 2 News schaffen es diese komplizierte Welt zusammen zu halten. Warum sich die Redaktion dann für technische Schwierigkeiten entschuldigt, ist mir schleierhaft. Wo hat denn die Technik versagt? Menschen haben uns doch nur gezeigt, was wir nicht erkannt haben – die Widersprüche dieser Welt. Dazu sind schließlich Medien da.

 

 

Wie Frankreich Deutschland im Viertelfinale aus der WM warf from Stefan Niggemeier on Vimeo. Der Dank für das Fundstück ist  Stefan Niggemeier gewiss.


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