Akzente inoffiziell: Lyrisches Kalauern mit dem Heimatdichter

Neulich erwähnte ich es schon, im Obermarxloher Jugendzentrum Zitrone habe ich meine Basis, um Kinder und Jugendliche zu ermutigen, ihre Welt und ihre Gedanken in einer eigenen Sprache zu beschreiben, um literarisch zu schreiben. Wo sonst als im Dichterviertel hätte solch ein Engagement seinen Platz in Duisburg finden sollen? Dort befindet sich das Jugendzentrum an der Schillerstraße. Mit Sicherheit hätten Literaturkritiker im erfundenen Fall von platter Symbolik gesprochen. Das echte Leben macht sich um so was keine Gedanken, es ist einfach so.

Und damit komme ich zum Samstagsbeitrag des inoffiziellen Akzente-Programms in diesen Räumen. Samstags verweile ich hier meist nicht sehr lange. Der MSV wartet fast immer. Deshalb Zeit für ein schnelles und somit auch kurzes Heimatgedicht, das dem Dichterviertel gewidmet ist.

Dichterviertel

Ein Dichterviertel schafft noch nicht
den besten Rhythmus im Gedicht.
Erst als Dichterganzes kannzes.

Mit einem Klick weiter zu allen Beiträgen des inoffiziellen Akzente-Programms im Zebrastreifenblog.

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